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| Newsletter Nr. 4/2008 |
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Neues
von econsense |
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Nachhaltiges von unseren Mitgliedern |
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Nachhaltigkeitsverständnis von econsense
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Impressum
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Neues von econsense |
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| Regionalpolitiker Europas im Dialog mit
der econsense-Unternehmensinitiative "Laboratory Demographic Change"
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Die
Bevölkerung in Europa altert und schrumpft - allerdings mit starken
regionalen Schwankungen und unterschiedlichsten Konsequenzen für
wichtige Standortfaktoren in jeder der 264 Regionen Europas. Diese
und weitere Ergebnisse des econsense-Online-Tools www.demographic-risk-map.eu
boten ausreichend Gesprächsstoff für Vertreter aus europäischer
Politik und Wirtschaft, die im Rahmen eines Fachforums auf den
diesjährigen "OPEN DAYS - European Week of Regions and Cities" der
EU am 9. Oktober 2008 über die wichtigsten politischen
Herausforderungen dieser Entwicklung diskutierten.
Grundlage
der Debatte in Brüssel war einmal mehr die "Demographic Risk Map".
Unter www.demographic-risk-map.eu
können kostenlos Informationen darüber abgerufen werden, wie sich
die Bevölkerung in den 264 europäischen Regionen entwickelt und wie
sich dieser Wandel auf das regionale Umfeldrisiko für Unternehmen
bis 2030 auswirkt. Bereits im September 2008 ist der methodische
Hintergrundbericht zur "Demographic Risk Map" vorgelegt worden, der
unter info@econsense.de
bestellt werden kann. |
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| econsense diskutiert technologische
Zukunftsstrategien zum Klimaschutz |
Was
leisten Technologien für den weltweiten Klimaschutz? Welche
technologischen Entwicklungen können wir in den nächsten Jahren
erwarten? Wie können wir neuen Lösungen zum Durchbruch verhelfen?
econsense stellte seine Jahrestagung "im Dialog 2008" unter das
Thema "Klimatech - Technologien für Klimaschutz".
"Gerade die
deutsche Wirtschaft ist Vorreiter, wenn es um solche
Spitzentechnologien geht. Das ist unser Kerngeschäft! Unser
vielleicht wichtigster Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung",
sagte Jürgen R. Thumann, BDI-Präsident und Sprecher des Kuratoriums
von econsense in seiner Begrüßung. Hochrangige Vertreter aus
Unternehmen, Politik und Wissenschaft diskutierten anschließend in
zwei Panels über die Märkte von heute und vielversprechende
technologische Zukunftsstrategien für die Verringerung der
Treibhausgasemissionen.
In einer Ausstellung im Rahmen der
Veranstaltung präsentierten Mitgliedsunternehmen von econsense
"Technologien zum Anfassen". An vielfältigen Modellen, Simulatoren
und andere Exponaten konnten sich die Gäste ein Bild der
technologischen Möglichkeiten für den Klimaschutz machen.
Die
TV-Dokumentation der Jahrestagung und der Technologie-Ausstellung
finden Sie in Kürze auf: www.econsense.de. |
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| Klimatech-Atlas - econsense präsentiert
neues Internet-Portal zu Technologien für den
Klimaschutz |
Welchen
Beitrag leisten Technologien für den Klimaschutz, und wie
funktionieren diese Technologien eigentlich? Mit dem Klimatech-Atlas
von econsense gibt es jetzt eine neue Quelle mit verständlichen,
umfassenden und leicht zugänglichen Informationen zu diesen Fragen.
Das Online-Nachschlagewerk www.klimatech-atlas.de
erklärt die wichtigsten Technologien für den Klimaschutz in den
Bereichen Industrie, Energie, Transport und Gebäude. Das Ziel: eine
Idee der vielfältigen technischen Optionen zu vermitteln. Zahlreiche
Anwendungsbeispiele aus den econsense-Mitgliedsunternehmen zeigen
anschaulich, wie die Umsetzung in der Praxis erfolgt.
Das
neue Online-Portal ist frei zugänglich unter www.klimatech-atlas.de.
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| Der econsense-Journalistenpreis 2008
geht an... |
...
