Von: econsense [newsletter@econsense.de]
Gesendet: Mittwoch, 25. April 2007 12:30
Betreff: econsense: Newsletter 1/2007

 
   
Newsletter Nr. 1/2007

econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung
der Deutschen Wirtschaft e. V.
 
   
 
Inhalt  
  Neues von econsense  
 
> econsense veröffentlicht "Unternehmen demografischer Wandel"
> Biosprit ist nicht gleich Biosprit: Dialog mit BASF und Volkswagen
> econsense plädiert für Kurswechsel in Abfallpolitik
> Energie vom Feld - Dialog mit Bayer und DaimlerChrysler
> econsense Projektgruppenarbeit
> econsense: Neues aus der Geschäftsstelle
 
  Nachhaltiges von unseren Mitgliedern  
 
> Volkswagen: Verbrauchsgünstiger Passat BlueMotion
> Volkswagen: Lehrstellen für Benachteiligte
> Volkswagen: neue "e"-Modelle von Audi
> TUI Umweltmanagement ausgezeichnet
> TUI Campus - Wissenschaftliche Netzwerkinitiative der TUI AG
> Siemens fördert öffentliche Diskussion zum Klimaschutz
> Siemens: Schülerwettbewerb prämiert erstmals Forscher-Champions
> Siemens will junge Menschen für Technik begeistern
> SAP zum dritten Mal in Folge "Deutschlands bester Arbeitgeber"
> EnBW setzt mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2005/2006 Maßstäbe
> EnBW: Energieeffizienz macht Schule
> Deutsche Telekom veröffentlicht Social Performance Report 2006
> Deutsche Telekom: Kooperation im Supply Chain Management mit Nokia
> Deutsche Bank: European Climate Forum - Visionen für eine nachhaltige Entwicklung
> Deutsche Bank: Sustainability Lounge - Globale Märkte zwischen Klimapolitik und Innovation
> Deutsche Bahn stellt mehr ältere Menschen ein
> Deutsche Bahn: Flotte ist Spitzenreiter beim Klimaschutz
> Deutsche Bahn: Umweltcheck für Transportmittelwahl jetzt noch komfortabler
> Degussa: PEEK - ein nachhaltiger Kunststoff
> DaimlerChrysler: Umweltzertifikat für die neue Mercedes-Benz C-Klasse
> DaimlerChrysler übergibt erstes Feuerwehrauto mit Brennstoffzellenantrieb
> DaimlerChrysler: Mercedes-Benz zeigt die Vision C 220 BLUETEC mit EURO 6-Abgasnorm
> Bosch: Ausbau der Produktion von Solartechnik
> Bosch senkt mit Start/Stopp-System den Kraftstoffverbrauch
> Bosch: Energie sparen leicht gemacht
> BMW Group ist Vorreiter bei abwasserfreier Fertigung in der Automobilindustrie
> BMW Group stiftet Hauptpreis der Verkehrssicherheitsaktion "Könner durch Er-fahrung"
> BMW Group stellt ihr Konzept der EfficientDynamics vor
> BASF veröffentlicht neuen Unternehmensbericht
> BASF stellt neue Methode zur Bewertung von Nachhaltigkeit vor
> Allianz setzt sich für neue Klimapolitik ein
> Allianz vergibt Förderpreis für Generationenprojekte
> Allianz versichert Öko-Autobahn in Neusseland
 
 

Nachhaltigkeitsverständnis von econsense

 

 
 

Impressum

 

 
     
 

Neues von econsense

 
 
econsense veröffentlicht "Unternehmen demografischer Wandel" 
Die demografische Entwicklung gehört zu den Megathemen der Nachhaltigkeitsagenda, die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bewegen. Sie fordert unsere Fähigkeit zu Innovation, Generationengerechtigkeit und sozialem Zusammenhalt heraus. Gefragt sind ein Mentalitätswandel und Gestaltungswille auf allen Ebenen. Was liegt daher näher, als die Unternehmensplattform econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft zu nutzen, um als Wirtschaft Lösungskonzepte voranzubringen und den Dialog nach innen und außen zu suchen? Aus eigenem wirtschaftlichen Interesse heraus und als "Corporate Citizens" wollen sich die in econsense zusammengeschlossenen Unternehmen an der Debatte um die Bewältigung des demografischen Wandels beteiligen.

Nach dem "Aufschlag" mit einem Arbeitspapier zum demografischen Wandel, das im November 2006 unter dem Titel "Die demographische Herausforderung bewältigen" vorgelegt wurde, wird sich econsense auch im Jahr 2007 aktiv mit dem Thema auseinandersetzen und den Unternehmen eine kontinuierliche Plattform für den Austausch bieten. Die Broschüre "Unternehmen demografischer Wandel", die econsense als Beileger zum Themenheft demografischer Wandel der Zeitschrift "politische ökologie" im März 2007 veröffentlicht hat, ist ein weiterer Baustein dafür.

Zur Broschüre "Unternehmen demografischer Wandel": /_PUBLIKATIONEN/_ECONSENSE_PUBLIK/images/Unternehmen_Demographischer_Wandel.pdf

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Biosprit ist nicht gleich Biosprit: Dialog mit BASF und Volkswagen 
econsense hat sich mit seinen Mitgliedsunternehmen BASF und Volkswagen für eine Zertifizierung von Biokraftstoffen auf Basis von Nachhaltigkeitskriterien ausgesprochen. Unter dem Titel "Nachhaltige Biokraftstoffe - Wie zertifizieren?" diskutierten am 9. Februar in Berlin Vertreter von econsense, BASF und Volkswagen mit Experten aus Europa, wie die Nachhaltigkeits-Zertifizierung von Biokraftstoffen gestaltet werden kann. An dem Workshop nahmen rund 70 Experten aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft teil.

Biokraftstoffe können einen Beitrag zum Klimaschutz und damit zur nachhaltigen Ausgestaltung der Mobilität leisten. Sie können die fossile Basis im Kraftstoffbereich ergänzen und den CO2-Ausstoß verringern. Die Marktanteile von Biokraftstoffen entwickeln sich in Ländern mit gezielt gestalteten Rahmenbedingungen wie in Deutschland äußerst dynamisch. Allerdings zeichnen sich bei der zunehmenden Nutzung von Biokraftstoffen deutliche Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Sozialverträglichkeit ab. "Ein wichtiger Schritt ist deshalb, ein auf Nachhaltigkeitskriterien basierendes Zertifizierungssystem für Biokraftstoffe zu entwickeln, das das Potenzial hat, internationale Akzeptanz und Gültigkeit zu erlangen. econsense will mit diesem Workshop den Austausch zum komplexen Thema Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen vorantreiben und einen Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und gesellschaftlichen Interessenvertretern initiieren", sagte Reinhold Kopp, Vorstandsvorsitzender von econsense.

Die Veranstaltung ist dokumentiert unter: /_VERANSTALTUNGEN/070209.asp

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econsense plädiert für Kurswechsel in Abfallpolitik 
Angesichts weltweiter Verknappung von Rohstoffen fordert das Unternehmensnetzwerk econsense einen Kurswechsel in der deutschen und europäischen Abfallpolitik. In dem im Februar 2007 vorgelegten Memorandum "Abfälle - eine neue Rohstoffquelle. Ein Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der deutschen und europäischen Abfallpolitik" appelliert econsense an die Politik, die Weichen für eine bessere Nutzung der "Rohstoffquelle Abfall" zu stellen.

Der weltweite Wettlauf um Sicherung von Rohstoffen nimmt rasant zu und ist von höchster volkswirtschaftlicher Bedeutung. Neben den Primärressourcen spielen Abfälle zur Deckung des Rohstoffbedarfs eine immer größere Rolle. "Abfälle sind ein kostbares Wirtschaftsgut. Dem müssen wir politisch Rechnung tragen und innovative, nachhaltige Strategien entwickeln. Aus Gründen der Ressourcensicherheit und damit Wettbewerbsfähigkeit sowie nicht zuletzt auch aus klima- und umweltpolitischen Erwägungen ist ein grundlegender Wandel der deutschen und europäischen Abfallpolitik unabdingbar", machte Reinhold Kopp, Vorsitzender des Vorstandes von econsense, deutlich.

