Newsletter Nr. 2/2005

econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung
der Deutschen Wirtschaft e. V.
 
   
 
 
  Neues von econsense  
 
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EnBW neues Mitglied bei econsense
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Jürgen R. Thumann neuer Sprecher von econsense
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econsense-Journalistenpreis 2005 ausgeschrieben
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BDI-Präsident und econsense-Sprecher Thumann spricht vor Nachhaltigkeitsrat
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econsense Partner bei Konferenz "Sustainable Investment 2005"
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Symposium Perspektive Nachhaltiges Wirtschaften/WIN-Kongress im Rahmen der BUGA 2005
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econsense-Veranstaltungen
 
  Nachhaltiges von unseren Mitgliedern  
 
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Allianz: Der Fischotter - Hilfe für eine gefährdete Tierart
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Allianz: "Konsum zwischen Nachhaltigkeit und Lebensfreude" - Benediktbeurer Gespräche 2005 der Allianz Umweltstiftung
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BASF: Transparenz durch schnelle und zeitgleiche Veröffentlichung von Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialbilanz
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BMW Group Award für Interkulturelles Lernen
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BMW Group: Papilio - Schutzmantel gegen Gewalt und Drogen
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DaimlerChrysler: Junge Wissenschaftler aus Deutschland für "Mondialogo Engineering Award" nominiert
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DaimlerChrysler: Auftakt zur nächsten Generation von Brennstoffzellen-Pkw
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DaimlerChrysler: Pflanzen-Power für HighTech-Motoren
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Degussa: Hochwirksame Brandbekämpfung mit Polymer-Gelen
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Deutsche Bahn: Vorstand beschließt konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement
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Deutsche Bahn fördert Jugendprojekte in Berlin und Potsdam
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Deutsche Bahn begrüßt Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls
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Deutsche Bahn: Lärmschutz an Bahnstrecken - 2005 bundesweit mehr als 600 Projekte in Bau oder Planung
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Deutsche Bank: Sustainability-Management-System der Deutschen Bank erneut rezertifiziert
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Lufthansa: Umweltvorsorge mit Tradition - bei Lufthansa ist weniger auch mehr
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ThyssenKrupp: Weniger Kohlendioxid bei der Stahlerzeugung - Unternehmen und Hochschulen forschen gemeinsam in Europa-Programm
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ThyssenKrupp: Hochofenkonzept Bruckhausen - Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand
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ThyssenKrupp: Rhine-Ruhr International Materials Award
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ThyssenKrupp: Strom aus Sonnenlicht - ThyssenKrupp-Solartec als herausragende Innovation ausgezeichnet
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TUI: Nachhaltige Standortpolitik mit kommunaler Agenda 21
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Volkswagen: 1,6 Millionen EUR von VW für indische Flutopfer - langfristiges Hilfs-Projekt
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Volkswagen: Preis für Aids-Politik von VW in Südafrika - PPP-Projekt mit der GTZ
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Volkswagen: Bester Nachhaltigkeitsbericht der Branche - Capital/IÖW-Ranking
 