Joachim Mahrholdt für seinen Beitrag "Gutes Geld? - Ethik, Firmen,
Investoren", der am 29. März 2008 im ZDFinfokanal gesendet wurde. An
vielfältigen Unternehmensbeispielen vermittelt Mahrholdt, Redakteur
bei ZDF.umwelt, dem Zuschauer, wie Unternehmen das vermeintliche
Spannungsfeld Nachhaltigkeit meistern: viel Gutes für die
Gesellschaft tun und gleichzeitig Gewinne machen können. Die
Gretchenfrage der Nachhaltigkeit, so arbeitet Mahrholdt heraus, ist
am Ende: Wie hältst du es mit der Verantwortung im Kerngeschäft?
Die Verantwortung von Unternehmen für eine nachhaltige
Entwicklung ist ein Thema, das in die Medien gehört. Um dies zu
fördern, verleiht econsense seit 2004 jährlich seinen
Journalistenpreis. Der Beitrag des diesjährigen Siegers sowie
die Preisträger der vergangenen Jahre können eingesehen werden
unter: http://www.econsense.de/_presse/_journalistenpreis/
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| econsense präsentiert Demographic Risk
Map auf Kongress "Vielfalt als Chance" |
econsense
und seine Mitgliedsunternehmen BASF SE, Evonik Industries AG und SAP
AG haben auf dem Kongress "Vielfalt als Chance" am 9. Dezember 2008
im Palais am Zoo in Frankfurt/Main das Projekt "Demographic Risk
Map" vorgestellt. econsense war Wirtschaftspartner des Kongresses,
den die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge
und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, im Rahmen
der Kampagne "Vielfalt als Chance" für mehr kulturelle Vielfalt in
Unternehmen durchführte.
Rund 300 Gäste aus Wirtschaft,
Politik und Wissenschaft diskutierten auf der Veranstaltung, wie
kulturelle Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen
umgesetzt und gelebt wird. Zu den prominenten Rednern des Tages
gehörten Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Bank, und Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen
Parlaments, mit starken Plädoyers für die Förderung der
Vielfalt.
Diversity Management und der Umgang mit dem
demografischen Wandel sind für Unternehmen in Europa eng verknüpfte
Themen. Die econsense-Mitglieder BASF, Evonik und SAP engagieren
sich in Partnerschaft mit weiteren Unternehmen dafür, den
demografischen Wandel als unternehmensstrategisches Thema zu
entwickeln, Chancen zu nutzen und Risiken zu begrenzen. Gemeinsam
mit Frau Prof. Dr. Thusnelda Tivig vom Rostocker Zentrum zur
Erforschung des Demografischen Wandels als wissenschaftlicher
Partner haben sie das Online-Tool "Demographic Risk Map" mit der
dazugehörigen Studie "Mapping Regional Demographic Change and
Regional Demographic Location Risk in Europe" herausgegeben. Vor den
rund 80 Gästen eines Fachforums auf dem Kongress stellten Professor
Tivig, Anja Düll (BASF), Heidrun Kleefeld (SAP) und Dr. Thorsten
Trachte (Evonik) die gemeinsame Arbeit vor und diskutieren Fragen
mit dem Publikum.
Unter www.demographic-risk-map.eu
können kostenlos kompakte Informationen über die demografische
Entwicklung in den Regionen Europas und ihre Auswirkungen auf die
Standortfaktoren Arbeitskräftepotenzial, Verfügbarkeit von
Fachkräften, Arbeitsproduktivität und Forschung & Entwicklung
bis zum Jahr 2030 abgerufen werden. Mehr zum Diversity-Kongress und
zur Charta der Vielfalt erfahren Sie unter www.vielfalt-als-chance.de.
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Nachhaltiges von unseren Mitgliedern |
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| Allianz: Deutschland unzureichend vor
Katastrophen geschützt |
Die
Allianz hat den Katastrophenschutz in Deutschland auf den Prüfstand
gestellt. Fazit: Aufklärung und mehr Eigenverantwortung der
Bevölkerung sind dringend geboten. Inwieweit der Katastrophenschutz
in Deutschland aktuellen Risiken gewachsen ist, untersucht eine
aktuelle Studie der Allianz Deutschland AG in Zusammenarbeit mit der
AZT Risk & Technology GmbH.
"Wir brauchen einen
grundlegenden Bewusstseinswandel im Umgang mit Katastrophen",
erklärt Thomas Pleines, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland
AG. "Damit wir ein solches Ziel auch tatsächlich erreichen, müssen
wir verstärkt auf die Eigenverantwortung jedes Einzelnen setzen."
