Von: Newsletter - econsense
Gesendet: Dienstag, 16. Dezember 2008 14:43
An: e.jaekel@
Betreff: econsense: Newsletter 4/2008
 
   
Newsletter Nr. 4/2008
 
   
 
Inhalt  
  Neues von econsense  
 
> Regionalpolitiker Europas im Dialog mit der econsense-Unternehmensinitiative "Laboratory Demographic Change"
> econsense diskutiert technologische Zukunftsstrategien zum Klimaschutz
> Klimatech-Atlas - econsense präsentiert neues Internet-Portal zu Technologien für den Klimaschutz
> Der econsense-Journalistenpreis 2008 geht an...
> econsense präsentiert Demographic Risk Map auf Kongress "Vielfalt als Chance"
 
  Nachhaltiges von unseren Mitgliedern  
 
> Allianz: Deutschland unzureichend vor Katastrophen geschützt
> Allianz: Deutschland hat junge Perspektiven
> Allianz Gruppe veröffentlicht Ihren Nachhaltigkeitsbericht 2007/08
> BASF präsentiert Lösungen für eine nachhaltige Zukunft auf der Deutschlandpromenade in Guangzhou
> BASF-Kompetenz für nachhaltige Produktion von Obst und Gemüse
> BASF erhält Deutschen Nachhaltigkeitspreis
> Bayer gehört beim Klimaschutz zu den international führenden Unternehmen
> Bayer ist Gründungsmitglied des "Berliner Klimabündnisses"
> Bayer: Erfolgreichstes Unternehmen bei den "Econ Awards-Unternehmenskommunikation 2008"
> BMW: Selbstverständlich nachhaltig - Kurzbroschüre zu nachhaltigem Wirtschaften in der BMW Group erschienen
> BMW: Energiespartage schulen Mitarbeiter zum bewussten Umgang mit Ressourcen
> BMW: MINI E setzt neue Maßstäbe für emissionsfreie Mobilität
> Bosch: Lithium-Ionen-Batterien
> Bosch Solarthermie GmbH
> Bosch: WBCSD-Initiative
> Daimler Electric Drive: Der Start ins Zeitalter der Elektromobilität
> Daimler startet Mobilitätskonzept für die Stadt: car2go
> Daimler: Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID und C 250 CDI BlueEFFICIENCY: Leistungsfähig und sparsam
> Deutsche Bahn: Fahrtziel Natur für internationale Umweltauszeichnung nominiert
> Deutsche Bahn: 37 Prozent aller Kinder bekommen niemals vorgelesen
> Deutsche Bahn: Trans Eurasia Express rollt von China bis Hamburg
> Deutsche Bank stellt ihre Geschäftsprozesse bis 2012 vollständig CO2-neutral
> Deutsche Bank-Initiative "A Passion for the Planet"
> Deutsche Bank im "Accountability Rating 2008" von Platz 54 auf 36 gestiegen
> EnBW und DLR gründen Forschungsplattform für dezentrale Energien
> EnBW: "Klimaschutz - was ist machbar" - 3. Deutscher Klimakongress der EnBW
> EnBW: Erstes oberflächennahes Geothermienetz in Deutschland geht in Betrieb
> E.ON: Elektroautos mit E.ON-Strom schonen das Klima
> E.ON baut in Texas größten Windpark der Welt
> E.ON vereinbart Zusammenarbeit mit Abu Dhabi für Errichtung des Offshore Windparks "London Array"
> Evonik: Nachhaltigkeit geht unter die Haut
> Lufthansa: Chancen für Bewerber mit Behinderung
> RWE: Bundesumweltminister Gabriel und Chef von RWE Power diskutieren im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Poznan
> RWE und Agrinergy gehen strategische Partnerschaft für Klimaschutz ein
> RWE und Kokia kooperieren im Bereich Enegieeffizienz
> SAP veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht
> Siemens steigert Umsatz mit Umweltportfolio auf 19 Mrd. Euro
> Siemens benennt erstmals Cief Diversity Officer
> Siemens: Begabte Schülerinnen für Technik und Naturwissenschaft begeistern
> Tetra Pak: Daten und Fakten zur Nachhaltigkeit 2008 veröffentlicht
> ThyssenKrupp Steel: 30 Millionen Euro für weniger Feinstaub
> TUIfly zieht positive Bilanz nach einem Jahr CO2-Kompensation mit myclimate
> TUI: Gemeinsame Energiesparinitiative von TUI Deutschland und Osram auf den Balearen
> TUI: Klimaschutz am Arbeitsplatz mit den neuen TUI Dienstfahrrädern
> Volkswagen nominiert für Deutschen Nachhaltigkeitspreis
> Volkswagen: "Innovation ist weiblich"
> Volkswagen: Belegschaft unterstützt den Verein Wolfsburg hilft mit 20.000 Euro
 
 

Nachhaltigkeitsverständnis von econsense

 

 
 

Impressum

 

 
     
 

Neues von econsense

 
 
Regionalpolitiker Europas im Dialog mit der econsense-Unternehmensinitiative "Laboratory Demographic Change"  
Die Bevölkerung in Europa altert und schrumpft - allerdings mit starken regionalen Schwankungen und unterschiedlichsten Konsequenzen für wichtige Standortfaktoren in jeder der 264 Regionen Europas. Diese und weitere Ergebnisse des econsense-Online-Tools www.demographic-risk-map.eu boten ausreichend Gesprächsstoff für Vertreter aus europäischer Politik und Wirtschaft, die im Rahmen eines Fachforums auf den diesjährigen "OPEN DAYS - European Week of Regions and Cities" der EU am 9. Oktober 2008 über die wichtigsten politischen Herausforderungen dieser Entwicklung diskutierten.

Grundlage der Debatte in Brüssel war einmal mehr die "Demographic Risk Map". Unter www.demographic-risk-map.eu können kostenlos Informationen darüber abgerufen werden, wie sich die Bevölkerung in den 264 europäischen Regionen entwickelt und wie sich dieser Wandel auf das regionale Umfeldrisiko für Unternehmen bis 2030 auswirkt. Bereits im September 2008 ist der methodische Hintergrundbericht zur "Demographic Risk Map" vorgelegt worden, der unter info@econsense.de bestellt werden kann.

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econsense diskutiert technologische Zukunftsstrategien zum Klimaschutz 
Was leisten Technologien für den weltweiten Klimaschutz? Welche technologischen Entwicklungen können wir in den nächsten Jahren erwarten? Wie können wir neuen Lösungen zum Durchbruch verhelfen? econsense stellte seine Jahrestagung "im Dialog 2008" unter das Thema "Klimatech - Technologien für Klimaschutz".

"Gerade die deutsche Wirtschaft ist Vorreiter, wenn es um solche Spitzentechnologien geht. Das ist unser Kerngeschäft! Unser vielleicht wichtigster Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung", sagte Jürgen R. Thumann, BDI-Präsident und Sprecher des Kuratoriums von econsense in seiner Begrüßung. Hochrangige Vertreter aus Unternehmen, Politik und Wissenschaft diskutierten anschließend in zwei Panels über die Märkte von heute und vielversprechende technologische Zukunftsstrategien für die Verringerung der Treibhausgasemissionen.

In einer Ausstellung im Rahmen der Veranstaltung präsentierten Mitgliedsunternehmen von econsense "Technologien zum Anfassen". An vielfältigen Modellen, Simulatoren und andere Exponaten konnten sich die Gäste ein Bild der technologischen Möglichkeiten für den Klimaschutz machen.

Die TV-Dokumentation der Jahrestagung und der Technologie-Ausstellung finden Sie in Kürze auf: www.econsense.de.

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Klimatech-Atlas - econsense präsentiert neues Internet-Portal zu Technologien für den Klimaschutz 
Welchen Beitrag leisten Technologien für den Klimaschutz, und wie funktionieren diese Technologien eigentlich? Mit dem Klimatech-Atlas von econsense gibt es jetzt eine neue Quelle mit verständlichen, umfassenden und leicht zugänglichen Informationen zu diesen Fragen. Das Online-Nachschlagewerk www.klimatech-atlas.de erklärt die wichtigsten Technologien für den Klimaschutz in den Bereichen Industrie, Energie, Transport und Gebäude. Das Ziel: eine Idee der vielfältigen technischen Optionen zu vermitteln. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus den econsense-Mitgliedsunternehmen zeigen anschaulich, wie die Umsetzung in der Praxis erfolgt.

Das neue Online-Portal ist frei zugänglich unter www.klimatech-atlas.de.

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Der econsense-Journalistenpreis 2008 geht an... 
... Joachim Mahrholdt für seinen Beitrag "Gutes Geld? - Ethik, Firmen, Investoren", der am 29. März 2008 im ZDFinfokanal gesendet wurde. An vielfältigen Unternehmensbeispielen vermittelt Mahrholdt, Redakteur bei ZDF.umwelt, dem Zuschauer, wie Unternehmen das vermeintliche Spannungsfeld Nachhaltigkeit meistern: viel Gutes für die Gesellschaft tun und gleichzeitig Gewinne machen können. Die Gretchenfrage der Nachhaltigkeit, so arbeitet Mahrholdt heraus, ist am Ende: Wie hältst du es mit der Verantwortung im Kerngeschäft?

Die Verantwortung von Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung ist ein Thema, das in die Medien gehört. Um dies zu fördern, verleiht econsense seit 2004 jährlich seinen Journalistenpreis.
Der Beitrag des diesjährigen Siegers sowie die Preisträger der vergangenen Jahre können eingesehen werden unter: http://www.econsense.de/_presse/_journalistenpreis/

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econsense präsentiert Demographic Risk Map auf Kongress "Vielfalt als Chance" 
econsense und seine Mitgliedsunternehmen BASF SE, Evonik Industries AG und SAP AG haben auf dem Kongress "Vielfalt als Chance" am 9. Dezember 2008 im Palais am Zoo in Frankfurt/Main das Projekt "Demographic Risk Map" vorgestellt. econsense war Wirtschaftspartner des Kongresses, den die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, im Rahmen der Kampagne "Vielfalt als Chance" für mehr kulturelle Vielfalt in Unternehmen durchführte.

Rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutierten auf der Veranstaltung, wie kulturelle Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen umgesetzt und gelebt wird. Zu den prominenten Rednern des Tages gehörten Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, und Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments, mit starken Plädoyers für die Förderung der Vielfalt.

Diversity Management und der Umgang mit dem demografischen Wandel sind für Unternehmen in Europa eng verknüpfte Themen. Die econsense-Mitglieder BASF, Evonik und SAP engagieren sich in Partnerschaft mit weiteren Unternehmen dafür, den demografischen Wandel als unternehmensstrategisches Thema zu entwickeln, Chancen zu nutzen und Risiken zu begrenzen. Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Thusnelda Tivig vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels als wissenschaftlicher Partner haben sie das Online-Tool "Demographic Risk Map" mit der dazugehörigen Studie "Mapping Regional Demographic Change and Regional Demographic Location Risk in Europe" herausgegeben. Vor den rund 80 Gästen eines Fachforums auf dem Kongress stellten Professor Tivig, Anja Düll (BASF), Heidrun Kleefeld (SAP) und Dr. Thorsten Trachte (Evonik) die gemeinsame Arbeit vor und diskutieren Fragen mit dem Publikum.

Unter www.demographic-risk-map.eu können kostenlos kompakte Informationen über die demografische Entwicklung in den Regionen Europas und ihre Auswirkungen auf die Standortfaktoren Arbeitskräftepotenzial, Verfügbarkeit von Fachkräften, Arbeitsproduktivität und Forschung & Entwicklung bis zum Jahr 2030 abgerufen werden. Mehr zum Diversity-Kongress und zur Charta der Vielfalt erfahren Sie unter www.vielfalt-als-chance.de.

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Nachhaltiges von unseren Mitgliedern

 
 
Allianz: Deutschland unzureichend vor Katastrophen geschützt 
Die Allianz hat den Katastrophenschutz in Deutschland auf den Prüfstand gestellt. Fazit: Aufklärung und mehr Eigenverantwortung der Bevölkerung sind dringend geboten. Inwieweit der Katastrophenschutz in Deutschland aktuellen Risiken gewachsen ist, untersucht eine aktuelle Studie der Allianz Deutschland AG in Zusammenarbeit mit der AZT Risk & Technology GmbH.

"Wir brauchen einen grundlegenden Bewusstseinswandel im Umgang mit Katastrophen", erklärt Thomas Pleines, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland AG. "Damit wir ein solches Ziel auch tatsächlich erreichen, müssen wir verstärkt auf die Eigenverantwortung jedes Einzelnen setzen." Laut der Studie könnte dies die Wahrscheinlichkeit als auch die Schwere von Katastrophen mindern. Dafür muss die Bevölkerung besser über Vorsorgemaßnahmen für den Katastrophenfall aufgeklärt werden.

