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| Newsletter Nr. 1/2007 |
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econsense
- Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. |
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Inhalt |
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Neues von econsense |
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Nachhaltiges von unseren Mitgliedern |
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Nachhaltigkeitsverständnis von econsense
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Impressum
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Neues von econsense |
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| econsense veröffentlicht "Unternehmen
demografischer Wandel" |
Die
demografische Entwicklung gehört zu den Megathemen der
Nachhaltigkeitsagenda, die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
bewegen. Sie fordert unsere Fähigkeit zu Innovation,
Generationengerechtigkeit und sozialem Zusammenhalt heraus. Gefragt
sind ein Mentalitätswandel und Gestaltungswille auf allen Ebenen.
Was liegt daher näher, als die Unternehmensplattform
econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen
Wirtschaft zu nutzen, um als Wirtschaft Lösungskonzepte
voranzubringen und den Dialog nach innen und außen zu suchen? Aus
eigenem wirtschaftlichen Interesse heraus und als "Corporate
Citizens" wollen sich die in econsense zusammengeschlossenen
Unternehmen an der Debatte um die Bewältigung des demografischen
Wandels beteiligen.
Nach dem "Aufschlag" mit einem
Arbeitspapier zum demografischen Wandel, das im November 2006 unter
dem Titel "Die demographische Herausforderung bewältigen" vorgelegt
wurde, wird sich econsense auch im Jahr 2007 aktiv mit dem Thema
auseinandersetzen und den Unternehmen eine kontinuierliche Plattform
für den Austausch bieten. Die Broschüre "Unternehmen demografischer
Wandel", die econsense als Beileger zum Themenheft demografischer
Wandel der Zeitschrift "politische ökologie" im März 2007
veröffentlicht hat, ist ein weiterer Baustein dafür.
Zur
Broschüre "Unternehmen demografischer Wandel":
/_PUBLIKATIONEN/_ECONSENSE_PUBLIK/images/Unternehmen_Demographischer_Wandel.pdf
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| Biosprit ist nicht gleich Biosprit:
Dialog mit BASF und Volkswagen |
econsense
hat sich mit seinen Mitgliedsunternehmen BASF und Volkswagen für
eine Zertifizierung von Biokraftstoffen auf Basis von
Nachhaltigkeitskriterien ausgesprochen. Unter dem Titel "Nachhaltige
Biokraftstoffe - Wie zertifizieren?" diskutierten am 9. Februar
in Berlin Vertreter von econsense, BASF und Volkswagen mit Experten
aus Europa, wie die Nachhaltigkeits-Zertifizierung von
Biokraftstoffen gestaltet werden kann. An dem Workshop nahmen rund
70 Experten aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft
teil.
Biokraftstoffe können einen Beitrag zum Klimaschutz
und damit zur nachhaltigen Ausgestaltung der Mobilität leisten. Sie
können die fossile Basis im Kraftstoffbereich ergänzen und den
CO2-Ausstoß verringern. Die Marktanteile von Biokraftstoffen
entwickeln sich in Ländern mit gezielt gestalteten Rahmenbedingungen
wie in Deutschland äußerst dynamisch. Allerdings zeichnen sich bei
der zunehmenden Nutzung von Biokraftstoffen deutliche
Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz
und Sozialverträglichkeit ab. "Ein wichtiger Schritt ist deshalb,
ein auf Nachhaltigkeitskriterien basierendes Zertifizierungssystem
für Biokraftstoffe zu entwickeln, das das Potenzial hat,
internationale Akzeptanz und Gültigkeit zu erlangen. econsense will
mit diesem Workshop den Austausch zum komplexen Thema Nachhaltigkeit
von Biokraftstoffen vorantreiben und einen Dialog zwischen
Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und gesellschaftlichen
Interessenvertretern initiieren", sagte Reinhold Kopp,
Vorstandsvorsitzender von econsense.
Die Veranstaltung ist
dokumentiert unter:
/_VERANSTALTUNGEN/070209.asp
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| econsense plädiert für Kurswechsel in
Abfallpolitik |
Angesichts
weltweiter Verknappung von Rohstoffen fordert das
Unternehmensnetzwerk econsense einen Kurswechsel in der deutschen
und europäischen Abfallpolitik. In dem im Februar 2007 vorgelegten
Memorandum "Abfälle - eine neue Rohstoffquelle. Ein Plädoyer für
einen Paradigmenwechsel in der deutschen und europäischen
Abfallpolitik" appelliert econsense an die Politik, die Weichen für
eine bessere Nutzung der "Rohstoffquelle Abfall" zu stellen.
Der weltweite Wettlauf um Sicherung von Rohstoffen nimmt
rasant zu und ist von höchster volkswirtschaftlicher Bedeutung.
Neben den Primärressourcen spielen Abfälle zur Deckung des
Rohstoffbedarfs eine immer größere Rolle. "Abfälle sind ein
kostbares Wirtschaftsgut. Dem müssen wir politisch Rechnung tragen
und innovative, nachhaltige Strategien entwickeln. Aus Gründen der
Ressourcensicherheit und damit Wettbewerbsfähigkeit sowie nicht
zuletzt auch aus klima- und umweltpolitischen Erwägungen ist ein
grundlegender Wandel der deutschen und europäischen Abfallpolitik
unabdingbar", machte Reinhold Kopp, Vorsitzender des Vorstandes von
econsense, deutlich.
Zum Memorandum "Abfälle - eine neue
Rohstoffquelle":
/_PUBLIKATIONEN/_ECONSENSE_PUBLIK/images/Memorandum_Abfallpolitik_dt.pdf
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| Energie vom Feld - Dialog
mit Bayer und DaimlerChrysler |
Die
Potenziale und Herausforderungen der Nutzung nachwachsender
Rohstoffe verdeutlichten Bayer und DaimlerChrysler auf einer
Dialogveranstaltung von econsense - Forum Nachhaltige
Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. am 8. März 2007 in
Berlin. Unter dem Titel "Energie vom Feld - Potenziale für
Agrarwirtschaft und Nachhaltige Mobilität" diskutierten Dr. Rüdiger
Scheitza, Bayer CropScience AG, und Professor Dr. Herbert Kohler,
DaimlerChrysler AG, mit Dr. Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut
für Klimafolgenforschung und Christian Hochfeld, Öko-Institut. Dr.
Peter Paziorek, Parlamentarischer Staatssekretär im
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz, skizzierte zudem die Strategie seines Hauses. An
der Diskussion nahmen rund 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft teil.
"econsense will mit dieser Veranstaltung
einen transparenten Dialog zwischen Wirtschaft, Politik,
Wissenschaft und gesellschaftlichen Interessenvertretern anstoßen
und diskutieren, welche Rahmenbedingungen für die Produktion und
Verwertung nachwachsender Rohstoffe geeignet und nötig sind", sagte
Dr. Klaus Mittelbach, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied von
econsense. Eine der stark diskutierten Fragen bezog sich auf die
mögliche Nutzungskonkurrenz landwirtschaftlicher Flächen für
Nahrungsmittel oder Energiepflanzen. Wie kann die Ernährung einer
wachsenden Weltbevölkerung sichergestellt und gleichzeitig die
Produktion nachwachsender Rohstoffe zur Energiegewinnung nachhaltig
angekurbelt werden? Die beteiligten Unternehmen skizzierten zu
diesen Herausforderungen ihren spezifischen Lösungsbeitrag.
Zur Dokumentation der Dialogveranstaltung:
/_VERANSTALTUNGEN/
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| econsense
Projektgruppenarbeit |
Die
bei econsense zusammengeschlossenen Unternehmen tauschen sich in
internen Projektgruppen aktiv zu den CSR-Themen "Ratings und
Finanzmärkte" und "Nachhaltigkeitsmanagement" aus. Die Unternehmen
nutzen die Foren für den Dialog mit Kollegen der anderen Unternehmen
und für den Meinungsaustausch mit Experten aus den jeweiligen
Fachgebieten. Im Rahmen des Themenschwerpunktes "Klima, Energie und
Rohstoffe" wurde die Projektgruppe "Nachwachsende Rohstoffe" ins
Leben gerufen. Sie hat zum Ziel, den Anbau und die Verwertung
nachwachsender Rohstoffe nachhaltig zu gestalten. Dafür werden mit
Dialogveranstaltungen und Stellungnahmen Debatten angestoßen und
unterstützt.
