Von: econsense [newsletter@econsense.de]
Gesendet: Dienstag, 12. Dezember 2006 08:28
Betreff: econsense: Newsletter Nr. 4/2006

 
 
   
Newsletter Nr. 4/2006

econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung
der Deutschen Wirtschaft e. V.
 
   
 
Inhalt  
  Neues von econsense  
 
> SAP AG wird neues Mitglied von econsense
> Klima und Energie Schwerpunkt in 2007
> econsense formuliert Empfehlungen zum demographischen Wandel und lädt zum Dialog ein
 
  Nachhaltiges von unseren Mitgliedern  
 
> Allianz Stiftungslehrstuhl an der TU München besetzt
> Allianz: Wanderausstellung "Naturereignis Hochwasser"
> Allianz fördert Familien und Generationendialog - Herausforderung demographischer Wandel
> BASF unterstützt den Kampf gegen Mangelernährung
> Bosch legt ersten Bericht zur unternehmerischen Verantwortung vor
> Bosch-Chef Fehrenbach Ökomanager des Jahres
> Bosch: Abgasnachbehandlungs-Systeme für Euro 5
> Degussa: Sonnige Zeiten - neue Produktionsanlage für Solarsilizium
> Degussa: Wissenschaft trifft Kunst
> Deutsche Bahn: Praktikantenprogramm "Chance plus" startet mit über 500 Jugendlichen
> Deutsche Bahn: Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung verliehen
> Deutsche Bank: CR-Engagement senkt Unternehmensrisiko
> Deutsche Bank lädt Mitarbeiter zu Nachhaltigkeitstag ein
> Deutsche Telekom: Nachhaltig investieren
> Deutsche Telekom veröffentlicht Personal- und Nachhaltigkeitsbericht 2006
> Deutsche Telekom im Carbon Disclosure Project Report 2006 - beim Klimaschutz die Nase vorn
> HeidelbergCement präsentiert Nachhaltigkeitsindikatoren
> Lufthansa: Forschen für leisen Flugverkehr
> Lufthansa: Miles & More - Fliegen für den guten Zweck
> RWE - Das Unternehmen Energieeffizienz
> RWE erneut Mitglied im Dow Jones Sustainability Index
> RWE: Im Climate Leadership Index "Best in Class" im Utility-Bereich
> Siemens Umweltpreis 2006 zeichnet Spitzenleistungen aus
> Siemens Schülerwettbewerb 2007: Junge Talente erforschen den "Lebens-(T)Raum Stadt"
> Siemens: Side by Side 2006 - Erlebnistag für Kinder mit Handicap
> Tetra Pak: Getränkekartons - gut für das Klima
> Tetra Pak und IOF stärken das Bewusstsein für Osteoporose
> Tetra Pak und WWF Schweden kooperieren beim Umweltschutz
> ThyssenKrupp Presta entwickelt kontinuierlich variable Ventilsteuerung - Verbrauch und Emissionen sinken
> ThyssenKrupp: Die IdeenBox - von der Idee zum Produkt
> ThyssenKrupp: Kooperation mit Ruhr-Universität Bochum für Forschungsinstitut zur Entwicklung neuer Werkstoffe
> TUI als weltweit einziger Touristikkonzern in den Dow Jones Nachhaltigkeitsindex (DJSI) aufgenommen
> TUI ist führender Kooperationspartner bei "Year of the Dolphin 2007"
> TUI unterzeichnet Luxemburger Deklaration zur Gesundheitsförderung
> Volkswagen: Durchbuch bei der Brennstoffzelle
> Volkswagen: Unterstützung von Stiftungs-Lehrstühlen
 
 

Nachhaltigkeitsverständnis von econsense

 
 

Impressum

 

 
     
 

Neues von econsense

 
 
SAP AG wird neues Mitglied von econsense 
Die SAP AG, der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware, wird Mitglied bei econsense. "Die SAP AG in unseren Reihen zu haben, ist ein großer Gewinn für uns", freut sich Jürgen R. Thumann, Sprecher des econsense-Kuratoriums, über den Neuzugang im Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft. Die SAP wird ihren Vorstandssprecher, Prof. Dr. Henning Kagermann, in das Kuratorium von econsense entsenden. Im Lenkungskreis wird Dr. Herbert Heitmann, Leiter der Unternehmenskommunikation, die SAP vertreten. Informationen zum gesellschaftlichen und ökologischen Engagement der SAP unter
http://www.sap.com/germany/company/citizenship/index.epx und http://www.sap.com/germany/company/environment/index.epx

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Klima und Energie Schwerpunkt in 2007 
econsense wird im kommenden Jahr einen Schwerpunkt auf das Thema Klima und Energie legen. Die Jahrestagung 2007, Workshops und die Arbeit interner Projektgruppen werden sich besonders auf damit verbundene Herausforderungen konzentrieren. Mit Blick auf den Klimawandel müssen sich Wirtschaft und Politik in den kommenden Jahren intensiv mit den Fragen nationaler und globaler Steuerung und Problemlösungskompetenz auseinander setzen: Was kann die Wirtschaft aus eigener Kraft mit Innovation und Technologiekompetenz leisten? Wo sind politische Hilfestellungen gefragt? econsense wird sich unter anderem mit der Thematik der nachwachsenden Rohstoffe befassen. Zudem wird sich das Forum innerhalb der europäischen CSR-Allianz, die die Europäische Kommission zusammen mit der Wirtschaft im März 2006 ins Leben gerufen hat, in einem Projekt zur Herausforderung Klimaschutz engagieren.

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econsense formuliert Empfehlungen zum demographischen Wandel und lädt zum Dialog ein 
Eine grundlegende Veränderung von Sicht- und Verhaltensweisen fordert econsense, um den demographischen Wandel zu gestalten. Die demographische Entwicklung, sei es in Deutschland und Europa oder weltweit, gehört zu den Megathemen der Nachhaltigkeitsagenda, die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bewegen. econsense als Netzwerk multinationaler Unternehmen der deutschen Wirtschaft hat dieses wichtige Thema aufgegriffen. Im Rahmen der Jahrestagung "im Dialog 2006" wurde am 9. November 2006 ein Arbeitspapier unter dem Titel "Die demographische Herausforderung bewältigen" vorgelegt, das sich sowohl mit unternehmerischen Fragen befasst als auch die gesamtgesellschaftliche Situation in den Blick nimmt.

Unternehmen stehen vor der Aufgabe, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mit zügig alternden Belegschaften innovativ und produktiv zu bleiben und das Güter- und Diensteangebot verstärkt den Bedürfnissen alter und sehr alter Menschen anzupassen. Dabei sind sie auf eine Politik und Gesellschaft angewiesen, die ihrerseits den Wandel so gestalten, dass die Basis für Wertschöpfung erhalten bleibt. econsense formuliert die wichtigsten Wirkungen des demographischen Wandels und leitet daraus Enpfehlungen in sieben Handlungsfeldern ab. Auf der Jahrestagung wurde der Dialog dazu gestartet, der nun weitergeführt wird. econsense sucht dazu das Gespräch mit Meinungsführern in Politik und Gesellschaft.

Das Dokument, das auch Praxisbeispiele aus Unternehmen enthält, steht im Internet bereit unter http://www.econsense.de und kann über die Geschäftsstelle bezogen werden.