Erste-Hilfe-Kenntnisse müssen flächendeckend aufgefrischt, die Vorratshaltung an Lebensmitteln wiederbelebt und eine stärkere Selbst- und Nachbarschaftshilfe angeregt werden. Kommunale Ansprechpartner benennen und Wissen vermitteln Die Allianz empfiehlt, auf kommunaler Ebene einen zumindest ehrenamtlichen Beauftragten für den Selbstschutz zu etablieren. Seine fachliche Expertise muss in wichtige Entscheidungen einfließen. Auch ist praktisches Wissen im Katastrophenfall von unschätzbarem Wert. Das kann jungen Menschen im Schulunterricht vermittelt werden.

Die Studie zeigt, dass Letzteres von 89 Prozent der Deutschen befürwortet wird. Auch die föderalistische Struktur des Katastrophenschutzes und die unterschiedlichen Rettungsdienstgesetze müssen hinterfragt werden. Organisations- und Führungsstrukturen sollten vereinheitlicht werden. Daneben sind erhebliche Investitionen notwendig. Dies gilt für die technische Ausstattung der Einsatzkräfte wie auch für die notärztlichen Versorgung - insbesondere der Operationskapazitäten für den Notfall.

Download der Studie:
http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/studien/archiv/downloads/studie_katastrophenschutz.pdf

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Allianz: Deutschland hat junge Perspektiven 
Die Sieger des bundesweiten Ideen-Wettbewerbs "Generation-D - Ideen für Deutschland. Gemeinsam anpacken" sind im Berliner Hotel Adlon feierlich prämiert worden. Elf Finalisten des bundesweiten Hochschulwettbewerbs "Generation-D" kamen am 21. November zusammen, um unter 99 Teams die Sieger zu küren und die Umsetzung der Ideen vorzubereiten.

In der Kategorie "Arbeit & Wirtschaft" siegte das Team bildungsrepublik.de. Die Gruppe will im Internet eine Plattform schaffen, auf der akademische Inhalte wie etwa Vorlesungsmitschnitte zugänglich sind. In der Kategorie "Soziale Gesellschaft" geht der erste Preis an CampusPR, eine studentische PR-Beratung für gemeinnützige Vereine, denen so ein besserer Zugang zu professionellem Kommunikations-Know-how verschafft werden soll. Ausgezeichnet für einen Vorschlag zum Thema "Klima und Umwelt" wurde das Team CITYPendler. Die Studenten entwickelten ein Internetportal, auf dem sich Kurzstreckenpendler vernetzen können.

"Wir wollten dem allgemeinen Pessimismus etwas Konstruktives entgegensetzen und vor allem jungen Menschen in Deutschland Mut machen, ihre Perspektiven selbst mit zu entwickeln", erklärt Allianz Vorstand und Jurymitglied Paul Achleitner. Gründungspartner der Allianz sind die Bayerische Eliteakademie, die Süddeutschen Zeitung und die Stiftung Marktwirtschaft. Urkunden und Preisgeld wurden vom Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, Hans Werner Kilz, übergeben.

Die Teilnehmer kamen von 62 Universitäten aus 14 Bundesländern. Mehr als 50 Partner-Lehrstühle hatten den Wettbewerb aktiv unterstützt. Hintergrund: Generation-D ist der erste Hochschulwettbewerb von Studenten für Studenten. Konzept und Webseite stammen von Hochschülern der Bayerischen Eliteakademie, die auch die Werbung und die Koordination mit den Universitäten betreuten. Die Gewinner des Wettbewerbs dürfen ihre Projektideen gemeinsam mit ihren Gründungspartnern umzusetzen.

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Allianz Gruppe veröffentlicht Ihren Nachhaltigkeitsbericht 2007/08 
Die Allianz hat kürzlich Ihren Nachhaltigkeitsbericht "Für eine nachhaltige Zukunft" veröffentlicht. Der Bericht steht unter www.allianz.com/sustainability zum Download zur Verfügung. Als globaler Risikomanager, der mehr als 180.000 Mitarbeiter in über 70 Ländern beschäftigt, ist die Allianz in einer einzigartigen Position globalen Herausforderungen mit marktbasierten Lösungen entgegenzutreten.

"Der demographische Wandel, der Klimawandel sowie der Abbau sozialer Sicherungssysteme beeinflussen unser Geschäft bereits jetzt und werden sich künftig noch stärker auswirken. Mit innovativen Produktlösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, den weltweiten Herausforderungen zu begegnen" erklärt Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzender der Allianz SE.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2007/08 zeigt, wie die Allianz versucht die Erwartungen von Kunden, Investoren, Mitarbeitern und der Gesellschaft in Einklang zu bringen. So wurde beispielsweise im letzten Jahr ein "Kompetenzzentrum Klimawandel" aufgebaut um weltweite Best Practice zu fördern. Mittlerweile werden über 20 klimarelevante Produkte, wie beispielweise einen Katastrophenbonds für Windstürme, angeboten. Weitere strategische Themen umfassen Mikroversicherung in Entwicklungsländern, die Bedürfnisse einer wachsenden und alternden Gesellschaft sowie eine wertebasierte Unternehmensführung.

Unter www.allianz.com/sustainability kann nachgelesen werden, wie diese Themen strategisch aufgegriffen und in Chancen verwandelt werden.

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BASF präsentiert Lösungen für eine nachhaltige Zukunft auf der Deutschlandpromenade in Guangzhou 
BASF, offizieller Partner der Initiative "Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung", präsentierte im BASF Pavillon auf der Deutschlandpromenade in Guangzhou Lösungen, die die Stadt auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft unterstützen.

Der BASF Pavillon zeigt hochwertige, innovative und energieeffiziente Lösungen für die Bauindustrie und Automobilbranche und setzt dabei Schwerpunkte auf die Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Mobilität. Jüngere Pavillonbesucher konnten am BASF Kids Lab teilnehmen, einem Mitmachlabor für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, das zum ersten Mal in Guangzhou stattfand. Der BASF Pavillon öffnete auf dem Platz am Westtor des Tianhe-Sportzentrums vom 7. bis zum 15. November 2008. Guangzhou war die dritte Station der Veranstaltungsreihe.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.corporate.basf.com/de/germanweeks/news/presse5.htm?id=LeZc7DJAsbcp*9*

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BASF-Kompetenz für nachhaltige Produktion von Obst und Gemüse 
Verbraucher hinterfragen zunehmend unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen ihre Nahrungsmittel produziert werden. Eine nachhaltigere Produktion von Lebensmitteln ist deswegen im Trend, insbesondere bei frischem Obst und Gemüse. Bereits seit 2006 ist BASF Crop Protection einer der Partner der Initiative "Best-Alliance" für nachhaltigen Vertragsanbau. Die REWE Group rief das Projekt ins Leben, um die Beschaffung und den Anbau von Obst und Gemüse verantwortungsvoller zu gestalten.

Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wird jetzt erweitert: Mit der gemeinschaftlichen Entwicklung eines Konzepts für die nachhaltige Produktion von ausgewählten Obst- und Gemüsesorten unterstützen die Nachhaltigkeitsexperten von BASF die REWE Group bei der Implementierung einer nachhaltigen Beschaffungsstrategie innerhalb der Marke "Best Alliance".

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.basf.com/group/corporate/de/content/news-and-media-relations/news-releases/P-08-486

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BASF erhält Deutschen Nachhaltigkeitspreis 
Die BASF SE wurde am Freitag, 5. Dezember 2008, mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Der Preis, der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler steht, wird an Unternehmen verliehen, die eine Vorreiterrolle in der Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg und nachhaltigem Handeln einnehmen.

Die BASF überzeugte die Jury durch ihr klares Zukunftskonzept. Eine unternehmensweite Strategie 2015, die das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen verankert, und die weltweit erste umfassende CO2-Bilanz eines Industrieunternehmens erdeutlichen die besondere Bedeutung der Nachhaltigkeit für die BASF. Weitere Bestandteile des Konzeptes sind soziales Engagement und die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in alle Stufen der Wertschöpfungskette, zum Beispiel mithilfe der Ökoeffizienzanalyse von Produkten und Prozessen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://basf.com/group/pressemitteilung/P-08-529

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Bayer gehört beim Klimaschutz zu den international führenden Unternehmen 
Aufgrund seiner Leistungen im Klimaschutz haben die Investoren des "Carbon Disclosure Project" (CDP) Bayer auch im Jahr 2008 als eines der weltweit führenden Unternehmen im Klimaschutz ausgezeichnet. Als einziges europäisches Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie ist Bayer zum vierten Mal in Folge im "Carbon Disclosure Leadership Index", dem ersten weltweiten Klimaschutz-Index, vertreten. Die Bewertung wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) als unabhängigem Gutachter für die 500 größten börsennotierten Unternehmen der Welt vorgenommen. Bayer wird von PwC als "vorbildliches" Unternehmen im Leadership Index bezeichnet.

"Wir freuen uns sehr über diese erneute Auszeichnung", so Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt. "Sie ist eine Bestätigung für unsere Anstrengungen im Rahmen des Bayer-Klimaprogramms - die auch von Investoren gewürdigt werden und die wir weiter vorantreiben."

Das Ranking bewertet, welche Strategie Unternehmen für den Klimaschutz und den Umgang mit dem Klimawandel verfolgen, welche Ziele zur Treibhausgas-Reduktion sie sich setzen und welche Leistungen sie dazu erbringen. Eine besondere Rolle spielt, inwieweit die Unternehmen die Herausforderungen des Klimawandels auch als Chance für ihre Geschäftsfelder begreifen sowie die Risiken minimieren, die der Klimawandel für ihre geschäftlichen Tätigkeiten mit sich bringt. Grundlage der Bewertung ist die transparente Berichterstattung der Unternehmen.

Die an der Initiative beteiligten institutionellen Investoren orientieren sich bei ihren Anlageentscheidungen neben anderen finanziellen Kriterien an der Zusammensetzung dieses Klimaschutz-Index. CDP repräsentiert aktuell 385 internationale Finanzdienstleister mit einem verwalteten Anlagevolumen von insgesamt über 57 Billionen US-Dollar.

Ausführliche Informationen zum Bayer-Klimaprogramm unter: www.klima.bayer.de
Infos zum CDP Ranking unter: www.cdproject.net  

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Bayer ist Gründungsmitglied des "Berliner Klimabündnisses" 
Als eines von 13 Unternehmen unterstützt Bayer unter dem Motto "Gemeinsam für den Klimaschutz" mit einer Reihe von Maßnahmen die weitere Senkung der CO2-Emissionen in Berlin. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, gab den Startschuss für die Klimaschutz-Initiative der Hauptstadt.

"Wir freuen uns sehr darüber, dass große Unternehmen wie Bayer sich dem Berliner Klimabündnis anschließen und damit gemeinsam mit uns beim Klimaschutz voran gehen", sagte Wowereit. "Die Herausforderungen des Klimawandels sind nur global zu meistern - angefangen werden muss damit aber auf lokaler Ebene."

"Im Rahmen des Bayer-Klimaprogramms setzen wir in Berlin eine Vielzahl von Maßnahmen zur CO2-Einsparung um", sagte Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt. "Dadurch unterstreichen wir auch in der Hauptstadt unser Engagement für mehr Klimaschutz."

Bayer Health Care will seine CO2-Emissionen bis 2020 ausgehend vom Jahr 2005 um fünf Prozent senken. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Energieeffizienz. Diese konnte durch kontinuierliche Maßnahmen im Berliner Werk von Bayer HealthCare bereits um 15 Prozent gegenüber 1990 verbessert werden. 2007 emittierte das Unternehmen in Berlin rund 73.000 Tonnen CO2.
In Berlin sollen insbesondere drei Maßnahmen helfen, weitere CO2-Emissionen einzusparen. Dazu gehört neben der Umrüstung einer Komponente des unternehmenseigenen, hocheffizienten Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungskraftwerks von Öl auf Gas auch die Modernisierung ausgewählter Gebäude auf dem Werksgelände im Wedding zur weiteren Senkung des Energieverbrauchs. Mithilfe des neuen "Bayer Climate Check" sollen durch die Überprüfung der Produktion weitere Potenziale zur CO2-Reduktion identifiziert und ausgeschöpft werden. Zusätzlich will Bayer den CO2-Ausstoß seiner Fahrzeugflotte bis 2012 um 20 Prozent reduzieren, u.a. durch den Einsatz von Erdgas-Fahrzeugen.

Ausführliche Informationen zum Bayer-Klimaprogramm unter: www.klima.bayer.de  

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Bayer: Erfolgreichstes Unternehmen bei den "Econ Awards-Unternehmenskommunikation 2008" 
Mit ihrer Entscheidung, das "Bayer Klimaprogramm" zum zentralen Gegenstand ihrer Unternehmenskommunikation zu machen und frühzeitig, strategisch und auf lange Sicht zu besetzen, erfüllt die Bayer AG beispielhaft alle grundlegenden Vorraussetzungen einer wirkungsvollen Kommunikationsstrategie. Zu diesem Schluss kam die Jury des renommierten "Econ Awards Unternehmenskommunikation", mit dem der Econ Verlag und das Handelsblatt jetzt zum zweiten Mal besondere Leistungen prämierte.

