| |
| |
|
| Newsletter Nr. 1/2009 |
 |
econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. |
|
| |
| |
|
|
Inhalt |
|
|
| |
Neues von econsense |
|
| |
|
|
|
| |
Nachhaltiges von unseren Mitgliedern |
|
| |
|
|
|
| |
Nachhaltigkeitsverständnis von econsense
|
|
|
| |
Impressum
|
|
| |
|
|
| |
Neues von econsense |
|
| |
| Wertvolle Vielfalt: Einladung zum econsense-Nachhaltigkeitsstammtisch bei BASF SE zum Thema Diversity |
|
Die Mitglieder von econsense sind in regelmäßigen Abständen Gastgeber von "econsense-Nachhaltigkeitsstammtischen" in Berlin - eine Möglichkeit des Austauschs zu wichtigen Themen aus dem Bereich nachhaltige Entwicklung und Corporate Responsibility. Die Vielfalt der Menschen, die in einem Unternehmen arbeiten, ist ein wichtiger Wert und wird immer mehr als bedeutender Faktor für nachhaltigen Erfolg erkannt. BASF SE hat ein auf ihre Geschäftsstrategie zugeschneidertes "Diversity + Inclusion"-Maßnahmenprogramm erarbeitet. BASF SE und econsense laden Sie hiermit sehr herzlich ein, gemeinsam mit der Leiterin des Projekts "Diversity + Inclusion", Frau Saori Dubourg, beim nächsten Stammtisch am 26. März 2009 im Berliner Büro der BASF zu diskutieren.
Einladung, Programm und Anmeldeformalitäten finden Sie hier |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Klimaschutz braucht vereintes Engagement - econsense und BDI-Initiative "Wirtschaft für Klimaschutz" haben Partnerschaft gestartet |
|
Als Kernbestandteil einer globalen nachhaltigen Entwicklung ist der Klimaschutz in der deutschen Wirtschaft fest verankert. Die Unternehmen haben die technische Lösungskompetenz und ermöglichen mit ihren Technologien einen kosteneffizienten Klimaschutz. Zudem ist es der Wirtschaft ein Anliegen, sachlich und differenziert über die wichtigsten Eckdaten zum Klimaschutz und die politischen Handlungsoptionen zu informieren, um das Handlungswissen bei Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auszubauen.
Um in diesen Feldern das gemeinsame Know-how der Mitglieder zu bündeln, haben econsense und die BDI-Initiative "Wirtschaft für Klimaschutz" eine strategische Partnerschaft vereinbart. Im Online-Nachschlagewerk "Klimatech-Atlas" werden 100 der wichtigsten Klimaschutztechnologien aus den Sektoren Industrie, Energie, Transport und Gebäude vorgestellt und mit Praxisbeispielen aus der Breite der Mitgliedsunternehmen beider Netzwerke anschaulich erklärt. Auch das Online-Tool "Weltkarte der Klimapolitik", das interaktiv über die wichtigsten Eckdaten zum Klimaschutz informiert, wird gemeinsam weiterentwickelt und im Sommer 2009 um neue Länder und klimapolitische Informationen ergänzt.
Informieren Sie sich zum Thema Klimaschutz: http://www.klimatech-atlas.de/ http://www.weltkarte-klimapolitik.de/
|
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Europäische CSR-Allianz - EU-Kommission und Wirtschaft ziehen positive Halbzeitbilanz und präsentieren neue Unternehmenstools |
Freiwilligkeit und eigenverantwortliches Engagement sind ein wichtiges Erfolgsrezept für die Wahrnehmung von Corporate Social Responsibility (CSR) - so das Fazit von Europäischer Kommission und Wirtschaft nach fast drei Jahren CSR-Allianz. econsense unterstützt die Initiative von Beginn an und beteiligt sich aktiv mit seinen Mitgliedsunternehmen daran. 2006 hatte die Europäische Kommission zusammen mit der Wirtschaft die sogenannte CSR-Allianz ins Leben gerufen. Sie versteht sich als innovative Partnerschaft von Politik und Wirtschaft, um CSR in Europa zu stärken.
Herzstück der Partnerschaft sind vielfältige Unternehmensinitiativen. Ergebnisse dieser Unternehmensprojekte zu Themen der Europäischen Nachhaltigkeitsagenda stehen ab jetzt allen Interessierten unter http://www.csreurope.org/pages/en/toolbox.html kostenlos zur Verfügung. Bis April 2009 bietet das europäisches Partnernetzwerk CSR Europe hierzu jeden Dienstag und Donnerstag kostenlos jeweils einstündige "Toolbox Calls" an. In kurzen Trainingseinheiten werden die entwickelten Instrumente präsentiert und ihre Anwendbarkeit für Unternehmen erläutert. Den Zeitplan finden Sie unter: http://www.csreurope.org/pages/en/toolboxcalls.html
Im Mittelpunkt des Engagements steht für econsense das Thema demografischer Wandel, eines der wichtigsten Aktionsfelder der Allianz. Das von econsense und einigen Mitgliedsunternehmen entwickelte Online-Tool "Demographic Risk Map" ist frei verfügbar unter http://www.demographic-risk-map.eu/, die Studie hierzu kann bestellt werden unter info@econsense.de. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| econsense begrüßt den "Peer Review" deutscher Nachhaltigkeitspolitik |
Die Bundesregierung hat einen sogenannten Peer Review der deutschen Nachhaltigkeitspolitik in die Wege geleitet und den Rat für Nachhaltige Entwicklung mit der Organisation der Expertenbegutachtung beauftragt. Peer Reviews sind ein in Wissenschaft und Wirtschaft bekanntes Instrument der Qualitätssicherung durch unabhängige Fachleute als Gutachterinnen und Gutachter. Die Europäische Kommission regt solche Reviews im Rahmen der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie an. Aufgabe der Peers wird es sein, Stärken, Schwächen und Entwicklungschancen der Nachhaltigkeitspolitik der Bundesregierung und der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zu durchleuchten. Zudem analysieren und bewerten sie die Initiativen des Privatsektors und Aktivitäten der Zivilgesellschaft. Die Ergebnisse und Empfehlungen an die Bundesregierung sollen im Herbst 2009 vorliegen. econsense begrüßt den Peer Review und wird sich als Ansprechpartner des Privatsektors in den Prozess einbringen.
Weitere Informationen unter http://www.nachhaltigkeitsrat.de/projekte/eigene-projekte/peer-review-2009/ |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| econsense-Terminvorschau |
| 13. Mai 2009: econsense-Nachhaltigkeitsstammtisch in Berlin. Gastgeber ist die HeidelbergCement AG. Der Abend steht unter dem Thema "Biodiversität". Weitere Informationen folgen. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
Nachhaltiges von unseren Mitgliedern |
|
| |
| VCI: Responsible Care zum zweiten Mal erfolgreich verifiziert |
Das deutsche Responsible-Care-Programm der chemischen Industrie ist zum zweiten Male erfolgreich verifiziert worden. Unabhängige Prüfer der Deloitte Cert Umweltgutachter GmbH bestätigten die erzielten Fortschritte des Programms. Sie bezeichneten Responsible Care (RC) als exzellente beispielhafte Marke der Chemie-Branche.
Das deutsche RC-Programm ist Teil einer weltweiten Initiative der chemischen Industrie, die 1985 gestartet wurde. Sie steht für die beständige Verbesserung des Schutzes von Gesundheit und Umwelt sowie der Sicherheit von Mitarbeitern und Nachbarschaft - unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Damit hat die Branche eine Vorreiterrolle innerhalb der Industrie. Mittlerweile haben sich weltweit 53 Chemieverbände der RC-Initiative angeschlossen.
Die Initiative beschränkt sich längst nicht mehr darauf, den Umweltschutz und die Sicherheit von Chemieanlagen zu verbessern. Die Aufgabenstellung hat sich angesichts globaler Handelsströme verschoben. Der verantwortliche Umgang mit Chemikalien steht mittlerweile im Vordergrund. Fragen zur Sicherheit von Chemieprodukten bleiben dabei nicht auf das Herkunftsland beschränkt. Deshalb engagiert sich die deutsche chemische Industrie stark in der sogenannten Global Product Strategy (GPS), die wie RC eine Initiative des Weltchemieverbandes ICCA ist. Mit GPS verpflichten sich die Unternehmen der chemischen Industrie weltweit zur vergleichbaren und umfassenden Produktverantwortung. Auf diese Weise verringern sie die beträchtlichen Unterschiede zwischen Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern. Das führt zu mehr Sicherheit, fairem Wettbewerb und ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit.