Zum Memorandum "Abfälle - eine neue Rohstoffquelle": /_PUBLIKATIONEN/_ECONSENSE_PUBLIK/images/Memorandum_Abfallpolitik_dt.pdf

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Energie vom Feld - Dialog mit Bayer und DaimlerChrysler 
Die Potenziale und Herausforderungen der Nutzung nachwachsender Rohstoffe verdeutlichten Bayer und DaimlerChrysler auf einer Dialogveranstaltung von econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. am 8. März 2007 in Berlin. Unter dem Titel "Energie vom Feld - Potenziale für Agrarwirtschaft und Nachhaltige Mobilität" diskutierten Dr. Rüdiger Scheitza, Bayer CropScience AG, und Professor Dr. Herbert Kohler, DaimlerChrysler AG, mit Dr. Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Christian Hochfeld, Öko-Institut. Dr. Peter Paziorek, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, skizzierte zudem die Strategie seines Hauses. An der Diskussion nahmen rund 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teil.

"econsense will mit dieser Veranstaltung einen transparenten Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und gesellschaftlichen Interessenvertretern anstoßen und diskutieren, welche Rahmenbedingungen für die Produktion und Verwertung nachwachsender Rohstoffe geeignet und nötig sind", sagte Dr. Klaus Mittelbach, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied von econsense. Eine der stark diskutierten Fragen bezog sich auf die mögliche Nutzungskonkurrenz landwirtschaftlicher Flächen für Nahrungsmittel oder Energiepflanzen. Wie kann die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung sichergestellt und gleichzeitig die Produktion nachwachsender Rohstoffe zur Energiegewinnung nachhaltig angekurbelt werden? Die beteiligten Unternehmen skizzierten zu diesen Herausforderungen ihren spezifischen Lösungsbeitrag.

Zur Dokumentation der Dialogveranstaltung: /_VERANSTALTUNGEN/

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econsense Projektgruppenarbeit 
Die bei econsense zusammengeschlossenen Unternehmen tauschen sich in internen Projektgruppen aktiv zu den CSR-Themen "Ratings und Finanzmärkte" und "Nachhaltigkeitsmanagement" aus. Die Unternehmen nutzen die Foren für den Dialog mit Kollegen der anderen Unternehmen und für den Meinungsaustausch mit Experten aus den jeweiligen Fachgebieten. Im Rahmen des Themenschwerpunktes "Klima, Energie und Rohstoffe" wurde die Projektgruppe "Nachwachsende Rohstoffe" ins Leben gerufen. Sie hat zum Ziel, den Anbau und die Verwertung nachwachsender Rohstoffe nachhaltig zu gestalten. Dafür werden mit Dialogveranstaltungen und Stellungnahmen Debatten angestoßen und unterstützt.

Nähere Informationen zu den Projektgruppen erhalten Sie gerne in der econsense-Geschäftsstelle unter 030-2028 1474 oder unter info@econsense.de

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econsense: Neues aus der Geschäftsstelle 
Im März 2007 hat Frau Carolin Boßmeyer, Projektleiterin der econsense-Geschäftsstelle, den Mutterschutz mit anschließender Elternzeit angetreten. Frau Boßmeyer wird voraussichtlich im Mai 2008 in die Geschäftsstelle zurückkehren. Während dieser Zeit wird Frau Johanna Gödel die Vertretung übernehmen. Frau Gödel ist Volkswirtin und seit 2005 in der verkehrspolitischen Abteilung des BDI tätig.

Zum Leiter der econsense-Geschäftsstelle ist Herr RA Thomas Koenen am 22. März 2007 ernannt worden. Die Position wurde neu geschaffen. Herr Koenen gehört der econsense-Geschäftsstelle seit 2003 an.

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Nachhaltiges von unseren Mitgliedern

 
 
Volkswagen: Verbrauchsgünstiger Passat BlueMotion 
Unter dem Label Blue Motion fahren bei Volkswagen die jeweils verbrauchsgünstigsten Modelle - mit dem Passat BlueMotion wird im Frühsommer eines der sparsamsten Mittelklasse-Fahrzeuge weltweit auf den Markt kommen. Das von einem 77 kW / 105 PS starken TDI-Motor angetriebene Fahrzeug benötigt nur 5,1 l (136 g CO2/km) bzw. beim Variant 5,2 l (137 g CO2/km) Diesel. Die Einsparung von 0,6 bzw. 0,7 Litern ist die Folge einer Reihe von Innovationen im Antriebs-, Fahrwerks- und Karosseriebereich. So wurde etwa das Fahrwerk abgesenkt und der Luftwiderstand weiter verringert. Die neue Motorsteuerung senkt zudem die Leerlaufdrehzahl und gibt eine Empfehlung für den jeweils optimalen Gang. Der Passat BlueMotion hat einen Aktionsradius von rund 1.350 Kilometern.

Im letzten Jahr war mit dem Polo BlueMotion das erste Modell der neuen Öko-Reihe von Volkswagen in Serie gegangen. Seither hat das Unternehmen die Produktionsmenge des sparsamsten Fünfsitzers der Welt (3,9 l/100 km) verdreifachen müssen. Mit seinem CO2-Ausstoß von nur 102 g/km ist der Polo BlueMotion umweltfreundlicher als der Toyota Prius. Auf dem Genfer Auto-Salon diente der Polo BlueMotion als Shuttle-Fahrzeug. Nach dem Polo und dem Passat soll es demnächst auch einen Golf BlueMotion geben.

Mehr Infos: www.volkswagen.de

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Volkswagen: Lehrstellen für Benachteiligte 
Marktbenachteiligte Jugendliche brauchen zusätzliche Ausbildungsplätze - diesen Ansatz verfolgt der Regionalverbund für Ausbildung (RVA), der von Volkswagen kürzlich wieder mit 600.000 Euro gefördert wurde. Mehr als 400 junge Menschen sind derzeit beim RVA in Ausbildung. Der von Volkswagen auch mit personellen Ressourcen unterstützte Verein hat bisher in 100 Berufen ausgebildet und mit 670 Betrieben aus der Region zusammengearbeitet. Seit 1998 haben über 700 Jugendliche in der Region Helmstedt-Wolfsburg-Gifhorn ihre Ausbildung beim RVA erfolgreich abgeschlossen.

Mehr Infos: www.rva-wolfsburg.de

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Volkswagen: neue "e"-Modelle von Audi 
Audi erweitert seine beiden volumenstärksten Baureihen, A3 und A4, um vier neue besonders effiziente Modelle, die durch ein kleines "e" gekennzeichnet sind - "e" wie economy oder auch ecology. Der neue A3 1,9 TDI e unterschreitet mit einem Verbrauch von 4,5 l sogar die Marke von 120 g CO2/km. Allen Modellen gemeinsam ist eine optische Schaltempfehlung. Beim A3 wurde überdies die Übersetzung der Gänge 3 bis 5 verlängert, beim A4 ein zusätzlicher sechster Gang eingeführt. Gewichtsreduzierungen und eine verbesserte Aerodynamik garantieren gemeinsam mit der verbrauchsoptimierten Motorelektronik ein Maximum an Ressourceneffizienz bei ungeschmälerter Fahrdynamik.

Mehr Infos: www.audi.de

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TUI Umweltmanagement ausgezeichnet 
Die TUI ist von einer Experten-Jury für das beste Umweltmanagement im europäischen Vergleich ausgezeichnet worden. Beim Good Company Ranking 2006 des Manager Magazins belegte der Tourismus- und Schifffahrtskonzern in der Kategorie Umwelt Platz eins. Unabhängige Expertenteams und eine hochrangige Jury, darunter Professor Klaus Töpfer, hatten im Auftrag des Magazins die 120 umsatzstärksten Unternehmen Europas in den Bereichen Gesellschaft, Umwelt, Mitarbeiter und Finanzstärke nach strengen Kriterien untersucht. In der Gesamtauswertung erreichte die TUI Platz 72. Das Good Company Ranking im Auftrag des Manager Magazins wird seit 2004 durchgeführt. Ziel ist es, durch die Bewertung einzelner Kategorien die gesellschaftspolitische soziale Verantwortung von Unternehmen zu ermitteln. Die Kriterien für den Bereich Umwelt sind die betriebliche Umweltleistung, Umweltaspekte der Wertschöpfungskette, ökologische Innovationen, Integration von Umweltaspekten in Geschäftsprozesse sowie der Dialog mit Stakeholdern.