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Nachhaltiges von unseren Mitgliedern

 
 
Allianz Stiftungslehrstuhl an der TU München besetzt 

Nach einem intensiven Auswahlverfahren ist der Allianz Stiftungslehrstuhl an der Technischen Universität München besetzt: Im Herbst beginnt Frau Professor Beate Jessel mit ihren Vorlesungen am Lehrstuhl "Strategie und Management der Landschaftsentwicklung". Wie sehen Strategien für die künftige Entwicklung unserer Kulturlandschaften aus? Welche Handlungsmöglichkeiten und Instrumente gibt es, um sie umzusetzen? Und wie kann dies möglichst konfliktfrei erfolgen? - Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Lehrstuhls. Er ist innerhalb der TU am "Wissenschaftszentrum Weihenstephan" angesiedelt, das sich mit den Leitthemen Ernährung, Landnutzung und Umwelt beschäftigt, und ist darin im Forschungsdepartment "Ökologie und Ökosystemmanagement" verortet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.allianz-umweltiftung.de und auf der Internetseite des Lehrstuhls http://www.landschaftsentwicklung.wzw.tum.de

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Allianz: Wanderausstellung "Naturereignis Hochwasser"  
1997 an der Oder, 2002 an der Elbe, 2005 im Alpenvorland - immer wieder verursachen Hochwasser große Schäden. Und meist diskutieren Politiker, Wissenschaftler und Betroffene anschließend aufgeregt über die Ursachen und besseren Schutz vor Hochwasser. Dabei vermischen sich wissenschaftliche Erkenntnisse und Biertisch-Wissen oft zu scheinbar fundiertem Halbwissen. Als Beitrag zur Versachlichung dieser oft emotional geführten Diskussionen haben die Allianz Umweltstiftung und die Verwaltung des UNESCO-Biosphären-Reservates Mittelelbe aus Sachsen-Anhalt die Wanderausstellung "Naturereignis Hochwasser" erstellt.

Nach Themenbereichen gegliedert, informieren 28 Tafeln fachlich fundiert und wertfrei über die verschiedenen Aspekte von Hochwasser - seine Entstehung, die Folgen für Mensch und Natur sowie die Möglichkeiten, seine Schäden zu vermindern. Die Ausstellung zeigt auch, wie sich die Natur erfolgreich an Überschwemmungen anpasst, und veranschaulicht anhand von Aktionsmodellen, wie Hochwasser entsteht und wie Wasser zurückgehalten werden kann. Um möglichst viele Menschen über das Thema "Hochwasser" zu informieren, ist die Ausstellung mobil konzipiert. Nach dem Motto "Dort hingehen, wo die Menschen sind" soll sie in Einkaufszentren, Verwaltungen oder anderen öffentlichen Orten zu sehen sein. Bis Ende des Jahres wird die Ausstellung im Umweltbundesamt zu sehen sein - nächste Station ist voraussichtlich der Landtag Sachsen-Anhalts in Magdeburg.

Mehr unter www.allianz-umweltstiftung.de

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Allianz fördert Familien und Generationendialog - Herausforderung demographischer Wandel 

Gute Nachbarn, die sich unterstützen und voneinander lernen - so verstehen sich die Allianz und das Generationenhaus Stuttgart-West. Die Allianz Lebensversicherungs-AG fördert seit vielen Jahren Projekte der nahen Begegnungsstätte für Jung und Alt, auch die Mitarbeiter bringen sich aktiv ein. "Mit unserem Engagement für das Generationenhaus West fördern wir ein zukunftsweisendes Projekt, das zeigt, wie Jung und Alt voneinander lernen und was sie füreinander leisten können. Es ist zugleich ein hervorragendes Beispiel, wie Eigeninitiative und Eigenverantwortung gelebt werden können", erklärte Maximilian Zimmerer, Vorstandsvorsitzender von Allianz Leben, anlässlich des Besuchs der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, im Generationenhaus West. Er freue sich sehr, so Zimmerer, dass die jahrelange erfolgreiche Arbeit der Einrichtung für den Generationendialog jetzt besondere Anerkennung durch die Bundesregierung erfahre.

Das Generationenhaus West gehört zu den ersten Einrichtungen, die in das Aktionsprogramm "Mehrgenerationenhäuser" der Bundesregierung aufgenommen werden. Wie kaum ein anderes Thema werden der demographische Wandel und das Verhältnis der Generationen zueinander in Zukunft die gesellschaftliche Diskussion in Deutschland bestimmen. Die Allianz will dazu beitragen, dass bundesweit viele Initiativen und Einrichtungen entstehen, die den Dialog und die wechselseitige Unterstützung von Jung und Alt voranbringen. So hat der Finanzdienstleister im Jahr 2005 den Wettbewerb um den Allianz Generationen Förderpreis ins Leben gerufen. Mit der Ausschreibung, die sich an die rund 11.000 hauptberuflichen Vertreterinnen und Vertreter der Allianz richtet, sollen Projekte entdeckt und unterstützt werden, die in vorbildlicher Weise zeigen, wie sich die Generationen füreinander engagieren können.

Mehr unter www.allianz-generationen-foerderpreis.de und  http://www.generationenhaus-west.de/

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BASF unterstützt den Kampf gegen Mangelernährung 
Zum Welternährungstag am 16. Oktober dieses Jahres haben BASF und Maplecroft eine interaktive Karte, die "Global Map of Hunger", veröffentlicht, die Daten zur Ernährungssituation in 173 Ländern enthält. Die Karte informiert auch über Projekte von Unternehmen gegen Mangelernährung. Ein Beispiel ist das Programm "Food Fortification" der BASF in Zusammenarbeit mit u. a. UNICEF und GAIN (Global Alliance for Improved Nutrition). Im Rahmen von "Food Fortification" entwickelt die BASF neue Verfahren zur Anreicherung von Vitamin A in Lebensmitteln des täglichen Bedarfs und zur Erhöhung der Lagerfähigkeit der angereicherten Lebensmittel. Vitamin-A-Mangel führt insbesondere bei Kindern zu Blindheit, Anämie, Lungenkrankheiten oder Immunschwäche und erhöht die Sterblichkeitsrate erheblich.

Mehr Informationen unter: http://www.food-fortification.com

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Bosch legt ersten Bericht zur unternehmerischen Verantwortung vor 

Die Bosch-Gruppe veröffentlichte erstmals einen umfassenden Bericht zum Thema "Unternehmerische Verantwortung". In der 70-seitigen Publikation geht das Unternehmen detailliert auf die zahlreichen Aktivitäten für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. "Die Verantwortung von Unternehmen geht weit über das rein Geschäftliche hinaus. Sie liegt im Dreieck zwischen unternehmerischem Erfolg sowie gesellschaftlichen und ökologischen Belangen", sagte Bosch-Geschäftsführer Peter J. Marks anlässlich eines Pressegesprächs zusammen mit econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft. Dies komme durchaus der wirtschaftlichen Dynamik von langfristig ausgerichteten Unternehmen wie Bosch zugute: "Wir schauen weit über das hinaus, was nahe liegt - und gerade diese Gesamtverantwortung nützt auch immer wieder unserem Geschäft", so Marks.

http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/13_606.htm

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Bosch-Chef Fehrenbach Ökomanager des Jahres  
Der Vorsitzende der Bosch-Geschäftsführung, Franz Fehrenbach (57), nahm am 22. November 2006 in Anwesenheit des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger den Preis "Ökomanager des Jahres 2006" entgegen. Die Umweltstiftung WWF Deutschland und die Zeitschrift Capital vergeben diesen Titel an Unternehmer, die sich beispielhaft für den Umweltschutz und eine nachhaltige, ressourcenschonende Entwicklung einsetzen. Der Preis "Ökomanager" wird seit 1990 jährlich in den Kategorien "Konzerne" und "Mittelständische Unternehmen" vergeben. Unter anderem sitzen in der Jury Vertreter der Umweltstiftung WWF Deutschland, des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und der "Future e.V - Umweltinitiative von Unternehme(r)n" sowie der Zeitschrift Capital.

http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_627.htm

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Bosch: Abgasnachbehandlungs-Systeme für Euro 5
Systeme von Bosch zur Abgasnachbehandlung machen Nutzfahrzeuge noch sauberer und sparsamer. So trägt das Dosiersystem "Denoxtronic" von Bosch in Verbindung mit einem SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction) dazu bei, Stickoxid-Emissionen bis zu 85 Prozent zu reduzieren. Gleichzeitig lässt sich das Motorkonzept so auslegen, dass der Motor im Vergleich zu anderen Konzepten zur Schadstoffreduzierung bis zu fünf Prozent weniger Kraftstoff verbraucht. Zudem können die Partikelemissionen durch innermotorische Optimierungen um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Mit Hilfe des Systems lassen sich bei Nutzfahrzeugen bereits heute die Grenzwerte der von 2008 an gültigen Schadstoffnorm Euro 5 realisieren.