Der aktuelle Responsible-Care-Bericht des VCI erscheint im März 2009. Er kann im Internet des VCI unter http://www.vci.de/ bestellt werden. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| TUI AG und Balearenregierung bekräftigen Umweltabkommen |
Die TUI AG und die Regierung der Balearischen Inseln haben Anfang Februar in Hannover erneut ein Rahmenabkommen zum Erhalt und zur Förderung der Umwelt in der beliebten Urlaubsregion geschlossen. Grundgedanke der Vereinbarung ist eine umweltgerechte Entwicklung des Tourismus auf den Balearen, die gleichermaßen die natürlichen Ressourcen sowie die Zukunft des Reisegeschäfts sichert. Das vom balearischen Umweltminister Miquel Àngel Grimalt i Vert, dem Vorstandsvorsitzenden der TUI AG, Dr. Michael Frenzel, und der Leiterin des TUI AG Umweltmanagements/Nachhaltige Entwicklung, Frau Mila Dahle, unterzeichnete Abkommen unterstreicht, dass die Zusammenarbeit zwischen den Behörden und der Zivilgesellschaft sowie die Schaffung einer immer engeren Beziehung zwischen Tourismus und Umwelt unverzichtbar sind.
Bereits 2005 unterzeichneten die Vertragspartner ein gemeinsames Umweltabkommen, das nun vertieft werden soll. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragestellungen wie beispielsweise der Klimaschutz oder der Erhalt der Artenvielfalt. Auf regelmäßigen Arbeitssitzungen sollen nun konkrete Projekte entwickelt werden, die zur Förderung des Umweltbewusstseins von Touristen, Hotelpartnern und Reiseveranstaltern beitragen.
http://www.tuigroup.com/de/pressemedien/pressemeldungen/2009/20090202_balearenabkommen.html |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| TUI Stiftung ruft Förderpreis für Kinder- und Jugendprojekte ins Leben |
Die TUI Stiftung hat Mitte Januar den Förderpreis "Gemeinsam in Hannover - Wir sind die Zukunft" ins Leben gerufen. Im Fokus stehen dabei Non-Profit-Projekte für Kinder und Jugendliche, die das Miteinander fördern und den Team-Gedanken stärken. Gesucht werden Initiativen, die Gemeinsinn, Gewaltfreiheit und kulturelle Offenheit vor allem mit Spaß erlern- und erlebbar machen. Der Preis, der von nun an jährlich vergeben wird, ist mit 10.000 EUR dotiert.
Die TUI Stiftung konnte für die Vergabe des Preises eine prominent besetzte Jury gewinnen, zu der die Landesbischöfin Margot Käßmann, die Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen Honey Deihimi, der Oberbürgermeister der Stadt Hannover Stephan Weil, der Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung Ulrich Neufert sowie Dr. Michael Frenzel und Rainer Feuerhake von der TUI AG gehören. Anlass für den Förderpreis ist das jeweils 20-jährige Vorstandsjubiläum von Dr. Michael Frenzel und Rainer Feuerhake. Mit dem Preis will man die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bewusst auf die zahlreichen Initiativen in Hannover lenken, die das Gemeinschaftsgefühl und die Toleranz von Kindern und Jugendlichen stärken.
http://www.tuigroup.com/de/pressemedien/pressemeldungen/2009/ 20090114_foerderpreis_tui_stiftung.html |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| TUI Mitarbeiter unterstützen die "Aktion Sonnenstrahl" - 46.500 Euro an Hilfsprojekt für Kinder |
TUI Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Hannover haben im vergangenen Jahr rund 46.500 Euro für das gemeinnützige Patenschaftsprojekt "Aktion Sonnenstrahl" zur Hilfe und Unterstützung vernachlässigter Kinder gesammelt. Mila Dahle, Leiterin Umweltmanagement/Nachhaltige Entwicklung der TUI AG, und Henrik Homann, Geschäftsführer TUI Deutschland GmbH, überreichten Ende Januar den symbolischen Scheck an Sigrid Schubach-Kasten, Geschäftsführerin "Aktion Sonnenstrahl e. V.". Zwölf Monate lang hatten die TUI Mitarbeiter mit zahlreichen Verkaufsaktionen, Spenden und einer Weihnachtstombola für das Projekt gesammelt. Die "Aktion Sonnenstrahl" betreut mehr als 600 betroffene Kinder und organisiert beispielsweise Kindermittagstische in Brennpunktstadtteilen, unterstützt die Hausaufgabenhilfe oder bietet Spiel- und Betreuungsangebote an. Auf diese Weise möchte der Verein den Kindern eine Perspektive bieten.
Seit 1995 unterstützt die TUI AG jedes Jahr ein gemeinnütziges Patenschaftsprojekt, das die Mitarbeiter vorschlagen und in einer internen Abstimmung auswählen. Offiziell anerkannte Organisationen, Stiftungen und Vereine aus der Region Hannover, die sich Kindern und Jugendlichen zuwenden, werden dabei bevorzugt. Die neue Patenschaft für 2009 steht bereits fest: In diesem Jahr gehen die Spenden der TUI Mitarbeiter an den Verein "Mittendrin Hannover", der sich für die Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft einsetzt. Besonders Kinder mit Behinderungen sollen aus der gesellschaftlichen Isolation herausgeholt werden und die Chance haben, von Anfang an dabei zu sein.
http://www.tuigroup.com/de/pressemedien/pressemeldungen/2009/ 20090122_patenschaft_scheckuebergabe.html |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Tetra Pak und Carrefour stärken gemeinsam das Verbraucherbewusstsein für den Klimawandel |
|
Im Rahmen der Europäischen Woche für nachhaltige Energie vom 9. bis 13. Februar 2009 starteten Tetra Pak, Weltmarktführer von Verarbeitungs- und Verpackungslösungen für Nahrungsmittel und Getränke, und Carrefour, eines der weltweit führenden Handelsunternehmen, in mehr als 600 Hypermärkten in Spanien, Frankreich, Belgien und Italien gemeinsam eine Kampagne, um das Bewusstsein der Verbraucher für den Klimawandel zu stärken.
Aufdrucke auf Milch- und Saftkartons machten auf die Europäische Kampagne für nachhaltige Energie aufmerksam und gaben auf die Verpackung bezogene Umwelttipps. Ziel der gemeinsamen Aktion mit Carrefour war es, ein praktisches Beispiel dafür zu geben, welche Rolle Verpackungen spielen können, um das Bewusstsein der Verbraucher für Wege zur Bewältigung des Klimawandels zu erhöhen. Die Kampagne ist die jüngste Entwicklung im Rahmen der Tetra Pak-Strategie zur Verringerung seiner Umweltauswirkungen. Als Mitglied des WWF-Programms "Climate Savers" hat Tetra Pak seit 2002 die Energieeffizienz in seinen Produktionswerken für Verpackungsmaterial um 23 Prozent gesteigert und verwendet zunehmend zertifizierte Grüne Energie. Heute setzen sechs Tetra Pak-Verpackungswerke in Europa Grüne Energie ein oder kaufen Zertifikate für erneuerbare Energien. Damit ist Tetra Pak auf einem guten Weg, sein Ziel zu erreichen, bis 2010 seine CO2-Emissionen um zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2005 zu senken.
Die Europäische Woche für nachhaltige Energie (EU Sustainable Energy Week/EUSEW) wird jährlich von der Generaldirektion für Energie und Transport der EU Kommission mit Unterstützung der Europäischen Institutionen und der wichtigsten Stakeholder, die sich mit Fragen der nachhaltigen Energie in Europa beschäftigen, organisiert. Tetra Pak und Carrefour unterstützen die EUSEW aktiv. Weitere Informationen unter http://www.eusew.eu/. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Tetra Pak: Forest Stewardship Council (FSC) erkennt Meilenstein an |
Der Forest Stewardship Council (FSC) hat Tetra Pak für den Verkauf von mehr als 100 Millionen FSC-zertifizierter Kartonverpackungen seine Anerkennung ausgesprochen. Dies umso mehr, da Tetra Pak erst vor rund einem Jahr seine erste mit dem FSC-Siegel versehene Verpackung auf den Markt gebracht hat. Das auf jeder dieser zertifizierten Tetra Pak Verpackungen vorhandene FSC Mixed Sources Label bestätigt dem Konsumenten, dass der Karton für die Verpackungen aus verantwortungsvoll bewirtschafteten und kontrollierten Wäldern stammt.
