• Welche politischen CSR- und Nachhaltigkeitsstrategien gibt es und wie beeinflussen sie unternehmerisches Handeln?
  • Wie kann die Wirtschaft den Erhalt und die Entwicklung der biologischen Vielfalt fördern?
  • Wie können die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeinsam bewältigt und Wege zu konkreten gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden?
  • Wie lassen sich entlang der Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitsstandards sicherstellen?
  • Wie können die unternehmerischen Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit an die Anspruchsgruppen kommuniziert werden?
  • Wie können die Kriterien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen weiterentwickelt werden?
  • Wie können endliche Ressourcen effizienter in der Produktion, im Produktlebenszyklus oder bei der Wiederverwertung eingesetzt werden?
  • Wie können Nachhaltigkeitsstrategien langfristig durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen umgesetzt werden?
  • Mit welchen Managementstrategien, Prozessen und Produkten kann die Wirtschaft dem Klimawandel begegnen?
  • Welche Verantwortung trägt die Wirtschaft bei der Einhaltung von Menschenrechten und wie können diese durchgesetzt werden?

econsense News

  • econsense Nachhaltigkeitsstammtisch mit der Generali Deutschland

    (K)eine Frage des Alters: Dem demografischen Wandel mit Engagement begegnen

    Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt, die Geburtenraten stagnieren auf niedrigem Niveau: Der demografische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Beim econsense-Nachhaltigkeitsstammtisch diskutierten Christoph Zeckra, Gesamtverantwortlicher Generali Zukunftsfonds, und Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, die Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft, die der demografische Wandel bereithalten wird. Auch wenn heute noch nicht allzu viel von diesem Wandel zu spüren ist - der Wendepunkt wird nach Ansicht der Experten im Jahr 2030 unweigerlich kommen. 

  • econsense Nachhaltigkeitsstammtisch mit BASF SE

    Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Prävention sind langfristig immer ein Gewinn für Mitarbeiter und Unternehmen und deshalb wichtiger Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung. Beim Stammtisch bei der BASF SE in Berlin, stellte das Unternehmen seinen ganzheitlichen Ansatz des Gesundheitsmanagements vor, der global an allen Standorten umgesetzt wird. Eine effektive Prävention unserer heutigen Lifestyle-Erkrankungen muss bereits im Kindesalter mit Angeboten für Familien zu den Themen Ernährung und Bewegung beginnen. Prof. Dr. Bös vom KIT Karsruhe verdeutlichte den Teilnehmern in seinem Impuls, dass die heutige Kindergeneration aufgrund mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung deutlich weniger fit ist, als es die heutige Elterngeneration im Kindesalter war. Dr. Mildenberger (Heidelberger Centrum für soziale Investition undInnovation) veranschaulichte aus soziologischer Perspektive die gesellschaftliche Dimension von Gesundheitsförderung und Prävention. Im anschließenden lebhaften Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurden zudem zahlreiche Praxisbeispiele diskutiert.

  • econsense-Onlinequiz zu Nachhaltigkeit

    Eine nachhaltige Entwicklung beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Was bringt es eigentlich, ökonomische, ökologische und soziale Ziele miteinander in Einklang zu bringen? Ist Nachhaltigkeit nicht nur etwas für Weltverbesserer und Theoretiker in Nadelstreifen? Was haben Kunden, Investoren und jeder einzelne davon, wenn Unternehmen nachhaltig wirtschaften? Das econsense-Onlinequiz stellt das Thema Nachhaltigkeit auf den Prüfstand. Die Quizfragen stammen größtenteils direkt aus der betrieblichen Wirklichkeit der econsense-Mitgliedsunternehmen. Kritisch, schonungslos und unterhaltsam setzen sich die Fragen mit Chancen und Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung auseinander.

    Das Quiz bietet überraschende Erkenntnisse für alle, die sich für Nachhaltigkeit und ihre konkrete Umsetzung in Unternehmen und Gesellschaft interessieren. Stellen Sie mit uns die wichtigen Fragen und geben Sie uns die richtigen Antworten.

  • econsense Diskussionsbeitrag: Ansätze für Lieferantenabfrage und -management

    Die econsense-Projektgruppe „Nachhaltigkeit in der Lieferkette“ hat eine neue Broschüre zu (Branchen-)Ansätzen für Lieferantenabfrage und –management veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Broschüre stehen webbasierte Plattformen und Brancheninitiativen, die Self-Assessments, Monitoring und Entwicklung von Lieferanten einfacher und effektiver gestalten sollen. Die Broschüre lenkt den Blick auf die Vielzahl der bereits bestehenden Lösungsansätze und thematisiert Effizienzpotentiale ebenso wie die zum Teil unzureichende Kompatibilität der Ansätze untereinander. Zielgruppe der Broschüre sind Unternehmen, die mit Transparenzanforderungen konfrontiert werden und sich eine erste Orientierung verschaffen möchten. Die Analyse basiert auf einer ausführlichen Studie, die von Prof. Dr. Martin Müller (Universität Ulm) im Auftrag von econsense im vergangenen Jahr angefertigt wurde.

  • Umfrage zu Menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht von econsense und dem Deutschen Global Compact Netzwerk

    Die Umfrage ermöglicht einen Überblick über die Nutzung aktueller Instrumente und Leitfäden, die die Unternehmen bei der Umsetzung Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinte Nationen unterstützen. Die Ergebnisse belegen unter anderem die systematische Auseinandersetzung der Unternehmen mit dem Thema Wirtschaft und Menschenrechte – unabhängig von ihrer Größe.

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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