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TUI Campus - Wissenschaftliche Netzwerkinitiative der TUI AG 
Die Förderung von Innovationen im Tourismus-Sektor und der enge Austausch mit Hochschulen und Wissenschaft ist TUI ein besonderes Anliegen. So wurde im Jahr 2006 TUI Campus, eine wissenschaftliche Netzwerkinitiative, gegründet. Auf dieser Informationsplattform, die zweimal im Jahr in Form von Symposien stattfindet, begegnen sich Wissenschaftler und Praktiker zu tourismus- und kommunikationswissenschaftlichen Themen. Mit TUI Campus will der Konzern einen regelmäßigen Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der Forschung fördern, um auch von renommierten Stakeholdern außerhalb der Touristikindustrie Impulse für die Entwicklung des eigenen Geschäftes zu gewinnen.

Im Februar 2007 haben Wissenschaftler, Forscher, Praktiker und Medienvertreter anlässlich des 2. TUI Campus Symposium in Berlin ihren Blick in die Zukunft der Reiseformen und der Marke gerichtet. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch der neue TUI Zukunftsrat vorgestellt. Dieser besteht aus drei beratenden Mitgliedern aus den Bereichen Trend- und Zukunftsforschung sowie Innovationsberatung und Marketing. Der Zukunftsrat wird regelmäßig über aktuelle Trends berichten und soll damit Anregungen für zukünftige Strategien und Geschäftsfelder liefern.

Zum TUI Campus: www.tui-campus.de

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Siemens fördert öffentliche Diskussion zum Klimaschutz 
Mit einer Reihe von Veranstaltungen beteiligt sich Siemens an der öffentlichen Diskussion über Klimawandel und Umweltschutz. Auf Einladung des Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Dr. Klaus Kleinfeld, kamen am 18. März mehr als 400 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema "Die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels". Zum Podium zählten neben dem Siemens-Vorstandschef auch der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Dr. Hans Joachim Schellnhuber, sowie der Autor der Studie "Die Grenzen des Wachstums", Prof. Dennis L. Meadows.

Bereits seit Anfang März fokussiert das SiemensForum Erlangen unter anderem mit einer Ausstellung, einer TV-Sendung und einem speziellen Internet-Auftritt das Sonderthema "Umwelt. Energie. Nachhaltigkeit". Dabei geht es um den Klimaschutz, Möglichkeiten zukünftiger Energieversorgung oder um die Frage, was Unternehmen von der Natur lernen können. Bereits am 1. März diskutierten zum Auftakt der Veranstaltungsreihe vor rund 400 Gästen der frühere Direktor des UN-Umweltprogramms und jetzige Professor am Institut für Umwelt und Nachhaltige Entwicklung an der Tongji-Universität in Shanghai, Prof. Klaus Töpfer, der Mitbegründer und Koordinator der Global Marshall Plan Initiative und stellvertretende Vorsitzender der deutschen Gesellschaft des Club of Rome, Frithjof Finkbeiner, sowie der Leiter von Corporate Research and Technologies bei Siemens, Dr. Reinhold Achatz. Ihr Thema: "Eine Zukunft für unsere Umwelt: Die Herausforderung im 21. Jahrhundert".

Vor allem zeigt sich das Siemens-Engagement im Klimaschutz aber auch durch den Vorsitz des Siemens-Vorstandsvorsitzenden, Dr. Klaus Kleinfeld, in der Klimaschutz-Initiative, die Anfang März vom BDI gestartet wurde.

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Siemens: Schülerwettbewerb prämiert erstmals Forscher-Champions 
"We are the champions", hieß es für die stolzen Gewinner beim nationalen Finale des erstmals ausgeschriebenen Siemens Schülerwettbewerbs zum Thema "Lebens-(T)Raum Stadt". Siemens hatte den Wettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik ausgeschrieben und in Kooperation mit der RWTH Aachen, der TU Berlin und der TU München durchgeführt. Siemens-Chef Dr. Klaus Kleinfeld zeichnete die Sieger im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in München aus. "Bei der Lösung zukünftiger Herausforderungen haben technische Innovationen eine Schlüsselrolle. Dafür brauchen wir junge Talente, die sich für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik begeistern", erklärte Klaus Kleinfeld.

Aufgrund der qualitativ hohen Ausgewogenheit der Arbeiten wurden Schüler aus Wuppertal und Aachen jeweils mit dem zweiten Platz und einem Studienkonto im Wert von 20.000 Euro ausgezeichnet: Balint Hanula, André Heßler und Jan Philip Scheifers vom Carl Duisberg Gymnasium in Wuppertal entwickelten ein alternatives Energieversorgungssystem von Einfamilienhäusern mittels eines Reaktors mit angeschlossener Brennstoffzelle. Die zweite Silbermedaille ging an Bernd Linke vom Pius Gymnasium Aachen. Der Schüler präsentierte einen elektromagnetischen Antrieb, in dem auch die kinetische Energie der Bremswirkung genutzt wird. Mit einem Sonderpreis im Wert von 12.000 Euro wurde ein Schülerteam vom Marie-Curie-Gymnasium Wittenberge ausgezeichnet. Bianca Klose, David Dahncke und Steven Lechtleitner beschäftigten sich mit den Verwendungsmöglichkeiten von Raps und leisteten damit einen Beitrag zur Verwertung landwirtschaftlicher Restprodukte. Die betreuenden Lehrer der zweitplatzierten Preisträger erhielten jeweils 2.000 Euro für ihren Fachbereich, 1.200 Euro bescherten die Gewinner des Sonderpreises ihrer Lehrkraft.

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Siemens will junge Menschen für Technik begeistern 
Angesichts des sich auch weiterhin abzeichnenden Fachkräftemangels in technischen Berufen ist es gerade jetzt besonders wichtig, jungen Menschen die Faszination technischer Herausforderungen und Lösungen nahezubringen. Mit der kostenlosen DVD "Einblicke in Siemens-Technologien - Kurzfilme für den Unterricht" möchte Siemens den Schülerinnen und Schülern das spannende Technikspektrum von Siemens visuell näher bringen. Elf Kurzfilme zu technischen Siemens Entwicklungen vermitteln einen intensiven Einblick in die Themen Energie, Verkehr, Gesundheit, Gebäudetechnik und Forschung. Gezeigt wird, wie man den Fragen und Problemen unserer heutigen Gesellschaft mit innovativen Ideen und modernen Technologien begegnen und sie lösen kann. Die DVD kann gratis über den Bestellservice der Siemens Generation21-Seiten im Internet angefordert werden.

In einer englischen Fassung verfügbar ist nun die ebenfalls für den Schulunterricht konzipierte und inzwischen mehrfach prämierte Mediensammlung "Menschheitsprojekt Wasser". Wie in der deutschsprachigen Fassung behandelt sie mit einer Vielzahl an Einzelmedien technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte des Wassers: Von Erscheinungsformen und Zusammensetzung des Wassers, über den alltäglichen Zugriff auf Wasser in Industrie, Land- und Energiewirtschaft, Wassergewinnung und -verteilung bis hin zu Wasser-Technologien der Zukunft.

Die Mediensammlung kann als CD-ROM von Lehrkräften ebenfalls kostenlos im Internet bestellt werden unter: http://w4.siemens.de/generation21/deutschland/de/pages/bestellservice.php

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SAP zum dritten Mal in Folge "Deutschlands bester Arbeitgeber" 
Am 14. Februar 2007 wurde SAP im Wettbewerb "Great Place to Work" erneut zu Deutschlands bestem Arbeitgeber 2007 gekürt. Damit erreicht das Walldorfer Softwarehaus in der Kategorie "Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern" zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz. Darüber hinaus wurde SAP mit dem Sonderpreis für "Gesundheit" und damit für sein umfassendes Gesundheitsmanagement-Programm ausgezeichnet. Mit dieser Spitzenbewertung hat sich SAP direkt für die Wahl zum attraktivsten Arbeitgeber in Europa qualifiziert. Insgesamt nahmen 198 Firmen jeder Größe und aus allen Branchen an der Ausscheidung teil, die das Great Place to Work Institut in Deutschland in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Capital, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und weiteren Partnern durchgeführt wird.

Die Auszeichnung erfolgt auf Basis von Mitarbeiterbefragungen. Das Votum des eigenen Personals ist also entscheidend für eine Platzierung, nicht die Bewertung durch eine Jury. 343 Mitarbeiter haben bei SAP anonym die rund 60 Fragen in den fünf Kategorien Fairness, Teamorientierung, Glaubwürdigkeit, Stolz und Respekt zu ihrem Arbeitgeber beantwortet. Das Ranking untermauert die hohe Bedeutung der SAP-Unternehmenskultur für die Mitarbeiter: So wurden Eigenverantwortung zur Erreichung von Kundenorientierung, Innovation und Qualitätsbewusstsein, das Streben nach erstklassigen Produkten als entscheidendes Kriterium für einen "Great Place to Work" genannt. Die Klassifizierung deckt das gesamte Spektrum relevanter Arbeitsaspekte und innerbetrieblicher Beziehungen ab. Ergänzt wurde die Mitarbeiterbefragung durch ein ausführliches Kultur-Audit bei Personalverantwortlichen bei SAP. Bereits im vergangenen Jahr erhielt SAP Sonderpreise in den Kategorien "Chancengleichheit der Geschlechter" und "Diversity", 2005 erhielt SAP auf Europaebene den Sonderpreis für "Fairness".