Ende des Jahres 2007 gelangte mit der Tetra Recart Verpackung, der weltweit ersten autoklavierbaren Kartonverpackung für Produkte wie Gemüse, Tomaten, Pastasoßen, Fertiggerichte und Tierfutter, das erste Tetra Pak Produkt mit dem FSC-Siegel in die Filialen der britischen Supermarktkette Sainsbury's. In 2008 erweiterte Tetra Pak sein Angebot FSC-zertifizierter Verpackungen um den "klassischen Getränkekarton" Tetra Brik® Aseptic und bot diese in Italien, Dänemark, Brasilien und den USA an. Weiteres Wachstum ist für 2009 vorgesehen.
Der Hauptbestandteil der Tetra Pak Verpackungen ist Karton. Der verantwortliche Einsatz nachwachsender Ressourcen wie Holzfasern ist für das Unternehmen von höchster Wichtigkeit. Heutzutage ist der FSC der beste Nachweis für eine verantwortungsvolle Forstwirtschaft. Aus diesem Grunde strebt das Unternehmen auch eine Zertifizierung nach den höchsten Standards - gegenwärtig dem FSC - an. Tetra Pak hat sich verpflichtet, bis 2015 für alle seine Verpackungen nur noch Rohkarton aus "Chain-of-Custody"-zertifizierten Papierfabriken zu beziehen. Diese sogenannte "Produktkettenzertifizierung" zeigt die eindeutige Identifizierung des Materials in jeder Verarbeitungs- und Handelsstufe an. In diesem Rahmen wird Tetra Pak weltweit sämtliche Produktionswerke der Chain-of-Custody-Zertifizierung unterziehen.
Der Forest Stewardship Council ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation zur Förderung verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Waldbesitzer und Unternehmen der Holzwirtschaft unterstützen den FSC. Weitere Informationen unter http://www.fsc.org/. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| SAP verstärkt Fokus auf Nachhaltigkeit |
SAP gab Anfang März bekannt, das Thema Nachhaltigkeit langfristig in die strategische Planung aufzunehmen. Zum einen bietet SAP in Zusammenarbeit mit der TechniData AG erweiterte Lösungen für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit an, mit deren Hilfe Kunden ihre Aktivitäten in Bezug auf Nachhaltigkeit weiter vorantreiben können. Zum anderen wird das Unternehmen selbst seine Arbeitsprozesse nachhaltig gestalten. So hat sich die SAP verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 auf das Niveau des Jahres 2000 zu senken. Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat SAP einen funktionsübergreifenden Geschäftsbereich Nachhaltigkeit ins Leben gerufen, der vom erstem Chief Sustainability Officer des Unternehmens geführt wird.
Weitere Informationen: http://www.sap.com/germany/about/press/archive/press_show.epx?ID=4446 |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| SAP erneut unter den "Global 100" für Nachhaltigkeit |
Bereits zum fünften Mal in Folge wird die SAP AG in der "Global 100"-Liste der weltweit nachhaltigsten Unternehmen geführt. Die alljährlich von der Mediengesellschaft Corporate Knights Inc. und der Investment-Beratung Innovest Strategic Value Advisors erstellte Liste der "Global 100" wurde am 28. Januar 2009 im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht. 1.800 börsennotierte Unternehmen aus aller Welt wurden nach 80 Nachhaltigkeits-Indikatoren bewertet. Diese beruhen auf der Innovest Analysemethode "Intangible Value Assessment".
Organisationen aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen werden daran gemessen, wie stark ein Unternehmen Nachhaltigkeitsaspekte bei Umwelt- und Sozialverhalten, der Firmenstrategie und der täglichen Unternehmenspraxis beachtet. Schon vor der erneuten Aufnahme in die "Global 100"-Liste der nachhaltigsten Großunternehmen konnte SAP seine Position in führenden Nachhaltigkeitsindizes aufrechterhalten. So wurde SAP für seine nachhaltige Unternehmensführung in den FTSE4Good Index aufgenommen und führt im Softwarebereich den Dow Jones Sustainability Index (DJSI) an. Zudem wird SAP im Global Challenges Index gelistet, der Transparenz und die Bekämpfung von Korruption in seine Bewertung mit einbezieht. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| RWE: Effizientere Braunkohle - RWE Power nimmt Prototypanlage zur Wirbelschichttrocknung in Betrieb |
RWE Power hat am 27. Februar 2009 die Prototypanlage zur Vortrocknung von Braunkohle (WTA) im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem offiziell in Betrieb genommen. Der nordrhein-westfälische Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, drückte gemeinsam mit dem Landrat des Rhein-Erft-Kreises Werner Stump, der Bergheimer Bürgermeisterin Maria Pfordt und dem Vorstandsvorsitzenden der RWE Power Dr. Johannes Lambertz den symbolischen "grünen Knopf". "Hier am Standort Niederaußem, den Sie mit Recht 'Innovationszentrum Kohle' nennen, wird Pionierarbeit zur klimaschonenden Nutzung der Braunkohle geleistet. Ein derartiges Innovationszentrum steht dem Innovationsland Nr. 1, zu dem wir das Energieland Nordrhein-Westfalen entwickeln wollen, sehr gut zu Gesicht", unterstrich Pinkwart bei der Inbetriebnahme.
WTA steht für Wirbelschichttrocknung mit interner Abwärmenutzung. Die von eigenen Ingenieuren entwickelte Technik hat RWE Power als Markenzeichen schützen lassen. Eine Lizenz konnte bereits nach Australien verkauft werden, Gespräche mit anderen Ländern laufen. Durch die WTA soll der Wirkungsgrad künftiger Braunkohlenkraftwerke um weitere zehn Prozent auf 47 Prozent gesteigert werden. Dadurch wird bei gleicher Stromproduktion eine CO2-Reduktion bei einem Kraftwerk mit 1.000 MW Leistung von bis zu einer Million Tonnen pro Jahr möglich. Zum Vergleich: Um eine ähnliche Einsparung zu erreichen, müssten fast 500.000 Mittelklasseautos dauerhaft aus dem Verkehr gezogen werden. In der WTA werden 110 Tonnen Trockenbraunkohle pro Stunde erzeugt, das sind bis zu 30 Prozent des Gesamtkohlebedarfs des BoA-Blocks, dem derzeit modernsten Braunkohlenkraftwerk der Welt mit einem Wirkungsgrad von über 43 Prozent. Die Folge ist eine CO2-Reduktion von über 250.000 Tonnen jährlich. In das Vorhaben hat RWE Power 50 Millionen Euro investiert. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| RWE Innogy und Voith Hydro vereinbaren Zusammenarbeit im Bereich Meeresströmungstechnologie |
Voith Hydro und RWE Innogy haben im Februar 2009 die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Voith Hydro Ocean Current Technologies bekannt gegeben. Beide Partner wollen mit dem neuen Unternehmen die Entwicklung, Produktion und Vermarktung der Meeresströmungstechnologie beschleunigen. RWE Innogy wird sich im Rahmen seiner Venture Capital Aktivitäten über eine Kapitalbeteiligung engagieren und 20 Prozent des neuen Unternehmens halten. Voith Hydro - bereits seit vielen Jahren in Forschung und Entwicklung CO2-freier Stromgewinnung aus dem Meer aktiv - wird mit 80 Prozent Mehrheitsgesellschafter.