  Nachhaltigkeitsverständnis von econsense  
  Impressum  
     
  Neues von econsense  
 
EnBW neues Mitglied bei econsense 
Mit EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist ein weiteres deutsches Großunternehmen Mitglied von econsense geworden. Das Unternehmensnetzwerk ist damit auf 23 Mitglieder angewachsen.
EnBW ist mit rund 5,4 Millionen Energiekunden das drittgrößte Energieunternehmen in Deutschland. Mit knapp 24 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde 2003 einen Jahresumsatz von rund 10,6 Mrd. Euro erzielt. Die Kernaktivitäten konzentrieren sich auf die Bereiche Strom, Gas sowie Energienahe Dienstleistungen.
Mehr unter www.enbw.com. Lesen Sie den Jahresbericht 2003 Umwelt und Gesellschaft - "Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit" unter http://www.econsense.de/documents/Publikationen_Mitglieder/EnBW_Umwelt_Gesellschaft_Jahresbericht_2003_.pdf
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Jürgen R. Thumann neuer Sprecher von econsense 
Das Kuratorium von econsense, dem Vertreter der Vorstände und der Geschäftsführungen der Mitgliedsunternehmen angehören, hat den Düsseldorfer Unternehmer Jürgen R. Thumann zu seinem neuen Sprecher gewählt. Thumann tritt die Nachfolge von Professor Dr. Wilhelm Simson an. "econsense hat mit Herrn Thumann einen hervorragenden Nachfolger für das Amt des Kuratoriumssprechers gefunden, der sich intensiv mit dem Thema unternehmerischer Verantwortung befasst", sagte Wilhelm Simson anlässlich der einstimmigen Wahl. Thumann und econsense dankten Simson für seine zweijährige erfolgreiche Tätigkeit für das Unternehmensnetzwerk.
"Ich freue mich, neben meinem neuen Amt als BDI-Präsident auch die Sprecherrolle bei econsense zu übernehmen. In der Initiative machen sich wichtige Global Player stark für nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility als richtungsweisende Leitbilder. Wir führen einen intensiven Dialog mit Politik und Gesellschaft über die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen in unserer heutigen Welt. Das Engagement der Wirtschaft zeigt: Wir sollten auf diese Lösungskompetenz und diesen Gestaltungswillen setzen und die Innovationsprozesse nicht durch Regulierung strangulieren", erklärte Thumann.
Jürgen R. Thumann wurde 1941 in Schwelm geboren. Mit 19 Jahren übernahm der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann den elterlichen Betrieb. Gemeinsam mit seinem Cousin gründete er die Heitkamp und Thumann KG. Thumann ist Präsident des WSM - Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. in Düsseldorf und Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Seit dem 1. Januar 2005 ist Thumann Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI). Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.
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econsense-Journalistenpreis 2005 ausgeschrieben 
Unternehmerische Nachhaltigkeit und (Corporate) Social Responsibility stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Journalistenwettbewerbs des Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft. Mit dem econsense-Journalistenpreis, der erstmalig 2004 vergeben wurde, fördert econsense Journalistinnen und Journalisten, die durch ihr Engagement helfen, die Idee der nachhaltigen Entwicklung in den Köpfen der Menschen zu verankern.
Als Unternehmensinitiative steht econsense für die unternehmerische Seite von Nachhaltigkeit. In den letzten Jahren spielt in diesem Zusammenhang der facettenreiche und viel diskutierte Begriff der Corporate Social Responsibility (CSR), der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen, eine große Rolle. Die Sensibilität von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für die ökologischen und gesellschaftlichen Aspekte unternehmerischen Handelns ist gestiegen. Aber was genau ist CSR? Was tun und was bewegt die Unternehmen, bei uns und weltweit? Wo liegen die wichtigsten Herausforderungen - praktisch und politisch? Welche Erwartungen hat die Gesellschaft? Wofür sind Unternehmen eigentlich verantwortlich - und wofür die anderen Akteure in Gesellschaft und Politik?
Für Journalistinnen und Journalisten, die sich mit diesen und ähnlichen Fragen rund um die Unternehmensverantwortung auseinander setzen, lobt econsense den Journalistenpreis 2005 aus. Anders als 2004 steht er allen Altergruppen offen; Nachwuchsjournalisten werden zusätzlich durch einen Sonderpreis gefördert. Die Ausschreibung mit allen Teilnahmebedingungen kann bei der econsense-Geschäftsstelle angefordert oder downgeloaded werden unter http://www.econsense.de/deu/veranstaltungskalender.htm#Journalistenpreis
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BDI-Präsident und econsense-Sprecher Thumann spricht vor Nachhaltigkeitsrat 
In einer öffentlichen Sitzung des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 27. April 2005 wird
Jürgen R. Thumann, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und Sprecher des Kuratoriums von econsense, zum Thema "Prinzip Eigenverantwortung - Chancen nutzen für unser Land" sprechen und mit den Mitgliedern des Nachhaltigkeitsrates diskutieren. Eine Teilnahme als Gast ist möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 6.4.2005 unter mailto:info@nachhaltigkeitsrat.de mit der Angabe Ihres Namens und Ihrer Institution an. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme nur nach Bestätigung durch die Geschäftsstelle des Rates möglich. Die Bestätigung der Teilnahme wird per E-Mail bis zum 15.4.05 erfolgen.
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econsense Partner bei Konferenz "Sustainable Investment 2005" 
Fragen des nachhaltigen Investment stehen im Mittelpunkt der Konferenz "Sustainable Investment 2005", die das Sustainable Business Institute an der European Business School am 13./14. April 2005 in der IHK Frankfurt/Main durchführt. Auf der Veranstaltung werden Stand und Perspektiven des nachhaltigen Investment zwischen Vertretern des konventionellen Asset Management und Vertretern des nachhaltigen Investment diskutiert. Es sprechen u. a. Professor Dr. Klaus Töpfer (UNEP) sowie Referenten aus Finanz-, Industrie- und Handelsunternehmen.
Angesprochen sind insbesondere Investoren, Analysten und Asset Manager, Investor-Relations- und Nachhaltigkeits-Manager sowie Wissenschaftler. Neben dem Deutschen Aktieninstitut (DAI) und der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) unterstützen u. a. auch econsense und seine Mitgliedsunternehmen Bayer AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Telekom AG sowie Volkswagen AG die Veranstaltung als Partner. Die Konferenz basiert auf Forschungsarbeiten, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurden. Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.
Ein detailliertes Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.nachhaltiges-investment.org/.
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Symposium Perspektive Nachhaltiges Wirtschaften/WIN-Kongress im Rahmen der BUGA 2005 
Unter dem Motto "WIN: Werte - Innovationen - Nachhaltigkeit" veranstalten das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie die Bundesgartenschau München 2005 GmbH am 11./12. Mai das "Symposium Perspektive Nachhaltiges Wirtschaften/WIN-Kongress". Das Symposium, das im Rahmen der Bundesgartenschau 2005 in München stattfindet, will die Diskussion zum Thema Nachhaltigkeit intensivieren, um neue Ideen und Perspektiven erweitern sowie verschiedene gesellschaftliche Gruppen zum informellen Austausch zusammenbringen. Im Rahmen von Workshops werden sechs Themenkomplexe zum nachhaltigen Wirtschaften behandelt. Mehrere econsense-Unternehmen beteiligen sich an den Podiumsdiskussionen und setzen hier Akzente aus Sicht der Wirtschaft. Das Programm finden Sie unter: http://www.buga05.de/pdf/symposium_info.pdf. Die Anmeldung ist möglich unter https://buga.colada.biz/reg/?962.
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econsense-Veranstaltungen 
04.04.2005, Hannover: "CSR - Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften in China", gemeinsam mit imug Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft. Gastgeber: TUI AG. econsense und imug werden eine Dokumentation der Veranstaltung zur Verfügung stellen. Das Programm finden Sie unter http://www.econsense.de/deu/veranstaltungskalender.htm#Workshop_CSR_China

21.04.2005, Berlin: Werkstattveranstaltung "Nanotechnologie - kleine große Zukunft" mit Degussa AG und Volkswagen AG. Das Programm finden Sie unter: http://www.econsense.de/deu/veranstaltungskalender.htm#werkstatt_nano
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  Nachhaltiges von unseren Mitgliedern  
 