Bayer wurde als einziges Unternehmen in der Kategorie "Strategische Unternehmenskommunikation" ausgezeichnet und erhielt den Gold-Award. Insgesamt schnitt der Konzern bei dem Wettbewerb als erfolgreichstes Unternehmen ab. Auch der bereits mehrfach ausgezeichnete Film "Lösungen zum Klimawandel" überzeugte die Experten der Jury. In der Kategorie "Film/Interaktive Medien" holte der Beitrag Silber. Und der Nachhaltigkeitsbericht 2007 von Bayer gewann Bronze. In diesem setzt sich Bayer anspruchsvolle Ziele, die ebenso wie ihre Umsetzung laut Jury umfassend und transparent dargestellt sind. Der Bayer-Nachhaltigkeitsbericht ist ein beachtliches Beispiel für die glaubhafte Darstellung ökologischen und sozialen Engagements.

Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen bei Bayer ganz oben auf der Agenda. "Wir freuen uns sehr, dass unsere gemeinsame Arbeit auf so positive Resonanz stößt", erklären Dr. Wolfgang Große Entrup, Leiter des Konzernbereichs Umwelt & Nachhaltigkeit der Bayer AG und Michael Schade, Leiter der Bayer-Konzernkommunikation.

Rund 120 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich mit knapp 300 Arbeiten an dem Wettbewerb beteiligt. Letztendlich wurden 23 Beispiele für kreative und effiziente Kommunikationsleistungen prämiert - darunter die drei von Bayer. Alle Beispiele werden im "Jahrbuch der Unternehmenskommunikation 2008" vorgestellt.

Weitere Infos unter www.jduk.de

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BMW: Selbstverständlich nachhaltig - Kurzbroschüre zu nachhaltigem Wirtschaften in der BMW Group erschienen 
"Selbstverständlich nachhaltig", so lautet der Titel der aktuell erschienen Kurzbroschüre zur Nachhaltigkeit in der BMW Group. Neben einem kurzen Vorwort von Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, zeigt die Broschüre auf wenigen Seiten anschaulich die verschiedenen Bereiche nachhaltigen Wirtschaftens in der BMW Group. Die Themen reichen von umweltfreundlicher Produktion über nachhaltige Mobilität und Recycling bis hin zu Aktivitäten für Verkehrssicherheit und Maßnahmen gegen HIV/AIDS.

Die Broschüre ist in Deutsch und Englisch verfügbar und steht im Internet unter www.bmwgroup.com/responsibility als pdf zum Download bereit. In gedruckter Form kann die Broschüre unter sustainability@bmwgroup.com angefordert werden.

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BMW: Energiespartage schulen Mitarbeiter zum bewussten Umgang mit Ressourcen 
Stellen Sie sich vor, die über 30.000 Mitarbeiter der BMW Group am Standort München gehen deutlich bewusster mit Energie um - am Arbeitsplatz und zu Hause. Der Effekt wird messbar sein - für die Umwelt und für den Geldbeutel.

Um dies zu erreichen, gingen die Energieexperten der BMW Group daher vom 21. bis 24. Oktober 2008 auf Tournee durch alle Münchner BMW Group Standorte. Bei den "Energietage 2008" konnten die Mitarbeiter der BMW Group hautnah erleben, wie Energie oft unbewusst vergeudet wird und mit welchen einfachen Regeln man den Verbrauch in Beruf und Alltag deutlich senken kann. Anhand von Filmen, Infowänden und verschiedenen interaktiven Ausstellungsstücken erlebten Besucher das Thema mit allen Sinnen.

So durften zum Beispiel Mitarbeiter am so genannten MINI Kraftwerk, einer Konstruktion aus Fahrrad und MINI-Vorderbau, mit eigener Muskelkraft testen, wie viel Energie für den Betrieb der Fahrzeug-Scheinwerfer aufgebracht werden muss. Auch der Stromverbrauch eines Laptops in verschiedenen Betriebszuständen konnte gemessen werden. Andere Ausstellungsstücke drehten sich um die Themen Druckluft, Heizung und Wasserverbrauch. Die Botschaft: Energiesparmaßnahmen gehen jeden einzelnen Mitarbeiter an. Nur so kann man als Unternehmen ökologischen Ansprüchen Rechnung tragen und gleichzeitig Kosten sparen.

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BMW: MINI E setzt neue Maßstäbe für emissionsfreie Mobilität 
Als weltweit erster Hersteller von Premium-Automobilen bringt die BMW Group eine Flotte von rund 500 rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen für die private Nutzung im Alltagsverkehr zum Einsatz. Der MINI E wird von einem 150 kW/204 PS starken Elektromotor angetrieben, der seine Energie aus einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku bezieht und seine Kraft emissionsfrei über ein einstufiges Stirnradgetriebe an die Vorderräder überträgt.

Der MINI E wird im Rahmen eines Pilotprojekts ausgewählten Privat- und Firmenkunden zunächst in den US-Bundesstaaten Kalifornien, New York und New Jersey zur Verfügung gestellt.
Um die Praxistauglichkeit und Nutzerakzeptanz des neuen MINI E auch in Europa zu testen, startet die BMW Group im Frühjahr 2009 das Projekt "MINI E Berlin - powered by Vattenfall". Dabei werden in Zusammenarbeit mit dem Energieanbieter Vattenfall Europe 50 MINI E in Berlin im Straßenverkehr eingesetzt. Geladen werden die Fahrzeuge an öffentlich zugänglichen Stromladesäulen - ein erster Schritt zur Einführung des emissionsfreien Autofahrens und des dafür erforderlichen Infrastrukturaufbaus in der Hauptstadt. Die 50 Fahrzeuge sind Teil einer Flotte von über 500 Fahrzeugen, die sowohl in den USA als auch in Berlin zum Einsatz kommen.

Mit den Feldversuchen in den USA und in Deutschland will die BMW Group weitere Erkenntnisse im Bereich der Elektromobilität sammeln und Rückschlüsse auf eine zukünftige Serienproduktion von Elektrofahrzeugen ziehen. Ein interdisziplinäres Forscherteam begleitet das Projekt und wird anschließend die Daten auswerten.

Der MINI E erzeugt lokal keinerlei CO2 Emissionen. Um auch die Vorkette für das Projekt CO2 neutral darzustellen, liefert Vattenfall Europe zertifizierten "grünen" Strom. Geladen werden kann entweder an öffentlich zugänglichen Ladesäulen oder privat bei den MINI E Nutzern. Die Ladesäulen sind so ausgestattet, dass auch Fahrzeuge anderer Hersteller daran Strom laden und Kunden anderer Energieversorgungsunternehmen die öffentliche Ladeinfrastruktur nutzen können.

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Bosch: Lithium-Ionen-Batterien 
Die Robert Bosch GmbH und die Samsung SDI Co. Ltd. haben im Juni 2008 die Gründung eines Joint Ventures zur Entwicklung, Fertigung und zum Vertrieb von Lithium-Ionen-Batterien für Anwendungen im Automobil vereinbart. Das Joint Venture mit Hauptsitz in Korea trägt den Namen "SB LiMotive Co. Ltd." An dem Unternehmen sind die Robert Bosch GmbH und Samsung SDI CO. Ltd. jeweils mit 50 Prozent beteiligt. Ziel ist es, von 2011 an besonders leistungsfähige und auf die Erfordernisse im Automobil zugeschnittene Lithium-Ionen-Batterien in Serie herzustellen und weltweit zu vermarkten.
Lithium-Ionen-Batterien sind Grundlage für zukunftsorientierte Technologien im Automobil wie etwa Hybrid- und elektrische Antriebe. Bosch hat im Rahmen des Projekthauses Hybrid bereits umfassendes Know-how etwa in den Bereichen Leistungselektronik, Batteriemanagement, elektrische Maschine, Getriebe oder Gleichspannungswandler aufgebaut.

Weitere Informationen: http://csr.bosch.com/content/language1/html/4149_DEU_XHTML.aspx

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Bosch Solarthermie GmbH 

Am Standort Wettringen baut Bosch eine neue Fertigungshalle und erhöht die Gesamtkapazität für Solarkollektoren um nahezu 20 Prozent. Mit der Investition in eine neue Fertigungshalle in Wettringen erhöht Bosch Thermotechnik seine Gesamtkapazität auf 350.000 Solarkollektoren jährlich. Die Flachkollektoren zur Nutzung der Sonnenwärme für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung vertreibt Bosch Thermotechnik über seine internationalen und regionalen Marken - u. a. Buderus und Junkers.

Im münsterländischen Wettringen können von 2009 an 200.000 Hochleistungs-Kollektoren pro Jahr gefertigt werden. Die Kapazitätserweiterung um 50.000 Kollektoren wird möglich, weil dort derzeit eine neue Fertigungshalle entsteht. Bauherr ist die Bosch Solarthermie GmbH, die bis 30. Juni 2008 Solar Diamant Systemtechnik GmbH hieß. Das Investitionsvolumen in Wettringen beträgt rund fünf Millionen Euro. Außer der Fertigungshalle entsteht auch ein neues Verwaltungsgebäude, das im Juni 2009 bezugsfertig sein wird. Die Zahl der Mitarbeiter ist in Wettringen innerhalb eines Jahres um 25 Prozent auf jetzt über 200 gestiegen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://csr.bosch.com/content/language1/html/4154_DEU_XHTML.aspx

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Bosch: WBCSD-Initiative  

Bosch gibt 45 umweltrelevante Patente zur kostenlosen Nutzung frei. Die Patente stammen aus den Bereichen Kraftfahrzeugtechnik und Industrietechnik. Damit gibt das Unternehmen erstmals Patente vor Ablauf des Patentschutzes frei. Beim Deutschen Patent- und Markenamt beträgt die maximale Laufzeit eines Patents 20 Jahre ab Anmeldedatum. Diese Maßnahme von Bosch ist Teil einer Initiative des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) mit Sitz in Genf. Ziel der sogenannten "Eco Patent Commons"-Initiative ist es, durch die Freigabe von Patenten mit positiven Umweltwirkungen die Entwicklung nachhaltiger Technologien und Methoden zu fördern und zu beschleunigen.

Die freigegebenen Bosch-Patente kommen schwerpunktmäßig aus der Kraftfahrzeugtechnik. So gehören Anwendungen zum Energie- und Motormanagement in Fahrzeugen wie beispielsweise zur Fertigung von Einspritzsystemen und Partikelfiltern zu den nun zugänglichen Technologien. Die bereitgestellten Patente tragen unter anderem dazu bei, den Kraftstoffverbrauch beim Autofahren zu senken, die Emissionen zu reduzieren oder Abwärme von Fahrzeugen in nutzbare Energie umzuwandeln.

Weitere Informationen: http://csr.bosch.com/content/language1/html/4781_DEU_XHTML.aspx

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Daimler Electric Drive: Der Start ins Zeitalter der Elektromobilität  
Daimler arbeitet mit Hochdruck an einer schnellen und breiten Markteinführung von reinen Batteriefahrzeugen und Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb. Denn die Elektrifizierung von Fahrzeugen ist ein Schlüssel für die nachhaltige und individuelle Zukunft der Mobilität. Elektrische Antriebe sind eine innovative Lösung, um insbesondere den Anforderungen des Stadtverkehrs zu begegnen. Aus diesem Grund beteiligt sich Daimler aktiv an der Mitgestaltung des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität der Bundesregierung. Im Rahmen einer von den Ministerien BMWi, BMVBS, BMU und BMBF ausgerichteten Strategiekonferenz, die im November in Berlin stattfand, bringt Daimler dazu seine Erfahrungen auf diesem Gebiet in die Diskussion ein.

Um für die Elektromobilität auch die notwendigen technischen Rahmenbedingungen zu schaffen, hat Daimler zusammen mit der RWE AG mit "e-mobility Berlin" das weltweit größte Projekt zur Erprobung von Elektromobilität ins Leben gerufen. Daimler stellt mehr als 100 Elektroautos der Marken Mercedes-Benz und smart mit der modernsten Technologie zur Verfügung. Dazu gehört neben dem Einsatz der jüngsten Generation von Li-Ionen-Batterien auch eine intelligente Steuerungseinheit, die die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur regelt. RWE übernimmt Entwicklung, Aufbau und Betrieb einer maßgeschneiderten und komfortablen Ladeinfrastruktur mit rund 500 Stromladepunkten, die Belieferung mit ausschließlich regenerativem Strom und die zentrale Systemsteuerung inklusive eines intelligenten Abrechnungssystems. Getestet wird damit in Berlin ein integriertes Modell für batterieelektrische Fahrzeuge, das Fahren, Laden und Abrechnung im Alltagbetrieb verbindet. Wichtige Erkenntnisse sollen dabei auch über Kundenanforderungen und Nutzungsverhalten gewonnen werden.