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sap.com/germany/company/press/archive/press_show.epx?ID=4087

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EnBW setzt mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2005/2006 Maßstäbe 
Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2005/2006 "Unsere Verantwortung" stellt die EnBW Energie Baden-Württemberg AG Errungenschaften auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung vor. So beträgt der Anteil an erneuerbaren Energien an der Strombereitstellung rund 16 % und liegt damit über dem deutschen Strommix (2005: 11%). Mit 250 g pro Kilowattstunde waren 2005 die CO2-Emissionen bei der EnBW nicht einmal halb so groß wie im bundesdeutschen Strommix (2004: 550g/kWh). Die Strombereitstellung aus erneuerbaren Energien wurde weiter erhöht, außerdem wurde der Neubau des Wasserkraftwerks Rheinfelden begonnen, das pro Jahr zukünftig 600 GWh (statt bisher 185GWh) Wasserkraft erzeugen soll.

In einem Gutachten der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hebt Stefan Bundscherer, Leiter Energie und Klimaschutz, viele Entwicklungen positiv hervor. So setze der Ausbau der Wasserkraft "Maßstäbe". Auch im Bereich Energieeffizienz wird der EnBW eine Vorreiterrolle zuerkannt: "Herausragende Potenziale messen wir innovativen Ansätzen der EnBW wie etwa dem Konzept "Preissignal an der Steckdose" zu", so Stefan Bundscherer. Das Bekenntnis der EnBW zum EEG sowie das Engagement für Energiemarktliberalisierung und den Wettbewerb der Übertragungsnetzbetreiber werden ausdrücklich begrüßt. Neben der DUH kommen im Nachhaltigkeitsbericht weitere Anspruchsgruppen zu Wort. So äußern sich beispielsweise Klimaforscher Mojib Latif und Peter Weibel, Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Auch intern gibt es Neuerungen: So wurde EnBW im Oktober 2006 per Zertifikat bescheinigt, dass das Umweltmanagementsystem des Konzerns die Anforderungen nach ISO 14001 erfüllt.

Zum Nachhaltigkeitsbericht: http://www.enbw.com/content/de/der_konzern/_media/pdf/Nachhaltigkeitsbericht_2006_dt.pdf

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EnBW: Energieeffizienz macht Schule 
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Stadt Stutensee haben eine energieeffiziente Gebäudesanierung des Schulzentrums Stutensee abgeschlossen. Die Einsparpotenziale sind enorm: Bei Erdgas bzw. Wärme garantiert die EnBW 15 Jahre lang eine Reduktion von etwa 375.000 kWh pro Jahr, das entspricht rund einem Fünftel des bisherigen Bedarfs. Der neue garantierte Stromhöchstverbrauch liegt um rund 80 % niedriger und entspricht einer Einsparung von rund 245.000 kWh. Die Finanzierung erfolgte über ein Energieeinspar-Contracting, bei dem sich die anfallenden Investitionen weitgehend durch die Energieeinsparung selbst tragen. Ein pädagogisches Konzept sensibilisiert nachhaltig für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie.

"Unser Ziel ist es, Energie effizient und damit ressourcen- und klimaschonend zu nutzen. Mit intelligenten, maßgeschneiderten und wirtschaftlich sinnvollen Lösungen können wir dieses Ziel in partnerschaftlicher Kooperation mit Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft erreichen und gemeinsam für ein besseres Klima sorgen", so Prof. Dr. Utz Claassen, EnBW-Vorstandsvorsitzender. "Das Engagement der EnBW ist vorbildlich", so der Innenminister des Landes Baden-Württemberg Heribert Rech. "Das Land begrüßt diese Initiative und diese Kooperation von Schule und Wirtschaft ausdrücklich und wünscht sich viele Nachahmer". Oberbürgermeister Klaus Demal freut sich nicht nur über das modernisierte Schulzentrum und die künftigen Einsparungen auf dem Energiesektor: "Wir erwarten nicht nur etwa 36 % weniger CO2-Emissionen, sondern auch positive wirtschaftliche Effekte."

Das Schulzentrum Stutensee ist das dritte Pilotprojekt in Baden-Württemberg, das die EnBW bei der wirtschaftlichen Modernisierung ihres Energiehaushaltes unterstützt. Zum ersten Mal vergab die EnBW außerdem den vom Fraunhofer-Institut erstellten "Gebäudeenergieausweis" an ein kommunales Gebäude.

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Deutsche Telekom veröffentlicht Social Performance Report 2006 
Im Social Performance Report 2006 bestätigen die Top-Manager der Deutschen Telekom mit ihrer Unterschrift, dass die Richtlinien der Sozialcharta in ihrem Verantwortungsbereich eingehalten werden. Menschenrechte, Chancengleichheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und regelmäßiger bezahlter Erholungsurlaub gehören zu den neun Grundsätzen und Prinzipien der Sozialcharta, die der Vorstand der Deutschen Telekom im Jahr 2003 verabschiedet hat.

Hochrangige Führungskräfte des Konzerns berichten jährlich im Social Performance Report über die Umsetzung der Richtlinien in ihrem Verantwortungsbereich. Im dritten Bericht haben alle Konzerneinheiten die vollständige Einhaltung der Sozialcharta-Kriterien gemeldet. Doch die Sozialcharta ist nicht nur weltweit für alle Organisationseinheiten des Konzerns gültig. Als fester Bestandteil der allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Telekom sind auch die Lieferanten verpflichtet, die darin beschriebenen Grundsätze für Arbeitsbedingungen und Sozialstandards einzuhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.telekom.de/nachhaltigkeit

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Deutsche Telekom: Kooperation im Supply Chain Management mit Nokia 
Seit dem vergangenen Jahr arbeitet die Deutsche Telekom beim Supply Chain Management eng mit dem Handyhersteller Nokia zusammen. Im Februar waren Nachhaltigkeitsexperten der Deutschen Telekom in der Nokia-Zentrale in Espoo bei Helsinki zu Gast. Faire Arbeitsbedingungen sowie die Einhaltung von Arbeits- und Umweltschutzbedingungen bei den Zulieferern stehen im Fokus des Supply Chain (Lieferkette) Managements. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres haben Verantwortliche von Nokia und der Deutschen Telekom bei einem gemeinsamen Workshop eine enge Kooperation in diesen Punkten vereinbart.

Luis Neves und Antonio Veloso vom Fachbereich Corporate Sustainability & Citizenship der Deutschen Telekom besuchten am 12. und 13. Februar die Zentrale des finnischen Konzerns. Als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der mobilen Kommunikation zählt Nokia zu den wichtigsten Lieferanten der Deutschen Telekom. In den Abstimmungsgesprächen beschlossen die Teilnehmer des Treffens ein gemeinsames Vorgehen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen in der Lieferantenkette, bei Audits von Lieferanten, bei der Beurteilung und Bewertung von Lieferanten, bei Förderung und Entwicklung von Zulieferern und beim Dialog mit den gemeinsamen Stakeholdern.

"Das ist zwar erst der Beginn einer engen Zusammenarbeit, aber alle Beteiligten sind zuversichtlich, dass wir die gemeinsam gesteckten Ziele schnellstmöglich erreichen", kommentierte Luis Neves die Abstimmungsgespräche. Weitere Treffen sind bereits in Planung und sollen in den nächsten Wochen erfolgen.

Hintergrundinformationen finden Sie unter: www.telekom.de/nachhaltigkeit

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Deutsche Bank: European Climate Forum - Visionen für eine nachhaltige Entwicklung 
Das 2001 gegründete European Climate Forum (ECF), ein Verband führender europäischer Wissenschaftsinstitute, bringt zum Thema Klimaschutz Wirtschaftsunternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen zum Gedankenaustausch zusammen. Aus der offenen Debatte sollen gemeinsame Visionen für eine nachhaltige Entwicklung entstehen. "Financing the Next Industrial Revolution - Global Investments for Climate and Energy Security" lautet das Thema des diesjährigen Forums, das am 26. und 27. März 2007 in Berlin stattfinden wird.