Nähere Informationen zu den Projektgruppen
erhalten Sie gerne in der econsense-Geschäftsstelle unter 030-2028
1474 oder unter info@econsense.de |
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| econsense: Neues aus der
Geschäftsstelle |
Im
März 2007 hat Frau Carolin Boßmeyer, Projektleiterin der
econsense-Geschäftsstelle, den Mutterschutz mit anschließender
Elternzeit angetreten. Frau Boßmeyer wird voraussichtlich im Mai
2008 in die Geschäftsstelle zurückkehren. Während dieser Zeit wird
Frau Johanna Gödel die Vertretung übernehmen. Frau Gödel ist
Volkswirtin und seit 2005 in der verkehrspolitischen Abteilung des
BDI tätig.
Zum Leiter der econsense-Geschäftsstelle ist Herr
RA Thomas Koenen am 22. März 2007 ernannt worden. Die Position wurde
neu geschaffen. Herr Koenen gehört der econsense-Geschäftsstelle
seit 2003 an. |
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Nachhaltiges von unseren Mitgliedern |
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| Volkswagen: Verbrauchsgünstiger Passat
BlueMotion |
Unter
dem Label Blue Motion fahren bei Volkswagen die jeweils
verbrauchsgünstigsten Modelle - mit dem Passat BlueMotion wird
im Frühsommer eines der sparsamsten Mittelklasse-Fahrzeuge weltweit
auf den Markt kommen. Das von einem 77 kW / 105 PS starken TDI-Motor
angetriebene Fahrzeug benötigt nur 5,1 l (136 g CO2/km) bzw. beim
Variant 5,2 l (137 g CO2/km) Diesel. Die Einsparung von 0,6 bzw. 0,7
Litern ist die Folge einer Reihe von Innovationen im Antriebs-,
Fahrwerks- und Karosseriebereich. So wurde etwa das Fahrwerk
abgesenkt und der Luftwiderstand weiter verringert. Die neue
Motorsteuerung senkt zudem die Leerlaufdrehzahl und gibt eine
Empfehlung für den jeweils optimalen Gang. Der Passat BlueMotion hat
einen Aktionsradius von rund 1.350 Kilometern.
Im letzten
Jahr war mit dem Polo BlueMotion das erste Modell der neuen
Öko-Reihe von Volkswagen in Serie gegangen. Seither hat das
Unternehmen die Produktionsmenge des sparsamsten Fünfsitzers der
Welt (3,9 l/100 km) verdreifachen müssen. Mit seinem CO2-Ausstoß von
nur 102 g/km ist der Polo BlueMotion umweltfreundlicher als der
Toyota Prius. Auf dem Genfer Auto-Salon diente der Polo BlueMotion
als Shuttle-Fahrzeug. Nach dem Polo und dem Passat soll es demnächst
auch einen Golf BlueMotion geben.
Mehr Infos:
www.volkswagen.de |
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| Volkswagen: Lehrstellen für
Benachteiligte |
Marktbenachteiligte
Jugendliche brauchen zusätzliche Ausbildungsplätze - diesen Ansatz
verfolgt der Regionalverbund für Ausbildung (RVA), der von
Volkswagen kürzlich wieder mit 600.000 Euro gefördert wurde. Mehr
als 400 junge Menschen sind derzeit beim RVA in Ausbildung. Der von
Volkswagen auch mit personellen Ressourcen unterstützte Verein hat
bisher in 100 Berufen ausgebildet und mit 670 Betrieben aus der
Region zusammengearbeitet. Seit 1998 haben über 700 Jugendliche in
der Region Helmstedt-Wolfsburg-Gifhorn ihre Ausbildung beim RVA
erfolgreich abgeschlossen.
Mehr Infos: www.rva-wolfsburg.de
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| Volkswagen: neue "e"-Modelle von
Audi |
Audi
erweitert seine beiden volumenstärksten Baureihen, A3 und A4, um
vier neue besonders effiziente Modelle, die durch ein kleines "e"
gekennzeichnet sind - "e" wie economy oder auch ecology. Der neue A3
1,9 TDI e unterschreitet mit einem Verbrauch von 4,5 l sogar die
Marke von 120 g CO2/km. Allen Modellen gemeinsam ist eine optische
Schaltempfehlung. Beim A3 wurde überdies die Übersetzung der Gänge 3
bis 5 verlängert, beim A4 ein zusätzlicher sechster Gang eingeführt.
Gewichtsreduzierungen und eine verbesserte Aerodynamik garantieren
gemeinsam mit der verbrauchsoptimierten Motorelektronik ein Maximum
an Ressourceneffizienz bei ungeschmälerter Fahrdynamik.
Mehr
Infos: www.audi.de |
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| TUI Umweltmanagement
ausgezeichnet |
| Die
TUI ist von einer Experten-Jury für das beste Umweltmanagement im
europäischen Vergleich ausgezeichnet worden. Beim Good Company
Ranking 2006 des Manager Magazins belegte der Tourismus- und
Schifffahrtskonzern in der Kategorie Umwelt Platz eins. Unabhängige
Expertenteams und eine hochrangige Jury, darunter Professor Klaus
Töpfer, hatten im Auftrag des Magazins die 120 umsatzstärksten
Unternehmen Europas in den Bereichen Gesellschaft, Umwelt,
Mitarbeiter und Finanzstärke nach strengen Kriterien untersucht. In
der Gesamtauswertung erreichte die TUI Platz 72. Das Good Company
Ranking im Auftrag des Manager Magazins wird seit 2004 durchgeführt.
Ziel ist es, durch die Bewertung einzelner Kategorien die
gesellschaftspolitische soziale Verantwortung von Unternehmen zu
ermitteln. Die Kriterien für den Bereich Umwelt sind die
betriebliche Umweltleistung, Umweltaspekte der Wertschöpfungskette,
ökologische Innovationen, Integration von Umweltaspekten in
Geschäftsprozesse sowie der Dialog mit Stakeholdern. |
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| TUI Campus - Wissenschaftliche
Netzwerkinitiative der TUI AG |
Die
Förderung von Innovationen im Tourismus-Sektor und der enge
Austausch mit Hochschulen und Wissenschaft ist TUI ein besonderes
Anliegen. So wurde im Jahr 2006 TUI Campus, eine wissenschaftliche
Netzwerkinitiative, gegründet. Auf dieser Informationsplattform, die
zweimal im Jahr in Form von Symposien stattfindet, begegnen sich
Wissenschaftler und Praktiker zu tourismus- und
kommunikationswissenschaftlichen Themen. Mit TUI Campus will der
Konzern einen regelmäßigen Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft
und der Forschung fördern, um auch von renommierten Stakeholdern
außerhalb der Touristikindustrie Impulse für die Entwicklung des
eigenen Geschäftes zu gewinnen.
Im Februar 2007 haben
Wissenschaftler, Forscher, Praktiker und Medienvertreter anlässlich
des 2. TUI Campus Symposium in Berlin ihren Blick in die Zukunft der
Reiseformen und der Marke gerichtet. Im Rahmen dieser Veranstaltung
wurde auch der neue TUI Zukunftsrat vorgestellt. Dieser besteht aus
drei beratenden Mitgliedern aus den Bereichen Trend- und
Zukunftsforschung sowie Innovationsberatung und Marketing. Der
Zukunftsrat wird regelmäßig über aktuelle Trends berichten und soll
damit Anregungen für zukünftige Strategien und Geschäftsfelder
liefern.
Zum TUI Campus: www.tui-campus.de |
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| Siemens fördert öffentliche Diskussion
zum Klimaschutz |
Mit
einer Reihe von Veranstaltungen beteiligt sich Siemens an der
öffentlichen Diskussion über Klimawandel und Umweltschutz. Auf
Einladung des Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Dr. Klaus
Kleinfeld, kamen am 18. März mehr als 400 Persönlichkeiten aus
Politik, Wirtschaft und Kultur zu einer Podiumsdiskussion mit dem
Thema "Die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels". Zum Podium
zählten neben dem Siemens-Vorstandschef auch der
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der Direktor des
Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Dr. Hans Joachim
Schellnhuber, sowie der Autor der Studie "Die Grenzen des
Wachstums", Prof. Dennis L. Meadows.
Bereits seit Anfang
März fokussiert das SiemensForum Erlangen unter anderem mit einer
Ausstellung, einer TV-Sendung und einem speziellen Internet-Auftritt
das Sonderthema "Umwelt. Energie. Nachhaltigkeit". Dabei geht es um
den Klimaschutz, Möglichkeiten zukünftiger Energieversorgung oder um
die Frage, was Unternehmen von der Natur lernen können. Bereits am
1. März diskutierten zum Auftakt der Veranstaltungsreihe vor rund
400 Gästen der frühere Direktor des UN-Umweltprogramms und jetzige
Professor am Institut für Umwelt und Nachhaltige Entwicklung an der
Tongji-Universität in Shanghai, Prof. Klaus Töpfer, der Mitbegründer
und Koordinator der Global Marshall Plan Initiative und
stellvertretende Vorsitzender der deutschen Gesellschaft des Club of
Rome, Frithjof Finkbeiner, sowie der Leiter von Corporate Research
and Technologies bei Siemens, Dr. Reinhold Achatz. Ihr Thema: "Eine
Zukunft für unsere Umwelt: Die Herausforderung im 21. Jahrhundert".