http://www.bosch-umwelt.com/up/de/html/index_614.htm

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Degussa: Sonnige Zeiten - neue Produktionsanlage für Solarsilizium 
Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise wachsen die Chancen für die erneuerbaren Energien. Insbesondere für die Photovoltaik, also die direkte Umwandlung des Sonnenlichts in Elektrizität, prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan eine durchschnittliche Wachstumsrate von 14 Prozent. Dabei hat die Solarindustrie mit einem schwerwiegenden Handicap zu kämpfen: Ihr geht der wichtigste Rohstoff, das Silizium, aus. Degussa erweitert deshalb ihre Silankapazität durch den Bau einer Monosilananlage im badischen Rheinfelden signifikant. Gleichzeitig baut die Joint Solar Silicon GmbH & Co. KG (JSSI), Freiberg, - ein Joint Venture der Degussa AG (51 Prozent) und der SolarWorld AG, Bonn, - hier eine Produktionsanlage zur Herstellung von Solarsilizium aus Monosilan. Grundlage dafür ist ein eigenes Herstellungsverfahren, das die kostengünstige, industrielle Produktion von Solarsilizium aus dem siliziumhaltigen Gas ermöglicht.

Die Produktion startet im Jahr 2008 mit einer Jahreskapazität von 850 Tonnen Solarsilizium. Mit dem JSSI-Bauprojekt erweitern Degussa und SolarWorld ihre 2002 gestartete Kooperation. Bereits im vergangenen Jahr fiel ebenfalls in Rheinfelden der Startschuss für eine Pilotanlage zur Herstellung von Solarsilizium aus dem siliziumhaltigen Gas. Die Erkenntnisse aus dieser Anlage fließen jetzt in die industrielle Produktion ein. In der anhaltenden internationalen Nachfrage für Solarstromprodukte sehen Degussa und SolarWorld gute Chancen für die neue, von ihrem Joint Venture JSSI in Zusammenarbeit mit führenden Universitäten entwickelte und jetzt zur Anwendung kommende Technologie. Außerdem bietet die Kooperation für Degussa die Möglichkeit, aus ihrer breiten Palette an Silanrohstoffen entsprechende Produkte für die Herstellung von polykristallinem Solarsilizium bereit zu stellen und zu entwickeln. Mit der neuen Anlage kommt Joint Solar Silicon seinem Ziel näher, den Nachfrageengpass für Solarsilizum zu beseitigen.

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Degussa: Wissenschaft trifft Kunst 
Ungewöhnliche Wege geht Degussa, um die Nanotechnologie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Unternehmen sponsert den Wettbewerb "Nano&Art": Nano-Nachwuchswissenschaftlerinnen können hierbei rastermikroskopische Aufnahmen aus der Welt des Nanokosmos einschicken. Der Wettbewerb ist Teil der Initiative "nano4women", die sich für die Erhöhung des Anteils von Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Nanotechnologie einsetzt.

In der Verknüpfung zwischen Nanotechnologie und Kunst eröffnen sich dem Betrachter völlig neue und außergewöhnlich ästhetische Einblicke. So fasziniert die Nanotechnologie nicht nur durch ihre Möglichkeiten und ihr Innovationspotenzial, sondern auch mit der Schönheit ihrer Strukturen. Die zwölf besten Arbeiten aus dem Jahr 2006 fasste Degussa in einem Kalender 2007 zusammen, und anlässlich der Frankfurter Buchmesse wurden die Aufnahmen zu den Themen "Körper" und "Beziehungen" in einer Kunstausstellung präsentiert.

Auch 2007 hat Degussa den mit 1.000 Euro dotierten Wettbewerb "Nano&Art" ausgeschrieben. Er richtet sich an Studentinnen, Absolventinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Auch Degussa-Mitarbeiterinnen sind eingeladen mitzumachen. Der nächste Degussa-Preis "Nano&Art" soll im Februar 2007 verliehen werden.

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Deutsche Bahn: Praktikantenprogramm "Chance plus" startet mit über 500 Jugendlichen  
Am 1. Oktober startete die Deutsche Bahn AG das Praktikantenprogramm "Chance plus". Über 500 Jugendliche erhalten an 15 Standorten bundesweit in einem knapp einjährigen Kurs die Qualifizierung für eine anschließende Ausbildung oder für den Berufseinstieg. "Chance plus" ist eine Kombination aus schulischer Ausbildung, Förderung der Sozial- und Methodenkompetenz sowie fachlicher Berufsorientierung. Das Qualifizierungsprogramm ist Teil des vor zwei Jahren zwischen Wirtschaft und Bundesregierung vereinbarten Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs. Zielgruppe sind Schüler, die noch nicht die erforderliche Ausbildungsreife mitbringen und deshalb keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. "Viele unserer Teilnehmer wurden in der Schule mit Misserfolgen konfrontiert", sagte Margret Suckale, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG. "Als einer der größten Arbeitgeber in Deutschland möchten wir als Bahn dazu beitragen, diese Jugendlichen zu unterstützen."

Die Bahn hatte das Qualifizierungsprogramm vor zwei Jahren mit zunächst 140 Plätzen gestartet. In der zweiten Auflage im Herbst 2005 konnten bereits über 400 Plätze angeboten werden. Über 75 Prozent der Absolventen dieses Jahrgangs sind erfolgreich in die Ausbildung oder einen Berufseinstieg vermittelt worden. Vor diesem Hintergrund entschied sich die Bahn für eine Ausweitung des Programms auf über 500 Plätze.

Weitere Informationen unter: http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/bw/bw20060929.html

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Deutsche Bahn: Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung verliehen 
Am 7. November wurde in Berlin der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung verliehen. BDA-Ehrenpräsident Klaus Murmann, der Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt übergaben die mit je 10.000 Euro dotierten Auszeichnungen.

Der Preis wird mit Unterstützung der Deutschen Bahn ausgelobt. In diesem Jahr wurde er bereits zum siebten Mal vergeben und stand unter dem Motto "Internationalisierung als Chance". "Bildung ist der wichtigste Rohstoff, den wir in Deutschland haben - sie ist der Motor unserer Wirtschaft", betonte DB-Chef Mehdorn. Um als Standort auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, sei die Vermittlung interkultureller Kompetenzen eine zentrale Anforderung an das Bildungssystem. "Wir brauchen mehr Schulen, Hochschulen und Betriebe, die nicht nur Fremdsprachen vermitteln, sondern auch durch gezielte Austauschprogramme und die Arbeit in internationalen Teams interkulturelle Kompetenzen vermitteln und stärken." Alle Preisträger haben sich in vorbildlicher Weise für die Vermittlung interkultureller Kompetenzen eingesetzt.

Der Preis wurde in fünf Kategorien verliehen: Gewonnen hat in der Kategorie "Schule" die Frieden-Volksschule Schweinfurt, in der Kategorie "Hochschule" die Universität Jena, in der Kategorie "Berufsschule" die Staatliche Berufsschule Altötting und in der Kategorie "Betrieb" die SICK AG. Erstmals wurde in diesem Jahr ein Sonderpreis für eine vorschulische Einrichtung vergeben. Diesen hat das Münchener Kindertageszentrum Villa Wunderland des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes gewonnen. Das Zentrum hat ein spezielles Programm entwickelt, um die interkulturelle Kompetenz der Kinder zu entwickeln. Zu den tragenden Säulen des Programms zählen die Förderung von Zwei- und Mehrsprachigkeit und der Aufbau von geschwisterähnlichen Beziehungen zwischen Kindern unterschiedlicher Nationen.