Im Mittelpunkt stehen wirksame Strategien gegen den Klimawandel und seine dramatischen Folgen. Zu den Teilnehmern gehören Klaus Töpfer, ehemaliger Direktor des UN-Umweltprogramms (UNEP), Forscher des Potsdam Institute for Climate Impact Research und des Max-Planck-Instituts, Repräsentanten von Umweltorganisationen wie Greenpeace und WWF sowie führende Vertreter internationaler Großunternehmen. Dinner-Speaker ist Hanns Michael Hölz, Global Head Sustainable Development, Deutsche Bank.

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Deutsche Bank: Sustainability Lounge - Globale Märkte zwischen Klimapolitik und Innovation 
Mit dem Stern-Report ist der Klimaschutz verstärkt auf die politische Agenda getreten. Welche Herausforderungen werden von Seiten der UNEP gesehen, und wie können die globalen Institutionen reagieren? Wie will die Regierung der Bundesrepublik das Thema Klimaschutz in der Zeit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und der deutschen Führung des G8-Gipfels vorantreiben? Und: Was bedeutet beides für global agierende Unternehmen? Zusammen mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und Achim Steiner, Executive Director des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, diskutierte Hanns Michael Hölz, Global Head Sustainable Development, Deutsche Bank, als Vertreter der Wirtschaft am 24. Januar 2007 in Berlin.

Einig waren sich die drei Podiumsmitglieder darüber, dass eine dem gesellschaftlichen Konsens entsprechende Rahmensetzung durch die Politik notwendig sei, damit sich die Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln könne. Auch sollten international die gleichen Bedingungen herrschen, um Unternehmen zur intensiveren Befolgung von Nachhaltigkeitsregeln zu motivieren. Vor dem Hintergrund des für Juni 2007 geplanten G8-Gipfels, den man gemeinsam als "vielleicht ersten ökologischen Gipfel" skizzierte, hob Hanns Michael Hölz die positiven Aspekte der Globalisierung hervor: Sie biete auch eine große Chance - denn im Bereich Klimaschutz etwa könne man nur mit internationalen Partnerschaften erfolgreich sein.

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Deutsche Bahn stellt mehr ältere Menschen ein 
Die Deutsche Bahn AG stellt in diesem Jahr mehr ältere Menschen ein als in den Vorjahren und unterstützt damit die Initiative 50plus des Bundesarbeitsministeriums. Von den bundesweit rund 2.000 Einstellungen vom externen Arbeitsmarkt soll der Anteil Älterer von acht auf über zehn Prozent erhöht werden. Im Januar ist die Einstellung Älterer mit 14 Prozent bereits erfolgreich gestartet. Andere freie Arbeitsplätze werden - wie bisher - durch den internen konzernweiten Arbeitsmarkt der DB besetzt.

Margret Suckale, Personalvorstand der Deutschen Bahn, sagte: "Die Erfahrung älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ist uns wichtig. Unser Unternehmen braucht Mitarbeiter aus allen Altersgruppen. Deshalb bieten wir nicht nur Jugendlichen sondern auch älteren Bewerbern eine Perspektive für ihre Zukunft, denn altersgemischte Teams haben den größten Erfolg." Die Bundesagentur für Arbeit - seit August vergangenen Jahres Kooperationspartner der DB AG - unterstützt durch ihre Regionaldirektion Berlin-Brandenburg die Einstellungsaktivitäten der DB für Ältere. Sie nimmt Bewerbungen interessierter Kandidaten entgegen und informiert über Einstiegsmöglichkeiten. Damit wird die Kooperation zwischen den beiden Partnern weiter ausgebaut.

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Deutsche Bahn: Flotte ist Spitzenreiter beim Klimaschutz 
Die Begrenzung des Klimawandels stellt die Mobilitätswirtschaft vor eine enorme Herausforderung. Von allen Verkehrsträgern ist der Schienenverkehr schon heute besonders klimafreundlich. Bei einer Reise im Fernverkehrszug werden nur 50 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Person und Kilometer in die Atmosphäre abgegeben. Im Vergleich zum durchschnittlichen Pkw ist das ein Drittel, gegenüber dem Luftverkehr sind es sogar 70 Prozent weniger. Ebenso gute Werte verzeichnet der Schienen-Gütertransport: Pro Tonnenkilometer emittiert der Güterzug 29 Gramm CO2, der Lkw hingegen 96 und das Binnenschiff 35 Gramm.

Die heutige Flotte der Bahn bringt klimafreundliche Mobilität jeden Tag aufs Neue: Umsteigen und Verlagern von Transporten auf die Bahn bringt den mit Abstand größten Klimaschutzeffekt. Der Anteil der Bahnverkehre am Gesamtverkehrsmarkt - im Personenverkehr rund zehn Prozent, im Güterverkehr mehr als 17 Prozent - erspart der Umwelt jährlich rund 16 Millionen Tonnen CO2. Der Verkehr ist in Deutschland und Europa die Quelle von rund einem Fünftel der CO2-Emissionen - davon entstammen deutlich über 90 Prozent den Auspuffrohren von Straßenfahrzeugen. Die Deutsche Bahn ist nur mit 0,7 Prozent an den gesamten CO2-Emissionen in Deutschland beteiligt.

Gründe sind die hohe Energieeffizienz, die kontinuierliche Verminderung des Energieverbrauchs und die klimafreundliche Gestaltung der Energieversorgung. Über die Jahre hat die Bahn ihre Umweltfreundlichkeit stetig ausgebaut. Denn: Energie sparen und den Anteil umweltfreundlicher Elektroenergie zu steigern, mindert nicht nur die Kosten sondern auch die CO2-Emissionen. Die Minderung der für den Treibhauseffekt maßgeblich mitverantwortlichen CO2-Emissionen ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Es geht weltweit um die Sicherung individueller Mobilität bei gleichzeitiger Bewahrung der Umwelt.

Für weitere Informationen: http://www.railion.com/site/railion/de/e__railion/ecotransit/ecotransit.html

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Deutsche Bahn: Umweltcheck für Transportmittelwahl jetzt noch komfortabler  
Flugzeug, Schiff, LKW oder Bahn? Bei der Wahl des Transportmittels im Güterverkehr stehen nicht nur Kosten und Zeitaufwand im Vordergrund. Angesichts des Klimawandels und der ökologischen Verantwortung der Wirtschaft ist es für Unternehmen wichtig, ihre Güter umweltfreundlich ans Ziel zu bringen. Das im Internet frei zugängliche Tool EcoTransIT (Ecological Transport Information Tool) hilft: Für beinahe jeden Transport innerhalb Europas vergleicht es Energieverbrauch und Schadstoffbelastung von Bahn, LKW, Schiff und Flugzeug. Dank eines neuen Updates ist dieser Umweltvergleich nun noch präziser: Eine Datenbasis von 90 Flughäfen, beinahe 400.000 Verladestellen im Straßennetz, knapp 40.000 Bahnhöfen sowie einem weitreichenden Netzwerk an Schifffahrtswegen in insgesamt 12 Ländern ermöglicht eine exakte Routenplanung und realistische Berechnung der Umweltbilanz für den Gütertransport innerhalb Europas.

Bei der Eingabe der Versand- und Empfangsstellen lassen sich jetzt auch Stadtteile und kleine Ortschaften auswählen. Darüber hinaus wurden die Berechnungsgrundlagen den neuesten statistischen Emissionswerten im Verkehrssektor angepasst. Auch die Bedienung des EcoTransIt ist mit der neuen Version einfacher und schneller geworden. Dafür sorgen eine verbesserte Serverleistung und eine noch übersichtlichere Benutzeroberfläche. EcoTransIT wurde von fünf europäischen Bahnen u.a. in Zusammenarbeit mit der Universität Hannover und dem Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu) in Heidelberg entwickelt. Neben den Daten für Deutschland berechnet EcoTransIT die Umweltwirkungen des länderübergreifenden Güterverkehrs in Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn. Die Erweiterung der Datenbasis mit den Streckennetzen Spaniens und Großbritanniens ist in naher Zukunft geplant.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.railion.com/site/railion/de/e__railion/ecotransit/ecotransit.html

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Degussa: PEEK - ein nachhaltiger Kunststoff 
Die Anforderungen an die Mobilität steigen. Schnell und sicher wollen die Menschen von A nach B kommen, und dabei gerade vor der jüngsten Klimadebatte die Umwelt möglichst wenig belasten. Im Auto oder in der Luftfahrt erobern inzwischen Kunststoffe Anwendungen, die bislang von Metallen besetzt waren. Die Kunststoffe haben technologische Vorteile und schonen zugleich die Umwelt, denn mit ihnen sind etwa beim Auto oder beim Flugzeug deutliche Gewichtseinsparungen möglich. Der Treibstoffverbrauch sinkt, weniger Kohlendioxid wird ausgestoßen - ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Ein Beispiel ist der von Degussa hergestellte Kunststoff Polyetheretherketon, kurz PEEK. Sein Eigenschaftsprofil ist einmalig - er trotzt Hitze, Kälte und mechanischer Belastung gleichermaßen gut. PEEK zeichnet sich darüber hinaus durch eine große mechanische Festigkeit und Steifheit aus. Zudem hat es gute elektrische Isoliereigenschaften in Verbindung mit einer hervorragenden Chemikalienbeständigkeit.