Vor allem zeigt sich das Siemens-Engagement im Klimaschutz
aber auch durch den Vorsitz des Siemens-Vorstandsvorsitzenden, Dr.
Klaus Kleinfeld, in der Klimaschutz-Initiative, die Anfang März vom
BDI gestartet wurde. |
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| Siemens: Schülerwettbewerb prämiert
erstmals Forscher-Champions |
"We
are the champions", hieß es für die stolzen Gewinner beim nationalen
Finale des erstmals ausgeschriebenen Siemens Schülerwettbewerbs zum
Thema "Lebens-(T)Raum Stadt". Siemens hatte den Wettbewerb in
Mathematik, Naturwissenschaften und Technik ausgeschrieben und in
Kooperation mit der RWTH Aachen, der TU Berlin und der TU München
durchgeführt. Siemens-Chef Dr. Klaus Kleinfeld zeichnete die Sieger
im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in München aus. "Bei der
Lösung zukünftiger Herausforderungen haben technische Innovationen
eine Schlüsselrolle. Dafür brauchen wir junge Talente, die sich für
Naturwissenschaften, Mathematik und Technik begeistern", erklärte
Klaus Kleinfeld.
Aufgrund der qualitativ hohen
Ausgewogenheit der Arbeiten wurden Schüler aus Wuppertal und Aachen
jeweils mit dem zweiten Platz und einem Studienkonto im Wert von
20.000 Euro ausgezeichnet: Balint Hanula, André Heßler und Jan
Philip Scheifers vom Carl Duisberg Gymnasium in Wuppertal
entwickelten ein alternatives Energieversorgungssystem von
Einfamilienhäusern mittels eines Reaktors mit angeschlossener
Brennstoffzelle. Die zweite Silbermedaille ging an Bernd Linke vom
Pius Gymnasium Aachen. Der Schüler präsentierte einen
elektromagnetischen Antrieb, in dem auch die kinetische Energie der
Bremswirkung genutzt wird. Mit einem Sonderpreis im Wert von 12.000
Euro wurde ein Schülerteam vom Marie-Curie-Gymnasium Wittenberge
ausgezeichnet. Bianca Klose, David Dahncke und Steven Lechtleitner
beschäftigten sich mit den Verwendungsmöglichkeiten von Raps und
leisteten damit einen Beitrag zur Verwertung landwirtschaftlicher
Restprodukte. Die betreuenden Lehrer der zweitplatzierten
Preisträger erhielten jeweils 2.000 Euro für ihren Fachbereich,
1.200 Euro bescherten die Gewinner des Sonderpreises ihrer
Lehrkraft. |
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| Siemens will junge Menschen für Technik
begeistern |
Angesichts
des sich auch weiterhin abzeichnenden Fachkräftemangels in
technischen Berufen ist es gerade jetzt besonders wichtig, jungen
Menschen die Faszination technischer Herausforderungen und Lösungen
nahezubringen. Mit der kostenlosen DVD "Einblicke in
Siemens-Technologien - Kurzfilme für den Unterricht" möchte Siemens
den Schülerinnen und Schülern das spannende Technikspektrum von
Siemens visuell näher bringen. Elf Kurzfilme zu technischen Siemens
Entwicklungen vermitteln einen intensiven Einblick in die Themen
Energie, Verkehr, Gesundheit, Gebäudetechnik und Forschung. Gezeigt
wird, wie man den Fragen und Problemen unserer heutigen Gesellschaft
mit innovativen Ideen und modernen Technologien begegnen und sie
lösen kann. Die DVD kann gratis über den Bestellservice der Siemens
Generation21-Seiten im Internet angefordert werden.
In einer
englischen Fassung verfügbar ist nun die ebenfalls für den
Schulunterricht konzipierte und inzwischen mehrfach prämierte
Mediensammlung "Menschheitsprojekt Wasser". Wie in der
deutschsprachigen Fassung behandelt sie mit einer Vielzahl an
Einzelmedien technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche
Aspekte des Wassers: Von Erscheinungsformen und Zusammensetzung des
Wassers, über den alltäglichen Zugriff auf Wasser in Industrie,
Land- und Energiewirtschaft, Wassergewinnung und -verteilung bis hin
zu Wasser-Technologien der Zukunft.
Die Mediensammlung kann
als CD-ROM von Lehrkräften ebenfalls kostenlos im Internet bestellt
werden unter:
http://w4.siemens.de/generation21/deutschland/de/pages/bestellservice.php
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| SAP zum dritten Mal in Folge
"Deutschlands bester Arbeitgeber" |
Am
14. Februar 2007 wurde SAP im Wettbewerb "Great Place to Work"
erneut zu Deutschlands bestem Arbeitgeber 2007 gekürt. Damit
erreicht das Walldorfer Softwarehaus in der Kategorie "Unternehmen
mit mehr als 5.000 Mitarbeitern" zum dritten Mal in Folge den
Spitzenplatz. Darüber hinaus wurde SAP mit dem Sonderpreis für
"Gesundheit" und damit für sein umfassendes
Gesundheitsmanagement-Programm ausgezeichnet. Mit dieser
Spitzenbewertung hat sich SAP direkt für die Wahl zum attraktivsten
Arbeitgeber in Europa qualifiziert. Insgesamt nahmen 198 Firmen
jeder Größe und aus allen Branchen an der Ausscheidung teil, die das
Great Place to Work Institut in Deutschland in Kooperation mit dem
Wirtschaftsmagazin Capital, der Initiative Neue Qualität der Arbeit
(INQA) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und
weiteren Partnern durchgeführt wird.
Die Auszeichnung
erfolgt auf Basis von Mitarbeiterbefragungen. Das Votum des eigenen
Personals ist also entscheidend für eine Platzierung, nicht die
Bewertung durch eine Jury. 343 Mitarbeiter haben bei SAP anonym die
rund 60 Fragen in den fünf Kategorien Fairness, Teamorientierung,
Glaubwürdigkeit, Stolz und Respekt zu ihrem Arbeitgeber beantwortet.
Das Ranking untermauert die hohe Bedeutung der
SAP-Unternehmenskultur für die Mitarbeiter: So wurden
Eigenverantwortung zur Erreichung von Kundenorientierung, Innovation
und Qualitätsbewusstsein, das Streben nach erstklassigen Produkten
als entscheidendes Kriterium für einen "Great Place to Work"
genannt. Die Klassifizierung deckt das gesamte Spektrum relevanter
Arbeitsaspekte und innerbetrieblicher Beziehungen ab. Ergänzt wurde
die Mitarbeiterbefragung durch ein ausführliches Kultur-Audit bei
Personalverantwortlichen bei SAP. Bereits im vergangenen Jahr
erhielt SAP Sonderpreise in den Kategorien "Chancengleichheit der
Geschlechter" und "Diversity", 2005 erhielt SAP auf Europaebene den
Sonderpreis für "Fairness".
Weitere Informationen finden Sie
unter:
http://www.sap.com/germany/company/press/archive/press_show.epx?ID=4087
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| EnBW setzt mit dem
Nachhaltigkeitsbericht 2005/2006 Maßstäbe |
Mit
dem Nachhaltigkeitsbericht 2005/2006 "Unsere Verantwortung" stellt
die EnBW Energie Baden-Württemberg AG Errungenschaften auf dem
Gebiet der nachhaltigen Entwicklung vor. So beträgt der Anteil an
erneuerbaren Energien an der Strombereitstellung rund 16 % und liegt
damit über dem deutschen Strommix (2005: 11%). Mit 250 g pro
Kilowattstunde waren 2005 die CO2-Emissionen bei der EnBW nicht
einmal halb so groß wie im bundesdeutschen Strommix (2004:
550g/kWh). Die Strombereitstellung aus erneuerbaren Energien wurde
weiter erhöht, außerdem wurde der Neubau des Wasserkraftwerks
Rheinfelden begonnen, das pro Jahr zukünftig 600 GWh (statt bisher
185GWh) Wasserkraft erzeugen soll.
In einem Gutachten der
Deutschen Umwelthilfe (DUH) hebt Stefan Bundscherer, Leiter Energie
und Klimaschutz, viele Entwicklungen positiv hervor. So setze der
Ausbau der Wasserkraft "Maßstäbe". Auch im Bereich Energieeffizienz
wird der EnBW eine Vorreiterrolle zuerkannt: "Herausragende
Potenziale messen wir innovativen Ansätzen der EnBW wie etwa dem
Konzept "Preissignal an der Steckdose" zu", so Stefan Bundscherer.