Laut der Studie könnte dies die Wahrscheinlichkeit als auch die
Schwere von Katastrophen mindern. Dafür muss die Bevölkerung besser
über Vorsorgemaßnahmen für den Katastrophenfall aufgeklärt
werden.
Erste-Hilfe-Kenntnisse müssen flächendeckend
aufgefrischt, die Vorratshaltung an Lebensmitteln wiederbelebt und
eine stärkere Selbst- und Nachbarschaftshilfe angeregt werden.
Kommunale Ansprechpartner benennen und Wissen vermitteln Die Allianz
empfiehlt, auf kommunaler Ebene einen zumindest ehrenamtlichen
Beauftragten für den Selbstschutz zu etablieren. Seine fachliche
Expertise muss in wichtige Entscheidungen einfließen. Auch ist
praktisches Wissen im Katastrophenfall von unschätzbarem Wert. Das
kann jungen Menschen im Schulunterricht vermittelt
werden.
Die Studie zeigt, dass Letzteres von 89 Prozent der
Deutschen befürwortet wird. Auch die föderalistische Struktur des
Katastrophenschutzes und die unterschiedlichen Rettungsdienstgesetze
müssen hinterfragt werden. Organisations- und Führungsstrukturen
sollten vereinheitlicht werden. Daneben sind erhebliche
Investitionen notwendig. Dies gilt für die technische Ausstattung
der Einsatzkräfte wie auch für die notärztlichen Versorgung -
insbesondere der Operationskapazitäten für den
Notfall.
Download der Studie: http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/news/studien/archiv/downloads/studie_katastrophenschutz.pdf
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| Allianz: Deutschland hat junge
Perspektiven |
Die
Sieger des bundesweiten Ideen-Wettbewerbs "Generation-D - Ideen für
Deutschland. Gemeinsam anpacken" sind im Berliner Hotel Adlon
feierlich prämiert worden. Elf Finalisten des bundesweiten
Hochschulwettbewerbs "Generation-D" kamen am 21. November zusammen,
um unter 99 Teams die Sieger zu küren und die Umsetzung der Ideen
vorzubereiten.
In der Kategorie "Arbeit & Wirtschaft"
siegte das Team bildungsrepublik.de. Die Gruppe will im Internet
eine Plattform schaffen, auf der akademische Inhalte wie etwa
Vorlesungsmitschnitte zugänglich sind. In der Kategorie "Soziale
Gesellschaft" geht der erste Preis an CampusPR, eine studentische
PR-Beratung für gemeinnützige Vereine, denen so ein besserer Zugang
zu professionellem Kommunikations-Know-how verschafft werden soll.
Ausgezeichnet für einen Vorschlag zum Thema "Klima und Umwelt" wurde
das Team CITYPendler. Die Studenten entwickelten ein Internetportal,
auf dem sich Kurzstreckenpendler vernetzen können.
"Wir
wollten dem allgemeinen Pessimismus etwas Konstruktives
entgegensetzen und vor allem jungen Menschen in Deutschland Mut
machen, ihre Perspektiven selbst mit zu entwickeln", erklärt Allianz
Vorstand und Jurymitglied Paul Achleitner. Gründungspartner der
Allianz sind die Bayerische Eliteakademie, die Süddeutschen Zeitung
und die Stiftung Marktwirtschaft. Urkunden und Preisgeld wurden vom
Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, Hans Werner Kilz, übergeben.
Die Teilnehmer kamen von 62 Universitäten aus 14
Bundesländern. Mehr als 50 Partner-Lehrstühle hatten den Wettbewerb
aktiv unterstützt. Hintergrund: Generation-D ist der erste
Hochschulwettbewerb von Studenten für Studenten. Konzept und
Webseite stammen von Hochschülern der Bayerischen Eliteakademie, die
auch die Werbung und die Koordination mit den Universitäten
betreuten. Die Gewinner des Wettbewerbs dürfen ihre Projektideen
gemeinsam mit ihren Gründungspartnern umzusetzen. |
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| Allianz Gruppe veröffentlicht Ihren
Nachhaltigkeitsbericht 2007/08 |
Die
Allianz hat kürzlich Ihren Nachhaltigkeitsbericht "Für eine
nachhaltige Zukunft" veröffentlicht. Der Bericht steht unter www.allianz.com/sustainability
zum Download zur Verfügung. Als globaler Risikomanager, der mehr als
180.000 Mitarbeiter in über 70 Ländern beschäftigt, ist die Allianz
in einer einzigartigen Position globalen Herausforderungen mit
marktbasierten Lösungen entgegenzutreten.