Einsatzmöglichkeiten im Automobil sind Dichtkappen in Unterdruckpumpen, Taumelscheiben in elektrischen Feststellbremsen aber auch Anlaufscheiben in Kupplungen und Getrieben. Auch in der Luftfahrt ist PEEK gefragt, beispielsweise für die Ummantelung von Kabeln. Kabelstränge werden häufig in Tragflächen verlegt und müssen dort vibrationsbedingt höchsten Anforderungen standhalten. So kann es beispielsweise zu unterschiedlichen Bewegungen der Kabel untereinander oder gegenüber dem Träger kommen. Abriebfestigkeit ist deshalb Trumpf, um ein Durchscheuern der Kabelhülle zu verhindern. Im Flugzeugbau kommt PEEK unter anderem bei verschiedenen Airbus-Modellen als Ansaugstutzen der Kraftstoffpumpe zum Einsatz. Im Gegensatz zu anderen Thermoplasten hält das Material bei Betriebstemperaturen von minus 40° C bis plus 200° C dem Flugbenzin Kerosin stand. Auch im Bereich der Triebwerksauskleidung wird es vorteilhaft eingesetzt. Auf diese Weise lässt sich das Baugewicht moderner Flugzeuge erheblich reduzieren.

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DaimlerChrysler: Umweltzertifikat für die neue Mercedes-Benz C-Klasse 
Die erfolgreiche Arbeit von DaimlerChrysler im Sinne einer konsequenten Verbrauchs- und Emissionssenkung dokumentiert u.a. die neue C-Klasse. Eine vom TÜV bestätigte Öko-Bilanz belegt, dass sich über den gesamten Lebenszyklus der neuen Limousine die Kohlendioxid-Emissionen (CO2) bei der nunmehr vierten C-Klasse Generation um 15 Prozent verringern. Die Öko-Bilanz für die neue C-Klasse weist unter anderem einen um 125 Gigajoule geringeren Gesamtenergiebedarf aus als beim Vorgängermodell. Das entspricht rund 3.800 Litern Kraftstoff. Der Kohlendioxid-Ausstoß ging seit dem Jahr 2000 pro Fahrzeug um neun Tonnen (15 Prozent) zurück.

Ebenso beachtlich ist die Verringerung der Abgas-Emissionen: Im Vergleich zum Vorgängermodell aus dem Jahre 2000 ermöglicht die moderne Technik der C-Klasse laut der Öko-Bilanz einen Rückgang der Stickoxid-Emissionen um 20 Prozent und der Kohlenwasserstoffe um zwölf Prozent. Der Partikelausstoß der Dieselmodelle hat sich durch den serienmäßigen Einsatz des wartungsfreien Partikelfilters um über 90 Prozent vermindert. Die neue C-Klasse ist das weltweit einzige Auto in diesem Marktsegment mit Umwelt-Zertifikat. Es bestätigt die umweltgerechte Entwicklung der Limousine.

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DaimlerChrysler übergibt erstes Feuerwehrauto mit Brennstoffzellenantrieb 
DaimlerChrysler hat das weltweit erste Feuerwehrauto mit Brennstoffzellenantrieb an die Feuerwehr von Sacramento in Kalifornien übergeben. Dort wird die Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell als Kontrollfahrzeug eingesetzt. Die saubere Antriebstechnologie hat einen sehr hohen Wirkungsgrad und verursacht keinerlei Emissionen. Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellenfahrzeuge emittieren nur reinen Wasserdampf als Abgas. Der Polizei der Wayne State Universität in Michigan hat DaimlerChrysler bereits ein brennstoffzellenbetriebenes Polizeiauto zur Verfügung gestellt.

Diese beiden Fahrzeuge sind damit die ersten mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie betriebenen Rettungsfahrzeuge der Welt. DaimlerChrysler hat fast eine Milliarde Euro in die Forschung und Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen investiert. Die DaimlerChrysler Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte ist vielfältig - neben zahlreichen Konzeptfahrzeugen gehören dazu Pkw, Transporter und Citaro Stadtbusse, die in Europa, den USA, Singapur, Japan, China und Australien von Kunden betrieben werden. Mehr als 100 Brennstoffzellenautos hat DaimlerChrysler weltweit im Einsatz - 32 davon in den USA.

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DaimlerChrysler: Mercedes-Benz zeigt die Vision C 220 BLUETEC mit EURO 6-Abgasnorm 
Auf dem Genfer Auto-Salon 2007 zeigte Mercedes-Benz erstmals die besonders umweltverträgliche BLUETEC-Abgasreinigungstechnik in Kombination mit einem verbrauchsoptimierten Vierzylindermotor. Die Vision C 220 BLUETEC zeigt den Weg auf, wie die ab 2015 europaweit für alle Neufahrzeuge weiter verschärfte Abgasnorm EURO 6 erfüllt werden kann. Mit der Vision C 220 BLUETEC gibt Mercedes-Benz einen konkreten Ausblick auf weitere Schritte im Rahmen der BLUETEC-Offensive, die das Unternehmen im Herbst vorigen Jahres in den USA gestartet hat. Initialzündung war der Marktstart des E 320 BLUETEC, der in Nordamerika seit Oktober 2006 - pünktlich zur dortigen Einführung von schwefelarmem Dieselkraftstoff - angeboten wird. Mit seinem Verbrauch von 6,7 l/100 km gehört der E 320 BLUETEC zu den sparsamsten Fahrzeugen seiner Klasse in den USA. BLUETEC ist eine von DaimlerChrysler entwickelte Technologie zur Minderung der Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide.

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Bosch: Ausbau der Produktion von Solartechnik 
Bosch hat in Portugal eine zweite Produktionsstätte für Solarkollektoren gestartet. Der Aufbau einer Kollektorfertigung in Aveiro (Portugal) dient primär dem in Zukunft stark wachsenden Markt auf der Iberischen Halbinsel und in Südeuropa. Zusätzlich schafft er Entlastung für den zur Zeit hoch ausgelasteten westfälischen Standort der BBT Thermotechnik-Tochter Solar Diamant in Wettringen. Im Dezember 2006 wurde die Produktion von Absorbern in Aveiro gestartet. Ab Februar 2007 soll die Kollektorfertigung mit einer geplanten Jahresproduktion von 150.000 Einheiten anlaufen. Die Investition in den neuen Standort hat eine Größenordnung von rund zwei Millionen Euro. Insgesamt werden 42 Mitarbeiter in der neuen Fertigung beschäftigt sein.

Weitere Informationen unter: http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_650.htm

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Bosch senkt mit Start/Stopp-System den Kraftstoffverbrauch 
Steigende Kraftstoffpreise, immer strengere Abgasgrenzwerte und das Ziel, den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren, erfordern innovative Lösungen. Eine kostengünstige Möglichkeit, Ressourcen und Umwelt zu schonen, ist das Smart Electronic Start/Stopp System von Bosch. Es schaltet den Motor bei Fahrzeugstillstand ab und startet automatisch neu, sobald der Fahrer wieder anfahren möchte - beispielsweise beim Treten des Kupplungspedals. Während der Fahrt verringert das System von Bosch den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen je nach Fahrzeug um bis zu acht Prozent. Das System überzeugt im Vergleich zu Alternativsystemen durch sein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Zahl der Startvorgänge des Starters, also seine Lebensdauer, wurde für den Einsatz deutlich erweitert.