Allianz: Der Fischotter - Hilfe für eine gefährdete Tierart 
Noch vor hundert Jahren war er in nahezu allen Gewässern in Europa zu finden. Heute ist der Fischotter in unseren Breiten vom Aussterben bedroht. Nicht nur die Jagd auf das pelzige Tier, sondern vor allem die Zerschneidung von Lebensräumen, Entwässerung von Feuchtgebieten, Flussbegradigungen und Einbetonierung von Uferzonen brachten den verspielten Wassermarder auf die Rote Liste der gefährdeten Tierarten.
Ein länderübergreifendes Projekt in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg soll dem schlanken Jäger jetzt auf die Beine helfen. Die Allianz Umweltstiftung unterstützt das Projekt "Lebendiges Gewässer Alte Elde - Ein Lebensraum wird wiedergewonnen", durch das die Lebensräume des Otters in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mit denen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein vernetzt werden sollen. Dabei wird der etwa 20 Kilometer lange Abschnitt der Alten Elde zwischen ihrem Abzweig von der Müritz-Elde Wasserstraße und ihrer Mündung in die Löcknitz naturnah ausgebaut und der im Elde-Einzugsgebiet vorhanden Fischotterpopulation eine Ausbreitung zur Elbe und weiter nach Niedersachsen ermöglicht. Die baulichen Maßnahmen werden durch eine wissenschaftliche Untersuchung begleitet, die auch der Erfolgskontrolle dient. Das Projekt will insgesamt beitragen zu einer Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit, einer Erhöhung der Artenvielfalt, Aufwertung des Landschaftsbildes, Verbesserung des Wasserhaushalts in der Landschaft und einem Biotopverbund zwischen international bedeutsamen Schutzgebieten.
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Allianz: "Konsum zwischen Nachhaltigkeit und Lebensfreude" - Benediktbeurer Gespräche 2005 der Allianz Umweltstiftung  
Konsum zwischen Nachhaltigkeit und Lebensfreude - dies ist das Thema der diesjährigen Benediktbeurer Gespräche der Allianz Umweltstiftung, die am 28. und 29. April stattfinden. Das Kloster Benediktbeuern bietet den repräsentativen Rahmen für die alljährliche Veranstaltung. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem Symposium ein unabhängiges, überkonfessionelles und überparteiliches Forum für die Diskussion grundlegender Umweltfragen zu schaffen. Seit Beginn der Gespräche im Jahr 1997 trafen sich die Naturwissenschaftler und Politiker, Manager aus Wirtschaft und Kultur, Vertreter von Umweltverbänden und Presse zum Gedankenaustausch in Benediktbeuern. Genauso vielfältig wie die Themenauswahl sind oft auch die Meinungen der Experten und Gäste. Gerade deswegen trägt diese Gesprächsplattform dazu bei, umweltpolitische Diskussionen zu versachlichen, starre Konfrontationen aufzubrechen sowie eine konstruktive Streitkultur zu etablieren und lösungsorientierte Ansätze zu finden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur auf Einladung möglich. Programm und weitere Infos unter
http://www.allianz-umweltstiftung.de/veranstaltungen/benediktbeurer/index.html.
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BASF: Transparenz durch schnelle und zeitgleiche Veröffentlichung von Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialbilanz  

In ihrem neuen Unternehmensbericht, der am 9. März 2005 veröffentlicht wurde, präsentiert die BASF ihre Beiträge zur Zukunftsgestaltung - für das Unternehmen, seine Kunden und Mitarbeiter sowie für nachfolgende Generationen. Der Bericht zeigt, wie wirtschaftlicher Erfolg mit Umweltschutz und gesellschaftlicher Verantwortung verbunden werden, um den Wert des Unternehmens für alle Stakeholder langfristig zu steigern.
Im Bericht werden drei Themen hervorgehoben, die für die Zukunft des Unternehmens von besonderer Bedeutung sind: Was unternimmt BASF, um gemeinsam mit ihren Kunden nachhaltig erfolgreich zu sein? Was tut BASF, um Antworten auf die drängenden Fragen der weltweiten Energieversorgung zu finden? Wie nutzt die BASF die Chancen, die sich aus der globalen Arbeitsteilung ergeben? Außerdem wird über den aktuellen Stand der Umsetzung der langfristigen Umweltziele berichtet. 2002 hat sich das Unternehmen eine Reihe globaler Umweltschutz- und Sicherheitsziele gesteckt, die bis 2012 erreicht werden sollen. Den Bericht und weitere Informationen finden Sie unter http://www.basf.de/unternehmensbericht.