Das von den Partnern für die kommenden Jahre zugesagte Investitionsvolumen bis zur Serienreife beträgt mehr als 30 Millionen Euro. Die Gründung steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. RWE Innogy verfügt durch den Betrieb und Bau ihrer Windparks auf hoher See über exzellente Erfahrungen im Offshore-Bereich und ist auch bei der Stromerzeugung aus Meeresenergie bereits aktiv. Noch in diesem Jahr soll mit der Errichtung eines Wellenkraftwerks mit einer Leistung von 4 Megawatt vor der schottischen Küste begonnen werden. Darüber hinaus bestehen Pläne für den Bau eines 10,5 Megawatt-Meeresströmungskraftwerks vor der walisischen Küste für das Jahr 2012. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| RWE und ADAC machen die Dienstwagen umweltfreundlicher |
Erstmals will ein deutscher Konzern die Beschaffung seiner Dienstwagen streng am neuen ADAC-Auto-Umwelt-Siegel - am "EcoTest Flottensiegel" - ausrichten. Der Ausstoß von Schadstoffen und der Kraftstoffverbrauch sollen dadurch deutlich sinken. RWE geht davon aus, bis 2012 bis zu 20 % des CO2-Ausstoßes in der Fahrzeugflotte einsparen zu können. RWE verfügt in Deutschland über einen Fuhrpark von fast 10.000 Fahrzeugen - von der großen Limousine bis zum Kleinstwagen. Damit gehört der Essener Konzern zu den großen Flottenbetreibern in Deutschland. RWE hatte schon länger nach einer Lösung gesucht, um weiterhin eine möglichst gute Auswahl für Dienstwagen anbieten zu können und gleichzeitig die eigenen hohen Ansprüche in punkto Umweltschutz umzusetzen. Dazu bietet sich der vom ADAC entwickelte "EcoTest" an. Das Siegel verschafft Orientierung bei der Beschaffung schadstoff- und verbrauchsarmer Modelle. Mit dieser neuen Kooperation fahren ADAC und RWE auf einem emissionsarmen Weg voRWEg, den auch andere Flottenbetreiber beschreiten können.
Mehr über den ADAC Ecotest: http://www.adac.de/Tests/Autotest/Ecotest/default.asp |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| HeidelbergCement implementiert Richtlinie zur Förderung der Biodiversität |
Am 4. Februar 2009 hat HeidelbergCement als erstes Unternehmen der Branche eine Richtlinie zur Förderung der biologischen Vielfalt in Abbaustätten verabschiedet. Sie dient der Koordination international einheitlicher Maßnahmen zur Folgenutzung und schafft damit die Grundlagen für eine systematische Umsetzung der Biodiversitätsziele bei HeidelbergCement. Die Richtlinie wird ab sofort europaweit umgesetzt werden. Eine Implementierung in allen 50 Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, wird derzeit vorbereitet und wird lokale Besonderheiten berücksichtigen.
Zehn Leitsätze zur Förderung der biologischen Vielfalt bilden den Kern der Richtlinie. Diese sind darauf ausgerichtet, den Dialog mit allen Beteiligten - Umweltbehörden, Naturschutzverbänden und interessierten Bürgern - zu fördern, die biologische Vielfalt während und nach dem Abbau zu steigern und dabei die heimische Natur und Landschaft zu schützen. Darüber hinaus definiert die Richtlinie Ziele, die HeidelbergCement bis zum Jahr 2020 erreichen will: So soll zum Beispiel der Anteil von Abbaustätten, die über konkrete Folgenutzungspläne verfügen, 100 % erreichen.
Dr. Michael Rademacher, Manager Biodiversity and Natural Resources, erklärt: "Die Richtlinie definiert erstmals gültige Standards für Rekultivierung und Renaturierung und sorgt dafür, dass sämtliche Maßnahmen der Folgenutzung innerhalb des Konzerns die ökonomischen, ökologischen und sozialen Bedürfnisse der Gesellschaft berücksichtigen. An all unseren Standorten, zunächst nur in Europa, sollen die vorgesehenen Formen der Folgenutzung den Erhalt der biologischen Vielfalt fördern und - wo immer möglich - helfen, die Vielfalt an Tieren und Pflanzen in unseren Abbaustätten zu erhöhen." |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| E.ON und die Rotterdam Climate Initiative starten gemeinsame CCS-Entwicklung |
E.ON Benelux und die Rotterdam Climate Initiative (RCI) wollen den E.ON-Kraftwerksstandort Maasvlakte mit einer CCS-Anlage (Carbon Capture and Storage) zur Abscheidung des klimaschädlichen Kohlendioxids ausstatten. Dazu soll die Machbarkeit jetzt in einer Studie geprüft werden. In Anwesenheit der niederländischen Wirtschaftsministerin, Maria Van der Hoeven, haben E.ON Benelux und die RCI am 25. Feburar 2009 eine entsprechende Kooperation vereinbart. Beide Partner haben großes Interesse an der erfolgreichen Entwicklung der Technologie zur Abscheidung sowie des Transports und der Speicherung von Kohlendioxid. "Unsere neuen, hocheffizienten Kohlekraftwerke werden mit CO2-Abtrennung maßgeblich dazu beitragen, unsere Klimaschutzziele zu erreichen und den Kohlendioxid-Ausstoß unserer Kraftwerke bis 2030 um die Hälfte zu senken", sagte E.ON-Vorstandsvorsitzender Wulf Bernotat.
Für die Entwicklung der Technologie zur Kohlendioxid-Abscheidung verfügt E.ON am Kraftwerksstandort Maasvlakte über gute Voraussetzungen, um eine CCS-Anlage nachträglich zu installieren. Im Hafen von Rotterdam entsteht derzeit für 1,2 Mrd. Euro ein neues, hocheffizientes Kohlekraftwerk mit einem Wirkungsgrad von rund 46 Prozent und einer installierten Leistung von 1.100 Megawatt.
CCS bietet mit Abtrennung, Transport und Speicherung von Kohlendioxid die Möglichkeit, derzeit noch gegensätzliche Anforderungen der Energieerzeugung in Zukunft miteinander in Einklang zu bringen: den weltweit anhaltenden Anstieg des Energiebedarfs auf der einen sowie die globalen Klimaschutzziele mit der nachhaltigen Senkung der CO2-Emissionen auf der anderen Seite. Denn die CO2-arme Stromerzeugung auf Basis des sicher verfügbaren und bezahlbaren Energieträgers Kohle kann dank der CCS-Technologie solange eine Säule des Energiemixes bleiben, bis klimafreundliche und Erneuerbare Energien auf breiter Basis verfügbar sind. Als weltweiter Vorreiter der Entwicklung betreibt E.ON eine umfangreiche Flotte von CCS-Pilotanlagen und rechnet mit dem erfolgeichen kommerziellen Einsatz der Technologie in großtechnischem Maßstab ab dem Jahr 2020. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| E.ON garantiert Ausbildungsplätze trotz Krise |
Zahlen der Arbeitsagenturen belegen: Wer schon den Einstieg in das Berufsleben über eine Ausbildung nicht schafft, wird es immer schwer haben, von seiner eigenen Arbeit zu leben. Dagegen geht E.ON mit seiner Ausbildungsinitiative vor. Anlässlich des Besuchs des Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf Scholz am 16. Februar 2009 im Aus- und Fortbildungszentrum von E.ON in Gelsenkirchen bekräftigte Christoph Dänzer-Vanotti, Personalvorstand der E.ON AG: "E.ON wird in seinem Engagement für die Ausbildung und Förderung, insbesondere benachteiligter, junger Menschen auch in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht nachlassen. Wir wollen für den Aufschwung nach der Krise gerüstet sein und der Jugend gerade in diesen unsicheren Zeiten eine gute Perspektive bieten." So setzt sich E.ON neben der Ausbildung für den eigenen Bedarf bereits seit 2003 für junge Menschen ein und wird dieses Engagement mindestens bis 2011 fortsetzen.