Das Bekenntnis der EnBW zum EEG sowie das Engagement für
Energiemarktliberalisierung und den Wettbewerb der
Übertragungsnetzbetreiber werden ausdrücklich begrüßt. Neben der DUH
kommen im Nachhaltigkeitsbericht weitere Anspruchsgruppen zu Wort.
So äußern sich beispielsweise Klimaforscher Mojib Latif und Peter
Weibel, Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in
Karlsruhe. Auch intern gibt es Neuerungen: So wurde EnBW im Oktober
2006 per Zertifikat bescheinigt, dass das Umweltmanagementsystem des
Konzerns die Anforderungen nach ISO 14001 erfüllt.
Zum
Nachhaltigkeitsbericht: http://www.enbw.com/content/de/der_konzern/_media/pdf/Nachhaltigkeitsbericht_2006_dt.pdf |
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| EnBW: Energieeffizienz macht
Schule |
Die
EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Stadt Stutensee haben eine
energieeffiziente Gebäudesanierung des Schulzentrums Stutensee
abgeschlossen. Die Einsparpotenziale sind enorm: Bei Erdgas bzw.
Wärme garantiert die EnBW 15 Jahre lang eine Reduktion von etwa
375.000 kWh pro Jahr, das entspricht rund einem Fünftel des
bisherigen Bedarfs. Der neue garantierte Stromhöchstverbrauch liegt
um rund 80 % niedriger und entspricht einer Einsparung von rund
245.000 kWh. Die Finanzierung erfolgte über ein
Energieeinspar-Contracting, bei dem sich die anfallenden
Investitionen weitgehend durch die Energieeinsparung selbst tragen.
Ein pädagogisches Konzept sensibilisiert nachhaltig für einen
verantwortungsvollen Umgang mit Energie.
"Unser Ziel ist es,
Energie effizient und damit ressourcen- und klimaschonend zu nutzen.
Mit intelligenten, maßgeschneiderten und wirtschaftlich sinnvollen
Lösungen können wir dieses Ziel in partnerschaftlicher Kooperation
mit Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft erreichen und gemeinsam
für ein besseres Klima sorgen", so Prof. Dr. Utz Claassen,
EnBW-Vorstandsvorsitzender. "Das Engagement der EnBW ist
vorbildlich", so der Innenminister des Landes Baden-Württemberg
Heribert Rech. "Das Land begrüßt diese Initiative und diese
Kooperation von Schule und Wirtschaft ausdrücklich und wünscht sich
viele Nachahmer". Oberbürgermeister Klaus Demal freut sich nicht nur
über das modernisierte Schulzentrum und die künftigen Einsparungen
auf dem Energiesektor: "Wir erwarten nicht nur etwa 36 % weniger
CO2-Emissionen, sondern auch positive wirtschaftliche Effekte."
Das Schulzentrum Stutensee ist das dritte Pilotprojekt in
Baden-Württemberg, das die EnBW bei der wirtschaftlichen
Modernisierung ihres Energiehaushaltes unterstützt. Zum ersten Mal
vergab die EnBW außerdem den vom Fraunhofer-Institut erstellten
"Gebäudeenergieausweis" an ein kommunales Gebäude. |
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| Deutsche Telekom veröffentlicht Social
Performance Report 2006 |
Im
Social Performance Report 2006 bestätigen die Top-Manager der
Deutschen Telekom mit ihrer Unterschrift, dass die Richtlinien der
Sozialcharta in ihrem Verantwortungsbereich eingehalten werden.
Menschenrechte, Chancengleichheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz,
Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und regelmäßiger bezahlter
Erholungsurlaub gehören zu den neun Grundsätzen und Prinzipien der
Sozialcharta, die der Vorstand der Deutschen Telekom im Jahr 2003
verabschiedet hat.
Hochrangige Führungskräfte des Konzerns
berichten jährlich im Social Performance Report über die Umsetzung
der Richtlinien in ihrem Verantwortungsbereich. Im dritten Bericht
haben alle Konzerneinheiten die vollständige Einhaltung der
Sozialcharta-Kriterien gemeldet. Doch die Sozialcharta ist nicht nur
weltweit für alle Organisationseinheiten des Konzerns gültig. Als
fester Bestandteil der allgemeinen Geschäftsbedingungen der
Deutschen Telekom sind auch die Lieferanten verpflichtet, die darin
beschriebenen Grundsätze für Arbeitsbedingungen und Sozialstandards
einzuhalten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.telekom.de/nachhaltigkeit |
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| Deutsche Telekom: Kooperation im Supply
Chain Management mit Nokia |
Seit
dem vergangenen Jahr arbeitet die Deutsche Telekom beim Supply Chain
Management eng mit dem Handyhersteller Nokia zusammen. Im Februar
waren Nachhaltigkeitsexperten der Deutschen Telekom in der
Nokia-Zentrale in Espoo bei Helsinki zu Gast. Faire
Arbeitsbedingungen sowie die Einhaltung von Arbeits- und
Umweltschutzbedingungen bei den Zulieferern stehen im Fokus des
Supply Chain (Lieferkette) Managements. Bereits im Oktober des
vergangenen Jahres haben Verantwortliche von Nokia und der Deutschen
Telekom bei einem gemeinsamen Workshop eine enge Kooperation in
diesen Punkten vereinbart.
Luis Neves und Antonio Veloso vom
Fachbereich Corporate Sustainability & Citizenship der Deutschen
Telekom besuchten am 12. und 13. Februar die Zentrale des finnischen
Konzerns. Als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich
der mobilen Kommunikation zählt Nokia zu den wichtigsten Lieferanten
der Deutschen Telekom. In den Abstimmungsgesprächen beschlossen die
Teilnehmer des Treffens ein gemeinsames Vorgehen bei der Reduzierung
von CO2-Emissionen in der Lieferantenkette, bei Audits von
Lieferanten, bei der Beurteilung und Bewertung von Lieferanten, bei
Förderung und Entwicklung von Zulieferern und beim Dialog mit den
gemeinsamen Stakeholdern.
"Das ist zwar erst der Beginn
einer engen Zusammenarbeit, aber alle Beteiligten sind
zuversichtlich, dass wir die gemeinsam gesteckten Ziele
schnellstmöglich erreichen", kommentierte Luis Neves die
Abstimmungsgespräche. Weitere Treffen sind bereits in Planung und
sollen in den nächsten Wochen erfolgen.
Hintergrundinformationen finden Sie unter:
www.telekom.de/nachhaltigkeit |
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| Deutsche Bank: European Climate Forum -
Visionen für eine nachhaltige Entwicklung |
Das
2001 gegründete European Climate Forum (ECF), ein Verband führender
europäischer Wissenschaftsinstitute, bringt zum Thema Klimaschutz
Wirtschaftsunternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen zum
Gedankenaustausch zusammen. Aus der offenen Debatte sollen
gemeinsame Visionen für eine nachhaltige Entwicklung entstehen.
"Financing the Next Industrial Revolution - Global Investments
for Climate and Energy Security" lautet das Thema des diesjährigen
Forums, das am 26. und 27. März 2007 in Berlin stattfinden wird.
Im Mittelpunkt stehen wirksame Strategien gegen den
Klimawandel und seine dramatischen Folgen. Zu den Teilnehmern
gehören Klaus Töpfer, ehemaliger Direktor des UN-Umweltprogramms
(UNEP), Forscher des Potsdam Institute for Climate Impact Research
und des Max-Planck-Instituts, Repräsentanten von
Umweltorganisationen wie Greenpeace und WWF sowie führende Vertreter
internationaler Großunternehmen. Dinner-Speaker ist Hanns Michael
Hölz, Global Head Sustainable Development, Deutsche Bank. |
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| Deutsche Bank: Sustainability Lounge -
Globale Märkte zwischen Klimapolitik und
Innovation |
Mit
dem Stern-Report ist der Klimaschutz verstärkt auf die politische
Agenda getreten. Welche Herausforderungen werden von Seiten der UNEP
gesehen, und wie können die globalen Institutionen reagieren? Wie
will die Regierung der Bundesrepublik das Thema Klimaschutz in der
Zeit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und der deutschen Führung
des G8-Gipfels vorantreiben? Und: Was bedeutet beides für global
agierende Unternehmen? Zusammen mit Bundesumweltminister Sigmar
Gabriel und Achim Steiner, Executive Director des Umweltprogramms
der Vereinten Nationen, diskutierte Hanns Michael Hölz, Global Head
Sustainable Development, Deutsche Bank, als Vertreter der Wirtschaft
am 24. Januar 2007 in Berlin.