"Der
demographische Wandel, der Klimawandel sowie der Abbau sozialer
Sicherungssysteme beeinflussen unser Geschäft bereits jetzt und
werden sich künftig noch stärker auswirken. Mit innovativen
Produktlösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, den weltweiten
Herausforderungen zu begegnen" erklärt Michael Diekmann,
Vorstandsvorsitzender der Allianz SE.
Der
Nachhaltigkeitsbericht 2007/08 zeigt, wie die Allianz versucht die
Erwartungen von Kunden, Investoren, Mitarbeitern und der
Gesellschaft in Einklang zu bringen. So wurde beispielsweise im
letzten Jahr ein "Kompetenzzentrum Klimawandel" aufgebaut um
weltweite Best Practice zu fördern. Mittlerweile werden über 20
klimarelevante Produkte, wie beispielweise einen Katastrophenbonds
für Windstürme, angeboten. Weitere strategische Themen umfassen
Mikroversicherung in Entwicklungsländern, die Bedürfnisse einer
wachsenden und alternden Gesellschaft sowie eine wertebasierte
Unternehmensführung.
Unter www.allianz.com/sustainability
kann nachgelesen werden, wie diese Themen strategisch aufgegriffen
und in Chancen verwandelt werden. |
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| BASF präsentiert Lösungen für eine
nachhaltige Zukunft auf der Deutschlandpromenade in
Guangzhou |
BASF,
offizieller Partner der Initiative "Deutschland und China -
Gemeinsam in Bewegung", präsentierte im BASF Pavillon auf der
Deutschlandpromenade in Guangzhou Lösungen, die die Stadt auf dem
Weg in eine nachhaltige Zukunft unterstützen.
Der BASF
Pavillon zeigt hochwertige, innovative und energieeffiziente
Lösungen für die Bauindustrie und Automobilbranche und setzt dabei
Schwerpunkte auf die Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und
Mobilität. Jüngere Pavillonbesucher konnten am BASF Kids Lab
teilnehmen, einem Mitmachlabor für Kinder im Alter von sechs bis
zwölf Jahren, das zum ersten Mal in Guangzhou stattfand. Der BASF
Pavillon öffnete auf dem Platz am Westtor des Tianhe-Sportzentrums
vom 7. bis zum 15. November 2008. Guangzhou war die dritte Station
der Veranstaltungsreihe.
Weitere Informationen finden Sie
unter: http://www.corporate.basf.com/de/germanweeks/news/presse5.htm?id=LeZc7DJAsbcp*9*
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| BASF-Kompetenz für nachhaltige
Produktion von Obst und Gemüse |
Verbraucher
hinterfragen zunehmend unter welchen ökologischen und sozialen
Bedingungen ihre Nahrungsmittel produziert werden. Eine
nachhaltigere Produktion von Lebensmitteln ist deswegen im Trend,
insbesondere bei frischem Obst und Gemüse. Bereits seit 2006 ist
BASF Crop Protection einer der Partner der Initiative
"Best-Alliance" für nachhaltigen Vertragsanbau. Die REWE Group rief
das Projekt ins Leben, um die Beschaffung und den Anbau von Obst und
Gemüse verantwortungsvoller zu gestalten.
Diese erfolgreiche
Zusammenarbeit wird jetzt erweitert: Mit der gemeinschaftlichen
Entwicklung eines Konzepts für die nachhaltige Produktion von
ausgewählten Obst- und Gemüsesorten unterstützen die
Nachhaltigkeitsexperten von BASF die REWE Group bei der
Implementierung einer nachhaltigen Beschaffungsstrategie innerhalb
der Marke "Best Alliance".
Weitere Informationen finden Sie
unter: http://www.basf.com/group/corporate/de/content/news-and-media-relations/news-releases/P-08-486
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| BASF erhält Deutschen
Nachhaltigkeitspreis |
Die
BASF SE wurde am Freitag, 5. Dezember 2008, mit dem Deutschen
Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Der Preis, der unter der
Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler steht, wird an
Unternehmen verliehen, die eine Vorreiterrolle in der Verbindung von
wirtschaftlichem Erfolg und nachhaltigem Handeln einnehmen.