Der erste Baustein im Rahmen der E.ON Ausbildungsinitiative umfasst die Ausbildung für das eigene Unternehmen, die mit einer Ausbildungsquote von deutschlandweit fast 7 Prozent und jährlich rund 800 neu eingestellten Auszubildenden bereits stark über den konzerneigenen Bedarf hinausgeht. Der zweite Baustein "Einstieg in die Arbeitswelt" ist ein Angebot an Jugendliche, die im normalen Bewerbungsverfahren keinen Ausbildungsplatz bekommen haben. In einem bis zu zehnmonatigen Praktikum bei E.ON können die jungen Menschen dabei Erfahrungen in ihrem Wunschberuf sammeln und damit ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz im folgenden Jahr deutlich steigern. Dritter Baustein und Herzstück der Initiative ist das Programm "Mit Energie dabei" und mit jährlich 550 Plätzen an 29 E.ON Standorten im Bundesgebiet: Er widmet sich jungen Erwachsene mit Vermittlungshemmnissen und besteht aus einer dreimonatigen Orientierungs- und Trainingsphase, finanziert durch die Arbeitsagenturen oder Arbeitsgemeinschaften, sowie einem sieben Monate Praktikum in örtlichen klein- oder mittelständischen Betrieben, finanziert durch E.ON. Ziel des vierten Bausteins "Kraftpaket Ausbildung" ist es, Schüler von Hauptschulen oder vergleichbaren Schulformen schon frühzeitig bei der Berufsfindung zu unterstützen und so einen reibungslosen Übergang zwischen Schule und Beruf zu ermöglichen. Seit dem Start der Initiative hat E.ON insgesamt mehr als 56 Millionen Euro investiert, um Jugendliche zu qualifizieren und auf diese Weise vor Arbeitslosigkeit zu schützen. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| E.ON zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern |
E.ON gehört erneut zu den 100 besten Arbeitgebern Deutschlands. Europas größtes privates Energieunternehmen erzielte beim begehrten Wettbewerb des Great Place to Work® Institute "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" den ausgezeichneten siebten Platz in der Kategorie "Unternehmen 501 bis 5.000 Mitarbeiter". Die Auszeichnung steht für eine besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber und wurde vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Anwesenheit von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz im Rahmen einer großen Prämierungsgala in Berlin dem E.ON Personalvorstand Dänzer-Vanotti übergeben.
"Diese ausgezeichnete Platzierung unter den Top-10-Arbeitgebern Deutschlands zeigt: Wir spielen als attraktiver Arbeitgeber in der Champions League", so Christoph Dänzer-Vanotti. "Gerade im internationalen Wettbewerb in der Energiebranche spielt es eine immer größere Rolle, die qualifiziertesten und talentiertesten Mitarbeiter für uns zu gewinnen. Die Qualität unserer Mitarbeiter entscheidet über unsere Wettbewerbsfähigkeit. Wir entwickeln daher unsere Personal- und Führungsinstrumente ständig weiter, um als Arbeitgeber für die besten Talente und Leistungsträger der Energiebranche attraktiv zu sein."
Zuvor hatte sich der E.ON Konzern einer ausführlichen anonymen Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Qualität der Führung und Zusammenarbeit, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitszufriedenheit unterzogen. Zusätzlich wurden die Maßnahmen und Konzepte der Personalarbeit des Unternehmens im sogenannten Kulturaudit analysiert und bewertet. Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 257 Unternehmen aller Größenklassen, Branchen und Regionen einer unabhängigen Untersuchung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber durch das Great Place to Work® Institute; über 77.000 Beschäftigte wurden dabei befragt. Mit dem Gütesiegel "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" wurden insgesamt 100 große, mittelgroße und kleinere Unternehmen ausgezeichnet. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Deutsche Telekom: Messeauftritt bei der CeBIT erstmals klimaneutral |
| Der Messestand der Deutschen Telekom auf der CeBIT ist erstmals klimaneutral gestellt. Kompensiert werden rund 1.600 Tonnen des klimaschädigenden Treibhausgases CO2. Die Zertifikate stammen aus einem brasilianischen Klimaschutzprojekt. Zudem spart der Einsatz effizienter Technik und Wiederverwertung von Teilen des Messestandes Ressourcen und schont die Umwelt. Beim Bau und der Nutzung des über 6.800 Quadratmeter großen Messestandes habe das Unternehmen viel Wert auf nachhaltige Aspekte gelegt, betont Luis Neves, Leiter Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom: "Die mit unserem Messeauftritt verbundenen CO2-Emissionen von rund 1.600 Tonnen wurden durch Investitionen in ein brasilianisches Biomasse-Energieprojekt kompensiert. Dabei haben wir auch den durch die An- und Abreise unserer Standmitarbeiter verursachten Schadstoffausstoß berücksichtigt." |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Deutsche Bank: Automobilindustrie am Beginn einer Zeitenwende |
Die tiefe Rezession in der globalen Automobilwirtschaft bietet innovativen Unternehmen auch Chancen. Denn parallel zeichnet sich eine Zeitenwende ab - hin zu einer umfassenden Elektrifizierung des Autoverkehrs und zu alternativen Kraftstoffen. Autoherstellern und Zulieferern, denen es trotz der schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gelingt, energieeffiziente Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die zudem die Kundenbedürfnisse bezüglich Preis, Design, Komfort, Sicherheit und Fahrdynamik erfüllen, werden in den nächsten Jahren gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Mehr dazu in einer aktuellen Studie von DB Research: http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000237289.pdf |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Deutsche Bank: Banking on Green |
| Seit Oktober 2008 ist "www.banking-on-green.de" live geschaltet. Die neue Internetseite der Deutsche Bank AG bündelt das "grüne" Engagement der Bank für externe und interne Besucher der Homepage. Sie enthält Informationen zur nachhaltigen Produktpalette der Bank, Initiativen wie Solar Impulse und GreenTowers, aber auch zu Nachhaltigkeit allgemein. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Deutsche Bank: DWS für Engagement gegen Klimawandel ausgezeichnet |
|
DWS Investments Europe wurde bei den ersten Climate Change Awards als beste Fondsmanagementgruppe ausgezeichnet. "Nach Ansicht der Jury bietet die DWS die breiteste Palette von Fonds in den berücksichtigten Sektoren und hat in diesem Bereich ein außerordentliches Engagement bewiesen", erklärte Investment Week, eine Publikation von Incisive Media, in einem kürzlich veröffentlichten Artikel zur Verleihung der Awards.
Die Auszeichnungen wurden auf Basis folgender Kriterien vergeben: Qualität des Kommunikationsmaterials und der Ressourcen; Investment- und Research-Ressourcen zum Thema Klimawandel; Stimmigkeit des Investmentprozesses im Vergleich zu den angegebenen Verfahren. Eingereicht wurden 153 Nominierungen - Fonds und Unternehmen - aus zwölf europäischen Ländern. Die Preise wurden in sechs Kategorien vergeben: bester Manager von Privatkundenportfolios, bester Wasser-, Lebensmittel-, Agrar- und Forstwirtschaftsfonds, bester alternativer Energiefonds, bester Klimawandelfonds, beste Innovation bei Klimawandelinvestments und beste Fondsmanagementgruppe. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Deutsche Bahn: Lärmsanierung an Schienenwegen: Erfolgreiche Bilanz für das Jahr 2008 und weiterhin hohes Niveau |
Bei der Lärmminderung hat die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr gute Fortschritte gemacht. Mit dem Bau von 55 Kilometern neuen Schallschutzwänden und der Lärmsanierung von 5.100 Wohnungen hat sie im Jahr 2008 deutlich mehr Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt als im Jahr zuvor. So konnte sie die Anzahl der Wände um 50 Prozent und die Anzahl der Wohnungen um 20 Prozent steigern. Auch im laufenden Jahr wird sie mit Hochdruck an der Umsetzung des Lärmsanierungsprogramms arbeiten.
Vorgesehen ist unter anderem die Errichtung von Schallschutzwänden mit einer Länge von rund 60 Kilometern. Denn Lärmminderung ist für die Deutsche Bahn AG ein zentrales Thema. Sie hat sich daher zum Ziel gesetzt, mit einem integrierten Gesamtkonzept den Schienenverkehrslärm ausgehend vom Jahr 2000 bis 2020 zu halbieren. Wichtiger Bestandteil dabei ist das 1999 von der Bundesregierung aufgelegte Programm "Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes". Von den rund 3.400 Streckenkilometern, die in das Lärmsanierungsprogramm aufgenommen wurden, sind bereits über 20 Prozent saniert. Insgesamt sind in den vergangenen Jahren 226 Kilometer Schallschutzwände gebaut und über 37.700 Wohnungen mit Schallschutzfenstern ausgerüstet worden. Analog zum Vorjahr stehen dem Lärmsanierungsprogramm auch 2009 Bundesmittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Schwerpunkte der Lärmschutzmaßnahmen liegen zurzeit in Hamburg entlang der Güterumgehungsbahn, in Bremen und Bremerhaven, in Niedersachsen entlang der Bahnstrecke Wunstorf - Nienburg und in der Stadt Bienenbüttel, in Nordrhein-Westfalen im Großraum Neuss und Dormagen, in Hessen entlang der Strecke Mainz-Bischofsheim - Darmstadt, in Rheinland-Pfalz entlang der Bahnstrecke Koblenz - Trier, in Baden-Württemberg im Großraum Freiburg sowie entlang der Bahnstrecken Stuttgart - Bietigheim-Bissingen, Geislingen - Ulm und Karlsruhe - Rastatt, sowie in Bayern entlang der Bahnstrecken Fürth - Würzburg, Rosenheim - Kiefersfelden sowie im Großraum Treuchtlingen. Grundlage für die Schwerpunktsetzung sind seit Anfang 2005 bestehende Prioritätenlisten, die in Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutscher Bahn entwickelt wurden.