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BMW Group Award für Interkulturelles Lernen  
Bereits zum achten Mal wurde am 3. März 2005 in München der internationale BMW Group Award für Interkulturelles Lernen verliehen. Die hochrangige Experten-Jury zeichnete in den Kategorien "Theorie" und "Praxis" insgesamt vier exemplarische und innovative Projekte aus, die das Motto des LIFE-Konzeptes "Von gemeinsamer Verschiedenheit lernen" überzeugend aufgegriffen und umgesetzt haben. Die Preise wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im BMW Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) von der Vorsitzenden der Jury, Petra Hölscher (Institut für Schulqualität und Bildungsforschung), und Richard Gaul, Leiter Konzernkommunikation und Politik der BMW Group, überreicht. Zeitgleich zur Preisverleihung geht der neue Webauftritt des BMW Group Awards für Interkulturelles Lernen online: www.bmwgroup.com/award-life.
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BMW Group: Papilio - Schutzmantel gegen Gewalt und Drogen 
Nikotin und Alkohol, Aggressionen und Gewalttaten: Kindsein ist heutzutage alles andere als ein Kinderspiel. Aber Kinder können lernen, ohne diese Probleme groß zu werden. Sie können soziales Verhalten frühzeitig lernen und die Fähigkeit erwerben, Probleme gewalt- und drogenfrei zu bekämpfen. "Papilio" ist ein Weg zu diesem Ziel. Das Programm zur Vorbeugung der Entwicklung von Sucht- und Gewaltverhalten im frühen Kindesalter wurde speziell für Kindergärten entwickelt und in einem Modellprojekt im Raum Augsburg eingeführt und wissenschaftlich untersucht.
Erste Teilergebnisse aus der Studie mit über 600 Kindern, die am 10. Februar 2005 in Augsburg vorgestellt worden sind, zeigen: Papilio steigert das prosoziale Verhalten deutlich und verringert Verhaltensauffälligkeiten. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch eine Kooperation von Rotary International, dem Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz, betapharm und der BMW Group. Durchgeführt wurde die Studie durch das beta Institut.
Das Engagement der BMW Group für Papilio schließt nahtlos an eine lange Reihe sozialpolitischer Projekte an. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf Kinder und Jugendliche, wobei Projekten gegen Sucht und Gewalt von jeher ein besonderer Stellenwert zukommt. So wurden für weiterführende Schulen die Unterrichtsmaterialien "Drogen, Alkohol und Medikamente" entwickelt und in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik (AGFP) und dem Stadtjugendamt München entstanden die CD-ROM und das Internetportal "Fass mich nicht an!". Nachdem sich diese Projekte vornehmlich an Jugendliche richten und auf Reflexion der eigenen Verhaltensweisen setzen, möchte sich die BMW Group mit der Unterstützung des Papilio-Projektes für die frühzeitige Stärkung der kindlichen Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins einsetzen, um Gewalt und Sucht gar nicht erst entstehen zu lassen. "Das Engagement für Kinder kommt der ganzen Gesellschaft zugute", so Richard Gaul, Leiter Konzernkommunikation und Politik der BMW Group. "Die Kinder werden unsere Zukunft gestalten, und daher müssen wir alles tun, um ihnen das Rüstzeug für einen Lebensweg mitzugeben, auf dem Gewalt und Sucht nicht als Lösung ihrer Probleme geeignet erscheinen." Mehr im Internet unter www.press.bmwgroup.com.
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DaimlerChrysler: Junge Wissenschaftler aus Deutschland für "Mondialogo Engineering Award" nominiert 
Eine internationale Jury hat Anfang März in Stuttgart die Finalisten des 1EMondialogo Engineering Award 1C nominiert, des ersten weltweiten interkulturellen Ideenwettbewerbs für nachhaltige technische Verbesserungen in Entwicklungsländern. 40 Projektideen internationaler Hochschulen, die aus 111 eingereichten Vorschlägen ausgewählt wurden, stehen jetzt in der Endausscheidung um einen der bis zu 20 Förderpreise, die mit insgesamt 300.000 Euro dotiert sind. Unter den nominierten Finalisten sind auch fünf Teams aus Deutschland: Studenten und Ingenieure von Hochschulen aus Berlin, Dresden, Gießen, Suderburg und Wuppertal schafften mit ihren Projektpartnern aus Sambia, Mali, Jemen, Chile und dem Iran den Sprung in die Gruppe der weltweit besten eingereichten Projektvorschläge.
Bewertet wurden die Projektideen nach den Kriterien Nachhaltigkeit, wissenschaftliche Qualität, Umsetzbarkeit und interkultureller Dialog innerhalb der Projektgruppen. Über 1.700 junge Ingenieure und Studenten aus 79 Nationen hatten sich an der Ausschreibung beteiligt und sich in 412 internationalen Teams zusammengefunden.
Der "Mondialogo Engineering Award" ist eine Initiative von DaimlerChrysler und UNESCO zur weltweiten Förderung des Dialogs zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft. Dabei sind Studenten aus Industrie- und Entwicklungsländern aufgefordert, gemeinsam an Lösungsvorschlägen für nachhaltige technische Verbesserungen zu arbeiten. Neben dem "Mondialogo Engineering Award" umfasst die gemeinsame Initiative von DaimlerChrysler und UNESCO den "Mondialogo School Contest", ein weltweiter Wettbewerb zur Förderung des interkulturellen Dialogs zwischen Schülern und ein viersprachiges Internetportal mit einem interkulturellen Themen-Magazin. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.daimlerchrysler.com und unter www.mondialogo.org.
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DaimlerChrysler: Auftakt zur nächsten Generation von Brennstoffzellen-Pkw 
Auf dem Genfer Automobilsalon 2005 zeigte DaimlerChrysler, Pionier bei der Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs, wie die nächste Pkw-Generation mit der zukunftsweisenden Technologie aussieht: Die neue Mercedes-Benz B-Klasse "F-Cell" erweitert die Familie der Brennstoffzellenfahrzeuge um das Segment der Sports-Tourer.
Die B-Klasse, ein Reise-, Familien- und Freizeitautomobil, besitzt ein von Mercedes-Benz entwickeltes einzigartiges Sandwich-Konzept, das es für diese Antriebsart prädestiniert. Sportlich-dynamisches Fahren und emissionsfreier Antrieb lassen sich in der Mercedes-Benz B-Klasse vereinen. Der drehmomentstarke Elektromotor wird über 100 kW leisten, das sind 35 kW mehr als das Triebwerk der Vorgängergeneration, der A-Klasse "F-Cell". Dank eines reduzierten Verbrauchs und einer weiter verbesserten Speicherkapazität verdoppelt sich die Reichweite auf annähernd 400 Kilometer. Darüber hinaus wurden Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Komponenten weiter verbessert. Bereits seit Anfang der 90er Jahre arbeiten Forscher und Ingenieure bei DaimlerChrysler an der Umsetzung dieser Technologie im Automobil. Mit der Mercedes-Benz B-Klasse "F-Cell" wird ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Marktreife der Brennstoffzelle gesetzt.