Einig waren sich die drei
Podiumsmitglieder darüber, dass eine dem gesellschaftlichen Konsens
entsprechende Rahmensetzung durch die Politik notwendig sei, damit
sich die Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln könne.
Auch sollten international die gleichen Bedingungen herrschen, um
Unternehmen zur intensiveren Befolgung von Nachhaltigkeitsregeln zu
motivieren. Vor dem Hintergrund des für Juni 2007 geplanten
G8-Gipfels, den man gemeinsam als "vielleicht ersten ökologischen
Gipfel" skizzierte, hob Hanns Michael Hölz die positiven Aspekte der
Globalisierung hervor: Sie biete auch eine große Chance - denn
im Bereich Klimaschutz etwa könne man nur mit internationalen
Partnerschaften erfolgreich sein. |
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| Deutsche Bahn stellt mehr ältere
Menschen ein |
Die
Deutsche Bahn AG stellt in diesem Jahr mehr ältere Menschen ein als
in den Vorjahren und unterstützt damit die Initiative 50plus des
Bundesarbeitsministeriums. Von den bundesweit rund 2.000
Einstellungen vom externen Arbeitsmarkt soll der Anteil Älterer von
acht auf über zehn Prozent erhöht werden. Im Januar ist die
Einstellung Älterer mit 14 Prozent bereits erfolgreich gestartet.
Andere freie Arbeitsplätze werden - wie bisher - durch den internen
konzernweiten Arbeitsmarkt der DB besetzt.
Margret Suckale,
Personalvorstand der Deutschen Bahn, sagte: "Die Erfahrung älterer
Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ist uns wichtig. Unser
Unternehmen braucht Mitarbeiter aus allen Altersgruppen. Deshalb
bieten wir nicht nur Jugendlichen sondern auch älteren Bewerbern
eine Perspektive für ihre Zukunft, denn altersgemischte Teams haben
den größten Erfolg." Die Bundesagentur für Arbeit - seit August
vergangenen Jahres Kooperationspartner der DB AG - unterstützt durch
ihre Regionaldirektion Berlin-Brandenburg die
Einstellungsaktivitäten der DB für Ältere. Sie nimmt Bewerbungen
interessierter Kandidaten entgegen und informiert über
Einstiegsmöglichkeiten. Damit wird die Kooperation zwischen den
beiden Partnern weiter ausgebaut. |
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| Deutsche Bahn: Flotte ist Spitzenreiter
beim Klimaschutz |
Die
Begrenzung des Klimawandels stellt die Mobilitätswirtschaft vor eine
enorme Herausforderung. Von allen Verkehrsträgern ist der
Schienenverkehr schon heute besonders klimafreundlich. Bei einer
Reise im Fernverkehrszug werden nur 50 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro
Person und Kilometer in die Atmosphäre abgegeben. Im Vergleich zum
durchschnittlichen Pkw ist das ein Drittel, gegenüber dem
Luftverkehr sind es sogar 70 Prozent weniger. Ebenso gute Werte
verzeichnet der Schienen-Gütertransport: Pro Tonnenkilometer
emittiert der Güterzug 29 Gramm CO2, der Lkw hingegen 96 und das
Binnenschiff 35 Gramm.
Die heutige Flotte der Bahn bringt
klimafreundliche Mobilität jeden Tag aufs Neue: Umsteigen und
Verlagern von Transporten auf die Bahn bringt den mit Abstand
größten Klimaschutzeffekt. Der Anteil der Bahnverkehre am
Gesamtverkehrsmarkt - im Personenverkehr rund zehn Prozent, im
Güterverkehr mehr als 17 Prozent - erspart der Umwelt jährlich
rund 16 Millionen Tonnen CO2. Der Verkehr ist in Deutschland und
Europa die Quelle von rund einem Fünftel der CO2-Emissionen -
davon entstammen deutlich über 90 Prozent den Auspuffrohren von
Straßenfahrzeugen. Die Deutsche Bahn ist nur mit 0,7 Prozent an den
gesamten CO2-Emissionen in Deutschland beteiligt.
Gründe
sind die hohe Energieeffizienz, die kontinuierliche Verminderung des
Energieverbrauchs und die klimafreundliche Gestaltung der
Energieversorgung. Über die Jahre hat die Bahn ihre
Umweltfreundlichkeit stetig ausgebaut. Denn: Energie sparen und den
Anteil umweltfreundlicher Elektroenergie zu steigern, mindert nicht
nur die Kosten sondern auch die CO2-Emissionen. Die Minderung der
für den Treibhauseffekt maßgeblich mitverantwortlichen
CO2-Emissionen ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Es geht weltweit
um die Sicherung individueller Mobilität bei gleichzeitiger
Bewahrung der Umwelt.
Für weitere Informationen:
http://www.railion.com/site/railion/de/e__railion/ecotransit/ecotransit.html
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| Deutsche Bahn: Umweltcheck für
Transportmittelwahl jetzt noch komfortabler |
Flugzeug,
Schiff, LKW oder Bahn? Bei der Wahl des Transportmittels im
Güterverkehr stehen nicht nur Kosten und Zeitaufwand im Vordergrund.
Angesichts des Klimawandels und der ökologischen Verantwortung der
Wirtschaft ist es für Unternehmen wichtig, ihre Güter
umweltfreundlich ans Ziel zu bringen. Das im Internet frei
zugängliche Tool EcoTransIT (Ecological Transport Information Tool)
hilft: Für beinahe jeden Transport innerhalb Europas vergleicht es
Energieverbrauch und Schadstoffbelastung von Bahn, LKW, Schiff und
Flugzeug. Dank eines neuen Updates ist dieser Umweltvergleich nun
noch präziser: Eine Datenbasis von 90 Flughäfen, beinahe 400.000
Verladestellen im Straßennetz, knapp 40.000 Bahnhöfen sowie einem
weitreichenden Netzwerk an Schifffahrtswegen in insgesamt 12 Ländern
ermöglicht eine exakte Routenplanung und realistische Berechnung der
Umweltbilanz für den Gütertransport innerhalb Europas.
Bei
der Eingabe der Versand- und Empfangsstellen lassen sich jetzt auch
Stadtteile und kleine Ortschaften auswählen. Darüber hinaus wurden
die Berechnungsgrundlagen den neuesten statistischen Emissionswerten
im Verkehrssektor angepasst. Auch die Bedienung des EcoTransIt ist
mit der neuen Version einfacher und schneller geworden. Dafür sorgen
eine verbesserte Serverleistung und eine noch übersichtlichere
Benutzeroberfläche. EcoTransIT wurde von fünf europäischen Bahnen
u.a. in Zusammenarbeit mit der Universität Hannover und dem Institut
für Energie- und Umweltforschung (ifeu) in Heidelberg entwickelt.
Neben den Daten für Deutschland berechnet EcoTransIT die
Umweltwirkungen des länderübergreifenden Güterverkehrs in Belgien,
Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande,
Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien,
Tschechische Republik und Ungarn. Die Erweiterung der Datenbasis mit
den Streckennetzen Spaniens und Großbritanniens ist in naher Zukunft
geplant.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.railion.com/site/railion/de/e__railion/ecotransit/ecotransit.html
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| Degussa: PEEK - ein nachhaltiger
Kunststoff |
Die
Anforderungen an die Mobilität steigen. Schnell und sicher wollen
die Menschen von A nach B kommen, und dabei gerade vor der jüngsten
Klimadebatte die Umwelt möglichst wenig belasten. Im Auto oder in
der Luftfahrt erobern inzwischen Kunststoffe Anwendungen, die
bislang von Metallen besetzt waren. Die Kunststoffe haben
technologische Vorteile und schonen zugleich die Umwelt, denn mit
ihnen sind etwa beim Auto oder beim Flugzeug deutliche
Gewichtseinsparungen möglich. Der Treibstoffverbrauch sinkt, weniger
Kohlendioxid wird ausgestoßen - ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Ein
Beispiel ist der von Degussa hergestellte Kunststoff
Polyetheretherketon, kurz PEEK. Sein Eigenschaftsprofil ist
einmalig - er trotzt Hitze, Kälte und mechanischer Belastung
gleichermaßen gut. PEEK zeichnet sich darüber hinaus durch eine
große mechanische Festigkeit und Steifheit aus. Zudem hat es gute
elektrische Isoliereigenschaften in Verbindung mit einer
hervorragenden Chemikalienbeständigkeit.