Bereits seit Ende 2007 hat Daimler in London eine Testflotte mit 100 smart fortwo electric drive der ersten Generation im täglichen Einsatz, unter anderem bei Behörden wie der Polizei. Als lokal emissionsfreies Auto bringt der smart fortwo ed in England Steuervorteile und ist darüber hinaus von der Maut in der Londoner City befreit.

Mehr Informationen unter: www.daimler.com

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Daimler startet Mobilitätskonzept für die Stadt: car2go  
Im Oktober 2008 startete Daimler in Ulm die erste Pilotphase, in der das neue Mobilitätskonzept car2go unter Realbedingungen getestet wird. Im Stadtgebiet werden flächendeckend smart fortwo-Fahrzeuge bereitgestellt, die rund um die Uhr von jedem Interessierten gemietet werden können. Nach einmaliger Registrierung haben die Kunden die Möglichkeit, spontan oder mit Vorbuchung auf die Fahrzeuge zuzugreifen und beliebig lange zu nutzen. Dabei sieht das Konzept vor, dass innerhalb weniger Gehminuten immer zuverlässig ein freies Fahrzeug bereit steht. Der Kunde steigt ein, kann sofort losfahren und stellt den Miet-smart nach Fahrtende einfach auf einen Stellplatz innerhalb des Stadtgebiets ab. Darüber hinaus werden zum Beispiel an Bahnhöfen oder Flughäfen speziell gekennzeichnete car2go Parkplätze bereitgestellt. Freie Fahrzeuge können jederzeit auch schnell und einfach über das Internet oder eine Telefon Service-Hotline aufgefunden werden. Alternativ zur Spontanmiete ist eine Buchung bis zu 24 Stunden im Voraus möglich. In diesem Fall erhält der Kunde rechtzeitig vor der geplanten Abfahrt eine SMS mit dem genauen Standort des reservierten Fahrzeuges.

Bei der Anmeldung zu car2go wird der Führerschein des Kunden mit einem elektronischen Siegel versehen, der das Öffnen des Fahrzeugs ermöglicht. Dazu hält der Kunde seinen Führerschein an ein Lesegerät im Bereich der Windschutzscheibe, steigt ein, tippt im Fahrzeug seine persönliche Geheimzahl ein und fährt los. Die Abrechnung funktioniert im Rahmen des Ulmer Projekts genauso einfach und flexibel wie die gesamte Bedienung des car2go-Konzeptes: minutengenau für nur 19 Cent pro Minute - inklusive aller Nebenkosten wie Kraftstoff, Versicherung und Steuern. Bei längerer Nutzung gelten günstige Stunden- oder Tagestarife. Mit car2go startet Daimler ein völlig neues Mobilitätskonzept und gibt eine zukunftsweisende Antwort auf das steigende Verkehrsaufkommen in Ballungsgebieten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.daimler.com

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Daimler: Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID und C 250 CDI BlueEFFICIENCY: Leistungsfähig und sparsam 
Schon heute beweist Daimler, dass sich Umweltverträglichkeit und Sicherheit mit hervorragender Leistung und Fahrspaß vereinen lassen. Zwei Beispiele dafür sind der Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID - CO2-Champion der Luxusklasse - und der Mercedes-Benz C 250 CDI BlueEFFICIENCY Prime Edition - mit einem revolutionären Vierzylinder-Dieseltriebwerk.

Mit dem S 400 BlueHYBRID bringt Mercedes-Benz im Sommer 2009 sein erstes Serien-Pkw-Modell mit Hybridantrieb auf den Markt. Der Benzinverbrauch der Luxuslimousine beträgt kombiniert lediglich 7,9 Liter Kraftstoff (NEFZ) pro 100 Kilometer. Das ergibt den in dieser Fahrzeug- und Leistungsklasse weltweit niedrigsten CO2-Ausstoß von nur 190 Gramm pro Kilometer. Die kombinierte Leistung beträgt 220 kW/299 PS, das kombinierte maximale Drehmoment 385 Newtonmeter. Darüber hinaus ist der neue Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID als erstes Serienmodell mit einer speziell für den Einsatz in Fahrzeugen entwickelten, besonders leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet. Damit leistet die Daimler AG einen Pionierschritt zur Elektrifizierung des Automobils.

Im neuen Mercedes-Benz C 250 CDI BlueEFFICIENCY Prime Edition stellt ein neues Vierzylinder-Dieseltriebwerk mit 2,2 Liter Hubraum 150 kW/204 PS ein Drehmoment von 500 Newtonmetern zur Verfügung. Das Premium-Modell verbraucht trotz dieser hervorragenden Leistungswerte im Durchschnitt lediglich 5,2 Liter Kraftstoff (NEFZ) auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 138 g/km) - diese Werte erreicht kein anderes vergleichbares Automobil. Außerdem erfüllt das Triebwerk bereits die künftigen Abgasnormen EU 5 und hat das Potenzial für EU 6 und die amerikanische BIN 5. Darüber hinaus überzeugt der Motor mit spontanem Ansprechverhalten und hoher Laufruhe und kann so künftig eine Alternative zu hubraumstärkeren Sechszylinder-Motoren sein. Außer in der Mercedes-Benz C-Klasse wird das Triebwerk deshalb auch in weiteren Mercedes-Benz Fahrzeugen zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen unter: www.daimler.com

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Deutsche Bahn: Fahrtziel Natur für internationale Umweltauszeichnung nominiert 
Fahrtziel Natur gehört zu den fünf Nominierten der Umweltauszeichnung Ecotrophea, die der Deutsche Reiseverband jedes Jahr an herausragende Umweltschutzprojekte verleiht.

Seit 1987 prämiert der DRV jedes Jahr herausragende Umweltschutzprojekte im Tourismus. Gesucht werden innovative und klimafreundliche Konzepte, die Umweltschutz und Tourismus gleichermaßen fördern. Bei der diesjährigen Bewerbung um die Umweltauszeichnung waren besonders solche Projekte angesprochen, die touristische Zielgebiete nachhaltig und Ressourcen sparend bewirtschaften. Ökologische und Ressourcen schonende Hotelprojekte haben sich ebenso beworben wie umweltfreundliche Mobilitäts- und Reiseangebote.

Von 38 eingegangenen Bewerbungen aus der ganzen Welt hat es Fahrtziel Natur als einziges deutsches Projekt unter die Nominierten geschafft. "Fahrziel Natur" ist eine Kooperation der Deutschen Bahn und den drei großen Umweltverbänden Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD).
Begonnen mit sechs Schutzgebieten in 2001, präsentiert Fahrziel Natur heute umweltfreundliche Reisen in 17 Schutzgebiete in ganz Deutschland und der Schweiz. Fahrtziel Natur bewirbt Angebote, mit denen Reisende die Ziele bequem mit der umweltfreundlichen Bahn erreichen und fördert nachhaltige Mobilität vor Ort. Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke werden so als stressfreie Urlaubsziele attraktiv.

Erhalten hat die Ecotrophea 2008 das Projekt "Alpine Pearls", ein Zusammenschluss von alpinen Gemeinden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich und Slowenien. Wie auch Fahrtziel Natur steht "Alpine Pearls" für eine umweltfreundliche Anreise mit der Bahn. Vor Ort können die Urlaubsgäste Elektromobile, Pferdekutschen oder Fahrräder mieten. Der diesjährige Sieger hat vor allem durch seine grenzüberschreitende Zusammenarbeit und den ganzheitlichen Ansatz überzeugt.

Weitere Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/verantwortung/umwelt/naturschutz/
ecotrophea__2008/ecotrophea__2008.html

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Deutsche Bahn: 37 Prozent aller Kinder bekommen niemals vorgelesen 
Zu viele Mädchen und Jungen gehen in Deutschland beim Vorlesen leer aus: 37 Prozent aller Kinder bekommen niemals vorgelesen; weder im Elternhaus, noch im Kindergarten oder in der Grundschule. Das belegt die bundesweite Studie "Vorlesen im Kinderalltag 2008", die am 17. November in Berlin vorgestellt wurde. Initiiert wurde sie von der Deutschen Bahn, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen.

"Kinder, denen nicht vorgelesen wird, sind beim Erwerb von Sprach- und Konzentrationsfähigkeit massiv benachteiligt", sagte Ralf Klein-Bölting, Generalbevollmächtigter Konzernmarketing und Kommunikation der Deutschen Bahn. Das Unternehmen ist seit zwölf Jahren Partner der Stiftung Lesen und unterstützt seit drei Jahren den von der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen initiierten bundesweiten Vorlesetag, der in diesem Jahr am 20. November stattfand.

Über 7.500 Vorleserinnen und Vorleser engagierten sich, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur, Medien und Sport: unter ihnen Ursula von der Leyen, Johannes B. Kerner, Roland Kaiser, Sarah Kuttner und Marco Bode. Auch über 120 DB-Mitarbeiter lasen wie im vergangenen Jahr wieder an besonderen Bahn-Orten vor, so beispielsweise in der Berliner Panorama-S-Bahn, im Nürnberger DB Museum und im Berliner Hauptbahnhof.

Auch verschenkte die Deutsche Bahn zum Vorlesetag 200 hochwertige Vorlese-Koffer sowie 250 Bücherkoffer mit Lesestoff für ältere Kinder und Jugendlich an Kinder- und Jugendheime und setzte damit ihre bundesweite Initiative Vor-Lesekoffer für Kinderheime fort. Seit 2007 hat sie insgesamt 1.200 solcher Koffer vergeben. Seit 1. Dezember können auch BahnCard-Inhaber die Initiative unterstützen und ihre bahn.bonus-Punkte für einen Vorlese-Koffers spenden.

Eine Kernbotschaft der Studie ist laut Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen, "Vorlese-Väter gesucht". Denn nur acht Prozent der Kinder bekommen von ihren Vätern vorgelesen. Mütter lesen im Vergleich acht Mal so häufig vor.

Weitere Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubh/h20081117.html

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Deutsche Bahn: Trans Eurasia Express rollt von China bis Hamburg 
Der Trans Eurasia Express hat zum ersten Mal Güter von China nach Hamburg transportiert. Ab Februar 2009 will DB Schenker auf dieser Strecke den Regelverkehr aufnehmen und zwei Containerzüge pro Woche auf die Reise schicken.

17 Tage hat es gedauert, bis der erste Company Train von DB Schenker Anfang Oktober in Hamburg eintraf. Begonnen hatte der Zug seine 12.000 Kilometer lange Reise im südchinesischen Xiantang, hat dann die Mongolei, Russland, Weißrussland und Polen durchquert und schließlich sein Ziel - Hamburg - erreicht. Zum ersten Mal hat ein Unternehmen den kompletten Zug gemietet: Die 50 Container des Güterzuges waren mit Monitoren und Rechnergehäusen der Firma Fujitsu Siemens beladen.

"Auf Bahnfracht zu setzen, bietet für uns ein magisches Dreieck aus Kosten, Zeit und reduziertem Kohlendioxid-Ausstoß", sagt Bernd Bischoff, President und CEO von Fujitsu Siemens Computers, "Der Trans Eurasia Express hilft uns, unsere Produkte um sechs bis acht Tage früher auf den Markt zu bringen als per Seefracht." Außerdem böte der Zug im Vergleich zur Luftfracht Vorteile hinsichtlich Transportkosten und CO2-Ausstoß. "Der Transport ist 75 Prozent günstiger als bei Luftfracht und vermeidet 95 Prozent der CO2-Emissionen."

Laut Berechnung des DB Umweltzentrums entstehen beim Transport über die Schiene cirka 220 kg Kohlendioxid pro transportierter Tonne. Mit dem Flugzeug wären es fast 5.000 kg und damit knapp das 20-fache. Die Verlagerung von Verkehr auf die Schiene ist eines der wichtigsten Maßnahmen, um den Klimawandel zu stoppen. Dieser Meinung ist auch Mojib Latif, Professor für Ozeanzirkulation und Klimadynamik am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften der Universität Kiel. Neben dem Energiesektor und der Einführung regenerativer Energien spiele die Umstrukturierung des Verkehrs eine wichtige Rolle, sagt er. "Die Verlagerung von mehr Güter- und Individualverkehr von der Straße auf die Schiene ist daher geboten, da die Bahn von den heute gebräuchlichen Verkehrsmitteln das sauberste ist."