Die BASF überzeugte die Jury durch ihr klares
Zukunftskonzept. Eine unternehmensweite Strategie 2015, die das
Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen verankert, und die weltweit
erste umfassende CO2-Bilanz eines Industrieunternehmens erdeutlichen
die besondere Bedeutung der Nachhaltigkeit für die BASF. Weitere
Bestandteile des Konzeptes sind soziales Engagement und die
Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in alle Stufen der
Wertschöpfungskette, zum Beispiel mithilfe der Ökoeffizienzanalyse
von Produkten und Prozessen.
Weitere Informationen finden
Sie unter: http://basf.com/group/pressemitteilung/P-08-529
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| Bayer gehört beim Klimaschutz zu den
international führenden Unternehmen |
Aufgrund
seiner Leistungen im Klimaschutz haben die Investoren des "Carbon
Disclosure Project" (CDP) Bayer auch im Jahr 2008 als eines der
weltweit führenden Unternehmen im Klimaschutz ausgezeichnet. Als
einziges europäisches Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen
Industrie ist Bayer zum vierten Mal in Folge im "Carbon Disclosure
Leadership Index", dem ersten weltweiten Klimaschutz-Index,
vertreten. Die Bewertung wurde von der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) als
unabhängigem Gutachter für die 500 größten börsennotierten
Unternehmen der Welt vorgenommen. Bayer wird von PwC als
"vorbildliches" Unternehmen im Leadership Index
bezeichnet.
"Wir freuen uns sehr über diese erneute
Auszeichnung", so Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG
verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt. "Sie ist eine
Bestätigung für unsere Anstrengungen im Rahmen des
Bayer-Klimaprogramms - die auch von Investoren gewürdigt werden
und die wir weiter vorantreiben."
Das Ranking bewertet,
welche Strategie Unternehmen für den Klimaschutz und den Umgang mit
dem Klimawandel verfolgen, welche Ziele zur Treibhausgas-Reduktion
sie sich setzen und welche Leistungen sie dazu erbringen. Eine
besondere Rolle spielt, inwieweit die Unternehmen die
Herausforderungen des Klimawandels auch als Chance für ihre
Geschäftsfelder begreifen sowie die Risiken minimieren, die der
Klimawandel für ihre geschäftlichen Tätigkeiten mit sich bringt.
Grundlage der Bewertung ist die transparente Berichterstattung der
Unternehmen.
Die an der Initiative beteiligten
institutionellen Investoren orientieren sich bei ihren
Anlageentscheidungen neben anderen finanziellen Kriterien an der
Zusammensetzung dieses Klimaschutz-Index. CDP repräsentiert aktuell
385 internationale Finanzdienstleister mit einem verwalteten
Anlagevolumen von insgesamt über 57 Billionen US-Dollar.
Ausführliche Informationen zum Bayer-Klimaprogramm unter: www.klima.bayer.de Infos
zum CDP Ranking unter: www.cdproject.net |
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| Bayer ist Gründungsmitglied des
"Berliner Klimabündnisses" |
Als
eines von 13 Unternehmen unterstützt Bayer unter dem Motto
"Gemeinsam für den Klimaschutz" mit einer Reihe von Maßnahmen die
weitere Senkung der CO2-Emissionen in Berlin. Der Regierende
Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, gab den Startschuss für
die Klimaschutz-Initiative der Hauptstadt.
"Wir freuen uns
sehr darüber, dass große Unternehmen wie Bayer sich dem Berliner
Klimabündnis anschließen und damit gemeinsam mit uns beim
Klimaschutz voran gehen", sagte Wowereit. "Die Herausforderungen des
Klimawandels sind nur global zu meistern - angefangen werden
muss damit aber auf lokaler Ebene."
"Im Rahmen des
Bayer-Klimaprogramms setzen wir in Berlin eine Vielzahl von
Maßnahmen zur CO2-Einsparung um", sagte Dr. Wolfgang Plischke, im
Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und
Umwelt. "Dadurch unterstreichen wir auch in der Hauptstadt unser
Engagement für mehr Klimaschutz."