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DaimlerChrysler: Pflanzen-Power für HighTech-Motoren 
Auf dem Genfer Automobilsalon 2005 (3. bis 13. März) unterstrich DaimlerChrysler sein Engagement für die Entwicklung und Einführung synthetischer Dieselkraftstoffe aus Biomasse, genannt "SunDiesel". Innerhalb eines zweistufigen Herstellungsverfahrens können die Eigenschaften des Kraftstoffs beeinflusst und damit optimal an die Anforderungen von Hochleistungsmotoren der nächsten Generation angepasst werden.
Das Ziel der Forscher von DaimlerChrysler ist zum einen, die Leistung von Dieselmotoren mit neuen Brennverfahren oder neuartigen Injektoren zu steigern, gleichzeitig aber vor allem auch die Emissionen der vorbildlichen Spritsparer noch einmal deutlich zu senken. Dafür liefern die neuen, passenden Kraftstoffe wie "SunDiesel" zusätzliche Impulse.
Im Rampenlicht des Genfer Automobilsalon 2005 standen so sieben Mercedes-Benz-Modelle mit "SunDiesel" im Tank. Sie galten als ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass herkömmliche Dieselmotoren problemlos mit dem neuen Kraftstoff in Reinform betrieben werden können. Die Prüfstands-Untersuchungen mit Dieselmotoren bei DaimlerChrysler haben zudem ergeben, dass der hochreine Biomass-to-liquid (BTL) -Kraftstoff je nach Motorenadaption die Partikel-Emissionen um bis zu 50 % und Kohlenmonoxid- und Kohlenwasserstoff-Emissionen um bis zu 90 % senkt.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.daimlerchrysler.com.
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Degussa: Hochwirksame Brandbekämpfung mit Polymer-Gelen 
Bei schweren Bränden gelangt das traditionelle Löschmittel Wasser oft an seine Grenzen. In diesen schwierigen Fällen sollen neuartige Technologien der Spezialchemie helfen. Ein Beispiel ist der Löschmittelzusatz Firesorb der Degussa AG, eine Polymeremulsion auf Polyacrylatbasis. Das Mittel bildet mit dem Löschwasser ein Hitze abschirmendes Gel, das seine Wirkung über einen langen Zeitraum entfaltet. Auf Grund seiner Viskosität haftet es als dichter, schützender Film selbst an Decken und senkrechten Flächen oder auch an Bäumen und Pflanzen in freier Natur. Das Produkt legt sich wie eine flüssige Löschdecke über das Brandgut, erstickt das Feuer durch Luftabschluss und sorgt für Kühlung.
Durch einfaches Rühren, Pumpen oder Zudosieren ins Löschwasser werden die fertigen Mischungen hergestellt. Damit ist das Quellpolymer mit seinen strukturviskosen Eigenschaften gerade unter Einsatzbedingungen, in denen es auf jede Minute ankommt, besonders effektiv. Bereits bei Konzentrationen von ein bis 1,5 Prozent im verwendeten Wasser ergibt sich eine sehr gute Wirkung. Etwas höher dosiert (bis 2,5 Prozent) wird eine hervorragende Vorbeugung erreicht. So lässt sich über Häuser, Gegenstände oder bewachsene Gebiete vorsorglich ein Schutzmantel legen, der ein Übergreifen des Feuers verhindert.
Bei Waldbränden in Südeuropa, in Kanada und den USA hat das Löschmittel bewiesen, dass nur drei Meter breite Brandschneisen - gut "eingegelt" - die Flammen stoppen können. Firesorb verhindert bei Waldbränden auch die Bodenerosion, schafft in kurzer Zeit Brandschutzzonen und spart große Wassermengen. Besonders effektiv ist das Mittel auch zur Bekämpfung gefährlicher, hochenergiereicher Feuer, die etwa in der Kunststoffindustrie, bei Müllverwertungsanlagen oder in Reifenlagern auftreten können und in der Regel große Umweltschäden verursachen. Ausführlicher Artikel siehe: www.creavis.com/files/Degussa_Magazin_404_Firesorb.pdf.
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Deutsche Bahn: Vorstand beschließt konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement  
Die Bahn wird künftig verantwortungsvolles Handeln noch stärker in ihrer Unternehmenspolitik berücksichtigen. Ende Januar beschloss der Vorstand, ein konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement einzurichten. Nach einer Einführungsphase im Jahr 2005 wird dieses ab 2006 den Regelbetrieb aufnehmen. 2006 wird auch der erste Nachhaltigkeitsbericht erscheinen, der den Umwelt- sowie den Personal- und Sozialbericht ersetzt. Mit der systematischen Integration sozialer und ökologischer Aspekte im Nachhaltigkeitsmanagement in Verbindung mit dem Stakeholderdialog übernimmt die Bahn aktiv Verantwortung für das gesellschaftliche Umfeld, in dem sie tätig ist und dessen Ressourcen sie nutzt. Nicht zuletzt dient das Nachhaltigkeitsmanagement auch dazu, die sozialen und ökologischen Vorteile der Bahn klarer herauszustellen und mit unternehmerischen Erfolgen zu verbinden. Mehr unter www.db.de/nachhaltigkeit.
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Deutsche Bahn fördert Jugendprojekte in Berlin und Potsdam 
Vor zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hat Dr. Norbert Bensel, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bahn AG, am 9. März Spenden an zwei Jugendprojekte übergeben: Jeweils 7.500 Euro nahmen der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, stellvertretend für das Berliner Projekt "Jobteam", und der Brandenburgische Minister für Bildung, Jugend und Sport, Holger Rupprecht, für das Potsdamer Projekt "Schule ab 18" entgegen. Personalvorstand Bensel bei der Übergabe der Spenden: "Jugend ist die Zukunft unseres Landes. Ihre Kompetenzen und ihr Engagement sind Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Daher sollten wir unsere Anstrengungen auf die Integration junger Menschen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt richten." Die Spenden stammen aus den Teilnahmegebühren des Arbeitsmarktforums "Arbeit ohne Zukunft? Den Wandel der Erwerbsarbeit gestalten", das die Deutsche Bahn AG gemeinsam mit der Initiative für Beschäftigung heute in Berlin veranstaltete.
In Potsdam werden im Projekt "Schule ab 18" junge Erwachsene beim Nachholen eines Schulabschlusses betreut, parallel dazu findet eine intensive Berufsberatung statt. In Berlin geht die Spende an den Gangway e. V., einem Verein für Streetwork, der mit mobilen Jobteams Jugendliche an ihren Aufenthaltsorten aufsucht und direkt vor Ort berufliche Beratung sowie Begleitung zu Ämtern anbietet. Seit der Gründung 1999 wurden im Projekt "Jobteam" 400 Jugendliche erfolgreich weitervermittelt. Die Bahn als einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder engagiert sich mit vielfältigen Aktivitäten für junge Menschen. Mehr unter www.db.de/presse.
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Deutsche Bahn begrüßt Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls 