Weitere Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ ubd/ubd20090212.html |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Deutsche Bahn: Neue Quartiere für Fledermäuse in Thüringen |
Während Themen wie Klima- oder Lärmschutz längst ihren festen Platz im öffentlichen Bewusstsein gefunden haben, gilt der Naturschutz häufig noch als Kuschelthema - anders bei der Deutschen Bahn AG, die den Schutz der Natur als zentrales Thema definiert hat. Wie wichtig das Thema ist, unterstreicht nun auch eine verschärfte Gesetzgebung im europäischen und nationalen Recht, die vor allem den Artenschutz im Fokus hat - ein Thema, das bei der DB längst auf der Agenda steht.
Greift die Deutsche Bahn in den Lebensraum bedrohter Tierarten ein, stellt sie zum Beispiel Ersatzbehausungen bereit. Erst kürzlich errichtete sie an der Strecke Nürnberg-Berlin durch den Thüringer Wald künstliche Fledermaushöhlen - um den Eingriff in die Lebensräume der Tiere durch die Neubaustrecke und den künftigen Überholbahnhof bei Theuern auszugleichen. Der Verlust des Lebensraumes stellt für Fledermäuse grundsätzlich eine große Bedrohung dar. Gesetzliche Grundlage für den Schutz der Tiere bildet in Deutschland das Bundesnaturschutzgesetz in Verbindung mit der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie. Obwohl die Fledermaus dadurch unter strengem Naturschutz steht, sind heute viele Arten gefährdet. 17 von 24 Arten werden in den Gefährdungskategorien der Roten Liste geführt, darunter auch die Fledermäuse im Thüringer Wald.
Bisher ziehen sich neun künstlich errichtete Fledermaushöhlen an der Böschung inmitten des sogenannten Muschelkalkplateaus Stelzen-Theuern entlang, allesamt aus großquadrigen Kalkblöcken aufgebaut, mit Kiesmaterial hinterfüllt und anschließend mit kleinerem Kalkgestein überschüttet. Noch sind sie unbewohnt, aber ab dem nächsten Herbst sollen sich verschiedene Fledermausarten - vor allem die graue Langohr- und die Mopsfledermaus - in den künstlichen Höhlen unweit der ICE-Trasse zum ersten Winterschlaf niederlassen. Die Ersatzquartiere wurden unter Mitwirkung der Naturschutzbehörden errichtet. Dort ist man optimistisch, dass die Domizile bald besiedelt werden. In etwa 1,50 Meter Tiefe liegend und mit einer Länge von sechs bis acht Metern bieten die neuen Höhlen ideale Bedingungen für den Winterschlaf der Tiere. Die Optik im Inneren der Höhle erinnert an einen Bergwerksstollen mit unzähligen Klüften, an denen sich die Tiere ansetzen können. Der Lärm, der an der ICE-Trasse durch die vorbeibrausenden Züge entsteht, störe die Fledermäuse dabei nicht, sagt Gunter Berwing von der Unteren Naturschutzbehörde. Fledermäuse würden sich ja auch auf den Dachböden von Kirchen wohl fühlen und auch das ständige Läuten der Glocken störe sie da wenig.
Weitere Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/verantwortung/umwelt/naturschutz/ fledermaeuse/fledermaeuse.html |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Deutsche Bahn: Bahnfahren mit Bio-Siegel - "natürlich genießen" in den Bordrestaurants |
Die Deutsche Bahn engagiert sich als nachhaltiges Unternehmen seit Jahren aktiv für die Umwelt - dafür gehört für sie nicht nur, den CO2-Ausstoß der Züge zu senken oder den Schienenlärm zu mindern, sondern die Umwelt überall dort zu schützen, wo es möglich ist. Unter dem Motto "natürlich genießen" bieten die Bordrestaurants seit Februar im monatlichen Wechsel vier Gerichte mit Bio-Siegel an. Bis Januar 2010 präsentiert die Bahn Spezialitäten nach Rezepten deutscher Spitzenköche, für deren Zubereitung ausschließlich Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau sowie Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung verwendet werden.
"Produkte mit Bio-Siegel haben ihren festen Platz in unserem Speise- und Getränkeangebot. Die steigende Nachfrage nach Bio-Gerichten zeigt uns, dass sich immer mehr Gäste bewusst ernähren möchten", erklärt Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG. Die neue gastronomische Kooperation schließt nahtlos an die erfolgreiche einjährige Aktion "Europa erleben. Sterne genießen" mit zehn europäischen Spitzenköchen an. Mehr als 500.000 verkaufte Gerichte und ein Umsatzzuwachs von über sechs Prozent beim Speisenumsatz in den Bordrestaurants belegen die hohe Akzeptanz und den Erfolg der Feinschmecker- und Qualitäts-Offensive.
Weitere Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ ubp/p20090127.html |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Bosch: CSR-Portal jetzt online |
| Unter dem Leitmotiv "Verantwortung schafft Vertrauen" informiert die Bosch-Gruppe in ihrem CSR-Bericht erneut umfassend über die Prinzipien des unternehmerischen Handelns und der Verantwortlichkeiten für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt. Unter http://csr.bosch.com steht ein CSR-Portal zur Verfügung. Die Online-Ausgabe des Berichts wird hier ergänzt durch regelmäßig aktualiserte Nachrichten und Hintergrundinformationen. Im Bereich "Interaktive Grafiken" kann jeder Besucher ökologische, soziale und finanzielle Kennzahlen der Bosch-Gruppe nach selbst gewählten Kriterien vergleichen und analysieren. In einer Video-Botschaft spricht Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Gruppe, über die Bedeutung von unternehmerischer Verantwortung - für Bosch und für ihn persönlich. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Bosch baut Solarproduktion aus |
Durch die Investition von rund 530 Millionen Euro bei der ersol Solar Energy AG werden insgesamt rund 1.100 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Bosch-Gruppe will gemeinsam mit der ersol Solar Energy AG die Fertigungskapazitäten für kristalline Solarzellen und Module am Standort Arnstadt in Thüringen erweitern. Dafür sollen bis 2012 rund 530 Millionen Euro investiert werden. Der ersol-Aufsichtsrat hat entsprechenden Plänen des ersol-Vorstands zugestimmt.
Geplant ist eine große Produktionsstätte für kristalline Solarzellen in Arnstadt sowie der Aufbau einer Modulfertigung, ein neues Verwaltungsgebäude und eine Erweiterung der bereits bestehenden Forschung und Entwicklung. Der Start der Produktion ist für Anfang 2010 vorgesehen. Insgesamt werden nach aktueller Planung über 1.100 neue Arbeitsplätze durch diese Investition entstehen. Bereits heute beschäftigt ersol in Erfurt und Arnstadt rund 1.200 Mitarbeiter. "Dies ist ein wichtiges Signal für die Region gerade in diesen wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten", sagte der Ministerpräsident des Landes Thüringen, Dieter Althaus. Bund und Land wollen das Projekt unterstützen. Die beantragten Fördermittel sollen sich auf gut 10 Prozent der Gesamtinvestitionen belaufen.
http://csr.bosch.com/content/language1/html/5571_DEU_XHTML.aspx |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Bosch ist Partner der Initiative "Afrika kommt!" |
Bosch gehört zu den Partnern einer Initiative der deutschen Wirtschaft, die jungen Führungskräften aus der Subsahara einen einjährigen Fortbildungsaufenthalt in Deutschland ermöglicht. Gemeinsam mit 18 weiteren Unternehmen, darunter Daimler, SAP, Voith und Würth, hat Bosch das Programm "Afrika kommt!" gestartet. Die von Bundespräsident Horst Köhler und Tilman Todenhöfer, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG, ins Leben gerufene Initiative der Deutschen Wirtschaft richtet sich an insgesamt 20 junge Führungskräfte vom afrikanischen Kontinent. Sie soll den wechselseitigen Austausch zwischen afrikanischem Führungsnachwuchs und deutscher Wirtschaft ausbauen und den Grundstein für eine dauerhafte Kooperation legen.