Weitere Informationen unter: http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubh/h20061107.html

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Deutsche Bank: CR-Engagement senkt Unternehmensrisiko 
Zahlt sich Corporate Responsibility (CR) wirklich aus? Und inwieweit beeinflusst Engagement in diesem Bereich das Risikoprofil eines Unternehmens? Dies waren die Kernfragen einer Studie der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit Schlange & Co und Deutsche Bank AG. CR heißt im Wesentlichen, in Einklang mit den Unternehmenszielen zu handeln und gleichzeitig gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Dass eine Missachtung dieser Dynamik - etwa bei der Finanzierung eines umstrittenen Großprojekts - zu Risiken (sog. "CR risks") führen und in der Folge negative Auswirkungen auf das Image und den Wert eines Unternehmens haben kann, war in Fachkreisen zwar immer wieder vermutet, aber bisher noch nie wissenschaftlich belegt worden.

Prof. Dr. Alexander Bassen von der Universität Hamburg, Joachim Schlange von Sclange & Co. sowie Hanns Michael Hölz, Deutsche Bank, widmeten sich zunächst einer genaueren Definition der "Corporate Responsibility", die sie auf die drei Eckpfeiler wirtschaftliches, ökologisches und soziales Engagement stützten. Anschließend entwickelten sie mit Blick auf die internationale Finanzbranche ein neuartiges Beurteilungssystem, mit dem sich die CR-Performance und ihre Auswirkung auf das Risikoprofil eines Unternehmens empirisch messen lässt. Im Zentrum dieses Beurteilungssystems stehen 38 CR-Kernkriterien, ein daraus entwickelter Fragebogen für führende Analysten und Investoren, die Übertragung der Umfrageergebnisse in ein Koeffizientenschema und Techniken zur Messung der Finanz-Performance.

Das Ergebnis der Untersuchung: Auch wenn sich ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen CR-Performance und Finanz-Performance nicht nachweisen ließ, so konnte doch gezeigt werden, dass beide Bereiche im Hinblick auf das Unternehmensrisiko intensiv korrelieren. Das bedeutet: Die Reduzierung von CR-Risiken führt zu geringeren Kapitalkosten ("cost of capital"). Und: CR ist nicht nur ein Mittel zur Risikominderung, sie bietet auch ein hohes Wertschöpfungspotenzial. Die Studie trägt den Titel "The Influence of Corporate Responsibility on The Cost of Capital" und wurde am 16.11.2006 von Prof. Bassen und Hanns Michael Hölz im Rahmen der "9. Euro Finance Week" in Frankfurt vorgestellt. Zum Download der Studie klicken Sie bitte www.deutsche-bank.de/csr.

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Deutsche Bank lädt Mitarbeiter zu Nachhaltigkeitstag ein 
Mögliche Folgen des Klimawandels auch für die Finanzbranche war eines der zentralen Themen des Nachhaltigkeitstages, zu dem der Bereich Sustainable Development der Deutschen Bank am 30. November 2006 einen Kreis von Mitarbeitern nach Frankfurt eingeladen hatte. Einer der bekanntesten Klimaforscher Deutschlands, Professor Carlo Jäger vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, stellte die Zusammenhänge zwischen den wissenschaftlichen Hintergründen des Klimawandels und den Finanzmärkten auf sehr beeindruckende Weise heraus. Neben Erfahrungsberichten aus der Bank zu nachhaltigen Produkten im Bereich der Finanzierung erneuerbarer Energien, der nachhaltigen Vermögensverwaltung im Private Wealth Management sowie nachhaltigen Fondsprodukten der DWS diskutierten die Teilnehmer mit Professor Alexander Bassen, Universität Hamburg, über die Ergebnisse der Studie "The Influence of CR on the Cost of Capital". Die Studie wurde von der Deutschen Bank mitinitiiert und ist über www.deutsche-bank.de/csr abrufbar. Ein Beitrag der Bank Sarasin zu "Corporate Social Responsibility aus Investorensicht" rundete den informativen und anregenden Tag ab.

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Deutsche Telekom: Nachhaltig investieren 
Die T-Aktie liegt im europäischen Markt für nachhaltiges Investment weiter vorne. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Sustainable Business Institute (SBI) an der European Business School. Das Volumen des nachhaltigen Investment in Europa, das von institutionellen Anlegern in Aktien investiert wird, hat sich 2005 im Vergleich zum Vorjahr auf rund 400 Milliarden Euro in etwa verdoppelt. Dass diese Investoren das Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit der Deutschen Telekom honorieren, zeigen die neuesten Analysen des SBI: Der Anteil an T-Aktien im Streubesitz, der von nachhaltigen Investoren gehalten wird, steigerte sich von 1,49 Prozent im Jahr 2004 auf 3,71 Prozent im Jahr 2005.

Link: http://www.telekom.de/dtag/cms/content/dt/de/41464?archivArticleID=5116

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Deutsche Telekom veröffentlicht Personal- und Nachhaltigkeitsbericht 2006 
In ihrem Personal- und Nachhaltigkeitsbericht 2006 stellt die Deutsche Telekom unter dem Motto "Wandel gestalten. Deutsche Telekom" vier Schwerpunktthemen vor: Personalumbau, Personalentwicklung, Supply-Chain-Management und Klimaschutz. Damit fokussiert sich das Unternehmen in seinem Print-Bericht auf die wichtigsten Herausforderungen für den Konzern im tief greifenden Transformationsprozess vom technologie- hin zum dienstleistungs- und kundenorientierten Wirtschaftssektor. Die authentischen Geschichten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bildwelt des Berichts machen deutlich, welche Auswirkung der Wandel für den Einzelnen und seine Tätigkeit im Konzern hat. Eine ausführliche Berichterstattung über alle nachhaltigen Aktivitäten des Unternehmens erfolgt im Internet-Auftritt der Telekom-Nachhaltigkeit. Link: www.telekom.de/nachhaltigkeit

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Deutsche Telekom im Carbon Disclosure Project Report 2006 - beim Klimaschutz die Nase vorn 
Mit ihrem Engagement für den Klimaschutz nimmt die Deutsche Telekom weltweit eine Spitzenposition ein. Im Carbon Disclosure Project Report 2006 erreichte der Konzern als eines von drei Unternehmen und als einziger Telekommunikationsanbieter die höchste Punktzahl. Das Carbon Disclosure Project (CDP) ist eine Initiative von 225 institutionellen Investoren, die über ein Gesamtanlagevolumen von 31.000 Milliarden US-Dollar verfügen. Für ihren aktuellen Bericht befragten die Finanzexperten von CDP mehr als 1.800 internationale Unternehmen zu Klimaschutzstrategie, Emission von Treibhausgasen, aber auch zu klimafreundlichen Serviceleistungen und Produkten. In ihrem Bericht "CDP4 Report 2006" veröffentlichten sie die Ergebnisse der 500 weltweit größten Unternehmen. Mit der bestmöglichen Bewertung von 100 Prozent bescheinigt CDP der Deutsche Telekom, dass der Konzern sowohl Risiken als auch Chancen des Klimawandels erkannt hat.

Link: http://www.telekom.de/dtag/cms/content/dt/de/41464?archivArticleID=11716

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HeidelbergCement präsentiert Nachhaltigkeitsindikatoren 
Im Rahmen einer Tagung der Arbeitsgruppe "Sustainable Development Indicators" stellte Dr. Michael Rademacher, Biologe bei HeidelbergCement, Zwischenergebnisse eines derzeit laufenden Projekts "Nachhaltigkeitsindikatoren in der Zementindustrie" bei der Europäischen Kommission in Brüssel vor. Bisher fehlten geeignete und vor allem allgemein anerkannte Instrumente, mit denen der Naturschutzwert von Abbaustätten gemessen werden kann: Während bei der Gestaltung von Naturschutzmaßnahmen mit Vertragsnaturschutz und Ökokonten erste Ansätze existieren und Praxiserfahrungen (z. B. aus Baden-Württemberg und der Schweiz) vorliegen, wird unter anderem auf europäischer Ebene an der Entwicklung sogenannter Sustainable Development Indicators (SDIs) gearbeitet.