Weitere Informationen unter: http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_666.htm

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Bosch: Energie sparen leicht gemacht 
Auf der ISH 2007 präsentierte Buderus eine breite Palette von Energie sparenden Heizsystemen und Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. Leitthemen der Messe für Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien waren Energieeinsparung und der Einsatz von regenerativen Energien. Bereits seit Oktober 2006 führt die Marke der Bosch-Tochtergesellschaft BBT Thermotechnik im Rahmen ihres "Energiespar-Marketing" vielfältige Aktionen zum Energiesparen durch. Mit seinem "E minus Programm" gibt Buderus Antworten auf Fragen zum effizienten Einsatz von Energie und unterstreicht die Kompetenz von Buderus als Systemanbieter. Darüber hinaus zeigte Buderus alternative Konzepte für die Heiztechnik von morgen auf. So wurde auf der Messe die Konzeptstudie eines Öl-Brenners vorgestellt, der mit Pflanzenöl betrieben werden kann.

Mehr Informationen: http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_668.htm

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BMW Group ist Vorreiter bei abwasserfreier Fertigung in der Automobilindustrie 
Im BMW Motorenwerk Steyr setzt die BMW Group ein völlig neues Nutz- und Abwasserkonzept um. Mit einer innovativen Kombination von verschiedenen Membrantechnologien werden sämtliche Fertigungsabwässer des Werks aufbereitet und zurück in die Produktion gespeist. Das Ergebnis: zum Jahresende 2006 wurde der Kanalanschluss für die betrieblichen Abwässer des Produktionsbereichs stillgelegt. Bereits 2003 wurde hier erstmals eine Abwasseraufbereitungstechnologie mit Nanofiltration eingeführt, die jetzt zur Perfektion gebracht worden ist. Mittels Kombination von Ultrafiltration, Nanofiltration, Umkehrosmose und Verdampferanlagen, verwandelt sich Abwasser wieder in wertvolles Prozesswasser - rein physikalisch und ohne den Einsatz von Chemie. Die BMW Group hat in diese Technologien in den vergangenen drei Jahren ca. 1,5 Mio. EUR investiert.

Insgesamt 30 Mio. Liter Wasser wird das größte Motorenwerk der BMW Group, in dem rund 60 Prozent aller BMW Motoren gefertigt werden, durch die neue Technologie jährlich einsparen - so viel Wasser verbraucht im Durchschnitt ein Ort mit 750 Einwohnern pro Jahr. Das BMW Werk Steyr entlastet damit nicht nur die Umwelt, sondern spart zudem erhebliche Abwassergebühren. Gleichzeitig ist der Steyrer Wasserkreislauf ein Beispiel für die Clean Production Philosophie der BMW Group, die an jedem Standort stetig die jeweils nachhaltigsten Produktionsmethoden zu implementieren sucht. Für die Ressource Wasser machen die einzelnen Lösungen an den Standorten in der Summe einen gewaltigen Unterschied: allein seit dem Jahr 2000 ist der Prozesswasserverbrauch im Konzern pro produziertem Fahrzeug um mehr als ein Viertel geschrumpft.

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BMW Group stiftet Hauptpreis der Verkehrssicherheitsaktion "Könner durch Er-fahrung" 
10.456 junge Führerscheininhaber haben im Jahr 2006 in Bayern am Fahrfertigkeitstraining "Könner durch Er-fahrung" teilgenommen. Die Kooperationspartner des Programms zogen im Februar in München Bilanz. Dabei wurde von Georg Schmid, Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, und Michael Kirsch, Leiter Kommunikationsstrategie und Konzernaussagen der BMW Group, ein BMW 116i als Hauptpreis der Aktion an den Gewinner übergeben. Das Programm "Könner durch Er-fahrung" ermöglicht jungen Führerscheininhabern, insbesondere ihre praktischen Fahrkenntnisse zu perfektionieren. Mit dem eigenem PKW oder Motorrad trainieren Fahranfänger im Alter von 18 bis 25 Jahren in Kursen der bayerischen Verkehrswachten die nötigen Fertigkeiten für den Verkehrsalltag. Trainingsschwerpunkte sind Übungen in den Bereichen präventives Fahren und Früherkennung von Gefahren.

367.090 junge Bayern haben seit 1984 teilgenommen. "Könner durch Er-fahrung" hat sich bislang als äußerst wirksam erwiesen. Untersuchungen des TÜV Süd belegen, dass die Teilnehmer ein Drittel weniger Unfälle als ihre Altersgenossen haben. Die BMW Group fördert das Programm als Initiator mit der Bereitstellung sämtlicher Schulungsmaterialien für Teilnehmer und Moderatoren. Zusätzlich stellt das Unternehmen jährlich ein Fahrzeug, das unter den Teilnehmern als Hauptgewinn verlost wird, zur Verfügung. Als Teil einer Programmreihe der BMW Group zum Thema Verkehrssicherheit demonstriert "Könner durch Er-fahrung", dass dem Unternehmen nicht nur die aktive und passive Sicherheit ihrer Fahrzeuge, sondern auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im Allgemeinen am Herzen liegt.

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BMW Group stellt ihr Konzept der EfficientDynamics vor 
Auf dem 77. Internationalen Automobilsalon in Genf können sich die Besucher im März 2007 über aktuelle Innovationen auf dem Antriebssektor informieren, mit denen die BMW Group das Prinzip der EfficientDynamics weiter vorantreibt. Vorgestellt werden unter anderem die neuen, außerordentlich wirtschaftlichen und zugleich dynamischen Vierzylinder-Benzin- und Dieselmotoren, die im neuen BMW 1er zum Einsatz kommen. Mit der High Precision Injection steht erstmals eine Benzin-Direkteinspritzung für den Magerbetrieb sowohl bei Sechs- als auch für Vierzylinder-Motoren zur Verfügung. Die neuen Vierzylinder-Dieselaggregate bieten ein deutliches Plus an Leistung bei optimiertem Gewicht und erheblich reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten.

So ist es der BMW Group innerhalb der vergangenen drei Jahre etwa gelungen, den Verbrauch des BMW 118er Modells um fast 20% zu senken und dabei die Leistung um 10% zu steigern. Ab diesem Frühjahr finden weitere zukunftsfähige Lösungen für die Verbindung von Ökologie und Fahrspaß Einzug in die Volumenmodelle der BMW Group: die Brake Energy Regeneration ermöglicht die Rückgewinnung von Bremsenergie und deren zusätzliche Nutzung beim Beschleunigen. Die Auto Start Stop Funktion schaltet den Motor bei Fahrzeugstillstand aus und startet ihn schnell wieder, wenn die Fahrt fortgesetzt werden soll. Diese Technologie trägt ebenso zu Kraftstoffeinsparungen und Emissionsreduktionen bei wie die neue Schaltpunktanzeige: abhängig von der Fahrsituation berechnet die Motorelektronik den jeweils optimalen Zeitpunkt zum Schalten und informiert den Fahrer durch einen Hinweis auf der Instrumentenanzeige.

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BASF veröffentlicht neuen Unternehmensbericht 
Unter der Überschrift "Zukunft gestalten" stellt der Nachhaltigkeitsbericht dar, wie die BASF wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung verbindet. So hat das Unternehmen sein Ziel, die Emission relevanter Klimagase bis zum Jahr 2012 um zehn Prozent je Tonne Verkaufsprodukt zu senken, bereits 2006 übertroffen. Beim Thema Bildung verstärkt das Unternehmen sein Engagement im Umfeld seiner Standorte und unterstützt weltweit Aktivitäten, die den Zugang zu Wissen fördern.

Den BASF-Unternehmensbericht finden Sie unter http://corporate.basf.com/unternehmensbericht

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BASF stellt neue Methode zur Bewertung von Nachhaltigkeit vor  
Die BASF hat ihr erfolgreiches Verfahren der Ökoeffizienz-Analyse zur Bewertung von Nachhaltigkeit um die soziale Dimension erweitert. Das Unternehmen kann künftig nicht nur Umweltbelastung und Kosten, sondern auch soziale Auswirkungen verschiedener Produkte und Herstellungsverfahren gegeneinander abwägen. Das innovative Instrument SEEbalance (Socio-Eco-Efficiency-Balance) soll BASF und ihre Kunden dabei unterstützen, nachhaltigere Produktlösungen zu entwickeln und sich dadurch zu differenzieren.

