Bayer setzt das konzernweite Nachhaltigkeitsprogramm konsequent um. Die Fortschritte bei den Fokusprojekten weltweite Gesundheitsversorgung, Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und Klimaschutz dokumentiert der jetzt erschienene Nachhaltigkeitsbericht 2009. Im insgesamt elften Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens wird anschaulich dargestellt, welche Strategien und Programme Bayer umsetzt, um konkrete Beiträge zur Lösung dieser zentralen globalen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Zudem liefert der Bericht ausführliche Informationen zum Nachhaltigkeits-Management und weiteren Leistungen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. "Für uns bedeutet Nachhaltigkeit im Kern Zukunftsfähigkeit und ist daher fest in unserem Kerngeschäft verankert. Dies hat sich in der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise bewährt. Wir wollen Nachhaltigkeit erreichen in allem, was wir tun", sagt Werner Wenning, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG, im Vorwort.
Der überwiegende Teil des in Deutsch, Englisch und Spanisch vorliegenden Berichts ist von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young geprüft worden. Er folgt den Leitlinien der "Global Reporting Initiative (GRI)", des international anerkannten Standards für Nachhaltigkeitsberichterstattung, - die ihm das höchste Berichtsniveau "A+" zuerkannt hat.
Bei der Umsetzung der acht "Leuchtturmprojekte" des Ende 2009 gestarteten Nachhaltigkeitsprogramms setzt das Unternehmen insbesondere auf seine Innovationskraft. Bayer hat für 2010 ein Rekordbudget für Forschung und Entwicklung in Höhe von 2,9 Milliarden Euro etatisiert - dies ist das höchste F&E-Budget der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland. Bayer engagiert sich auch weiterhin intensiv im sozialen Bereich. So hat das Unternehmen für sein gesellschaftliches Engagement ("Corporate Social Responsibility") im Jahr 2009 rund 45 Millionen investiert.
Weiter Informationen: www.nachhaltigkeit.bayer.de