Die dort diskutierten Indikatoren werden bisher jedoch den spezifischen Anforderungen in den Abbaustätten der Zementindustrie nur bedingt gerecht. Deshalb wurde ein Pilotprojekt in einem Steinbruch in Baden-Württemberg gestartet, das erstmals konkret messbare Ergebnisse für die Zementindustrie bringen soll. Ziel ist es langfristig, den Ausgleich von Rohstoffgewinnung und Naturschutz zu optimieren. Die Vorstellung des Projekts stieß bei der EU-Arbeitsgruppe auf sehr große Resonanz. Die Studie zur Biodiversität ist eine der ersten, die aktuelles und historisches Datenmaterial miteinander vergleicht. So können erstmals Erkenntnisse gewonnen werden, welchen konkreten Einfluss der Gesteinsabbau und die anschließende Renaturierung oder Rekultivierung auf Flora und Fauna eines Standortes hat. Weitere Informationen unter http://www.heidelbergcement.com/global/de/company/sustainability/case_studies/_channelposting.htm

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Lufthansa: Forschen für leisen Flugverkehr 

Der am Boden wahrgenommene Geräuschpegel von Verkehrsflugzeugen wird auch dadurch bestimmt, in welchem An- oder Abflugwinkel ein Flugzeug landet oder startet. Hierfür untersuchten Experten von Lufthansa und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Oktober 2006 im Rahmen einer weiteren Überflug-Messkampagne einen Airbus A319. Mit Hilfe verschiedener Mikrophonsysteme wurden mehrere Start- und Landeverfahren akustisch vermessen. Diese Daten fließen in ein Prognosemodell, mit dem zukünftig das leiseste Flugverfahren ermittelt werden kann. Lufthansa verfolgt bei der Strategie zur Lärmreduzierung drei Wege: den Kauf moderner und lärmarmer Flugzeuge, die bestehende Flotte durch Unterstützung von Forschung und Entwicklung lärmtechnisch weiter zu entwickeln und die An- und Abflugverfahren im Rahmen der operationellen Möglichkeiten weiter zu optimieren. Die bereits erzielten Erfolge belegen: Verkehrslärm lässt sich trotz wachsender Mobilitätsbedürfnisse nachhaltig reduzieren.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht Balance kann unter http://verantwortung.lufthansa.com oder per Post an Deutsche Lufthansa AG, FRA CI/B, Kennwort Balance, 60202 Frankfurt bestellt werden.

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Lufthansa: Miles & More - Fliegen für den guten Zweck 
Lufthansa Miles & More-Teilnehmer können ihre Prämienmeilen seit dem 1. November 2006 für gemeinnützige Projekte spenden. Vielflieger haben die Wahl, verschiedene Initiativen der Kranichlinie zu unterstützen. Beispielsweise entsprechen 10.000 Meilen dem jährlichen Schulgeld für ein Kind in Indien. Alternativ können auch ökologische Projekte unterstützt werden. Lufthansa arbeitet dabei mit folgenden Hilfsorganisationen zusammen:

HelpAlliance ist eine Initiative von Lufthansa-Mitarbeitern. Das Ziel: Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe. Hierfür werden mehr als ein Dutzend soziale Hilfsprojekte in der "Dritten Welt" - wie Existenzgründungen, Waisenhäuser oder Buschkrankenhäuser - mit viel persönlichem Engagement unterstützt. Lufthansa leistet dabei logistische, verwaltungstechnische und auch finanzielle Unterstützung.

Living Lakes, 1998 von der Deutschen Umwelthilfe und den Global Nature Fund gegründet, macht sich stark für die Bewahrung großer Süßwasserseen. Gegenwärtig gehören dem Netzwerk 41 Seenregionen an: Vom Bodensee über den Baikalsee bis zum südafrikanischen St.-Lucia-See. Der Aviation-Konzern unterstützt Living Lakes seit dessen Gründung bei konkreten Naturschutzprojekten vor Ort.

SOS Kinderdorf setzt sich seit 1949 für die Bedürfnisse und Rechte von Kindern ein. Im Rahmen von Projekten und Nothilfeaktionen profitieren hunderttausende von pädagogischer, sozialer und medizinischer Hilfe. Lufthansa führt mit SOS Kinderdorf eine Partnerschaft fort, die die Swiss seit Jahren gelebt hat.

Weitere Informationen über gibt es unter: www.miles-and-more.de/milestohelp

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RWE - Das Unternehmen Energieeffizienz  
Umweltschonende Energiegewinnung, wirkungsvolle Umwandlung sowie sorgsame und rationelle Nutzung von Energie in allen Bereichen - das umschreibt kurz zusammengefasst der Begriff Energieeffizienz. Angesichts einer in Deutschland und Europa tendenziell wachsenden Abhängigkeit von Energieimporten und der Notwendigkeit eines vorsorgenden Klimaschutzes wächst die Bedeutung von Energieeffizienz. Unter dem Titel "RWE - Das Unternehmen Energieeffizienz" stellt RWE in einer neuen Broschüre eigene Initiativen vor und beschreibt, welche Maßnahmen im Unternehmen unternommen werden und welche den Kunden aus Industrie, Handel oder Privatbereich zur Verfügung gestellt werden.

Die Broschüre steht im Internet bereit unter www.rwenews.com.

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RWE erneut Mitglied im Dow Jones Sustainability Index  
RWE ist für das Jahr 2007 erneut im Dow Jones Sustainability Index, dem weltweit führenden Nachhaltigkeitsindex, als Mitglied der Index-Gruppen DJSI World (Sustainability Leader weltweit) und DJSI STOXX (Sustainability Leader in Europa) ausgewählt worden. RWE ist damit eines der wenigen deutschen Unternehmen, die von Beginn des Index im Jahre 1999 ununterbrochen notiert sind.

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RWE: Im Climate Leadership Index "Best in Class" im Utility-Bereich 
RWE ist im September 2006 für seine Klimavorsorge-Strategie ausgezeichnet worden. Erstmalig wurde RWE in den "Climate Leadership Index" des Carbon Disclosure Project (CDP) aufgenommen und als "Best in Class" in der Gruppe der Versorgungsunternehmen der größten 500 Unternehmen weltweit geehrt. Im CDP haben sich internationale institutionelle Investoren zusammengeschlossen, um Transparenz für den Finanzmarkt in Fragen des Klimawandels und den dazugehörigen Positionen von Unternehmen zu schaffen. RWE wurde für seine langjährigen Bemühungen zur Reduktion von CO2 und seine Klimavorsorge-Strategie gewürdigt. Besonders hervorgehoben wurden die Pläne des Unternehmens für den Bau des ersten großtechnischen CO2 -freien Kraftwerks.

Weitere Informationen unter www.cdproject.net.

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Siemens Umweltpreis 2006 zeichnet Spitzenleistungen aus 
Der Computer-Tomograph "Somatom Definition" verbraucht für eine Standard-Untersuchung 30 Prozent weniger Energie als das Vorgängermodell, die Dosis der Röntgenstrahlung bei Herzuntersuchungen ist bei deutlich verbesserter Bildqualität um 33 bis 58 Prozent geringer und die Menge des Bleis, das unter anderem wegen seiner abschirmenden Wirkung gegenüber der Röntgenstrahlung unverzichtbar ist, wurde um mehr als 80 Prozent reduziert. Das brachte dem Gerät den ersten Preis beim diesjährigen internationalen Unternehmenswettbewerb "Umweltpreis 2006" von Siemens in der Wettbewerbskategorie "Umweltverträgliche Produkte und Lösungen" ein.

