Nachhaltigkeit umfasst ökologische, soziale und ökonomische Faktoren. Das gilt auch für das Gesundheitswesen und seine Leistungserbringer. Siemens hat deshalb das Programm "Green+ Hospitals" eingeführt. Das "Plus" im Namen besagt, dass Nachhaltigkeit nicht alleine mit Ökologie gleichzusetzen ist. Speziell in der Gesundheitsbranche geht es darum, unter Berücksichtigung umweltrelevanter Aspekte die Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsunternehmen zu verbessern und gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung zu erhöhen. Deshalb fasst Green+ Hospitals alle Lösungen von Siemens unter einem Dach zusammen, die Krankenhäusern helfen, diese drei Kriterien zu erfüllen.
Das Krankenhaus profitiert von Green+ Hospitals, indem unter anderem Arbeitsabläufe optimiert und Service-Prozesse effizienter gestaltet werden. Innovative medizinische Systeme und modernste Gebäude-Infrastruktur senken die Energiekosten und helfen die Patientenversorgung zu verbessern. Die Patienten profitieren zum Beispiel von geringeren Wartezeiten und von neuen Diagnose- und Therapiemethoden, die den Körper weniger als bisher belasten und damit auch die Behandlungsqualität erhöhen. Außerdem berät Siemens seine Kunden neben der Optimierung von Arbeitsabläufen auch hinsichtlich der Verbesserung des Gebäude- und Energiemanagements, der Steuerungssysteme sowie der IT- und Kommunikationsinfrastruktur.
"Natürlich gibt es bereits vielfältige Ansätze im Krankenhaus, die wesentliche Aspekte nachhaltiger Entwicklung in Unternehmen aufweisen, wie Förderung der Gesundheitsvorsorge, Patientenorientierung, Qualitäts- und Umweltmanagement. Sie werden jedoch meist isoliert betrachtet. Mit Green+ Hospitals möchten wir die Einzelaspekte zu einem ganzheitlichen Bild zusammenführen, um dadurch unseren Kunden zu helfen, nachhaltig zu wirtschaften", sagte Heinrich von Wulfen, CEO Sales Regions Europe, Africa & Middle East and Customer Relationship Management bei Siemens Healthcare.