Die Deutsche Bahn begrüßt das Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls und sagt der Politik weitere Unterstützung für einen konsequenten Klimaschutz zu. Das Unternehmen sieht sich in seiner vorausschauenden Umweltpolitik bestätigt. Die Bahn hat als einziges Unternehmen im Verkehrssektor ein bis 2020 reichendes freiwilliges Klimaschutzprogramm mit konkreten Zielen. "Ohne unsere konsequenten Aktivitäten zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes könnte die Bundesrepublik Deutschland die eingegangenen Verpflichtungen kaum einhalten", sagte Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn. Die Bahn beweist, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sind. So hat das Unternehmen seine spezifischen Kohlendioxid-Emissionen seit 1990 um rund 27 Prozent reduziert. Gegenüber 2002 sollen bis 2020 noch einmal je nach Rahmenbedingungen 15 bis 25 Prozent eingespart werden.
"Die Bahn hat in Sachen Klimaschutz ihre Hausaufgaben gemacht und erspart Deutschland durch seine umweltfreundlichen Verkehre jährlich insgesamt mehrere Millionen Tonnen Kohlendioxid", sagte der Bahnchef. Mehdorn bekräftigte seine Forderung nach einer steuerlichen Entlastung der Schiene und schlug im Gegenzug verbindliche Emissionsminderungen vor. Die Bahn habe allein im Jahr 2004 rund 220 Millionen Euro an Mineralölsteuer und rund 160 Millionen Euro an Ökosteuer gezahlt, während die Wettbewerber Luftverkehr und Schifffahrt davon völlig ausgenommen sind. Mehr unter www.db.de/presse.
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Deutsche Bahn: Lärmschutz an Bahnstrecken - 2005 bundesweit mehr als 600 Projekte in Bau oder Planung 
Für das Programm "Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes" stehen auch in 2005 wieder Mittel in Höhe von 50,9 Millionen Euro zur Verfügung. "Das Lärmsanierungsprogramm läuft bei uns auf Hochtouren", sagt Henry Nestler, von der für das Schienennetz zuständigen DB Netz AG. "Bundesweit bauen oder planen wir aktuell an über 600 Ortsdurchfahrten." Im Rahmen der Maßnahmen zum aktiven Schallschutz werden in diesem Jahr voraussichtlich 34 Schallschutzwände mit einer Länge von rund 42 Kilometer fertig gestellt. Bei weiteren 34 Schallschutzwänden 13 mit einer Gesamtlänge von circa 40 Kilometer - ist noch in diesem Jahr der Baubeginn vorgesehen. Im Bereich der passiven Schallschutzmaßnahmen sind 2005 bundesweit circa 5.600 Wohnungssanierungen geplant. Hierbei ist der Einbau von rund 8.000 Schallschutzfenstern und 3.600 schallgedämmten Lüftern vorgesehen. In 2005 werden hier Fördermittel in Höhe von 11 Millionen Euro eingesetzt. An vielen Objekten, beispielsweise in Bonn, werden dabei in hohem Maße die Belange des Denkmalschutzes berücksichtigt.
Das Lärmsanierungsprogramm konnte Ende 2004 eine erfolgreiche Bilanz aufweisen: Seit Beginn der Maßnahmen vor sechs Jahren wurden bundesweit rund 85.000 Meter Schallschutzwände errichtet und in etwa 21.000 Wohnungen Schallschutzfenster eingesetzt. Zusätzlich wurden rund 13.000 Lüfter eingebaut und an über 1.500 Dächern Schalldämmungen durchgeführt. 
In diesem Jahr soll die aktuelle Dringlichkeitsliste durch ein Gesamtkonzept Lärmsanierung ersetzt werden. Die Lärmreduktion ist ein Schwerpunkt des konzernweiten Umweltprogramms, dessen ambitioniertes Ziel es ist, den Schienenlärm bis zum Jahr 2020 zu halbieren. Die neu aufgelegte Broschüre "Schallschutz 13 eine Investition in die Zukunft der Bahn" informiert umfassend zum Thema. Die 28-seitige Publikation ist als PDF im Internet unter www.db.de/umwelt verfügbar.
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Deutsche Bank: Sustainability-Management-System der Deutschen Bank erneut rezertifiziert 
Im Rahmen des 2. Periodischen Audits am 12. Oktober 2004 bestätigte die Prüfungsgesellschaft Det Norske Veritas die Zertifizierung des Sustainability-Management-Systems der Deutschen Bank gemäß dem Standard EN ISO 14001. Ziel des Audits ist die Feststellung der Wirksamkeit des Management-Systems sowie dessen Übereinstimmung mit den Anforderungen des ISO-Standards. Seit 1999 werden die Prüfungen jährlich in der Konzernzentrale und in jeweils wechselnden Niederlassungen durchgeführt.
Im zurückliegenden Jahr konnten zahlreiche Verbesserungen realisiert werden. So wurde ein global gültiger "Konzernstandard Betrieblicher Umweltschutz" weitergeführt sowie Nachhaltigkeitsleitlinien z. B. zu den Themen Abfallwirtschaft, Einkauf und Beschaffung sowie Facility Management aktualisiert. Die Einbindung sustainability-relevanter Gesichtspunkte in die Geschäftsprozesse wurde weiter vertieft. Das Nachhaltigkeitsprinzip wird auch bei der Auflage von Fonds berücksichtigt, beispielsweise bei der Gestaltung des Deutsche Bank Pensionsfonds und Sustainability Leaders Fonds. Darüber hinaus engagiert sich vor allem der Bereich Private Wealth Management intensiv hinsichtlich Stiftungen und damit der Forcierung des Nachhaltigkeitsgedankens.
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Lufthansa: Umweltvorsorge mit Tradition - bei Lufthansa ist weniger auch mehr 
Die Deutsche Lufthansa AG feiert am 01. April ihr 50-jähriges Jubiläum. Bereits im ersten Jahr wurden 74.000 Fluggäste befördert. Umweltschutz und der Einsatz einer auf dem neuesten Stand der Technik befindlichen Flotte hatte bei Lufthansa von Beginn an einen sehr hohen Stellenwert. "Umweltvorsorge ist ein vorrangiges Unternehmenssziel", heißt es im strategischen Leitbild des Konzerns.
Verbrauchten die Flugzeuge der 70er Jahre noch durchschnittlich 12 Liter, um einen Passagier 100 Kilometer weit zu transportieren, so sind es heute mit 4,3 Litern rund 75 % weniger. Hätte z. B. die Lufthansa Passage Flotte ihre Transportleistung des vergangenen Jahres noch mit der Flotte von 1990 erfüllt, so wären rund 2,2 Milliarden Liter Kerosin mehr verbraucht und 5,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid mehr emittiert worden. Auch in 2004 hat über die Hälfte des Lufthansa Wachstums ohne Belastung der Umwelt stattgefunden.
In punkto Fluglärmreduzierung gibt es ebenfalls bedeutende Fortschritte: Überdeckte der 85 dBA-Lärmteppich einer Lufthansa Boeing 727-100, die noch bis 1970 auf der Kurzstrecke im Einsatz war, eine Fläche von 19 km², so sind es heute beim Airbus A320 mit 2,35 km² achtmal weniger. Das störende Lärmereignis bleibt komplett auf das Flughafenareal begrenzt. Was lange ausschließlich den Kurzstreckenflugzeugen vorbehalten war, gilt heute aber auch bereits für erste, moderne Langstrecken-Liner, wie den Lufthansa Airbus A330-300.
Umfassende Information zum Thema Lufthansa, Umwelt und Nachhaltigkeit unter http://umwelt.lufthansa.com
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ThyssenKrupp: Weniger Kohlendioxid bei der Stahlerzeugung - Unternehmen und Hochschulen forschen gemeinsam in Europa-Programm 