Der ideelle firmeninterne Umweltschutzwettbewerb, den Siemens seit 1997 im Dreijahres-Rhythmus ausschreibt, stand diesmal unter dem Motto "Geschäftserfolg durch Umweltschutz". Neben der Wettbewerbskategorie "Umweltverträgliche Produkte und Lösungen" wurden Preise für "umweltverträgliche Prozesse und Umweltmanagement" und "Umweltkommunikation und gesellschaftliches Engagement" sowie Sonderpreise verliehen. Neben dem Computer-Tomographen siegten im Wettbewerb u. a. ein zentral gesteuertes Umweltmanagementsystem von Siemens Brasilien, das alle wichtigen Fertigungsstandorte umfasst und dem internationalen Standard 14001 entspricht, und ein seit zehn Jahren bestehender Umweltschutzverein, der von mehr als 200 Siemens-Mitarbeitern der türkischen Regionalgesellschaft von Siemens getragen wird und sich im gesellschaftlichen Raum engagiert. Erstmals wurde in diesem Jahr mit dem Siemens-Bereich Power Generation ein Geschäftsbereich ausgezeichnet. Er erhielt die Ehrung u. a. für sein erfolgreiches Streben nach immer höheren Wirkungsgraden für fossil befeuerte Kraftwerke, seine Service- und Engineeringaktivitäten, sein Engagement für die Nutzung erneuerbarer Energien, die Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet von Brennstoffzellen und CO2-freien Kraftwerken sowie für seine Implementierung des Umweltschutzmanagements.

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Siemens Schülerwettbewerb 2007: Junge Talente erforschen den "Lebens-(T)Raum Stadt" 
Wie können wir in Zukunft die Lebensqualität in Ballungszentren nachhaltig verbessern? Welche Technologien und mathematisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge helfen uns, die Chancen der Urbanisierung optimal zu nutzen und deren Auswirkungen zu minimieren? Zu diesen Fragen innovative, wissenschaftliche und visionäre Lösungen zu entwickeln, ist die Aufgabe des Siemens Schülerwettbewerbs 2007 in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik. Die Siemens AG schreibt den Wettbewerb dieses Jahr erstmalig aus. In Kooperation mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen, der Technischen Universität (TU) Berlin und der Technischen Universität (TU) München fördert Siemens engagierte und talentierte Jugendliche bei der Erforschung des Megatrends Urbanisierung.

Die besten Teilnehmer sowie die Fachbereiche der betreuenden Lehrkräfte werden mit einem Gesamtpreisgeld in Höhe von 111.000 Euro ausgezeichnet. Mit dem neuen Wettbewerb erweitert Siemens sein weltweites Bildungsprogramm Generation21 um ein nachhaltiges Schulprojekt. 246 Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien, Gesamtschulen, Waldorfschulen und Fachoberschulen machen bundesweit mit insgesamt 107 Arbeiten mit. Bis zum 9. Januar 2007 reichen sie ihre wissenschaftlichen Arbeiten ein. Die Partner-Universitäten bewerten die Beiträge und laden gemeinsam mit Siemens die fünf besten Teilnehmer(teams) pro Region zu den regionalen Ausscheidungen im Februar ein. Dort präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Lösungsansätze vor einer namhaften Jury. Drei Gewinner(teams) pro Region qualifizieren sich für den nationalen Entscheid, der im März in München stattfindet.

Weitere Informationen zum Siemens Schülerwettbewerb 2007 in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik finden Sie unter http://w3.siemens.de/generation21/deutschland/de/pages/schulprojekte/siemens_wettbewerb.php

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Siemens: Side by Side 2006 - Erlebnistag für Kinder mit Handicap 
Bereits zum sechsten Mal fand 2006 der alljährlich veranstaltete Erlebnistag "Side by Side" auf dem Siemens-Sportgelände in Erlangen statt. 40 Auszubildende von Siemens-Standorten in Erlangen und Nürnberg haben auf Initiative und unter der Regie des SiemensForums Erlangen auch in diesem Jahr im Rahmen des Unternehmensprogramms "Siemens Caring Hands" ehrenamtlich in ihrer Freizeit einen erlebnisreichen Tag gestaltet, um Kindern und Jugendlichen mit Handicap samt deren Familien ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten. Unter dem Motto "Miteinander lachen, voneinander lernen, füreinander da sein" folgten rund 700 kleine und große Gäste der Einladung.

Vorstandsvorsitzender Dr. Klaus Kleinfeld lobte das Engagement der Auszubildenden in einem Grußwort: "Corporate Responsibility, also gesellschaftliche Verantwortung, hat für Siemens einen hohen Stellenwert. Wir wollen überall ein Vorbild, ein 'guter Nachbar' sein. Nicht nur punktuell in Katastrophenfällen, sondern tagtäglich in unserem Umfeld. Zum Beispiel im Rahmen des Projekts 'Side by Side': Dieser Erlebnistag für behinderte Kinder und Jugendliche setzt ein eindrucksvolles Zeichen für ein respektvolles und offenes menschliches Miteinander. Daher unterstütze ich diese Initiative nachdrücklich und freue mich sehr über das Engagement unserer Azubis in Erlangen und Nürnberg, die viele Stunden ihrer Freizeit eingebracht haben, um diesen Tag zu organisieren." Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel dankte den Azubis in einem Grußwort für ihr Engagement: "Es ist eine stolze Leistung der Auszubildenden, ein so großes Fest in eigener Regie zu organisieren. Das verdient unsere Anerkennung. Gerade solche Aktionen sind es, die das solidarische Miteinander behinderter und nicht behinderter Menschen unterstreichen und Brücken bauen. Das gemeinsame Erleben eines ereignisreichen Tages voller Attraktionen und Events ist ein Gewinn für alle Beteiligten und ein gutes Beispiel, das Mut zur Nachahmung machen soll".

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Tetra Pak: Getränkekartons - gut für das Klima 
Mehr als 50 Prozent weniger Energieverbrauch und CO2-Emissionen: Der Getränkekarton liegt aus Umweltsicht eindeutig vor der PET-Einwegflasche. Das ist das Ergebnis einer neuen Ökobilanz des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung GmbH (IFEU) im Auftrag des Fachverbands Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. (FKN). Untersucht wurden Verpackungen für Fruchtsäfte, Fruchtnektare, Eistee und Frischmilchprodukte mit einem Füllvolumen von 200 ml bis 1.500 ml.

Die Ökobilanz vergleicht die Umweltauswirkungen von Getränkekartons und PET-Einwegflaschen über ihren gesamten Lebensweg. Die Ergebnisse bestätigen bisherige Untersuchungen, nach denen der Getränkekarton vom Umweltbundesamt als ökologisch vorteilhafte Verpackung gewertet wird und deshalb vom Einwegpfand befreit ist. Bei allen durchgeführten Vergleichen wies der Getränkekarton klare ökologische Vorteile gegenüber der PET-Einwegflasche auf. Insbesondere bei Treibhauseffekt und Energieverbrauch schneidet er deutlich besser ab. So spart der Karton beispielsweise bei Fruchtgetränken (Verpackungsgrößen: 1.000 ml und 500 ml) und Eistee (1.500 ml) im Vergleich zur PET-Einwegflasche mehr als 50 Prozent der CO2-Emissionen. Auch der fossile Ressourcenverbrauch ist nur halb so hoch. Bei der 0,5-Liter-Packung für Milchmischgetränke fällt der Unterschied noch deutlicher aus. PET-Flaschen mit gleichem Füllvolumen verursachen dreimal so viele Treibhausgase und verbrauchen dreimal so viel an fossilen Ressourcen. Die IFEU-Studie "Ökobilanzieller Vergleich von Getränkekartons und PET-Einwegflaschen" ist im Internet erhältlich unter www.getraenkekarton.de.

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Tetra Pak und IOF stärken das Bewusstsein für Osteoporose 
Tetra Pak hat einen Kooperationsvertrag mit der International Osteoporosis Foundation (IOF) unterzeichnet. Ziel der dreijährigen Zusammenarbeit ist es, das Bewusststein dafür zu stärken, wie jeder Einzelne Verantwortung für seine Knochengesundheit übernehmen kann - durch gesunde Ernährung, einen aktiven Lebensstil und Kenntnisse über die Risikofaktoren für Osteoporose. Nach Ansicht der IOF gehören Milch und Milcherzeugnisse zu den besten und am leichtesten verfügbaren Nahrungsquellen für Calcium. Dieser Nährstoff ist essentiell für den Aufbau von Knochen. Die Ernährung und ein gesunder Lebensstil spielen eine Schlüsselrolle beim Aufbau und Erhalt starker Knochen. In Übereinstimmung mit seinem Motto 'Schützt, was gut ist' wird Tetra Pak der IOF bei der Verbreitung ihrer Botschaft helfen, wie die Knochengesundheit durch Milch, gesunde Getränke und Nahrungsmittel geschützt werden kann.