Mehr Information finden Sie unter: http://www.corporate.basf.com/de/presse/mitteilungen/pm.htm?pmid=2610&id=C52tQA8vpbcp3xF

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Allianz setzt sich für neue Klimapolitik ein 
Unternehmen in aller Welt haben eine globale Erklärung zur Bekämpfung des Klimawandels erarbeitet. Zu den über 85 Unternehmen und Organisationen, die eine klare Rahmenerklärung für saubere Energien und Maßnahmen gegen den Klimawandel unterstützen, gehört auch die Allianz. "Die Allianz sieht den Klimawandel bereits jetzt als neues und ernstes Risiko, und wir gehen davon aus, dass er viele Jahrzehnte lang ein Thema höchster Priorität für die Versicherungsbranche bleiben wird. Ich sehe es als unsere Verantwortung, uns mit diesem Risiko auseinander zu setzen und damit die Häuser und Unternehmen unserer Kunden sicherer zu machen."

Seit 2004 hat der Global Roundtable on Climate Change, eine Initiative des Earth Institute an der Columbia University, zweimal jährlich über 100 hochkarätige Stakeholder und Experten versammelt. Diese sondieren Bereiche für einen möglichen Konsens zu entscheidenden Themen, um die Politik zum Klimawandel entsprechend zu gestalten. Die gemeinsame Erklärung ist ein Ergebnis dieses Dialogs und des gründlichen Meinungsaustauschs in den vergangenen drei Jahren.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/engagement_news/umwelt/news_2007-02-20.html

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Allianz vergibt Förderpreis für Generationenprojekte 
Die Allianz hat zum zweiten Mal Förderpreise für so genannte Generationenprojekte ihrer Agenturen vergeben. Auf Initiative der Leipziger Allianz-Vertreterin Uta Taubert kommen Kinder einer Kindertagesstätte und die Senioren eines Kleingartenvereins aus der Nachbarschaft regelmäßig zusammen, um gemeinsam Obst und Gemüse anzupflanzen und zu ernten. Die Jury überzeugte die Idee des praktischen Lernens, denn sie zeige, wie auf einfachem Weg ein Miteinander der Generationen ungezwungen und intensiv erlebt werden kann. Der zweite Preis geht an Florian Hegemann aus Bad Driburg. Hier gibt es schon heute viele Probleme, die andere deutsche Städte in der Zukunft verstärkt bekommen werden. Der Ort "vergreist", die Jungen ziehen weg. Freizeitangebote für Senioren gibt es in Bad Driburg genug, schlechter sieht es für die Jüngeren aus. Damit sich das ändert, haben der Allianz Vertreter und das Agentur-Team zahlreiche Senioren mobilisiert, die mit viel Tatkraft zwei Beachvolleyballfelder bauten. Für die Jury belegt dieses Projekt, wie bürgerschaftliches Engagement einen wichtigen Anstoß zum Miteinander der Generationen geben kann. Den dritten Platz im Wettbewerb belegt Manfred Hans, Mitinhaber einer Allianz Agentur in Leverkusen. Kindern Lust auf spannende Geschichten machen, ihr Interesse am Lesen wecken und Zeit füreinander zu haben, ist hier das Ziel. Dazu bringen der Allianz Vertreter und die AWO Rheindorf in einem gemeinsamen Vorleseprojekt Grundschulkinder und Senioren zusammen.

Die Jury hebt besonders hervor, dass die Projektverantwortlichen mit guter Pressearbeit andere Vereine und Institutionen in der Region zur Nachahmung ermutigen. Mit dem Wettbewerb um den Allianz Generationen Förderpreis will die Allianz das soziale Engagement ihrer Vertreterinnen und Vertreter gezielt unterstützen und zugleich dem Thema Generationengerechtigkeit in der Öffentlichkeit mehr Gehör verschaffen. Der Wettbewerb soll dazu beitragen, Projekte zu entdecken, die in vorbildlicher Weise zeigen, wie sich Jung und Alt füreinander engagieren können. Sie sollen innerhalb und außerhalb der Allianz zur Nachahmung einladen. Für die Allianz ist die Generationengerechtigkeit ein wichtiges Zukunftsthema.

Weitere Informationen zu den Preisträgern: http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/engagement_news/gesellschaftliches_engagement/news_2007-02-27.html

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Allianz versichert Öko-Autobahn in Neusseland 
Die Northern Motorway Extension auf Neuseelands Nordinsel erfüllt alle denkbaren Umwelt-Auflagen. Nebenbei ist sie eines der technisch aufwändigsten Bauwerke, die das Land zu bieten hat. Die Allianz ist führender Versicherer des Projekts, das 2009 fertig werden soll. Das Konsortium für die Ausbaustrecke zwischen Orewa und Puhoi scheint an alles gedacht zu haben: an Echsen und Vögel, an Fische und Farne, und nicht zuletzt an das Wohlwollen der Maori-Götter. In einer feierlichen Zeremonie hat es sich von Stammesältesten der Ureinwohner für die Bauarbeiten und das Projektbüro jedenfalls den Segen erteilen lassen. Ein Team von Umweltexperten sorgt dafür, dass die Auswirkungen auf Natur und Umwelt auf ein Minimum beschränkt bleiben.

Gut für Farnsteiger, Gecko und Flusskrebs: Die Arbeiten an Neuseelands erster Mautstraße - die Übergabe ist für 2009 geplant - sind so getaktet, dass sie nicht mit der Brutsaison der Vögel kollidieren. Echsen werden entlang der Strecke eingefangen und nach Ende der Baumaßnahmen wieder ausgesetzt. Und für Flussbewohner werden spezielle Kanäle konstruiert, die ihnen da, wo der Wasserlauf unterbrochen wird, eine möglichst naturnahe Passage unter der Autobahn ermöglichen. Nicht weniger dürfte den Göttern gefallen, dass sämtliche Arbeiten eingestellt werden, sobald man auf Überreste archaischer Siedlungen stößt, und nicht eher wieder anlaufen, bis Archäologen und Vertreter der Maori die Funde gesichert haben. Bevor die Bulldozer loslegten, hatte das Umweltteam des Baukonsortiums Northern Gateway Alliance zudem die Vegetation entlang der Strecke akribisch aufgelistet. Nach den Bauarbeiten wird mit der Wiederbepflanzung begonnen. Insgesamt sollen am Ende eine Million einheimische Gewächse neu angesiedelt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/geschaeftsfelder_news/versichern/news_2007-03-05.html

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  Nachhaltigkeitsverständnis  
 
Nachhaltige Entwicklung stellt für uns ein offenes Leitbild dar. Es geht um die kontinuierliche Suche nach dem Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen.
Lebendig, greifbar und damit nützlich wird das Konzept der Nachhaltigkeit erst, wenn es zur konkreten, innovativen und immer wieder neu überdachten Anwendung kommt. Die Herausforderung besteht darin, Zielkonflikte zu erkennen und tragbare Kompromisse zu finden. Allgemeingültige Lösungen wird es dafür nicht geben - nachhaltige Entwicklung braucht
Innovationen, und Innovationen entstehen nur in einem Umfeld, das zwar Ziele vorgibt, aber dabei die Entwicklung verschiedener Lösungswege fördert.

Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung - sie verfügt über das notwendige Know-how und die Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Als econsense ist es uns ein zentrales Anliegen, glaubhaft zu zeigen, dass wir uns den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung mit großer Einsatzbereitschaft stellen.

In unserem Newsletter greifen wir dazu aktuelle Entwicklungen und Projekte aus den Unternehmen auf - und dies sowohl mit Bezug auf ökonomisch wie auch auf ökologisch und gesellschaftlich relevante Belange.
 
 
  Impressum  
 


Herausgeber:
econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der
Deutschen Wirtschaft e. V.
Geschäftsstelle
Haus der Deutschen Wirtschaft
Breite Straße 29
10178 Berlin

- eine Initiative des BDI -

Redaktion: Elisa Jäkel 
Allgemeine Infos: mailto:info@econsense.de
Spezifische Anfragen:
Elisa Jäkel, Tel. 030-2028-1739, Fax 030-2028-2739
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Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltiges von unseren Mitgliedern" stammen in der Regel von den Mitgliedsunternehmen von econsense. econsense übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Informationen, noch teilen wir als Gesamtorganisation unbedingt die dort vertretenen Sichtweisen.

econsense ist ein Zusammenschluss von 23 führenden global agierenden Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Ziel des Forums ist es, die Kompetenz und Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in die Diskussion um nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibilty einzubringen. Der offene Dialog der relevanten gesell­schaftlichen Gruppen ist für econsense ein zentrales Anliegen.

Mitglieder: Allianz, BASF, Bayer, BMW Group, Bosch, DaimlerChrysler, Degussa, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EnBW, E.ON, HeidelbergCement, Lufthansa, RAG, RWE, SAP, Siemens, Tetra Pak, ThyssenKrupp, TUI, VCI, Volkswagen