Die Teilnehmer aus insgesamt neun afrikanischen Staaten verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in der Wirtschaft oder bekleiden bereits leitende Positionen in Unternehmen in ihren Heimatländern. Im Rahmen des Programms nehmen sie Weiterbildungsangebote wahr, besuchen Sprachtrainings und lernen Deutschland kulturell kennen. Die Patenunternehmen übernehmen sämtliche Kosten des einjährigen Aufenthalts. Programmbegleitend werden sowohl die Robert Bosch Stiftung mit Schwerpunkt "Bildung und bürgerschaftliches Engagement" in Stuttgart als auch die ZEIT-Stiftung mit dem Schwerpunkt "Medien und Kultur" in Hamburg ein ausgedehntes Wochenendprogramm bieten.
http://csr.bosch.com/content/language1/html/5303_DEU_XHTML.aspx |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| BMW Group: MINI E - Startschuss für Elektromobilität in Berlin |
| Die Vattenfall Europe AG und die BMW Group sind Mitte Februar erfolgreich in das gemeinsame Projekt "MINI E Berlin powered by Vattenfall" gestartet. Nach der Einweihung der ersten Stromladesäule in Berlin-Treptow und den ersten Testfahrten mit den elektrischen MINI E auf den Straßen der Bundeshauptstadt beginnt nun der Infrastrukturaufbau für das Projekt. Der Aufbau weiterer notwendiger Ladesäulen, deren Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, soll bis zum Frühsommer 2009 abgeschlossen sein. Mit der Einweihung der ersten Ladesäule ist auch das Bewerbungsverfahren für die insgesamt 50 MINI E gestartet, die im Rahmen des Projekts genutzt werden. In zwei Nutzerphasen von jeweils sechs Monaten werden insgesamt 100 Berlinerinnen und Berliner die Möglichkeit erhalten, den MINI E im täglichen Einsatz zu testen. Dabei nehmen sie auch an einer wissenschaftlichen Begleitforschung teil, mit der weitere Erkenntnisse über die Nutzung von Elektromobilität gewonnen werden sollen. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| BMW Group Australien leistet Soforthilfe für die Opfer der Buschfeuer in Victoria |
| Der australische Bundesstaat Victoria wurde von der größten Buschbrandkatastrophe in der Geschichte des Landes heimgesucht. Angesichts der verheerenden Auswirkungen der Buschfeuer unterstützt die BMW Group Australien, Generalimporteur für BMW, MINI und BMW Motorrad, den Hilfsfond "Victorian Bushfire Appeal Fund" mit einer Soforthilfe in Höhe von 100.000 Dollar. Zusätzlich zu diesem Spendenbetrag sind die Mitarbeiter der BMW Group in Australien zu Spenden aufgerufen. Die dabei erreichte Summe wird das Unternehmen noch einmal um den gleichen Betrag zu verdoppeln. Alle Spenden an den Fonds werden für Hilfsmaßnahmen in den von den Feuern am betroffensten Gebieten im Staate Victoria verwendet. Angestellte der BMW Group Australien, die von den Bränden betroffen sind, erhalten außerdem direkt Unterstützung von ihrem Unternehmen. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| BMW Group unterstützt Allianz Lectures in Berlin - Politiker und Kulturschaffende diskutieren über Europa |
In Kooperation mit der BMW Group wurde am 25. Januar 2009 in Berlin die Veranstaltungsreihe "Reden über Europa" der Allianz Kulturstiftung eröffnet. Bis zum 5. April erkunden fünf Gespräche dieser Reihe die Perspektiven und die Rolle Europas in der Außenpolitik, der Kultur, der Finanz- und Wirtschaftskrise, der ökologischen Globalisierung und der Sicherheit. Die fünf Veranstaltungen finden in der Berliner Staatsoper Unter den Linden und im Allianz Stiftungsforum Pariser Platz statt.
Bei der Auftaktveranstaltung diskutierten die Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Bernard Kouchner (Frankreich) und Karel Schwarzenberg (Tschechien) zum Thema "Die Welt im Umbruch - wo steht Europa?". Neben Diskussionen zu europäischer Kultur, freier Marktwirtschaft und außenpolitischer Sicherheit soll bei den weiteren Gesprächsrunden auch der Frage "Welchen Global Green Deal brauchen wir für die Zukunft?" nachgegangen werden. An den Gesprächen nehmen zahlreiche prominente Politiker und Kulturschaffende teil. Die "Reden über Europa 2009" sind eine Initiative der Allianz Kulturstiftung in Kooperation mit ARTE, Der Tagesspiegel, Deutsche Welle, European Council on Foreign Relations und der Staatsoper Unter den Linden in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit der BMW Group. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Bayer-Chef Werner Wenning zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums in Davos |
Das Weltwirtschaftsforum hat ein klares Zeichen für den freien Handel gesetzt. Das erklärte Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Wenning zum Abschluss der Jahrestagung im schweizerischen Davos. Wenning unterstützte den Gründer des Weltwirtschaftsforums, Professor Klaus Schwab, als einer von sieben Co-Chairs bei der Leitung der Jahrestagung. "Als Antwort auf die aktuelle Wirtschaftskrise brauchen wir globale Lösungen und müssen verhindern, dass der Protektionismus neu aufkeimt. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir die Probleme bewältigen", so Wenning. In den vergangenen Jahren habe der weltweite Handel die Wirtschaft gestärkt - nun müsse er aus der Krise herausführen.
Von dem internationalen Gipfeltreffen ging eine weitere zentrale Botschaft aus: "Wir brauchen ein Rückbesinnen auf Nachhaltigkeit", so Wenning. Die aktuelle Finanzkrise habe gezeigt, dass kurzfristige Gewinnoptimierung nicht zum Ziel führe. "Das ist nicht unser Geschäftsmodell - und erst recht nicht bei Bayer", bekräftigte der Konzernchef. "Wir dürfen unsere langfristigen Ziele nicht aus dem Auge verlieren. Es wäre jetzt zum Beispiel sehr einfach, Kosten im Forschungsbereich zu sparen und so unsere Zahlen kurzfristig besser aussehen zu lassen. Stattdessen geben wir 2009 hier 2,9 Milliarden Euro aus - mehr als jemals zuvor."
Neben soliden Geschäftsmodellen sei es wichtig, die drängenden langfristigen Herausforderungen, die auf die Weltwirtschaft zukommen, nicht zu vergessen: die demografische Entwicklung, die Ernährung der Weltbevölkerung, die Sicherung der Energieversorgung und den Klimaschutz, erläuterte Wenning. "Nur wenn wir auf die längerfristigen Perspektiven schauen, werden wir in der Lage sein, das Vertrauen in die Kraft des Wirtschaftssystems und in die Zukunft wieder zu gewinnen", sagte er in Interviews. Gefordert ist nun die Politik, schnell die richtigen Entscheidungen darüber zu treffen, in welchem internationalen Rahmen die weltweite Krise am besten gemanagt wird. |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Bayer: Neue Technologie im Rahmen des Klimaprogramms - Konferenzen ohne Reisen |
Die Bayer-Arbeitsplätze in Pittsburgh, USA, und Leverkusen sind 6164 Kilometer voneinander entfernt - und doch sitzen Teilnehmer beider Standorte an einem Tisch, ohne eine Dienstreise zu unternehmen. Sogenannte Telepresence-Systeme sind der Startschuss für eine neue Ära in der Kommunikation bei Bayer: Sie ermöglichen Videokonferenzen in bisher unbekannter Qualität. Modernste Computertechnik sorgt in neuartigen Telepresence-Räumen dafür, dass ein realistischer Gesprächseindruck entsteht. Übertragen wird mit hoch auflösenden Videobildern und natürlichem Raumklang. Die Teilnehmer sitzen sich an einem Tisch in Lebensgröße gegenüber.