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Tetra Pak und WWF Schweden kooperieren beim Umweltschutz 
Tetra Pak und der WWF Schweden engagieren sich künftig gemeinsam für die Umwelt. Sie vereinbarten eine dreijährige Kooperation und wollen bei Waldbewirtschaftungs- und Klimaschutzprogrammen zusammenarbeiten. Im Fokus stehen insbesondere eine verantwortliche Beschaffungspolitik für Holzerzeugnisse und eine Einsparung von CO2-Emissionen. In diesem Rahmen unterstützt Tetra Pak die WWF-Initiative Global Forest & Trade Network zur Verhinderung illegalen Holzeinschlags und zur Verbesserung des Umgangs mit bedrohten Waldgebieten. Im Bereich Klimaschutz hat sich Tetra Pak verpflichtet, in den nächsten fünf Jahren seine CO2-Emissionen weltweit um zehn Prozent zu senken.

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ThyssenKrupp Presta entwickelt kontinuierlich variable Ventilsteuerung - Verbrauch und Emissionen sinken 
Die zukünftigen europäischen Abgasnormen EU5 und folgende verschärfen die Anforderungen an die Umweltverträglichkeit von Verbrennungsmotoren für Kraftfahrzeuge. ThyssenKrupp Presta hat hierauf frühzeitig reagiert und die "Presta DeltaValveControl" - eine mechanische kontinuierlich variable Ventilsteuerung - entwickelt. Die Presta DeltaValveControl verändert den Hub und den Öffnungswinkel der Ladungswechselventile eines Motors stufenlos. So vermindert sich der Kraftstoffverbrauch beim Ottomotor insbesondere im Teillastbereich des Motors deutlich. Sowohl beim Otto- als auch beim Dieselmotor bewirken die Variabilitäten des Ventiltriebs bei geringem Ventilhub zudem eine höhere Einströmgeschwindigkeit der Ladung und ermöglichen den Betrieb mit höheren Abgasrückführraten.

Die daraus resultierenden Vorteile sind ein höherer innerer Wirkungsgrad des Motors und eine sauberere Verbrennung mit erheblich geringerem Anteil schädlicher Abgasbestandteile. Der Aufwand für die konventionell notwendige Abgasnachbehandlung wird damit deutlich reduziert. Neben diesen Vorteilen bietet der mit Presta DeltaValveControl ausgerüstete Motor jedoch noch weitere positive Effekte - unter anderem ein besseres Ansprechverhalten bei Lastwechseln, mehr Drehmoment und erhöhte Motorbremswirkung. So reduziert die Presta DeltaValveControl sowohl den Kraftstoffverbrauch und die Betriebskosten als auch die Emissionen bei gleichzeitig besserem Fahrverhalten. Die Presta DeltaValveControl kann als separates Modul auf einem bestehenden Zylinderkopf aufgesetzt werden. So ist ein voll variabler Ventiltrieb mit allen dargestellten Vorteilen mit lediglich geringen Änderungen am Zylinderkopf leicht realisierbar.

www.thyssenkrupp.com

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ThyssenKrupp: Die IdeenBox - von der Idee zum Produkt 

Von Ende August bis Anfang Dezember fand in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein die ENTRY 2006 statt, die unter der Leitfrage "Wie werden wir morgen leben" stand. In unterschiedlichen Ausstellungsbereichen sowie begleitenden Vorträgen und Workshops wurden Perspektiven eröffnet, die sich um die Fragen drehten, wie aus Forschungsergebnissen von heute Produkte von morgen werden und wie Design, Architektur und Mode die Wegbereiter für zukünftige Entwicklungen sein können.

ThyssenKrupp zeigte innerhalb der ENTRY vom 14. bis 21. Oktober auf einer Fläche von 850 qm die Ausstellung "IdeenBox". In Zusammenarbeit mit der WAZ, der Zollverein School of Management and Design und der Ruhr-Universität Bochum, die auch Partner des IdeenParks 2006 waren, ist ein interaktives Ausstellungskonzept entwickelt worden, das den Weg einer Idee über die Umsetzung in ein Produkt bis hin zur Vermarktung eines Produktes veranschaulichte. Die Besucher erlebten die einzelnen Arbeitsschritte live und schauten den Machern vor Ort über die Schultern. Besonders Jugendliche sollten Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder erhalten. Zu diesem Zweck wurden an den Wochentagen moderierte Rundgänge für Schulklassen angeboten.

www.thyssenkrupp.com

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ThyssenKrupp: Kooperation mit Ruhr-Universität Bochum für Forschungsinstitut zur Entwicklung neuer Werkstoffe 

Die Ruhr-Universität Bochum gründet gemeinsam mit der ThyssenKrupp AG und weiteren Industriepartnern unter Einbindung des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (Düsseldorf), des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen ein neues Forschungsinstitut für Werkstoffforschung und Werkstoffentwicklung. Das "Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation" mit Sitz an der Ruhr-Universität Bochum wird in den kommenden fünf Jahren mit 24 Millionen Euro finanziert, die zur Hälfte vom Land NRW und zur Hälfte von der Industrie bereitgestellt werden. Darüber hinaus sollen über zusätzliche Projektmittel in den kommenden zehn Jahren dem Institut insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Ab sofort beginnen die Partner mit der Umsetzung des Gründungskonzepts, so dass das Institut Anfang 2008 seine Arbeit aufnehmen kann. Dem Konsortium haben sich mit Bayer MaterialScience AG, der Salzgitter AG und der Robert Bosch GmbH bereits drei weitere Unternehmen angeschlossen. Den Großteil der Mittel aus der Industrie stellt die ThyssenKrupp AG zur Verfügung. Dr. Karl-Ulrich Köhler, Vorstandsmitglied der ThyssenKrupp AG und Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Steel AG, erwartet vom Institut, dass es dazu beiträgt, Deutschland zu einem der weltweit führenden Standorte in der Werkstoffinnovation zu machen. Zudem stelle es eine enorme Bereicherung für das Ruhrgebiet dar, das Deutschlands Zentrum für Werkstoffherstellung ist. In diesem Bereich arbeiten im Ruhrgebiet rund 135.000 Beschäftigte, das sind 30 Prozent aller in Deutschland in der Werkstoffherstellung tätigen Mitarbeiter. Die Branche hat an den Industrieumsätzen in Nordrhein-Westfalen einen Anteil von etwa zehn Prozent.

www.thyssenkrupp.com

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TUI als weltweit einziger Touristikkonzern in den Dow Jones Nachhaltigkeitsindex (DJSI) aufgenommen 
Die TUI notiert ab dem 18. September 2006 erneut im Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World). Damit ist der Hannoveraner Konzern das einzige Touristikunternehmen weltweit, das in der Industriegruppe Consumer Services, Subsektor Travel & Tourism, in den renommierten Nachhaltigkeitsindex aufgenommen wird. Bestnoten bei der Bewertung erhielt die TUI dabei unter anderem in den Kategorien Biodiversität, Ökotourismus und Klimaschutz und setzt den Maßstab ihres Subsektors im Bereich Risiko- und Krisenmanagement.

Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender der TUI AG: "Umwelt und Gesellschaft sind Wertetreiber unseres Konzerns. Das Umweltmanagement der TUI befindet sich seit Jahren auf hohem Niveau, ebenso die Sozialstandards, bei denen wir in der Bewertung deutlich zugelegt haben." Durch die Verknüpfung der ökonomischen Unternehmensziele mit dem Engagement für Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft trägt TUI - sowohl an den Unternehmensstandorten als auch in den Destinationen - durch eine Vielzahl von gesellschaftlich und ökologisch ausgerichteten Initiativen zur Verbesserung der Lebensqualität, zur Sicherung der natürlichen Umweltbedingungen und zur Minderung von Geschäftsrisiken bei. Bereits seit Frühjahr 2004 ist die TUI AG konstituierendes Mitglied im internationalen Ethik-Index FTSE4Good. Darüber hinaus ist der Konzern seit 2001 im Nachhaltigkeitsindex ASPI Eurozone und seit März 2005 im Ethibel Pioneer Index vertreten.