Ein Konsortium aus 48 europäischen Unternehmen und Organisationen hat eine gemeinsame Forschungsinitiative zur Veringerung der Kohlendioxid (CO2)- und anderer Treibhausgasemissionen bei der Stahlerzeugung vereinbart. Der Name des Konsortiums, ULCOS, steht für "Ultra Low CO2 Steelmaking". Den Kern des Konsortiums bilden die Stahlhersteller ThyssenKrupp Stahl, Arcelor, Corus, Riva, Voestalpine, Saarstahl und Dillinger Hüttenwerke sowie der Erzproduzent LKAB. Die Gesamtfinanzierung beträgt 45 Mio Euro. Diese werden rund hälftig durch die Europäische Kommission und die beteiligten Unternehmen getragen.
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ThyssenKrupp: Hochofenkonzept Bruckhausen - Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand 
Die ThyssenKrupp Stahl AG wird für den Neubau des Hochofens 8 bis 2008 schrittweise 200 Mio EUR investieren. Damit stärkt ThyssenKrupp die leistungsfähige Metallurgiestufe in Duisburg und garantiert außerdem die Versorgung des Ruhrorter Stahlwerks von Mittal Steel mit Roheisen. Das Projekt sichert 1.200 Arbeitsplätze direkt und 3.600 indirekt. Gleichzeitig verbessert sich die Umweltsituation im Duisburger Norden in erheblichem Umfang. Allein 30 % der Investitionskosten entfallen auf Umweltschutzeinrichtungen, die zum Teil über den bisherigen Stand der Technik hinausgehen.
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ThyssenKrupp: Rhine-Ruhr International Materials Award 
Erstmals lobt der Initiativkreis Ruhrgebiet den mit 100.000 Euro weltweit höchstdotierten Preis für Materialwissenschaften aus. Der Rhine-Ruhr International Materials Award soll ab sofort entscheidend dazu beitragen, im Bereich der Werkstoff-Innovationen global relevante Fortschritte in der Material-Forschung und -Anwendung zu erreichen. Hauptsponsor des Preises, der anlässlich der ersten Rhine-Ruhr International Materials Conference am 23./24. Oktober 2005 in der Villa Hügel in Essen verliehen wird, ist ThyssenKrupp.
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ThyssenKrupp: Strom aus Sonnenlicht - ThyssenKrupp-Solartec als herausragende Innovation ausgezeichnet 
ThyssenKrupp-Solartec, das Dach- und Fassadenelement mit Photovoltaik-Beschichtung, ist auf der internationalen Fachmesse Bau 2005 in München als Produktinnovation für das Bauen im Bestand ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Veranstalter sind der Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e. V., die Messe München und die Heinze GmbH, ein Unternehmen der Fachverlagsgruppe Springer Science and Business Media. Von 72 eingereichten Beiträgen erhielten drei einen ersten Preis, weitere acht, darunter ThyssenKrupp-Solartec, wurden als herausragende Produktinnovationen ausgezeichnet.
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TUI: Nachhaltige Standortpolitik mit kommunaler Agenda 21 
In der vierten Runde des Agenda 21-Projektes ÖKOPROFIT (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte Umwelt-Technik) konnten TUI AG und TUI Deutschland erneut durch ihre Maßnahmen in Sachen Umweltschutz und die erzielten Einsparungen überzeugen. Am 15. Februar 2005 wurden die 29 teilnehmenden Unternehmen des Kooperationsprojektes zwischen Stadt und Wirtschaft im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung ausgezeichnet. "Für uns stellt ÖKOPROFIT heute eine kommunale Kompass-Kontrolle dar", sagte Dr. Wolf Michael Iwand, Leiter TUI AG Konzern-Umweltmanagement, in seiner Ansprache. "Das Projekt zeigt uns genau, was in der Zukunft zu tun ist, und ist somit Grundlage für unseren Aktionsplan in Richtung nachhaltige Entwicklung." Das Projekt, an dem sich TUI auch 2005 wieder beteiligt, war auch Grundlage für die Zertifizierung der TUI AG Hauptverwaltung und des TUI Konzern Umweltmanagement nach der internationalen Umweltnorm ISO 14001 am 3. März 2005.
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Volkswagen: 1,6 Millionen EUR von VW für indische Flutopfer - langfristiges Hilfs-Projekt 
Mit 1,6 Millionen Euro hilft Volkswagen den Flutopfern in Südindien. Das Geld soll in den Wiederaufbau von insgesamt 24 Schulen und die psycho-soziale Betreuung von rund 4500 Kindern in der Krisenregion Andhra Pradesh investiert werden. Allein 600.000 Euro waren von den VW-Mitarbeitern gespendet worden. Die vorgesehene soziale Betreuung reicht von der Traumabewältigung über die Gesundheitsvorsorge und Persönlichkeitsentwicklung bis hin zur Bildung von Jugendgruppen. Auch das pädagogische Angebot in den wieder aufgebauten Schulen wird durch Lehreraus-und -fortbildung, Einschulungskampagnen und Förderunterricht nachhaltig verbessert. Um den Erfolg des auf fünf Jahre angelegten Projekts zu garantieren, sind von Beginn an Gemeinden, Eltern und die indische Regierung aktiv eingebunden. Das Projekt wird wieder mit dem Kinderhilfswerk terre des hommes durchgeführt, mit dem die Belegschaft des Volkswagen-Konzerns seit Jahren in der Hilfe für Straßenkinder eng zusammenarbeitet.
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Volkswagen: Preis für Aids-Politik von VW in Südafrika - PPP-Projekt mit der GTZ 
Aufklären! Aufklären! Aufklären! Mit diesem Slogan kämpft Volkswagen in Südafrika gegen Aids. Das Programm zum Schutz der Mitarbeiter und ihrer Familien wurde jetzt mit dem Corporate Care Award ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von einer unabhängigen Jury der Professional Management Review Africa für vorbildliche Integration und soziale Investitionen ausgelobt. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ führt Volkswagen in Südafrika seit 2002 ein Voluntary Counselling and Testing Programme durch. Dabei geht es neben der Prävention auch um Behandlung und Pflege. HIV-positive Mitarbeiter erhalten - von der Beratung bis zur Medikation - alle notwendige Hilfe einschließlich der teuren Anti-Retrovirentherapie.
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Volkswagen: Bester Nachhaltigkeitsbericht der Branche - Capital/IÖW-Ranking 
Volkswagen hat den besten Nachhaltigkeitsbericht der deutschen Automobilindustrie. Das hat das Ranking der Zeitschrift Capital in Zusammenarbeit mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH Berlin (IÖW) und future e. V. ergeben. Unter den 150 größten deutschen Unternehmen kommt Volkswagen auf Platz 7. In der Begründung hieß es, dass Volkswagen anspruchsvolle und nachprüfbare Ziele formuliere und auch berichte, wenn Ziele nicht erreicht würden. 1995 hatte Volkswagen als Pionier erstmals einen Umweltbericht herausgegeben. Seither hat das Unternehmen für sein Reporting schon eine Vielzahl von Preisen zugesprochen bekommen.
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  Nachhaltigkeitsverständnis  
 