Bayer Health Care will
seine CO2-Emissionen bis 2020 ausgehend vom Jahr 2005 um fünf
Prozent senken. Eine zentrale Rolle spielt dabei die
Energieeffizienz. Diese konnte durch kontinuierliche Maßnahmen im
Berliner Werk von Bayer HealthCare bereits um 15 Prozent gegenüber
1990 verbessert werden. 2007 emittierte das Unternehmen in Berlin
rund 73.000 Tonnen CO2. In Berlin sollen insbesondere drei
Maßnahmen helfen, weitere CO2-Emissionen einzusparen. Dazu gehört
neben der Umrüstung einer Komponente des unternehmenseigenen,
hocheffizienten Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungskraftwerks von Öl auf Gas
auch die Modernisierung ausgewählter Gebäude auf dem Werksgelände im
Wedding zur weiteren Senkung des Energieverbrauchs. Mithilfe des
neuen "Bayer Climate Check" sollen durch die Überprüfung der
Produktion weitere Potenziale zur CO2-Reduktion identifiziert und
ausgeschöpft werden. Zusätzlich will Bayer den CO2-Ausstoß seiner
Fahrzeugflotte bis 2012 um 20 Prozent reduzieren, u.a. durch den
Einsatz von Erdgas-Fahrzeugen.
Ausführliche Informationen
zum Bayer-Klimaprogramm unter: www.klima.bayer.de
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| Bayer: Erfolgreichstes Unternehmen bei
den "Econ Awards-Unternehmenskommunikation
2008" |
Mit
ihrer Entscheidung, das "Bayer Klimaprogramm" zum zentralen
Gegenstand ihrer Unternehmenskommunikation zu machen und frühzeitig,
strategisch und auf lange Sicht zu besetzen, erfüllt die Bayer AG
beispielhaft alle grundlegenden Vorraussetzungen einer
wirkungsvollen Kommunikationsstrategie. Zu diesem Schluss kam die
Jury des renommierten "Econ Awards Unternehmenskommunikation", mit
dem der Econ Verlag und das Handelsblatt jetzt zum zweiten Mal
besondere Leistungen prämierte.
Bayer wurde als einziges
Unternehmen in der Kategorie "Strategische
Unternehmenskommunikation" ausgezeichnet und erhielt den Gold-Award.
Insgesamt schnitt der Konzern bei dem Wettbewerb als erfolgreichstes
Unternehmen ab. Auch der bereits mehrfach ausgezeichnete Film
"Lösungen zum Klimawandel" überzeugte die Experten der Jury. In der
Kategorie "Film/Interaktive Medien" holte der Beitrag Silber. Und
der Nachhaltigkeitsbericht 2007 von Bayer gewann Bronze. In diesem
setzt sich Bayer anspruchsvolle Ziele, die ebenso wie ihre Umsetzung
laut Jury umfassend und transparent dargestellt sind. Der
Bayer-Nachhaltigkeitsbericht ist ein beachtliches Beispiel für die
glaubhafte Darstellung ökologischen und sozialen Engagements.
Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen bei Bayer
ganz oben auf der Agenda. "Wir freuen uns sehr, dass unsere
gemeinsame Arbeit auf so positive Resonanz stößt", erklären Dr.
Wolfgang Große Entrup, Leiter des Konzernbereichs Umwelt &
Nachhaltigkeit der Bayer AG und Michael Schade, Leiter der
Bayer-Konzernkommunikation.
Rund 120 Unternehmen aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich mit knapp 300
Arbeiten an dem Wettbewerb beteiligt. Letztendlich wurden 23
Beispiele für kreative und effiziente Kommunikationsleistungen
prämiert - darunter die drei von Bayer. Alle Beispiele werden
im "Jahrbuch der Unternehmenskommunikation 2008"
vorgestellt.
Weitere Infos unter www.jduk.de |
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| BMW: Selbstverständlich nachhaltig -
Kurzbroschüre zu nachhaltigem Wirtschaften in der BMW Group
erschienen |
"Selbstverständlich
nachhaltig", so lautet der Titel der aktuell erschienen
Kurzbroschüre zur Nachhaltigkeit in der BMW Group. Neben einem
kurzen Vorwort von Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender des
Unternehmens, zeigt die Broschüre auf wenigen Seiten anschaulich die
verschiedenen Bereiche nachhaltigen Wirtschaftens in der BMW Group.
Die Themen reichen von umweltfreundlicher Produktion über
nachhaltige Mobilität und Recycling bis hin zu Aktivitäten für
Verkehrssicherheit und Maßnahmen gegen HIV/AIDS.