Der Telepresence-Service der Bayer-Servicegesellschaft Bayer Business Services (BBS) soll helfen, Dienstreisen zu vermeiden. Das reduziert den Ausstoß von Kohlendioxid und spart Reisezeit und -kosten. "Die Einführung dieser faszinierenden Technik ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen unseres integrierten Bayer-Klimaprogramms. Sie wird uns helfen, auf so manche Dienstreise zu verzichten und damit aktiv das Klima zu schützen", erklärte Dr. Wolfgang Plischke, im Bayer-Vorstand verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt. Dr. Plischke nahm das neue Telepresence-System von BBS gemeinsam mit Greg Babe, Bayer-Landessprecher in den USA, im Rahmen einer Telepresence-Konferenz in Betrieb. Neben den zwei Piloträumen in Leverkusen und Pittsburgh soll die Technik Schritt für Schritt auch zwischen den übrigen Bayer-Hauptstandorten etabliert werden. Dazu kann das weltweite Datennetzwerk von Bayer genutzt werden. Das Ziel ist klar: Die Kommunikation per Videokonferenz zwischen den Standorten zu erleichtern und gleichzeitig die Reisekosten und den CO2 Ausstoß zu senken. So verbindet das Bayer-Klimaprogramm die ökologischen Ziele mit unternehmerischem Nutzen.
Ausführliche Informationen unter: http://www.klima.bayer.de/ im Podcast Center |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| Bayer: Eine Million US-Dollar für Nachhaltigkeits-Lehrstuhl gestiftet |
Eine Investition in die Zukunft: Der Bayer-Teilkonzern Bayer CropScience (BCS) hat einen Lehrstuhl für Nachhaltige Entwicklung an der North Carolina State University (NCSU) im amerikanischen Raleigh gestiftet. Pascal Housset, Leiter des Bereichs Environmental Science bei BCS, überreichte am 22. Januar Dr. Johnny Wynne, Dekan des College of Agriculture and Life Sciences (CALS) an der NCSU, den Stiftungsbetrag auf einem Nachhaltigkeits-Symposium zum Thema "Forschung für die globale Entwicklung von Morgen". In seinen Ausführungen betonte Housset die Bedeutung von Partnerschaften bei der Bewältigung ökologischer Herausforderungen: "Alleine können wir unsere Ziele nicht erreichen. Daher macht das Forschungs-Know-how der North Carolina State University diese Einrichtung zum idealen Partner."
Sowohl Bayer CropScience als auch die NCSU haben ein gemeinsames Interesse an der Lösung einiger der drängenden Probleme unserer Zeit, so Housset weiter. In dem Maße, wie sich die Welt der Krise aufgrund des Klimawandels mehr und mehr bewusst wird, wächst auch die Nachfrage nach Produkten, die den Erfordernissen des Geschäfts und der Umwelt Rechnung tragen. "Veranstaltungen wie das NCSU-Symposium bieten eine hervorragende Gelegenheit, dazu die Unterstützung von Lehre und Forschung zu gewinnen", erklärte Housset abschließend. Auch Wynne begrüßte in seiner Rede die neue Kooperation: "Es ist uns eine Ehre, in Bayer einen Partner für unsere Forschungsbemühungen zu haben, um Lösungen für die komplexen Probleme zu finden, die Themen wie den globalen Klimawandel, das Bevölkerungswachstum sowie die Wasser- und Nahrungsmittelknappheit betreffen." |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| BASF präsentiert Konzepte für nachhaltiges Bauen beim World Future Energy Summit |
|
Unter der Leitlinie "More Efficiency from less Energy" hat BASF als weltweit führender Partner der Bauindustrie beim World Energy Summit in Abu Dhabi Konzepte für nachhaltiges Bauen präsentiert. Träger der Veranstaltung war die Projektgesellschaft für die zukünftige Stadt Masdar, die mit einer CO2-neutralen Energieversorgung neue Maßstäbe setzen will. Masdar soll im Jahr 2016 für 50.000 Menschen bezugsbereit sein. BASF demonstrierte, wie bereits heute der Energieverbrauch beim Bau und bei der Nutzung von Gebäuden kosteneffizient reduziert, die CO2-Emissionen gesenkt und der Wohnkomfort gesteigert werden können.
http://www.basf.com/group/pressemitteilungen/P-09-113 |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| BASF engagiert sich in Pilotprojekt zu Product Carbon Footprint |
| Gemeinsam mit neun anderen Unternehmen und unter der Trägerschaft von WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 beteiligt sich BASF an einem Pilotprojekt zum Carbon Footprint. Für ausgewählte Produkte und Dienstleistungen wie Dämmstoff und Textilveredlungsmittel wurden die Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen über den gesamten Lebenszyklus ermittelt. Erste Ergebnisse wurden im Januar in Berlin vorgestellt und diskutiert. Dazu gehörte auch, dass der Footprint nur einen Teilaspekt der Nachhaltigkeit betrachtet, andere Umweltkategorien aber nicht vernachlässigt werden sollten. http://www.pcf-project.de/ |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis | |
| |
| BASF: Social Business soll Gesundheit der Menschen in Bangladesch fördern |
Dr. Jürgen Hambrecht, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE, und Dr. Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger und Geschäftsführer der Grameen Bank, unterzeichneten in Ludwigshafen den Vertrag zur Gründung eines Joint Ventures mit dem Namen BASF Grameen Ltd. Ziele des Unternehmens sind eine bessere Gesundheitsversorgung sowie der Aufbau von Geschäftsmöglichkeiten für Menschen aus armen Bevölkerungsschichten in Bangladesch. BASF Grameen Ltd. wird dazu mit zwei Produkten der BASF starten: Portionsbeutel mit Vitaminen und Spurenelementen als Nahrungsergänzung sowie beschichtete Moskitonetze als Schutz vor krankheitsübertragenden Insekten.
Mehr unter http://basf.com/group/pressemitteilung/P-09-155 |
|
zurück zum Inhaltsverzeichnis |
|
|
| |
Nachhaltigkeitsverständnis |
|
| |
Nachhaltige Entwicklung stellt für uns ein offenes Leitbild dar. Es geht um die kontinuierliche Suche nach dem Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen. Lebendig, greifbar und damit nützlich wird das Konzept der Nachhaltigkeit erst, wenn es zur konkreten, innovativen und immer wieder neu überdachten Anwendung kommt. Die Herausforderung besteht darin, Zielkonflikte zu erkennen und tragbare Kompromisse zu finden. Allgemeingültige Lösungen wird es dafür nicht geben - nachhaltige Entwicklung braucht Innovationen, und Innovationen entstehen nur in einem Umfeld, das zwar Ziele vorgibt, aber dabei die Entwicklung verschiedener Lösungswege fördert.
Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung - sie verfügt über das notwendige Know-how und die Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Als econsense ist es uns ein zentrales Anliegen, glaubhaft zu zeigen, dass wir uns den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung mit großer Einsatzbereitschaft stellen.
In unserem Newsletter greifen wir dazu aktuelle Entwicklungen und Projekte aus den Unternehmen auf - und dies sowohl mit Bezug auf ökonomisch wie auch auf ökologisch und gesellschaftlich relevante Belange. |
|
|
| |
Impressum |
|
| |
Herausgeber: econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. Geschäftsstelle Haus der Deutschen Wirtschaft Breite Straße 29 10178 Berlin
Redaktion: Carolin Boßmeyer Allgemeine Infos: mailto:info@econsense.de Spezifische Anfragen: Carolin Boßmeyer, Tel. 030-2028-1417, Fax 030-2028-2417 mailto:c.bossmeyer@econsense.de
Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltiges von unseren Mitgliedern" stammen in der Regel von den Mitgliedsunternehmen von econsense. econsense übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Informationen, noch teilen wir als Gesamtorganisation unbedingt die dort vertretenen Sichtweisen.
econsense ist ein Zusammenschluss von 24 führenden global agierenden Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Ziel des Forums ist es, die Kompetenz und Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in die Diskussion um nachhaltige Entwicklung und Corporate Responsibility einzubringen. Der offene Dialog der relevanten gesellschaftlichen Gruppen ist für econsense ein zentrales Anliegen.
Mitglieder: Allianz, BASF, Bayer, BMW Group, Bosch, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EnBW, E.ON, Evonik Industries, HeidelbergCement, Linde, Lufthansa, RWE, SAP, Siemens, Tetra Pak, ThyssenKrupp, TUI, VCI, Vodafone, Volkswagen |
|
| |
|
|
| |
|
|