Einsatzmöglichkeiten im Automobil sind Dichtkappen in
Unterdruckpumpen, Taumelscheiben in elektrischen Feststellbremsen
aber auch Anlaufscheiben in Kupplungen und Getrieben. Auch in der
Luftfahrt ist PEEK gefragt, beispielsweise für die Ummantelung von
Kabeln. Kabelstränge werden häufig in Tragflächen verlegt und müssen
dort vibrationsbedingt höchsten Anforderungen standhalten. So kann
es beispielsweise zu unterschiedlichen Bewegungen der Kabel
untereinander oder gegenüber dem Träger kommen. Abriebfestigkeit ist
deshalb Trumpf, um ein Durchscheuern der Kabelhülle zu verhindern.
Im Flugzeugbau kommt PEEK unter anderem bei verschiedenen
Airbus-Modellen als Ansaugstutzen der Kraftstoffpumpe zum Einsatz.
Im Gegensatz zu anderen Thermoplasten hält das Material bei
Betriebstemperaturen von minus 40° C bis plus 200° C dem Flugbenzin
Kerosin stand. Auch im Bereich der Triebwerksauskleidung wird es
vorteilhaft eingesetzt. Auf diese Weise lässt sich das Baugewicht
moderner Flugzeuge erheblich reduzieren. |
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| DaimlerChrysler: Umweltzertifikat für
die neue Mercedes-Benz C-Klasse |
Die
erfolgreiche Arbeit von DaimlerChrysler im Sinne einer konsequenten
Verbrauchs- und Emissionssenkung dokumentiert u.a. die neue
C-Klasse. Eine vom TÜV bestätigte Öko-Bilanz belegt, dass sich über
den gesamten Lebenszyklus der neuen Limousine die
Kohlendioxid-Emissionen (CO2) bei der nunmehr vierten C-Klasse
Generation um 15 Prozent verringern. Die Öko-Bilanz für die neue
C-Klasse weist unter anderem einen um 125 Gigajoule geringeren
Gesamtenergiebedarf aus als beim Vorgängermodell. Das entspricht
rund 3.800 Litern Kraftstoff. Der Kohlendioxid-Ausstoß ging seit dem
Jahr 2000 pro Fahrzeug um neun Tonnen (15 Prozent) zurück.
Ebenso beachtlich ist die Verringerung der Abgas-Emissionen:
Im Vergleich zum Vorgängermodell aus dem Jahre 2000 ermöglicht die
moderne Technik der C-Klasse laut der Öko-Bilanz einen Rückgang der
Stickoxid-Emissionen um 20 Prozent und der Kohlenwasserstoffe um
zwölf Prozent. Der Partikelausstoß der Dieselmodelle hat sich durch
den serienmäßigen Einsatz des wartungsfreien Partikelfilters um über
90 Prozent vermindert. Die neue C-Klasse ist das weltweit einzige
Auto in diesem Marktsegment mit Umwelt-Zertifikat. Es bestätigt die
umweltgerechte Entwicklung der Limousine. |
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| DaimlerChrysler übergibt erstes
Feuerwehrauto mit Brennstoffzellenantrieb |
DaimlerChrysler
hat das weltweit erste Feuerwehrauto mit Brennstoffzellenantrieb an
die Feuerwehr von Sacramento in Kalifornien übergeben. Dort wird die
Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell als Kontrollfahrzeug eingesetzt. Die
saubere Antriebstechnologie hat einen sehr hohen Wirkungsgrad und
verursacht keinerlei Emissionen. Mit Wasserstoff betriebene
Brennstoffzellenfahrzeuge emittieren nur reinen Wasserdampf als
Abgas. Der Polizei der Wayne State Universität in Michigan hat
DaimlerChrysler bereits ein brennstoffzellenbetriebenes Polizeiauto
zur Verfügung gestellt.
Diese beiden Fahrzeuge sind damit
die ersten mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie
betriebenen Rettungsfahrzeuge der Welt. DaimlerChrysler hat fast
eine Milliarde Euro in die Forschung und Entwicklung von
Brennstoffzellenfahrzeugen investiert. Die DaimlerChrysler
Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte ist vielfältig - neben
zahlreichen Konzeptfahrzeugen gehören dazu Pkw, Transporter und
Citaro Stadtbusse, die in Europa, den USA, Singapur, Japan, China
und Australien von Kunden betrieben werden. Mehr als 100
Brennstoffzellenautos hat DaimlerChrysler weltweit im Einsatz -
32 davon in den USA. |
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| DaimlerChrysler: Mercedes-Benz zeigt
die Vision C 220 BLUETEC mit EURO 6-Abgasnorm |
| Auf
dem Genfer Auto-Salon 2007 zeigte Mercedes-Benz erstmals die
besonders umweltverträgliche BLUETEC-Abgasreinigungstechnik in
Kombination mit einem verbrauchsoptimierten Vierzylindermotor. Die
Vision C 220 BLUETEC zeigt den Weg auf, wie die ab 2015 europaweit
für alle Neufahrzeuge weiter verschärfte Abgasnorm EURO 6 erfüllt
werden kann. Mit der Vision C 220 BLUETEC gibt Mercedes-Benz einen
konkreten Ausblick auf weitere Schritte im Rahmen der
BLUETEC-Offensive, die das Unternehmen im Herbst vorigen Jahres in
den USA gestartet hat. Initialzündung war der Marktstart des E 320
BLUETEC, der in Nordamerika seit Oktober 2006 - pünktlich zur
dortigen Einführung von schwefelarmem Dieselkraftstoff -
angeboten wird. Mit seinem Verbrauch von 6,7 l/100 km gehört der E
320 BLUETEC zu den sparsamsten Fahrzeugen seiner Klasse in den USA.
BLUETEC ist eine von DaimlerChrysler entwickelte Technologie zur
Minderung der Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der
Stickoxide. |
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| Bosch: Ausbau der Produktion von
Solartechnik |
Bosch
hat in Portugal eine zweite Produktionsstätte für Solarkollektoren
gestartet. Der Aufbau einer Kollektorfertigung in Aveiro (Portugal)
dient primär dem in Zukunft stark wachsenden Markt auf der
Iberischen Halbinsel und in Südeuropa. Zusätzlich schafft er
Entlastung für den zur Zeit hoch ausgelasteten westfälischen
Standort der BBT Thermotechnik-Tochter Solar Diamant in Wettringen.
Im Dezember 2006 wurde die Produktion von Absorbern in Aveiro
gestartet. Ab Februar 2007 soll die Kollektorfertigung mit einer
geplanten Jahresproduktion von 150.000 Einheiten anlaufen. Die
Investition in den neuen Standort hat eine Größenordnung von rund
zwei Millionen Euro. Insgesamt werden 42 Mitarbeiter in der neuen
Fertigung beschäftigt sein.
Weitere Informationen unter:
http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_650.htm |
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| Bosch senkt mit Start/Stopp-System den
Kraftstoffverbrauch |
Steigende
Kraftstoffpreise, immer strengere Abgasgrenzwerte und das Ziel, den
CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren, erfordern innovative Lösungen.
Eine kostengünstige Möglichkeit, Ressourcen und Umwelt zu schonen,
ist das Smart Electronic Start/Stopp System von Bosch. Es schaltet
den Motor bei Fahrzeugstillstand ab und startet automatisch neu,
sobald der Fahrer wieder anfahren möchte - beispielsweise beim
Treten des Kupplungspedals. Während der Fahrt verringert das System
von Bosch den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen je nach
Fahrzeug um bis zu acht Prozent. Das System überzeugt im Vergleich
zu Alternativsystemen durch sein sehr gutes
Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Zahl der Startvorgänge des Starters,
also seine Lebensdauer, wurde für den Einsatz deutlich erweitert.
Weitere Informationen unter:
http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_666.htm |
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| Bosch: Energie sparen leicht
gemacht |
Auf
der ISH 2007 präsentierte Buderus eine breite Palette von Energie
sparenden Heizsystemen und Lösungen für unterschiedliche
Anforderungen. Leitthemen der Messe für Bad, Gebäude-, Energie-,
Klimatechnik und Erneuerbare Energien waren Energieeinsparung und
der Einsatz von regenerativen Energien. Bereits seit Oktober 2006
führt die Marke der Bosch-Tochtergesellschaft BBT Thermotechnik im
Rahmen ihres "Energiespar-Marketing" vielfältige Aktionen zum
Energiesparen durch. Mit seinem "E minus Programm" gibt Buderus
Antworten auf Fragen zum effizienten Einsatz von Energie und
unterstreicht die Kompetenz von Buderus als Systemanbieter. Darüber
hinaus zeigte Buderus alternative Konzepte für die Heiztechnik von
morgen auf. So wurde auf der Messe die Konzeptstudie eines
Öl-Brenners vorgestellt, der mit Pflanzenöl betrieben werden kann.
