• Welche politischen CSR- und Nachhaltigkeitsstrategien gibt es und wie beeinflussen sie unternehmerisches Handeln?
  • Wie kann die Wirtschaft den Erhalt und die Entwicklung der biologischen Vielfalt fördern?
  • Wie können die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeinsam bewältigt und Wege zu konkreten gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden?
  • Wie lassen sich entlang der Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitsstandards sicherstellen?
  • Nachhaltigkeits- kommunikation

    Wie können die unternehmerischen Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit an die Anspruchsgruppen kommuniziert werden?
  • Wie können die Kriterien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen weiterentwickelt werden?
  • Wie können endliche Ressourcen effizienter in der Produktion, im Produktlebenszyklus oder bei der Wiederverwertung eingesetzt werden?
  • Wie können Nachhaltigkeitsstrategien langfristig durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen umgesetzt werden?
  • Mit welchen Managementstrategien, Prozessen und Produkten kann die Wirtschaft dem Klimawandel begegnen?
  • Welche Verantwortung trägt die Wirtschaft bei der Einhaltung von Menschenrechten und wie können diese durchgesetzt werden?

econsense News

  • Karsten Schröder zum Stellvertretenden Geschäftsführer von econsense ernannt

    Berlin, 2. September – Dr. Karsten Schröder (34) ist ab dem 1. September Stellvertretender Geschäftsführer bei econsense – dem Nachhaltigkeitsforum der deutschen Wirtschaft. Er berichtet in seiner neuen Funktion an econsense-Geschäftsführer Dr. Thomas Koenen und den Vorstand, dessen Vorsitz Dr. Wolfgang Große Entrup innehat.

    Zur Pressemitteilung

  • Veranstaltungshinweis: econsense Tec-Arena 2015: CO2-Nutzung – Option für die Kreislaufwirtschaft oder Energieverschwendung? Dienstag, 29. September 2015 in Berlin

    Heutzutage wird CO2 hauptsächlich als klimaschädliches Verbrennungsprodukt wahrgenommen und behandelt, und das, obwohl Kohlenstoff ein Baustein für eine Vielzahl von Produkten ist. Ist eine Neubewertung des Umgangs mit CO2 notwendig – weg von einem reinen Vermeidungs- oder Entsorgungsdenken und hin zur Schließung von CO2-Kreisläufen? Und sind Technologien zur Abtrennung, Speicherung (CCS) und stofflichen Nutzung (CCU) von CO2 realistische Optionen in einem globalen Portfolio von Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre?

    Forschungseinrichtungen und Industrie haben bei der Verwendung von CO2 als Rohstoff und bei der Entwicklung innovativer Technologien bereits Fortschritte zu verzeichnen. Die ökologischen, klimatechnischen und wirtschaftlichen Potenziale und Risiken dieser Technologien werden viel diskutiert und es gibt noch offene Fragen. Welche Relevanz hat die Nutzung von CO2 zum Schutz des Klimas und welche Rahmenbedingungen sind erforderlich? Welche Technologien zur Nutzung von CO2 spielen eine wichtige Rolle?

    Diese Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren und laden Sie herzlich am 29. September 2015 ein: 8:30 Uhr – 10:30 Uhr, Deutsches Technikmuseum Berlin, Trebbiner Str. 9, 10963 Berlin. Aufgrund beschränkter Platzkapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich.

  • econsense veröffentlicht Impact-Assessment-Guide

    Für die Entwicklung von effektiven Nachhaltigkeitsstrategien müssen  Unternehmen die Auswirkungen Ihrer Aktivitäten auf Gesellschaft und Umwelt verstehen. Nur durch eine Messung der Wirkungen unternehmerischer Aktivitäten, können zielgerichtete Maßnahmen zur Vermeidung negativer und Förderung positiver Auswirkungen entwickelt werden.

    Der neue Guide „Assessing Environmental and Social Impacts“ des Nachhaltigkeitskompetenznetzwerks econsense gibt Unternehmen einen komprimierten Überblick über Leitfäden, Methoden und Instrumente der Wirkungsmessung.  Es ist damit eine ideale Einstiegslektüre für Unternehmen, die die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit und Produkte auf Umwelt und Gesellschaft systematisch erfassen wollen.

    In kompakter Form wird in die verschiedene Motive zur Messung ökologischer und sozialer Auswirkung, mögliche Anwendungsbereiche und die Datengrundlage eingeführt.

     Anwender, die tiefer in die Materie einsteigen wollen, finden in den separaten Factsheets zum Guide detaillierte Informationen über die verschiedenen Leitfäden und Methoden der Wirkungsmessung.

     Der Leitfaden steht in englischer Sprache zum kostenlosen pdf.-Download bereit. Gedruckte Exemplare können bei econsense bestellt werden.

  • econsense kooperiert mit dem International Forum on Sustainable Value Chains – IVSC

    econsense, das Nachhaltigkeitskompetenznetzwerk der deutschen Wirtschaft, ist Kooperationspartner des International Forum on Sustainable Value Chains (IVCS) für die Fachkonferenz „Managing Sustainability Challenges in Multinational Multi-Tier Value Chains“ am 22. Oktober 2015 bei der GIZ in Eschborn bei Frankfurt am Main. Auf dem internationalen Expertentreff tauschen sich hochrangige Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft über Strategien aus, Lieferantenbeziehungen neben wirtschaftlichen auch an ökologischen und sozialen Aspekten auszurichten und diese fest im Einkauf/SCM  zu verankern.

    Die Kooperation ist für econsense ein wichtiger Schritt, um das Verständnis für nachhaltige Lieferketten im internationalen Kontext weiter zu stärken.

  • econsense-Diskussionsbeitrag zur nationalen Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/95/EU

    Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat kürzlich ein Konzept zur Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/95/EU zur Angabe nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen vorgestellt. Die econsense-Mitglieder sind weltweit im Hinblick auf Nachhaltigkeitsberichterstattung und Integrierte Berichterstattung unter den führenden Unternehmen. Auf Grundlage dieser langjährigen praktischen Erfahrung bietet der neue Diskussionsbeitrag des deutschen Nachhaltigkeitskompetenznetzwerks Anknüpfungspunkte für eine effektive Umsetzung der EU-Richtlinie.

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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