Weitere Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/verantwortung/umwelt/klimaschutz/
transeurasia__express/transeurasia__express.html

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Deutsche Bank stellt ihre Geschäftsprozesse bis 2012 vollständig CO2-neutral  
Im Rahmen einer zweitägigen Tagung ihres Climate Change Advisory Boards gab die Deutsche Bank das Ziel bekannt, ihre globalen CO2-Emissionen in den nächsten fünf Jahren um 20 Prozentpunkte jährlich gegenüber dem Basisjahr 2007 zu reduzieren und ihre weltweiten Geschäftsaktivitäten bis 2012 vollständig klimaneutral zu betreiben.

Die Senkung ihrer CO2-Emissionen möchte die Bank durch eine nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz der Bankgebäude und der technologischen Infrastruktur erreichen sowie durch die verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energien und den Kauf von Emissionszertifikaten zur Neutralisierung der verbleibenden CO2-Emissionen.

Die Deutsche Bank betrachtet die CO2-Neutralität als einen wesentlichen Baustein ihrer übergreifenden Klimaschutzstrategie. Die Emission von Treibhausgasen (THG) bei der Deutschen Bank wurde für das Basisjahr 2007 mit rd. 650.000 t CO2 weltweit angesetzt. Die Ermittlung des Gesamtwertes basiert auf der im "Greenhouse Gas Protocol" festgelegten Methode und umfasst vor allem die mit dem Energieverbrauch, der Reisetätigkeit und der Nutzung von Klimaanlagen verbundenen Emissionen. Der Prozess zur Ermittlung des Gesamtwertes wurde im Rahmen einer unabhängigen Prüfung von ERM Certification & Verification Services, London überprüft.

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Deutsche Bank-Initiative "A Passion for the Planet"  
"A Passion for the Planet", so lautet das Motto der aktuellen Energiesparkampagne für Mitarbeiter der Deutschen Bank. Die Ziele: für das Thema Umwelt sensibilisieren, CO2-Emissionen vermeiden, Klimaschutzideen fördern. Mit der Kampagne setzt die Bank eine langjährige Tradition im Bereich der Nachhaltigkeit fort.

"A Passion for the Planet" folgt einem einfachen Grundgedanken: Verantwortung für die Umwelt beginnt im eigenen Haus, bei jedem einzelnen Mitarbeiter. Im Zentrum steht die globale Intranet Plattform mit wertvollen Energiespartipps für den Alltag im Büro und zuhause, Informationen zur umweltgerechten Sanierung der Deutsche Bank-Türme, zu "grünen" Anlageprodukten und einer Vielzahl weiterer innovativer Nachhaltigkeitsaktivitäten der Bank. Während einer "Grünen Eventwoche" im November konnten Mitarbeiter am Frankfurter IBC Campus, dem Ausweichquartier der Bankzentrale während des Umbaus der Zwillingstürme, Umwelt- und Ressourcenschutz hautnah erleben. Für 2009 sind Aktivitäten an weiteren Standorten in Planung.

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Deutsche Bank im "Accountability Rating 2008" von Platz 54 auf 36 gestiegen 

Die Ratingagentur "AccountAbility" und das Beratungsunternehmen "CSRnetwork" unterstützt von dem Datenanbieter "Asset4" erstellen jährlich ein vielbeachtetes Ranking, das die verantwortungsvolle Geschäftstätigkeit der 100 größten Unternehmen der "Fortune Accountability Rating Global 500" beurteilt. Die entsprechenden Daten werden von der renommierten europäischen CSR Rating Agentur Vigeo bezogen.

Mit einer Verbesserung um 18 Plätze belegt die Deutsche Bank in diesem Jahr Rang 36 und ist damit als beste deutsche Universalbank gelistet. Bei dem Rating wird untersucht, wie Unternehmen verantwortungsvolle Praktiken in ihr Geschäft implementieren und welchen Einfluss diese auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt haben. Die Unternehmen werden in vier Kategorien bewertet: Strategie, Führung und Management, Engagement und betriebliche Leistung. Als Datenbasis dienen u.a. Jahresberichte, CSR- und Umwelt-Reports sowie Websites.

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EnBW und DLR gründen Forschungsplattform für dezentrale Energien 
Hocheffizient, schadstoffarm und brennstoffflexibel - das sind die Anforderungen an die künftige Strom- und Wärmeerzeugung. Zur Entwicklung neuer umweltfreundlicher Anlagenkonzepte haben die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart eine Forschungsplattform für Dezentrale Energien gegründet. "Die neue Plattform widmet sich in einzelnen Forschungsprojekten sowohl der Entwicklung als auch der Umsetzung dezentraler Anlagenkonzepte zur Erzeugung von Strom und Wärme", erklärte Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR, den umfassenden Ansatz der Kooperation.

Der Beitrag des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik liegt dabei in der grundlegenden Erforschung und Entwicklung von neuen Anlagenkomponenten und -konzepten auf der Basis konventioneller und alternativer Brennstoffe, insbesondere Biomasse. Der Projekt-Partner EnBW testet die neuen Technologien in der Praxis: In Pilot- und Demonstrationsanlagen werden die neu entwickelten Konzepte gemeinsam realisiert und erprobt.

"Mit der Gründung einer gemeinsamen Forschungsplattform der EnBW mit dem Stuttgarter DLR-Institut für Verbrennungstechnik legen wir den Grundstein für zahlreiche Forschungsprojekte und kreative Lösungsansätze zur energieeffizienten Strom- und Wärmegewinnung aus dezentralen Anlagen", so Dr. Hans-Josef Zimmer, Technikvorstand der EnBW. "Bis zum Jahr 2030 soll sich laut Internationaler Energieagentur IEA der weltweite Strombedarf nahezu verdoppeln. Zu seiner Deckung sind auch neue dezentrale Anlagenkonzepte dringend notwendig", betonte das EnBW-Vorstandsmitglied.

Die Forschungsplattform für Dezentrale Energie startet mit zunächst fünf Forschungsprojekten im Frühjahr 2009. Die Initiatoren EnBW und DLR sind bereits in Kontakt mit möglichen weiteren Partnern, um die Forschungsplattform auszubauen und zu stärken.

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EnBW: "Klimaschutz - was ist machbar" - 3. Deutscher Klimakongress der EnBW 
"Klimaschutz darf kein Modethema werden. Klimaschutz ist und bleibt eine zentrale Aufgabe, die alle angeht und die auch die aktuelle Finanzkrise überdauern muss", so Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG in seiner Eröffnungsrede zum 3. Deutschen Klimakongress der EnBW am 26. November 2008 in Berlin. Villis weiter: "Wie wir morgen leben, bestimmen wir mit unserem Handeln heute. Und wer unser Klima schützen will, muss heute nicht nur an Morgen, sondern heute auch schon an Übermorgen denken."

Die EnBW nimmt den Klimawandel ernst. Dies dokumentieren nicht nur der 3. Deutsche Klimakongress der EnBW in Folge, sondern auch ihre Investitionspläne. So investiert die EnBW erheblich in einen energieeffizienten und damit klimagerechten Erzeugungspark zu dem hocheffiziente Kohlekraftwerke ebenso wie Kernkraft sowie Wasser- und Windkraftanlagen gehören. Konventionelle Kraftwerke, Kernenergie und erneuerbare Energien sind für die EnBW dabei keine Gegensätze, sondern gleichberechtigte Teile eines zukunftsfähigen, sicheren und wirtschaftlichen Energiemixes.

Villis: "Für jeden Euro, den wir in den Neubau konventioneller Kraftwerke investieren, planen wir mittelfristig auch, einen Euro in den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu investieren." Investitionsschwerpunkte der EnBW sind unter anderem der Aufbau von vier großen Offshore-Windparks in der Ost- und Nordsee sowie der weitere Ausbau der Wasserkraft.

Über weitere machbare Optionen für den weltweiten Klimaschutz referierten und diskutierten anlässlich des EnBW-Klimakongresses u. a. Experten wie Prof. Hans Joachim Schellnhuber, Klimaberater der Kanzlerin und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore, Prof. Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank sowie Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

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EnBW: Erstes oberflächennahes Geothermienetz in Deutschland geht in Betrieb 
Das bundesweit erste oberflächennahe Geothermienetz wurde in March-Hugstetten von Bürgermeister Josef Hügele und Karl-Heinz Wölfle, Leiter des EnBW Regionalzentrum Rheinhausen mit einem symbolischen Knopfdruck in Betrieb genommen. Ab jetzt ist es möglich, Erdwärme aus dem Grundwasser auf jedem Bauplatz mittels einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe zu nutzen: An kälteren Tagen zum Heizen und in heißen Sommermonaten zum Kühlen des Hauses.

Das Projekt ist deutschlandweit Vorreiter für ein neues Konzept, Heizen und Kühlen für ganze Wohngebiete umweltschonend über ein Grundwasserverteilnetz zu verwirklichen. Schirmherrin des Pilotprojekts ist die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner.

Die in March erstmals eingesetzte innovative Versorgungslösung funktioniert nach dem Prinzip der so genannten "Kalte Nahwärme". Dahinter verbirgt sich ein System aus Brunnen, Rohrleitungsnetzen und dezentralen Wärmepumpen zur Wärme- oder auch Kälteversorgung des Neubaugebiets.

"Wir haben mit dem Grundwassernetz in March technisches Neuland betreten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die gewählte Versorgungslösung spart gegenüber der Erdgasheizung rund 325 Tonnen CO2 pro Jahr. Beim Einsatz von Ökostrom geht ihr CO2 Ausstoß sogar gegen Null", betonte EnBW-Regionalzentrumsleiter Wölfle in seiner Ansprache anlässlich der Inbetriebnahme.

Das oberflächennahe Geothermienetz March ist Teil des breit gefächerten Engagements der EnBW, mehr Strom und Wärme aus der erneuerbaren Energiequelle Geothermie verfügbar zu machen.

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E.ON: Elektroautos mit E.ON-Strom schonen das Klima 
"Ob wir eines Tages elektrisch betriebene Autos fahren werden, ist längst nicht mehr die Frage - sondern nur noch wann", so Wulf H. Bernotat am 25. November 2008 bei der nationalen Strategiekonferenz zur Elektromobilität am in Berlin. Der E.ON-Vorstandsvorsitzende betonte die Vorteile von Elektrofahrzeugen: "Wir können damit Energie sparen, die Abhängigkeit von Ölimporten verringern und den Ausstoß von CO2 im Verkehr deutlich vermindern. Mit E.ON-Strom betrieben, würden Elektroautos in Deutschland schon heute nur noch 80 g CO2 pro km emittieren, halb so viel wie ein durchschnittlicher PKW mit Verbrennungsmotor und deutlich unter dem künftigen EU-Grenzwert von 120 g CO2. Und wenn E.ON wie geplant den Anteil erneuerbarer Energien an unserer Stromerzeugung bis 2030 auf 24 Prozent verdoppeln, wird das Autofahren noch umweltverträglicher."

Da die Stromwirtschaft schon dem Emissionshandel unterliegt, sei die Elektrifizierung des Verkehrs zudem ein Weg, auch den Straßenverkehr in einen effizienten Mechanismus des Klimaschutzes einzubeziehen, so Bernotat.

E.ON sieht darüber hinaus die Möglichkeit, Elektroautos als Energiespeicher auf Rädern für den unregelmäßig verfügbaren Windstrom einzusetzen. Sie könnten nachts Strom aufnehmen und tagsüber beim Parken einen Teil ihrer Stromladung wieder in das Netz einspeisen. Dafür entwickelt E.ON im Rahmen eines Flottenversuchs mit dem Umweltministerium und VW schon jetzt Konzepte und weitere Projekte werden geprüft.

Für die Verbindung von Auto und Netz sorgen intelligente Stromzähler. Diese Minicomputer können zum Beispiel nachts, wenn viel Strom vorhanden ist, das Elektroauto selbständig mit Strom "tanken". E.ON betreibt in Europa schon heute fast 1,8 Mio dieser sogenannten "smart meter" und ist damit der zweitgrößte Anbieter dieser Technik, die die heute bekannten Stromzähler in Haushalten in den nächsten Jahren ersetzen wird.

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E.ON baut in Texas größten Windpark der Welt 
Die E.ON-Tochter E.ON Climate & Renewables hat am 22. September 2008 offiziell die ersten beiden von vier Abschnitten des Windparks im texanischen Roscoe eingeweiht. Damit stehen jetzt 335,5 MW zur Verfügung, genug um 100.000 Haushalte mit Windstrom zu versorgen. Wenn Mitte 2009 alle vier Abschnitte betriebsbereit sind, wird Roscoe mit 627 Windturbinen und einer Gesamtkapazität von 781,5 MW zum größten Windpark der Welt. Der Windpark kann dann rund 265.000 Haushalte versorgen.

"Wir haben in kurzer Zeit unsere weltweiten Windkraftkapazitäten auf inzwischen 1.800 MW ausgebaut. Knapp die Hälfte davon steht in den USA. Dies und speziell die Entwicklung des Roscoe Windparks unterstreicht unser Interesse an langfristigen Investitionen und hochwertigen Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien in Texas und in den Vereinigten Staaten", so Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender von E.ON Climate & Renewables. "Mit Projekten wie Roscoe wollen wir dazu beitragen, dass die Erneuerbaren Energien den ökonomischen und technologischen Durchbruch schneller schaffen."