Mehr Informationen:
http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_668.htm |
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| BMW Group ist Vorreiter bei
abwasserfreier Fertigung in der
Automobilindustrie |
Im
BMW Motorenwerk Steyr setzt die BMW Group ein völlig neues Nutz- und
Abwasserkonzept um. Mit einer innovativen Kombination von
verschiedenen Membrantechnologien werden sämtliche
Fertigungsabwässer des Werks aufbereitet und zurück in die
Produktion gespeist. Das Ergebnis: zum Jahresende 2006 wurde der
Kanalanschluss für die betrieblichen Abwässer des
Produktionsbereichs stillgelegt. Bereits 2003 wurde hier erstmals
eine Abwasseraufbereitungstechnologie mit Nanofiltration eingeführt,
die jetzt zur Perfektion gebracht worden ist. Mittels Kombination
von Ultrafiltration, Nanofiltration, Umkehrosmose und
Verdampferanlagen, verwandelt sich Abwasser wieder in wertvolles
Prozesswasser - rein physikalisch und ohne den Einsatz von Chemie.
Die BMW Group hat in diese Technologien in den vergangenen drei
Jahren ca. 1,5 Mio. EUR investiert.
Insgesamt 30 Mio. Liter
Wasser wird das größte Motorenwerk der BMW Group, in dem rund 60
Prozent aller BMW Motoren gefertigt werden, durch die neue
Technologie jährlich einsparen - so viel Wasser verbraucht im
Durchschnitt ein Ort mit 750 Einwohnern pro Jahr. Das BMW Werk Steyr
entlastet damit nicht nur die Umwelt, sondern spart zudem erhebliche
Abwassergebühren. Gleichzeitig ist der Steyrer Wasserkreislauf ein
Beispiel für die Clean Production Philosophie der BMW Group, die an
jedem Standort stetig die jeweils nachhaltigsten Produktionsmethoden
zu implementieren sucht. Für die Ressource Wasser machen die
einzelnen Lösungen an den Standorten in der Summe einen gewaltigen
Unterschied: allein seit dem Jahr 2000 ist der
Prozesswasserverbrauch im Konzern pro produziertem Fahrzeug um mehr
als ein Viertel geschrumpft. |
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| BMW Group stiftet Hauptpreis der
Verkehrssicherheitsaktion "Könner durch
Er-fahrung" |
10.456
junge Führerscheininhaber haben im Jahr 2006 in Bayern am
Fahrfertigkeitstraining "Könner durch Er-fahrung" teilgenommen. Die
Kooperationspartner des Programms zogen im Februar in München
Bilanz. Dabei wurde von Georg Schmid, Staatssekretär des Bayerischen
Staatsministeriums des Inneren, und Michael Kirsch, Leiter
Kommunikationsstrategie und Konzernaussagen der BMW Group, ein BMW
116i als Hauptpreis der Aktion an den Gewinner übergeben. Das
Programm "Könner durch Er-fahrung" ermöglicht jungen
Führerscheininhabern, insbesondere ihre praktischen Fahrkenntnisse
zu perfektionieren. Mit dem eigenem PKW oder Motorrad trainieren
Fahranfänger im Alter von 18 bis 25 Jahren in Kursen der bayerischen
Verkehrswachten die nötigen Fertigkeiten für den Verkehrsalltag.
Trainingsschwerpunkte sind Übungen in den Bereichen präventives
Fahren und Früherkennung von Gefahren.
367.090 junge Bayern
haben seit 1984 teilgenommen. "Könner durch Er-fahrung" hat sich
bislang als äußerst wirksam erwiesen. Untersuchungen des TÜV Süd
belegen, dass die Teilnehmer ein Drittel weniger Unfälle als ihre
Altersgenossen haben. Die BMW Group fördert das Programm als
Initiator mit der Bereitstellung sämtlicher Schulungsmaterialien für
Teilnehmer und Moderatoren. Zusätzlich stellt das Unternehmen
jährlich ein Fahrzeug, das unter den Teilnehmern als Hauptgewinn
verlost wird, zur Verfügung. Als Teil einer Programmreihe der BMW
Group zum Thema Verkehrssicherheit demonstriert "Könner durch
Er-fahrung", dass dem Unternehmen nicht nur die aktive und passive
Sicherheit ihrer Fahrzeuge, sondern auch die Sicherheit der
Verkehrsteilnehmer im Allgemeinen am Herzen liegt. |
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| BMW Group stellt ihr Konzept der
EfficientDynamics vor |
Auf
dem 77. Internationalen Automobilsalon in Genf können sich die
Besucher im März 2007 über aktuelle Innovationen auf dem
Antriebssektor informieren, mit denen die BMW Group das Prinzip der
EfficientDynamics weiter vorantreibt. Vorgestellt werden unter
anderem die neuen, außerordentlich wirtschaftlichen und zugleich
dynamischen Vierzylinder-Benzin- und Dieselmotoren, die im neuen BMW
1er zum Einsatz kommen. Mit der High Precision Injection steht
erstmals eine Benzin-Direkteinspritzung für den Magerbetrieb sowohl
bei Sechs- als auch für Vierzylinder-Motoren zur Verfügung. Die
neuen Vierzylinder-Dieselaggregate bieten ein deutliches Plus an
Leistung bei optimiertem Gewicht und erheblich reduzierten
Verbrauchs- und Emissionswerten.
So ist es der BMW Group
innerhalb der vergangenen drei Jahre etwa gelungen, den Verbrauch
des BMW 118er Modells um fast 20% zu senken und dabei die Leistung
um 10% zu steigern. Ab diesem Frühjahr finden weitere zukunftsfähige
Lösungen für die Verbindung von Ökologie und Fahrspaß Einzug in die
Volumenmodelle der BMW Group: die Brake Energy Regeneration
ermöglicht die Rückgewinnung von Bremsenergie und deren zusätzliche
Nutzung beim Beschleunigen. Die Auto Start Stop Funktion schaltet
den Motor bei Fahrzeugstillstand aus und startet ihn schnell wieder,
wenn die Fahrt fortgesetzt werden soll. Diese Technologie trägt
ebenso zu Kraftstoffeinsparungen und Emissionsreduktionen bei wie
die neue Schaltpunktanzeige: abhängig von der Fahrsituation
berechnet die Motorelektronik den jeweils optimalen Zeitpunkt zum
Schalten und informiert den Fahrer durch einen Hinweis auf der
Instrumentenanzeige. |
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| BASF veröffentlicht neuen
Unternehmensbericht |
Unter
der Überschrift "Zukunft gestalten" stellt der
Nachhaltigkeitsbericht dar, wie die BASF wirtschaftlichen Erfolg mit
dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung
verbindet. So hat das Unternehmen sein Ziel, die Emission relevanter
Klimagase bis zum Jahr 2012 um zehn Prozent je Tonne Verkaufsprodukt
zu senken, bereits 2006 übertroffen. Beim Thema Bildung verstärkt
das Unternehmen sein Engagement im Umfeld seiner Standorte und
unterstützt weltweit Aktivitäten, die den Zugang zu Wissen fördern.
Den BASF-Unternehmensbericht finden Sie unter
http://corporate.basf.com/unternehmensbericht |
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| BASF stellt neue Methode zur Bewertung
von Nachhaltigkeit vor |
Die
BASF hat ihr erfolgreiches Verfahren der Ökoeffizienz-Analyse zur
Bewertung von Nachhaltigkeit um die soziale Dimension erweitert. Das
Unternehmen kann künftig nicht nur Umweltbelastung und Kosten,
sondern auch soziale Auswirkungen verschiedener Produkte und
Herstellungsverfahren gegeneinander abwägen. Das innovative
Instrument SEEbalance (Socio-Eco-Efficiency-Balance) soll BASF und
ihre Kunden dabei unterstützen, nachhaltigere Produktlösungen zu
entwickeln und sich dadurch zu differenzieren.
Mehr
Information finden Sie unter:
http://www.corporate.basf.com/de/presse/mitteilungen/pm.htm?pmid=2610&id=C52tQA8vpbcp3xF
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| Allianz setzt sich für neue
Klimapolitik ein |
Unternehmen
in aller Welt haben eine globale Erklärung zur Bekämpfung des
Klimawandels erarbeitet. Zu den über 85 Unternehmen und
Organisationen, die eine klare Rahmenerklärung für saubere Energien
und Maßnahmen gegen den Klimawandel unterstützen, gehört auch die
Allianz. "Die Allianz sieht den Klimawandel bereits jetzt als neues
und ernstes Risiko, und wir gehen davon aus, dass er viele
Jahrzehnte lang ein Thema höchster Priorität für die
Versicherungsbranche bleiben wird. Ich sehe es als unsere
Verantwortung, uns mit diesem Risiko auseinander zu setzen und damit
die Häuser und Unternehmen unserer Kunden sicherer zu machen."