Nachhaltige Entwicklung stellt für uns ein offenes Leitbild dar. Es geht um die kontinuierliche Suche nach dem Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen. Lebendig, greifbar und damit nützlich wird das Konzept der Nachhaltigkeit erst, wenn es zur konkreten, innovativen und immer wieder neu überdachten Anwendung kommt. Die Herausforderung besteht darin, Zielkonflikte zu erkennen und tragbare Kompromisse zu finden. Allgemeingültige Lösungen wird es dafür nicht geben - nachhaltige Entwicklung braucht
Innovationen, und Innovationen entstehen nur in einem Umfeld, das zwar Ziele vorgibt, aber dabei die Entwicklung verschiedener Lösungswege fördert.
Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung - sie verfügt über das notwendige Know-how und die Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Als econsense ist es uns ein zentrales Anliegen, glaubhaft zu zeigen, dass wir uns den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung mit großer Einsatzbereitschaft stellen.
In unserem Newsletter greifen wir dazu aktuelle Entwicklungen und Projekte aus den Unternehmen auf - und dies sowohl mit Bezug auf ökonomisch wie auch auf ökologisch und gesellschaftlich relevante Belange.
 
 
  Impressum  
 


Herausgeber:
econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der
Deutschen Wirtschaft e. V.
Geschäftsstelle
Haus der Deutschen Wirtschaft
Breite Straße 29
10178 Berlin

- econsense ist eine Initiative des BDI -

Redaktion: Carolin Boßmeyer
Allgemeine Infos: mailto:info@econsense.de
Spezifische Anfragen:
Carolin Boßmeyer, Tel. 030-2028-1739, Fax 030-2028-2739
mailto:c.bossmeyer@econsense.de
Thomas Koenen, Tel. 030-2028-1552, Fax 030-2028-2552
mailto:t.koenen@econsense.de

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econsense ist ein Zusammenschluss von 23 führenden global agierenden Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Ziel des Forums ist es, die Kompetenz und Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in die Diskussion um nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibilty einzubringen. Der offene Dialog der relevanten gesell­schaftlichen Gruppen ist für econsense ein zentrales Anliegen.

Mitglieder: Allianz, BASF, Bayer, BMW Group, Bosch, DaimlerChrysler, Degussa, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EnBW, E.ON, E.ON Ruhrgas, HeidelbergCement, Lufthansa, RAG, RWE, Siemens, Tetra Pak, ThyssenKrupp, TUI, VCI, Volkswagen