Der Roscoe Windpark ist einer von insgesamt sechs, die E.ON Climate & Renewables in USA betreibt, fünf davon in Texas. In den nächsten Jahren sollen die Kapazitäten weltweit mit zunehmender Geschwindigkeit ausgebaut werden. E.ON-Chef Wulf Bernotat: "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien kommt bei E.ON in großen Schritten voran. Allein bis 2010 werden wir 6 Mrd Euro investieren. Unser Ziel ist, im Jahr 2015 eine Kapazität von mindestens 10.000 Megawatt zu erreichen, ohne Wasserkraft. Nordamerika ist einer der weltweit attraktivsten Märkte für Erneuerbare Energien und wird deshalb auch in Zukunft unser größter Einzelmarkt bleiben.

Insgesamt werden die Projekte von E.ON Climate & Renewables in Nordamerika und in Europa entscheidend dazu beitragen, dass E.ON sein Ziel erreichen wird, die spezifischen CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 50 Prozent zu reduzieren."

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E.ON vereinbart Zusammenarbeit mit Abu Dhabi für Errichtung des Offshore Windparks "London Array" 
E.ON und Masdar, die Initiative des Emirats Abu Dhabi zur Entwicklung und Förderung Erneuerbarer Energien, haben am 16.10.2008 eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Errichtung des weltweit größten Offshore-Windparks London Array geschlossen. Die Partner beabsichtigen darüber hinaus bei einer Reihe weiterer Projekte im Bereich Erneuerbarer Energien zusammenzuarbeiten.

Derzeit halten E.ON und das dänische Energieunternehmen DONG Energy jeweils 50 Prozent an London Array. Masdar übernimmt 40 Prozent des E.ON-Anteils und ist damit mit 20 Prozent am Gesamtprojekt beteiligt. Der Schwerpunkt der Vereinbarung liegt zunächst auf dem Ausbau der Windkraft und dem britischen Projekt London Array. In den kommenden Monaten wollen die Unternehmen zudem weitere gemeinsame Klimaschutzprojekte entwickeln, die das technische Know-how beider Partner auf diesen Gebieten widerspiegeln.

E.ON-Chef Wulf Bernotat: "London Array ist ein bedeutendes Projekt, um das große Potenzial der Offshore-Windenergie zu erschließen. Wir freuen uns, dass wir mit Masdar einen starken Partner gewonnen haben, der mit uns bei der Umsetzung dieses anspruchsvollen Vorhabens sowie bei weiteren künftigen Projekten im Bereich Erneuerbarer Energien zusammenarbeitet. London Array ist Teil unserer Strategie, den Anteil Erneuerbarer Energien bei E.ON massiv auszubauen. Allein bis 2010 werden wir dafür rund 6 Mrd Euro investieren."

Der Windpark London Array entsteht im Mündungsgebiet der Themse östlich von London, mehr als 20 km vor der Küste von Kent und Essex. Geplant ist die Errichtung von rund 270 Turbinen, die Strom für rund 750.000 Haushalte liefern und damit maßgeblich zu den Zielen Großbritanniens im Bereich Erneuerbarer Energien beitragen werden. Der Windpark wird auf einer Fläche von über 230 qkm installiert und in zwei Phasen gebaut. Die erste Phase soll 2012 fertig gestellt werden und aus bis zu 175 Turbinen bestehen. Die zweite Phase wird die Kapazität auf letztendlich insgesamt 1.000 MW erhöhen.

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Evonik: Nachhaltigkeit geht unter die Haut 
Der Wunsch von Verbrauchern nach ökologischen Produkten wächst, das gilt auch für Kosmetika. Evonik Industries unterstützt diesen Trend, indem es als weltweit einziges Unternehmen biotechnologisch hergestellte Emollient-Ester für die Kosmetikindustrie anbietet.

Emollient-Ester sorgen in Cremes und Lotionen für das optimale Hautgefühl. Der biokatalytische Herstellprozess der Emollient-Ester läuft schon bei 60 °C unter nahezu physiologischen Reaktionsbedingungen ab und liefert sehr selektiv hochreine, farblose Produkte, die aufwändige Aufarbeitungs- bzw. Reinigungsschritte überflüssig machen. Das eingesetzte Enzym ist jedoch sehr teuer. Indem Evonik immobilisierte Enzyme einsetzt, gelingt es mit speziellen Technologien den Biokatalysator während des Herstellprozesses länger stabil zu halten und so den Einsatz der teuren Enzyme wirtschaftlich möglich zu machen.

Darüber hinaus hat der biokatalytische Prozess einen weiteren Vorteil: Er ist nachhaltig. In einer Ökobilanzstudie haben Forscher von Evonik die Nachhaltigkeit des Prozesses am Beispiel des Emollient-Esters Myristylmyristat erstmals quantitativ erfasst und bewertet. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache. So lassen sich durch den biokatalytischen Herstellungsprozess trotz konservativer Annahmen unter dem Strich mehr als 60 Prozent Energie einsparen, während sich die Bildung umweltbelastender Verunreinigungen um bis zu 88 Prozent reduzieren lässt. Alle diese Fakten untermauern in aller Deutlichkeit die Nachhaltigkeit der biokatalytischen Prozessführung.

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Lufthansa: Chancen für Bewerber mit Behinderung 
 Viele Behinderte stehen bei einer Bewerbung vor der Frage, wie aufgeschlossen das betreffende Unternehmen tatsächlich gegenüber Mitarbeitern mit Handicap ist. Um diesen Unsicherheiten zu begegnen, lud der Lufthansa Konzern am 3. Dezember 2008 in Frankfurt zu einem Integrationstag für potentielle Bewerber mit Behinderung ein. In mehreren Gruppen entdeckten die Teilnehmer dabei die Arbeitswelt der Lufthansa. Sie bekamen Einblicke in die beruflichen Möglichkeiten, die auch behinderte Mitarbeiter ganz selbstverständlich bei Lufthansa haben.

"Wir wollen zeigen, dass eine Behinderung keine Rolle spielt, wenn wir die Eignung von Bewerbern beurteilen, ebenso wie die Nationalität oder die Religion", erklärte Monika Rühl, Leiterin Diversity bei Lufthansa. "Bei Lufthansa sehen wir die Vielfältigkeit unserer Belegschaft seit jeher als Chance und nicht als Nachteil. Auch wenn einzelne Bereiche, wie der des fliegenden Personals, aufgrund gesetzlicher Auflagen nicht jedem gehandicapten Bewerber offen stehen, ist die Beschäftigung behinderter Menschen im Lufthansa Konzern schon heute eine Selbstverständlichkeit."

Der Integrationstag fiel auf den 3. Dezember, den Europäischen Tag der Menschen mit Behinderung. Die Teilnehmer erhielten, neben einer barrierefreien Führung durch verschiedene Bereiche der Lufthansa in Frankfurt, detaillierte Einblicke in mögliche Tätigkeitsfelder im Konzern. "Vom Integrationstag profitierten alle", erklärte Monika Pernkopf, Schwerbehinderten-Beauftragte im Lufthansa Konzern. "Den Teilnehmern werden Möglichkeiten aufgezeigt, die sie vorher eventuell gar nicht kannten. Für Lufthansa besteht andererseits so die Möglichkeit, einmal von den Fähigkeiten eines Menschen zu profitieren, der sich sonst gar nicht bewerben würde."

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RWE: Bundesumweltminister Gabriel und Chef von RWE Power diskutieren im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Poznan 
Eine faire Ausgestaltung des Emissionshandels ist dringend geboten, um in Europa Kraftwerksinvestitionen zur Sicherung der Energieversorgung der Zukunft zu gewährleisten. Das forderte der Vorstandsvorsitzende von RWE Power, Dr. Johannes Lambertz, am 9. Dezember im polnischen Poznan auf einer RWE-Veranstaltung mit über 100 internationalen Gästen im Rahmen der UN-Klimaschutzkonferenz COP14/MOP4.

Lambertz betonte in Anwesenheit von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, dass für die Zeit nach 2012 eine schrittweise Einführung in die Vollauktionierung von CO2-Zertifikaten notwendig ist, um die Kohleverstromung an die Erfordernisse der Zukunft anpassen zu können. "RWE plant in den kommenden Jahren Investitionen in Kraftwerke, Tagebaue und Netze von über 30 Milliarden Euro. Jede dieser Investitionen trägt zum Klimaschutz bei. Sie müssen sich aber auch lohnen - und das tun sie nur, wenn der Emissionshandel fair und sinnvoll ausgestaltet wird", sagte Lambertz. Die Kohle werde sonst ins Abseits gedrängt.

"Wir brauchen neue Kohlekraftwerke mit modernsten Umwelttechnologien. Nur dann können wir alte Kraftwerke mit deutlich höheren CO2-Emissionen schneller vom Netz nehmen, ohne die Versorgung zu gefährden", sagte Lambertz. RWE plant, 2014 in der Nähe von Köln ein erstes großtechnisches klimafreundliches Kohlekraftwerk unter Einsatz der "Carbon Capture and Storage"-Technologie ans Netz zu bringen. In Großbritannien plant das Unternehmen, eine Demonstrationsanlage am Kraftwerk Aberthaw zu errichten. RWE forscht außerdem an weiteren Technologien zur Effizienzsteigerung der Kraftwerke und CO2-Minderungsmaßnahmen.

Lambertz sieht die Fortsetzung der internationalen Klimaschutzprojekte (Clean Development Mechanism und Joint Implementation), wie sie das Kyoto Protokoll vorsieht, als dringend geboten. "Die Vorschläge, CDM einzugrenzen, betrachte ich mit großer Sorge. Wir müssen die CO2-Emissionen weltweit reduzieren. Mit CDM-Projekten lässt sich dies kosteneffizient umsetzen. RWE ist Vorreiter in der Branche, wir haben bereits viel für das Klima in vielen Ländern der Welt erreicht und möchten die Projekte weiter betreiben." Klimapolitisch sei es irrational, CDM einzuschränken, sagte der Chef von RWE Power, die weltweit an über hundert Klimaschutz-Projekten beteiligt ist.

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RWE und Agrinergy gehen strategische Partnerschaft für Klimaschutz ein 
RWE hat vor Kurzem 50 Prozent der Anteile der Agrinergy PTE Ltd., Singapur, erworben. Agrinergy ist eines der führenden Beratungsunternehmen für Projektaktivitäten im Rahmen des Clean Development Mechanism (CDM). Agrinergy bietet Unternehmen in Entwicklungsländern eine Komplettlösung - von der Identifizierung und Registrierung von Klimaschutzprojekten bis hin zur Vermarktung der daraus resultierenden Emissionszertifikate und der damit verbundenen Finanzierung von Projekten durch Unternehmen aus den Industriestaaten.

RWE bringt in die Partnerschaft seine CDM-Expertise ein und bietet einen soliden finanziellen Rückhalt für die gemeinsame Entwicklung neuer CDM-Projekte und die Stärkung bestehender Kundenbeziehungen.

Agrinergy ist zurzeit mit einem Team von 20 Mitarbeitern in Singapur, Indien, Indonesien, Thailand und Großbritannien vertreten. Das wachsende CDM-Projekt-Portfolio des Unternehmens deckt zahlreiche Sektoren ab - von Zementherstellung, kommunale Abfallwirtschaft, Biomasseanlagen, Wärmerückgewinnung bis hin zu kleineren Projekten im Bereich erneuerbarer Energien.

RWE engagiert sich derzeit in rund 100 CDM-Projekten in China, Indien, Ägypten, Südkorea, Chile und Vietnam. Vermeidung von Lachgas, Energieeffizienz, Wasserkraftwerke, Windenergie, Grubengasnutzung in Kohlebergwerken sowie Biogas- und Biomasseprojekte gehören dabei zu den Schwerpunkten.

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RWE und Kokia kooperieren im Bereich Enegieeffizienz 
RWE und Nokia kooperieren im Bereich Energieeffizienz und bringen innovative Produkte für mehr Wärmeeffizienz in private Haushalte. Heizkörper sollen künftig nicht nur mit dem üblichen Drehknopf reguliert werden, sondern auch per zentralem Steuerungsdisplay, PC oder von unterwegs per Mobiltelefon.

Technische Basis ist das neue Nokia Home Control Center. Nokia liefert das technologische Know-how, RWE die Energiekompetenz - und helfen damit beim Energiesparen: In solchen "intelligenten" Häusern steigt der Komfort bei sinkenden Energiekosten. Die Kooperation startet mit Angeboten in Deutschland: Eine Ausdehnung auf Großbritannien ist angedacht.