Seit 2004 hat der Global Roundtable on Climate Change, eine
Initiative des Earth Institute an der Columbia University, zweimal
jährlich über 100 hochkarätige Stakeholder und Experten versammelt.
Diese sondieren Bereiche für einen möglichen Konsens zu
entscheidenden Themen, um die Politik zum Klimawandel entsprechend
zu gestalten. Die gemeinsame Erklärung ist ein Ergebnis dieses
Dialogs und des gründlichen Meinungsaustauschs in den vergangenen
drei Jahren.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/engagement_news/umwelt/news_2007-02-20.html
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| Allianz vergibt Förderpreis für
Generationenprojekte |
Die
Allianz hat zum zweiten Mal Förderpreise für so genannte
Generationenprojekte ihrer Agenturen vergeben. Auf Initiative der
Leipziger Allianz-Vertreterin Uta Taubert kommen Kinder einer
Kindertagesstätte und die Senioren eines Kleingartenvereins aus der
Nachbarschaft regelmäßig zusammen, um gemeinsam Obst und Gemüse
anzupflanzen und zu ernten. Die Jury überzeugte die Idee des
praktischen Lernens, denn sie zeige, wie auf einfachem Weg ein
Miteinander der Generationen ungezwungen und intensiv erlebt werden
kann. Der zweite Preis geht an Florian Hegemann aus Bad Driburg.
Hier gibt es schon heute viele Probleme, die andere deutsche Städte
in der Zukunft verstärkt bekommen werden. Der Ort "vergreist", die
Jungen ziehen weg. Freizeitangebote für Senioren gibt es in Bad
Driburg genug, schlechter sieht es für die Jüngeren aus. Damit sich
das ändert, haben der Allianz Vertreter und das Agentur-Team
zahlreiche Senioren mobilisiert, die mit viel Tatkraft zwei
Beachvolleyballfelder bauten. Für die Jury belegt dieses Projekt,
wie bürgerschaftliches Engagement einen wichtigen Anstoß zum
Miteinander der Generationen geben kann. Den dritten Platz im
Wettbewerb belegt Manfred Hans, Mitinhaber einer Allianz Agentur in
Leverkusen. Kindern Lust auf spannende Geschichten machen, ihr
Interesse am Lesen wecken und Zeit füreinander zu haben, ist hier
das Ziel. Dazu bringen der Allianz Vertreter und die AWO Rheindorf
in einem gemeinsamen Vorleseprojekt Grundschulkinder und Senioren
zusammen.
Die Jury hebt besonders hervor, dass die
Projektverantwortlichen mit guter Pressearbeit andere Vereine und
Institutionen in der Region zur Nachahmung ermutigen. Mit dem
Wettbewerb um den Allianz Generationen Förderpreis will die Allianz
das soziale Engagement ihrer Vertreterinnen und Vertreter gezielt
unterstützen und zugleich dem Thema Generationengerechtigkeit in der
Öffentlichkeit mehr Gehör verschaffen. Der Wettbewerb soll dazu
beitragen, Projekte zu entdecken, die in vorbildlicher Weise zeigen,
wie sich Jung und Alt füreinander engagieren können. Sie sollen
innerhalb und außerhalb der Allianz zur Nachahmung einladen. Für die
Allianz ist die Generationengerechtigkeit ein wichtiges
Zukunftsthema.
Weitere Informationen zu den Preisträgern:
http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/engagement_news/gesellschaftliches_engagement/news_2007-02-27.html
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| Allianz versichert Öko-Autobahn in
Neusseland |
Die
Northern Motorway Extension auf Neuseelands Nordinsel erfüllt alle
denkbaren Umwelt-Auflagen. Nebenbei ist sie eines der technisch
aufwändigsten Bauwerke, die das Land zu bieten hat. Die Allianz ist
führender Versicherer des Projekts, das 2009 fertig werden soll. Das
Konsortium für die Ausbaustrecke zwischen Orewa und Puhoi scheint an
alles gedacht zu haben: an Echsen und Vögel, an Fische und Farne,
und nicht zuletzt an das Wohlwollen der Maori-Götter. In einer
feierlichen Zeremonie hat es sich von Stammesältesten der
Ureinwohner für die Bauarbeiten und das Projektbüro jedenfalls den
Segen erteilen lassen. Ein Team von Umweltexperten sorgt dafür, dass
die Auswirkungen auf Natur und Umwelt auf ein Minimum beschränkt
bleiben.
Gut für Farnsteiger, Gecko und Flusskrebs: Die
Arbeiten an Neuseelands erster Mautstraße - die Übergabe ist
für 2009 geplant - sind so getaktet, dass sie nicht mit der
Brutsaison der Vögel kollidieren. Echsen werden entlang der Strecke
eingefangen und nach Ende der Baumaßnahmen wieder ausgesetzt. Und
für Flussbewohner werden spezielle Kanäle konstruiert, die ihnen da,
wo der Wasserlauf unterbrochen wird, eine möglichst naturnahe
Passage unter der Autobahn ermöglichen. Nicht weniger dürfte den
Göttern gefallen, dass sämtliche Arbeiten eingestellt werden, sobald
man auf Überreste archaischer Siedlungen stößt, und nicht eher
wieder anlaufen, bis Archäologen und Vertreter der Maori die Funde
gesichert haben. Bevor die Bulldozer loslegten, hatte das Umweltteam
des Baukonsortiums Northern Gateway Alliance zudem die Vegetation
entlang der Strecke akribisch aufgelistet. Nach den Bauarbeiten wird
mit der Wiederbepflanzung begonnen. Insgesamt sollen am Ende eine
Million einheimische Gewächse neu angesiedelt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/geschaeftsfelder_news/versichern/news_2007-03-05.html
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Nachhaltigkeitsverständnis |
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Nachhaltige
Entwicklung stellt für uns ein offenes Leitbild dar. Es geht um die
kontinuierliche Suche nach dem Ausgleich zwischen ökonomischen,
ökologischen und gesellschaftlichen Interessen. Lebendig, greifbar und
damit nützlich wird das Konzept der Nachhaltigkeit erst, wenn es zur
konkreten, innovativen und immer wieder neu überdachten Anwendung kommt.
Die Herausforderung besteht darin, Zielkonflikte zu erkennen und tragbare
Kompromisse zu finden. Allgemeingültige Lösungen wird es dafür nicht
geben - nachhaltige Entwicklung braucht Innovationen, und
Innovationen entstehen nur in einem Umfeld, das zwar Ziele vorgibt, aber
dabei die Entwicklung verschiedener Lösungswege fördert.
Die
Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen
Entwicklung - sie verfügt über das notwendige Know-how und die
Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Als econsense
ist es uns ein zentrales Anliegen, glaubhaft zu zeigen, dass wir uns den
Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung mit großer
Einsatzbereitschaft stellen.
In unserem Newsletter greifen wir
dazu aktuelle Entwicklungen und Projekte aus den Unternehmen auf -
und dies sowohl mit Bezug auf ökonomisch wie auch auf ökologisch und
gesellschaftlich relevante Belange. |
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Impressum |
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Herausgeber: econsense - Forum Nachhaltige
Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. Geschäftsstelle Haus
der Deutschen Wirtschaft Breite Straße 29 10178 Berlin
-
eine Initiative des BDI -
Redaktion: Elisa
Jäkel Allgemeine Infos:
mailto:info@econsense.de Spezifische
Anfragen: Elisa Jäkel, Tel. 030-2028-1739, Fax 030-2028-2739
mailto:e.jaekel@econsense.de Thomas
Koenen, Tel. 030-2028-1552, Fax 030-2028-2552 mailto:t.koenen@econsense.de
Sollten Sie kein Interesse an einer weiteren Zusendung des
Newsletters haben, so nutzen Sie bitte folgenden Link: Newsletter
abbestellen.
Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltiges von unseren Mitgliedern"
stammen in der Regel von den Mitgliedsunternehmen von econsense. econsense
übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Informationen, noch
teilen wir als Gesamtorganisation unbedingt die dort vertretenen
Sichtweisen.
econsense ist ein Zusammenschluss von 23 führenden global agierenden
Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Ziel des Forums
ist es, die Kompetenz und Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in die
Diskussion um nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibilty
einzubringen. Der offene Dialog der relevanten gesellschaftlichen
Gruppen ist für econsense ein zentrales Anliegen.
Mitglieder: Allianz, BASF, Bayer, BMW Group, Bosch,
DaimlerChrysler, Degussa, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom,
EnBW, E.ON, HeidelbergCement, Lufthansa, RAG, RWE, SAP, Siemens, Tetra
Pak, ThyssenKrupp, TUI, VCI, Volkswagen |
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