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TUI ist führender Kooperationspartner bei "Year of the Dolphin 2007" 
Die TUI kooperiert mit der Bonner Konvention (UNEP/CMS) des Umweltprogramms der Vereinten Nationen beim "Year of the Dolphin 2007". Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Delphin als eine der meist bedrohten Tierarten ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und entsprechende Initiativen einzuleiten und durchzuführen. Unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco sollen insbesondere jüngere Zielgruppen zum Schutz von Umwelt und Spezies gewonnen werden. Die TUI ist mit zahlreichen Maßnahmen an der Kampagne beteiligt, wobei der Bildungsansatz im Vordergrund steht.

So erstellt das Unternehmen gemeinsam mit den Partnern unter anderem eine umfassende sechssprachige Broschüre, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtet und in den weltweiten Zielgebieten der TUI vor allem an den dortigen Schulen verteilt wird. Außerdem können Kinder über die Teilnahme an einem Online-Quiz und mit Eigeninitiative zum Schutz der Meere ein "Delphin-Diplom" erlangen. TUI Gäste können darüber hinaus an zahlreichen Programmaktivitäten vor Ort teilnehmen, Kinder und Eltern werden in den TUI Baadingoo Kinderclubs und den TUI Familienclubs im Rahmen des "Delphintags" spielerisch über Delphine und Meeresschutz informiert. Zur Stärkung der Aufmerksamkeit hat die TUI ein eigenes Logo für die Kampagne kreieren lassen. Das Logo zum "Year of the Dolphin 2007" wird unter anderem auf Flugzeugen des Konzerns und auf speziellen TUI Katalogen des Sommers 2007 abgebildet.

Weitere Aktivitäten wie zum Beispiel der Vertrieb von Merchandising-Artikeln mit einer anteiligen Weitergabe der Erlöse an das Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP/CMS) werden aktiv von der TUI gestaltet und begleitet. Für die Kampagne konnte die TUI außerdem zahlreiche Partner im Produkt TUI Sports Tauchen gewinnen.

Weitere Informationen unter www.yod2007.org

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TUI unterzeichnet Luxemburger Deklaration zur Gesundheitsförderung 
Am 15. November hat die TUI im Rahmen einer Tagung des TUI Netzwerkes Gesundheit die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union unterzeichnet. Die Deklaration unterstützt die gesundheitliche Prävention und den traditionellen Arbeitsschutz in den Unternehmen der Mitgliedsländer. Durch gezielte innerbetriebliche Maßnahmen wie zum Beispiel Grippeimpfungen, Betriebssport oder Angebote für Rückenschulen soll die Gesundheit der Beschäftigten verbessert werden. Angebote wie unter anderem Führungskräfteseminare stärken das Verantwortungsbewusstsein eines jeden Mitarbeiters und optimieren die Arbeitsorganisation. "Von der betrieblichen Gesundheitsförderung profitieren alle: Die Mitarbeiter durch eine verbesserte Fitness und Gesundheit, das Unternehmen durch die erhöhte Motivation der Mitarbeiter und verringerte krankheitsbedingte Kosten", sagt Dr. Peter Engelen, Vorstand Personal der TUI AG.

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Volkswagen: Durchbuch bei der Brennstoffzelle 
Volkswagen hat bei der Erforschung eines umweltfreundlichen Antriebskonzepts der Zukunft einen Durchbruch erzielt. Nach siebenjähriger Forschung gelang den VW-Experten der Bau einer Hochtemperaturbrennstoffzelle zum Antrieb eines Autos mit Wasserstoff. Die Neuentwicklung ist wesentlich leistungsfähiger und günstiger in der Herstellung als die bisher auch von anderen Herstellern verwendeten Niedrigtemperatur-Brennstoffzellen. Diese haben deutliche Nachteile: Wenn sie heißer werden als 80 Grad Celsius, bricht die Leistung ein und die Zelle geht kaputt. Deshalb braucht die herkömmliche Technik ein aufwändiges Kühlsystem, etwa dreimal so groß wie bei vergleichbaren Dieselmotoren. "Wir glauben, dass der Hochtemperatur-Brennstoffzelle die Zukunft gehört", erklärte Jürgen Leohold, der Leiter der Konzernforschung, in Wolfsburg. Die Neuentwicklung sei "in dieser Form weltweit einzigartig", so Leohold weiter. Vom Jahr 2010 an dürften weiterentwickelte Hochtemperaturbrennstoffzellen die ersten Forschungsfahrzeuge antreiben. Zehn Jahre später könnte es den ersten Volkswagen mit einem alltagstauglichen und bezahlbaren Brennstoffzellenantrieb geben.

Info: michael.scholing@volkswagen.de

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Volkswagen: Unterstützung von Stiftungs-Lehrstühlen  
Die Volkswagen AG treibt die Forschung an Technologien nachhaltiger Mobilität auch durch die Unterstützung von Stiftungs-Lehrstühlen voran. So beteiligt sich Europas Automobilhersteller Nr. 1 am Aufbau eines in Europa einmaligen Lehrstuhls für Angewandte Materialwissenschaften zur Energiespeicherung und Energieumwandlung. Ein entsprechender Stiftungsvertrag wurde unlängst an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster übergeben. Dort soll die Professur 2007 ihre Arbeit aufnehmen - mit gemeinsamer Unterstützung der Degussa AG, Chemetall GmbH und der Volkswagen AG. Zweck der Kooperation ist die Weiterentwicklung von Elektrobatterien für Automobile mit Hybridantrieb. Mit einer Million Euro unterstützt die Volkswagen Aktiengesellschaft außerdem eine neue Stiftungsprofessur für die Weiterentwicklung von Biokraftstoffen an der TU Braunschweig.

Info: michael.scholing@volkswagen.de

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Nachhaltigkeitsverständnis
 
 
Nachhaltige Entwicklung stellt für uns ein offenes Leitbild dar. Es geht um die kontinuierliche Suche nach dem Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen.
Lebendig, greifbar und damit nützlich wird das Konzept der Nachhaltigkeit erst, wenn es zur konkreten, innovativen und immer wieder neu überdachten Anwendung kommt. Die Herausforderung besteht darin, Zielkonflikte zu erkennen und tragbare Kompromisse zu finden. Allgemeingültige Lösungen wird es dafür nicht geben - nachhaltige Entwicklung braucht Innovationen, und Innovationen entstehen nur in einem Umfeld, das zwar Ziele vorgibt, aber dabei die Entwicklung verschiedener Lösungswege fördert.

Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung - sie verfügt über das notwendige Know-how und die Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Als econsense ist es uns ein zentrales Anliegen, glaubhaft zu zeigen, dass wir uns den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung mit großer Einsatzbereitschaft stellen.

In unserem Newsletter greifen wir dazu aktuelle Entwicklungen und Projekte aus den Unternehmen auf - und dies sowohl mit Bezug auf ökonomisch wie auch auf ökologisch und gesellschaftlich relevante Belange.
 
 
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Herausgeber:
econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der
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Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltiges von unseren Mitgliedern" stammen in der Regel von den Mitgliedsunternehmen von econsense. econsense übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Informationen, noch teilen wir als Gesamtorganisation unbedingt die dort vertretenen Sichtweisen.

econsense ist ein Zusammenschluss von 24 führenden global agierenden Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Ziel des Forums ist es, die Kompetenz und Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in die Diskussion um nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibilty einzubringen. Der offene Dialog der relevanten gesell­schaftlichen Gruppen ist für econsense ein zentrales Anliegen.

Mitglieder: Allianz, BASF, Bayer, BMW Group, Bosch, DaimlerChrysler, Degussa, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EnBW, E.ON, E.ON Ruhrgas, HeidelbergCement, Lufthansa, RAG, RWE, SAP, Siemens, Tetra Pak, ThyssenKrupp, TUI, VCI, Volkswagen