Das Basispaket wird mit funkgesteuerten Heizkörperthermostaten und einer zentralen Kommunikationseinheit ausgestattet und kommt Ende 2009 auf den Markt. RWE wird darüber hinaus auch ein Produktpaket mit intelligenten Steckdosen anbieten. Mit ihrer Hilfe können Kunden elektrische Geräte jeglicher Art - von der Aquarienleuchte bis hin zu elektrischen Rollläden - an- und ausschalten, selbst wenn sie tausende Kilometer von zu Hause entfernt sind.

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SAP veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht 
SAP hat Anfang November ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über das weltweite Engagement des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und verantwortungsbewusste Unternehmensführung.

Außerdem beschreibt er Produkte und Dienstleistungen der SAP zur Einführung und Umsetzung nachhaltiger Geschäftsprozesse in Unternehmen. Der Bericht ist ein wichtiger Schritt in dem Bestreben, den Dialog mit Stakeholdern auszubauen, um die Nachhaltigkeitsstrategie der SAP selbst zu stärken und Kunden geeignete Softwarelösungen für nachhaltige Unternehmensführung bereitzustellen.

Der Softwarehersteller setzt auf Co-Innovation und ruft zum offenen Dialog auf, um die wichtigsten Themen im Bereich Nachhaltigkeit für die eigene Unternehmensführung sowie für das Produkt- und Dienstleistungsangebot zu definieren. Ziel ist es, eine aktive Rolle in der öffentlichen Diskussion um Nachhaltigkeit zu übernehmen und den Beitrag der Software-Industrie zu diesem Thema zu fördern. Mit Hilfe von Web-2.0-Technologien möchte die SAP den Austausch mit wichtigen Stakeholdern fördern, um nachhaltiges Handeln im eigenen Unternehmen stärker zu verankern und zu verbessern.

Der Bericht wurde in Übereinstimmung mit den G3-Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) für Sustainability Reporting erstellt und hat das GRI-Prüfsiegel der Kategorie C erhalten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.sap.com/about/sustainability

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Siemens steigert Umsatz mit Umweltportfolio auf 19 Mrd. Euro 
Siemens hat 2008 mit Produkten und Lösungen im Rahmen seines Umweltportfolios knapp 19 Milliarden Euro umgesetzt - rund ein Viertel des Konzernumsatzes. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr vor allem ausgewählte Komponenten für Windenergieanlagen. Im Vorjahr summierten sich die Erlöse aus Produkten und Lösungen, die dem Umweltportfolio zugerechnet wurden, auf 17 Milliarden Euro. Bis 2011 sollen mit dem Umweltportfolio von Siemens rund 25 Milliarden Euro umgesetzt und zugleich ein signifikanter Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen geleistet werden. "Die Breite unseres Umweltportfolios ist weltweit einzigartig. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe, das Marketing hierfür mit den Sektoren weiter voranzutreiben", sagte Barbara Kux, neuer Chief Sustainability Officer und Mitglied des Siemens-Vorstands.

Erstmals hatte Siemens für das Geschäftsjahr 2007 seine Produkte und Lösungen zum Schutz von Umwelt und Klima im Umweltportfolio zusammengefasst und die Daten und Prozesse von der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers überprüfen lassen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 erzielten die Produkte und Lösungen dieses Umweltportfolios bei Siemens-Kunden zusätzliche Kohlendioxid-Einsparungen (CO2) von rund 34 Millionen Tonnen. Mit den Einsparungen, die aus den installierten Produkten und Lösungen der Vorjahre resultieren, beliefen sich die Einsparungen im Jahr 2008 auf insgesamt rund 148 Millionen Tonnen - so viel wie die Megacities New York, London und Hongkong zusammen an CO2 jährlich ausstoßen. Diese kumulierten jährlichen CO2-Einsparungen sollen im Jahr 2011 bei rund 275 Millionen Tonnen liegen. Das entspricht etwa dem heutigen gesamten CO2-Ausstoß der sechs Weltstädte London, New York, Tokio, Singapur, Hongkong und Rom.

Im Siemens-Umweltportfolio sind Produkte nahezu aller Siemens-Divisionen vertreten. Damit sich ein Produkt für dieses Portfolio qualifiziert, muss es zur Senkung der Treibhausgasemissionen beitragen oder als Umwelttechnologie zur Luft- und Wasserreinhaltung dienen.

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Siemens benennt erstmals Cief Diversity Officer 
Siemens schafft mit dem so genannten Chief Diversity Officer eine neue Funktion im Konzern. Primäre Aufgabe von Jill Lee (45), die diese Stelle zum 1. November 2008 angetreten hat, ist die Förderung der Vielfalt in der Führungsriege von Siemens. "Wir wollen die weltweite Talentförderung im Konzern weiter verbessern. In einigen Jahren sollen sich die Internationalität und Vielfalt unseres Kundenstamms und unserer jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in unserem Top-Management widerspiegeln. Diese Entwicklung soll Jill Lee vorantreiben", sagte Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Die Funktion des Chief Diversity Officers ist organisatorisch in der Hauptabteilung Corporate Executive Development verankert. Diese Abteilung ist direkt dem Vorstandsvorsitzenden zugeordnet und schwerpunktmäßig für die Entwicklung von Führungskräften und Förderung von Top-Talenten zuständig.

Jill Lee ist seit 1986 für Siemens in verschiedenen Ländern in Asien tätig. Seit Juli 2004 war sie Senior Executive Vice President und Finanzvorstand von Siemens China. Im April 2008 übernahm sie zudem die Aufgabe als Finanzvorstand für die gesamte nordostasiatische Region, zu der neben der VR China auch Korea, Hongkong und Taiwan gehören.

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Siemens: Begabte Schülerinnen für Technik und Naturwissenschaft begeistern 
Unter dem Motto "Innovative Lösungen für die Gesundheit der Menschen" veranstaltete Siemens in Kooperation des Siemens Sektors Healthcare und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg das Siemens Science Camp 2008. Eingeladen waren 40 Schülerinnen aus der gesamten Bundesrepublik, die im Frühjahr 2009 oder 2010 ihr Abitur absolvieren und aufgrund ihrer exzellenten Leistungen in Mathematik und Physik aus insgesamt 130 Bewerberinnen ausgewählt wurden. Vom 18. bis 21. November 2008 hatten sie Gelegenheit, ihre technisch-naturwissenschaftlichen Talente im Rahmen von Workshops und Experimenten praxisnah umzusetzen, durch Vorträge und Werksführungen neues Wissen zum aktuellen Thema Medizintechnik und Gesundheitsversorgung aufzubauen und Einblicke in ein technisch-naturwissenschaftliches Studium zu gewinnen.

Siemens initiiert dieses Wissenscamp für begabte Schülerinnen im Rahmen seines internationalen Bildungsprogramms Siemens Generation21 und engagiert sich damit als Partner für den "Nationalen Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen", eine Initiative, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Steigerung des Frauenanteils in Technik und Naturwissenschaft gestartet hat.

Weitere Informationen: http://www.generation21.siemens.com/generation21/deutschland/de/pages/schulprojekte/science_camp.jsp

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Tetra Pak: Daten und Fakten zur Nachhaltigkeit 2008 veröffentlicht 
Das Tetra Pak Unternehmensmotto "Schützt, was gut ist" präzisiert das Bekenntnis des Unternehmens zu industrieller Verantwortung in Einklang mit nachhaltiger Entwicklung. Als ein weltweit führender Anbieter von Verarbeitungs- und Verpackungssystemen für Nahrungsmittel übernimmt Tetra Pak im Interesse seiner Kunden, der Verbraucher und der Gesellschaft eine Führungsrolle im Sinne der Nachhaltigkeit.

Mit seinen Daten und Fakten 2008 gibt Tetra Pak Deutschland einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Aktivitäten seines nachhaltigen Wirtschaftens als Unternehmen. So konnten beispielsweise die beiden Tetra Pak Produktionsstandorte in Deutschland auf die vollständige Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt werden. Zum Jahresbeginn 2009 wird auch der Verwaltungsstandort in Hochheim am Main folgen. Damit stammt der gesamte Strom, den Tetra Pak in Deutschland bezieht, vollständig aus Wasserkraft - mit einer Einsparung von insgesamt rund 31.000 Tonnen CO2!

Ein weiteres Highlight ist die Einführung der weltweit ersten FSC-zertifizierten Tetra Pak Verpackung in Großbritannien. Basis hierfür ist die Initiative zur Rückverfolgbarkeit von Holz, bei der sich Tetra Pak mit zwei weiteren Herstellern von Getränkekartons verpflichtet hat, innerhalb von zehn Jahren sicherzustellen, dass alle Holzfasern zur Herstellung von Getränkekartons aus zertifizierten Quellen stammen. Diese Quellen beinhalten die gesamte Lieferkette und müssen bis zu den Herkunftswäldern zurückverfolgt werden können. Die Zertifizierung soll vorzugsweise nach dem Standard des Forest Stewardship Council (FSC) erfolgen.

Die Broschüre können Sie im Internet unter http://www.tetrapak.de/umweltschutz/nachhaltigkeit/ downloaden oder als Druckexemplar bei caroline.babendererde@tetrapak.com bestellen.

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ThyssenKrupp Steel: 30 Millionen Euro für weniger Feinstaub 
ThyssenKrupp Steel investiert rund 30 Millionen Euro in die Verringerung der Feinstaubbelastung im Duisburger Norden. Bis Mitte 2011 wird Deutschlands größter Stahlhersteller seine Sinteranlage im Werkbereich Schwelgern mit zusätzlichen Filtern für Stäube und staubhaltige Abgase ausrüsten.
Bereits in der Vergangenheit hat ThyssenKrupp mit insgesamt 41 Maßnahmen seinen Beitrag zur Verminderung von Feinstaubemissionen geleistet. Der Erfolg wird durch Messungen der Landesumweltbehörde bestätigt: Die Feinstaubbelastung ist im Duisburger Norden seit 2002 um mehr als 20 Prozent zurückgegangen, während sie beispielsweise an Verkehrsschwerpunkten nahezu unverändert blieb.

An der Feinstaubbelastung im Norden Duisburgs hat ThyssenKrupp Steel einen Anteil von rund 20 Prozent. Das hat ein gemeinsames Untersuchungsprogramm mit dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen ergeben.
Mit der millionenschweren Investition in die Sinteranlage wird sich der Anteil des Unternehmens an den Feinstaubimmissionen weiter verringern. In Sinteranlagen wird Feinerz in eine für den Einsatz im Hochofen geeignete grobkörnige Form gebracht. Die Anlage von ThyssenKrupp Steel erzeugt jährlich rund zwölf Millionen Tonnen Sinter. Schon jetzt werden dort mit einer Filterfläche von insgesamt 150.000 Quadratmetern jedes Jahr circa hundert Milliarden Kubikmeter Gas gereinigt, wobei man die aufgefangenen eisenhaltigen Stäube in der Sinteranlage wieder verwenden kann.

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TUIfly zieht positive Bilanz nach einem Jahr CO2-Kompensation mit myclimate 
Ein Jahr nach Beginn der Kooperation zwischen der TUI-Airline TUIfly und myclimate , einem der renommiertesten Anbieter von Emissions-Kompensationsmassnahmen, ziehen beide Partner eine positive Bilanz:

Bei rund acht Prozent der in den vergangenen zwölf Monaten verkauften Online-Tickets leisteten Fluggäste mit einer Gesamtsumme von bislang 420.000 Euro bereits Ihren freiwilligen Klimaschutzbeitrag. Dadurch konnten bisher ca. 21.000 Tonnen CO2 kompensiert werden. TUIfly hat als eine der ersten Fluggesellschaften den CO2-Rechner der Klimaschutzorganisation myclimate in den kompletten Buchungsvorgang integriert. Bei der Flugbuchung im Internet wird den Passagieren unmittelbar bei der Buchung der CO2-Ausstoss der betreffenden Strecke ausgewiesen. Entscheidet sich der Kunde für diese Option, so wird der freiwillige Klimaschutzbeitrag gemeinsam mit den anderen Kosten in Rechnung gestellt. Die Beträge liegen zwischen zwei und maximal zwölf Euro pro Strecke, und kommen in vollem Umfang dem Projekt von myclimate zu Gute.

Das Geld fließt in ein myclimate-Klimaschutzprojekt in Eritrea/Ostafrika. Dort werden der lokalen Bevölkerung energiesparende Öfen zur Verfügung gestellt, die den CO2-Ausstoß nachweislich reduzieren und dabei auch die Luftqualität erheblich verbessern. Zudem trägt das Projekt auch zum Waldschutz bei, da das Abholzen von Bäumen zur Brennholzgewinnung vermindert wird.

