• Welche politischen CSR- und Nachhaltigkeitsstrategien gibt es und wie beeinflussen sie unternehmerisches Handeln?
  • Wie kann die Wirtschaft den Erhalt und die Entwicklung der biologischen Vielfalt fördern?
  • Wie können die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeinsam bewältigt und Wege zu konkreten gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden?
  • Wie lassen sich entlang der Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitsstandards sicherstellen?
  • Nachhaltigkeits- kommunikation

    Wie können die unternehmerischen Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit an die Anspruchsgruppen kommuniziert werden?
  • Wie können die Kriterien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen weiterentwickelt werden?
  • Wie können endliche Ressourcen effizienter in der Produktion, im Produktlebenszyklus oder bei der Wiederverwertung eingesetzt werden?
  • Wie können Nachhaltigkeitsstrategien langfristig durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen umgesetzt werden?
  • Mit welchen Managementstrategien, Prozessen und Produkten kann die Wirtschaft dem Klimawandel begegnen?
  • Welche Verantwortung trägt die Wirtschaft bei der Einhaltung von Menschenrechten und wie können diese durchgesetzt werden?

econsense News

  • Deutsche Wirtschaft setzt auf Nachhaltigkeits-Standards im Ausland

    • Studie von Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH heute auf Berliner Forum vorgestellt,
    • econsense Kuratoriumssprecher Ulrich Grillo: „Deutsche Unternehmen sind nicht trotz ihres gesellschaftlichen Engagements sowie ihrer hohen ökologischen und sozialen Standards erfolgreich, sondern gerade deswegen.“
    • econsense-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Große Entrup: „Unternehmerische Verantwortung ist nicht an Ländergrenzen gebunden. Nachhaltigkeitsstandards sind weltweit von Bedeutung.“

     

    zur Pressemitteilung und Studie

  • Berliner Forum, 5. Mai 2015

    Globale Wert(e)schöpfung - Unternehmerische Verantwortung weltweit.

    Das Jahr 2015 ist für das Thema Nachhaltigkeit richtungsweisend. Mit den UN Sustainable Development Goals, dem Klimagipfel in Paris und dem G7-Gipfel unter deutscher Präsidentschaft befassen sich drei globale Ereignisse mit der unternehmerischen Verantwortung in der Welt. econsense will mit seiner Veranstaltung einen Debattenbeitrag leisten und eine Standortbestimmung wagen. Wo steht die deutsche Wirtschaft bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien im Ausland? Was erwartet die Politik von den Unternehmen? Welche Impulse kommen aus der Zivilgesellschaft?

    Wir werden diese Fragen mit hochkarätigen Gästen diskutieren. Prof. Dr. Horst Köhler, Bundespräsident a.D. und Mitglied des UN High Level on the Post-2015 Development Agenda wird neben unserem Kuratoriumssprecher und BDI-Präsidenten Ulrich Grillo als Keynote-Speaker auftreten. In einer Diskussionsrunde stellen sich unter anderem Dr. Frank Appel, CEO Deutsche Post DHL, Dr. Roland Busch, Vorstandsmitglied Siemens AG, Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende Transparency International Deutschland, Matthias Machnig, Beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Philipp Mißfelder, Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Fragen von Moderatorin Tanja Samrotzki.

    Im Anschluss findet im Atrium ein abendlicher Empfang statt.

    Die auf der Veranstaltung vorgestellte Studie der Institut der deutschen Wirtschaft Köln consult GmbH "Nachhaltigkeit durch Präsenz. Beiträge deutscher Unternehmen zur nachhaltigen Entwicklung an internationalen Standorten" steht ab dem 5. Mai für Sie hier zum Abruf bereit.

  • econsense Diskussionsbeitrag zum Umgang mit Rebound-Effekten

    Die in den letzten Jahrzehnten anhaltende wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskussion, wie Unternehmen Ressourcen sparsam einsetzen und ressourcenschonende Produktionen etablieren können, ist eingebettet in die Diskussion um die „limits of growth“. Ein Teilaspekt dieses Diskurses sind sogenannte Rebound-Effekte. Der econsense-Diskussionsbeitrag zeigt die Komplexität und Vielschichtigkeit von Ressourceneffizienz, Effizienzpotenzialen sowie Rebound-Effekten und deren unterschiedlichen Wirkungen auf und verdeutlicht die unternehmerische Perspektive auf das Thema.

  • Neue Publikation aus der edition econsense:„Respecting Human Rights. Tools and Guidance Materials for Business“

    Fokus der Veröffentlichung ist ein praxisnaher Überblick über aktuelle Instrumente und Leitfäden, die Unternehmen bei der Umsetzung der UN Guiding Priniciples on Business and Human Rights unterstützen. Durch die von Experten validierte Auswahl und anschauliche Zusammenstellung  der wesentlichen Tools und Leitfäden für die praktische Umsetzung der UN Guiding Principles wurde eine praxisnahe Orientierungshilfe für Unternehmen entwickelt, die eine Lücke in der immer unübersichtlicher werdenden Publikations- und Beratungslandschaft zum Thema „Wirtschaft und Menschenrechte“ schließt. 

  • econsense-Onlinequiz zu Nachhaltigkeit

    Eine nachhaltige Entwicklung beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Was bringt es eigentlich, ökonomische, ökologische und soziale Ziele miteinander in Einklang zu bringen? Ist Nachhaltigkeit nicht nur etwas für Weltverbesserer und Theoretiker in Nadelstreifen? Was haben Kunden, Investoren und jeder einzelne davon, wenn Unternehmen nachhaltig wirtschaften? Das econsense-Onlinequiz stellt das Thema Nachhaltigkeit auf den Prüfstand. Die Quizfragen stammen größtenteils direkt aus der betrieblichen Wirklichkeit der econsense-Mitgliedsunternehmen. Kritisch, schonungslos und unterhaltsam setzen sich die Fragen mit Chancen und Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung auseinander.

    Das Quiz bietet überraschende Erkenntnisse für alle, die sich für Nachhaltigkeit und ihre konkrete Umsetzung in Unternehmen und Gesellschaft interessieren. Stellen Sie mit uns die wichtigen Fragen und geben Sie uns die richtigen Antworten.

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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