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TUI: Gemeinsame Energiesparinitiative von TUI Deutschland und Osram auf den Balearen 
TUI Deutschland bietet seit Herbst dieses Jahres gemeinsam mit seinem Kooperationspartner Osram Espana den balearischen Hotelvertragspartnern Energiesparlampen zu einem besonders günstigen Preis an. Durch den Einsatz dieser ökologisch und ökonomisch sinnvollen Alternative zur herkömmlichen Glühbirne können Energieverbrauch und CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduziert werden, was gleichzeitig mit erheblichen Kosteneinsparungen einhergeht.

Allein auf den balearischen Inseln hat TUI rund 150 Vertragspartner mit durchschnittlich 500 Zimmern. Geht man von schätzungsweise 0 Leuchten pro Zimmer aus, so beläuft sich die Anzahl auszutauschender Glühbirnen auf rund 750.000 Stück, wobei die Beleuchtung von Hotellobby, Restaurants, Korridoren und Gartenanlagen noch nicht berücksichtigt ist.

Die Initiative wird auch vom balearischen Umweltministerium unterstützt, welches die Umstellung auf Energiesparleuchten durch Steuervorteile und weitere Hilfen der öffentlichen Hand fördert.

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TUI: Klimaschutz am Arbeitsplatz mit den neuen TUI Dienstfahrrädern 
Seit Oktober dieses Jahres stellt die TUI ihren Mitarbeitern zehn Dienstfahrräder am Standort Hannover zur Verfügung, um ihnen so eine gesunde und umweltschonende Fortbewegung während der Arbeitszeit zu ermöglichen. Der Bedarf ist vorhanden, denn täglich pendeln zahlreiche Mitarbeiter zwischen den verschiedenen Büro-Standorten der TUI im Stadtteil Groß-Buchholz. Bislang nutzten Mitarbeiter häufig - auch für kurze Strecken - das eigene Auto.

Mit den Dienstfahrrädern wird dem Nachhaltigkeitskonzept der TUI Rechnung getragen und gleichzeitig dem Wunsch der Mitarbeiter nachgekommen, für Dienstgänge nicht jedes Mal auf das Auto zurückgreifen zu müssen. Die Räder im TUI Look können jederzeit von den Mitarbeitern am Empfang der jeweiligen Standorte ohne Pfand ausgeliehen werden. Helme und Regencapes stehen ebenfalls zur Verfügung. Aufgrund der überaus positiven Resonanz wird bereits über die Anschaffung weiterer Dienstfahrräder nachgedacht.

Die Fahrräder wurden im Rahmen der so genannten "Green Days" in Dienst genommen. Diese jährlich durchgeführte Veranstaltung für TUI Mitarbeiter, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Klimaschutz und Biodiversität stand, informiert nicht nur über das Nachhaltigkeitsengagement des Konzerns, sondern dient auch der Mitarbeitersensibilisierung und gibt Anregungen für nachhaltiges Handeln im Alltag.

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Volkswagen nominiert für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 
Einziges Automobilunternehmen in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Marke 2008"
Volkswagen gehört zu den Gewinnern beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Gemeinsam mit Henkel und SolarWorld wurde Volkswagen als einziges Automobilunternehmen in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Marke" ausgezeichnet. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert Unternehmen, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Umweltschutz in vorbildlicher Weise verbinden. In einem zweistufigen Auswahlverfahren war Volkswagen von einer hochkarätigen Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und NGOs nominiert worden. 350 internationale Unternehmen und mehr als die Hälfte der DAX 30-Unternehmen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt.

Im Bewertungsverfahren untersuchten die Top-Managementberatungen BBDO Consulting und A.T. Kearney die Umsetzung und Wirkung der Nachhaltigkeitsstrategie und -kommunikation. Nach den Vor-Ort-Besuchen der besten Unternehmen wurden auch deren Arbeitsproben, Kreativbeispiele und Belege zu den Erfolgen des Unternehmens und der Kommunikation in die Wertung einbezogen. Die Jury entschied anhand einer aus diesen Besuchen resultierenden Vorschlagsliste.

In der Kurzbegründung wird zur Prämierung ausgeführt: "Als größter Automobilhersteller Europas hat die Volkswagen AG sich konkreten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet, die in die Entwicklung und Produktion ihrer Fahrzeuge einfließen. Die Ziele werden durch eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie erreicht. Ein nachhaltiges Lieferantenmanagement, Anti-Korruptionsinitiativen und ethische Richtlinien für Geschäftsprozesse ermöglichen hohe Nachhaltigkeitsstandards in den einzelnen Wertschöpfungsstufen, auch im Einkauf. Für diese Produktpolitik stehen die Nachhaltigkeitsinitiative BlueMotion, sowie die Entwicklung besonders ressourceneffizienter Antriebstechnologien (z.B. TSI/TDI/DSG, Erdgas/BioFuel, Elektrotraktion/Plug-in-Hybrid) und Fahrzeugkonzepte (z.B. News Small Family). Externe Zertifizierungen wie EMAS, ISO 14001, die Aufnahme in den Dow Jones- und FTSE4GOOD Sustainability Index sowie die Auszeichnung vom Institut Öko-Trend mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat unterstreichen die Entwicklung hin zur Nachhaltigkeit. Durch die Einrichtung einer Geschäftsstelle zur konzernweiten Koordination der Nachhaltigkeitsinitiativen sowie die Reorganisation und Erweiterung des Umweltbereichs wurden die Voraussetzungen für diese Umorientierung geschaffen".

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Volkswagen: "Innovation ist weiblich"  
Volkswagen hat zum zweiten Mal den Woman driving award vergeben. Bewerben konnten sich wieder Ingenieurinnen der Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Mechatronik und Elektrotechnik. Sie reichten Diplomarbeiten mit automobilen Themen ein, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen sollten.

Preisträgerin wurde in diesem Jahr Claudia Ehinger. Die 25-Jährige aus Gersthofen (Bayern), die für den Ingenieurinnen-Wettbewerb ihre Master-Arbeit über einen virtuellen Versuchsstand eingereicht hatte, gewann das Finale in Wolfsburg. Schirmherr Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen, betonte bei der Preisverleihung: "Alle Teilnehmerinnen des Wettbewerbs haben eindrucksvoll gezeigt, dass die Ideen und das Können der Ingenieurinnen für unsere automobile Zukunft unverzichtbar sind."

"Der Sieg im Woman-driving-award ist eine hohe Anerkennung", sagte Claudia Ehinger nach dem Juryentscheid. Die Absolventin eines Aufbaustudiums zum Master of Science Elektrotechnik hatte ihre Arbeit über die Entwicklung eines virtuellen Versuchsstands zur Simulation von Fahrzeugtüren geschrieben. Das Preisgeld von 5000 Euro nahm sie vor zahlreichen Repräsentanten der Technischen Entwicklung von Volkswagen entgegen. "Innovation ist weiblich. Dieses Motto für den diesjährigen woman-driving-award ist von der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten voll und ganz bestätigt worden", betonte Wettbewerbsorganisatorin Sabine Schönberg, die für das Personalmarketing bei Volkswagen verantwortlich ist.

Neben der Siegerin platzierten sich Silvia Piewek aus Magdeburg (Rang 2), Alexandra Niersmann aus Braunschweig (Rang 3) sowie Yvonne Höllein aus Chemnitz, Ulrike Krafft aus Hamburg und Katja Blume aus Döhren auf den folgenden Plätzen. Die Finalistinnen gewannen außerdem ein gemeinsames Fahrsicherheitstraining. Als Juroren waren Dr. Peter Tropschuh, Leiter der AutoUni in Wolfsburg, Prof. Dr. Birgit Spanner-Ulmer von der Technischen Universität Chemnitz, Prof. Dr. Kerstin Thurow von der Universität Rostock sowie Prof. Dr. Sabine Lepper von der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg tätig.

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Volkswagen: Belegschaft unterstützt den Verein Wolfsburg hilft mit 20.000 Euro 
Der gemeinnützige Verein "Wolfsburg hilft" hat von der Volkswagen Belegschaft eine 20.000-Euro-Spende erhalten. Damit kann die Typisierung potenzieller Stammzellenspender finanziell unterstützt werden, um an Leukämie erkrankten Menschen mit einer Stammzell- oder Knochenmarkspende eine neue Lebenschance zu geben. Der Vorsitzende des VW-Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh, übergab gemeinsam mit Bärbel Behrens-Oelmann, Mitglied des Betriebsrates und des Sozialausschusses von Volkswagen, und der VW-Personalleiterin des Bereichs Forschung und Entwicklung, Theresia Sahelijo, die Spende an die Vorsitzende von Wolfsburg hilft, Petra Neumann.

"Noch immer sucht jeder fünfte Leukämiepatient vergeblich nach einem geeigneten Stammzellenspender. Das zeigt, dass wir im gemeinsamen Kampf gegen diese Bluterkrankung nicht nachlassen dürfen. Die Kolleginnen und Kollegen von Volkswagen tragen mit dieser Spende dazu bei", sagte Osterloh. Behrens-Oelmann hob hervor, man müsse immer damit rechnen, dass Leukämie auch Menschen aus dem eigenen Umfeld treffen könne. Sahelijo erinnerte an die starke Beteiligung der VW-Belegschaft an unternehmensweiten Typisierungsaktionen und betonte die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit des Gesundheitswesens von Volkswagen mit dem Verein Wolfsburg hilft und der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).

Mit den 20.000 Euro der Volkswagen Belegschaft kann Wolfsburg hilft weitere Typisierungsaktionen finanzieren und noch mehr potenzielle Stammzellenspender gewinnen. Die Spender werden in der DKMS-Datei erfasst. Derzeit sind dort bereits 13.000 VW-Mitarbeiter registriert. Je mehr Menschen mit ihren Gewebemerkmalen bekannt sind, desto größer sind die Chancen für einen Leukämiekranken, seinen "genetischen Zwilling" zu finden. Den Aufrufen des Vereins zur Blutentnahme folgten im vergangen Jahr 4190 Menschen. Langjähriger Schirmherr des Vereins ist Bernd Osterloh.

Die Mitarbeiter von Volkswagen in Wolfsburg haben in diesem Jahr insgesamt rund 270.000 Euro als Belegschaftsspende gesammelt. Die Spende wird an 43 Einrichtungen und Organisationen in Wolfsburg sowie in den Landkreisen Gardelegen, Gifhorn, Helmstedt, Peine und Uelzen verteilt. Damit können langfristige Projekte finanziert werden.

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  Nachhaltigkeitsverständnis  
 
Nachhaltige Entwicklung stellt für uns ein offenes Leitbild dar. Es geht um die kontinuierliche Suche nach dem Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen. Lebendig, greifbar und damit nützlich wird das Konzept der Nachhaltigkeit erst, wenn es zur konkreten, innovativen und immer wieder neu überdachten Anwendung kommt. Die Herausforderung besteht darin, Zielkonflikte zu erkennen und tragbare Kompromisse zu finden. Allgemeingültige Lösungen wird es dafür nicht geben - nachhaltige Entwicklung braucht
Innovationen, und Innovationen entstehen nur in einem Umfeld, das zwar Ziele vorgibt, aber dabei die Entwicklung verschiedener Lösungswege fördert.

Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung - sie verfügt über das notwendige Know-how und die Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Als econsense ist es uns ein zentrales Anliegen, glaubhaft zu zeigen, dass wir uns den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung mit großer Einsatzbereitschaft stellen.

In unserem Newsletter greifen wir dazu aktuelle Entwicklungen und Projekte aus den Unternehmen auf - und dies sowohl mit Bezug auf ökonomisch wie auch auf ökologisch und gesellschaftlich relevante Belange.

 
 
  Impressum  
 


Herausgeber:
econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der
Deutschen Wirtschaft e. V.
Geschäftsstelle
Haus der Deutschen Wirtschaft
Breite Straße 29
10178 Berlin

- eine Initiative des BDI -

Redaktion: Elisa Jäkel
Allgemeine Infos: mailto:info@econsense.de
Spezifische Anfragen:
Elisa Jäkel, Tel. 030-2028-1739, Fax 030-2028-2739
mailto:e.jaekel@econsense.de
Carolin Boßmeyer, Tel. 030-2028-1417, Fax 030-2028-2417
mailto:t.c.bossmeyer@econsense.de

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Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltiges von unseren Mitgliedern" stammen in der Regel von den Mitgliedsunternehmen von econsense. econsense übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Informationen, noch teilen wir als Gesamtorganisation unbedingt die dort vertretenen Sichtweisen.

econsense ist ein Zusammenschluss von 25 führenden global agierenden Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Ziel des Forums ist es, die Kompetenz und Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in die Diskussion um nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibilty einzubringen. Der offene Dialog der relevanten gesell­schaftlichen Gruppen ist für econsense ein zentrales Anliegen.

Mitglieder: Allianz, BASF, Bayer, BMW Group, Bosch, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EnBW, E.ON, Evonik Degussa, Evonik Industries, HeidelbergCement, Linde, Lufthansa, RWE, SAP, Siemens, Tetra Pak, ThyssenKrupp, TUI, VCI, Vodafone, Volkswagen