Die
Broschüre ist in Deutsch und Englisch verfügbar und steht im
Internet unter www.bmwgroup.com/responsibility
als pdf zum Download bereit. In gedruckter Form kann die Broschüre
unter sustainability@bmwgroup.com
angefordert werden. |
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| BMW: Energiespartage schulen
Mitarbeiter zum bewussten Umgang mit Ressourcen |
Stellen
Sie sich vor, die über 30.000 Mitarbeiter der BMW Group am Standort
München gehen deutlich bewusster mit Energie um - am Arbeitsplatz
und zu Hause. Der Effekt wird messbar sein - für die Umwelt und für
den Geldbeutel.
Um dies zu erreichen, gingen die
Energieexperten der BMW Group daher vom 21. bis 24. Oktober 2008 auf
Tournee durch alle Münchner BMW Group Standorte. Bei den
"Energietage 2008" konnten die Mitarbeiter der BMW Group hautnah
erleben, wie Energie oft unbewusst vergeudet wird und mit welchen
einfachen Regeln man den Verbrauch in Beruf und Alltag deutlich
senken kann. Anhand von Filmen, Infowänden und verschiedenen
interaktiven Ausstellungsstücken erlebten Besucher das Thema mit
allen Sinnen.
So durften zum Beispiel Mitarbeiter am so
genannten MINI Kraftwerk, einer Konstruktion aus Fahrrad und
MINI-Vorderbau, mit eigener Muskelkraft testen, wie viel Energie für
den Betrieb der Fahrzeug-Scheinwerfer aufgebracht werden muss. Auch
der Stromverbrauch eines Laptops in verschiedenen Betriebszuständen
konnte gemessen werden. Andere Ausstellungsstücke drehten sich um
die Themen Druckluft, Heizung und Wasserverbrauch. Die Botschaft:
Energiesparmaßnahmen gehen jeden einzelnen Mitarbeiter an. Nur so
kann man als Unternehmen ökologischen Ansprüchen Rechnung tragen und
gleichzeitig Kosten sparen. |
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| BMW: MINI E setzt neue Maßstäbe für
emissionsfreie Mobilität |
Als
weltweit erster Hersteller von Premium-Automobilen bringt die BMW
Group eine Flotte von rund 500 rein elektrisch betriebenen
Fahrzeugen für die private Nutzung im Alltagsverkehr zum Einsatz.
Der MINI E wird von einem 150 kW/204 PS starken Elektromotor
angetrieben, der seine Energie aus einem leistungsstarken
Lithium-Ionen-Akku bezieht und seine Kraft emissionsfrei über ein
einstufiges Stirnradgetriebe an die Vorderräder
überträgt.
Der MINI E wird im Rahmen eines Pilotprojekts
ausgewählten Privat- und Firmenkunden zunächst in den
US-Bundesstaaten Kalifornien, New York und New Jersey zur Verfügung
gestellt. Um die Praxistauglichkeit und Nutzerakzeptanz des
neuen MINI E auch in Europa zu testen, startet die BMW Group im
Frühjahr 2009 das Projekt "MINI E Berlin - powered by Vattenfall".
Dabei werden in Zusammenarbeit mit dem Energieanbieter Vattenfall
Europe 50 MINI E in Berlin im Straßenverkehr eingesetzt. Geladen
werden die Fahrzeuge an öffentlich zugänglichen Stromladesäulen -
ein erster Schritt zur Einführung des emissionsfreien Autofahrens
und des dafür erforderlichen Infrastrukturaufbaus in der Hauptstadt.
Die 50 Fahrzeuge sind Teil einer Flotte von über 500 Fahrzeugen, die
sowohl in den USA als auch in Berlin zum Einsatz kommen.
Mit
den Feldversuchen in den USA und in Deutschland will die BMW Group
weitere Erkenntnisse im Bereich der Elektromobilität sammeln und
Rückschlüsse auf eine zukünftige Serienproduktion von
Elektrofahrzeugen ziehen. Ein interdisziplinäres Forscherteam
begleitet das Projekt und wird anschließend die Daten auswerten.
Der MINI E erzeugt lokal keinerlei CO2 Emissionen. Um auch
die Vorkette für das Projekt CO2 neutral darzustellen, liefert
Vattenfall Europe zertifizierten "grünen" Strom. Geladen werden kann
entweder an öffentlich zugänglichen Ladesäulen oder privat bei den
MINI E Nutzern. Die Ladesäulen sind so ausgestattet, dass auch
Fahrzeuge anderer Hersteller daran Strom laden und Kunden anderer
Energieversorgungsunternehmen die öffentliche Ladeinfrastruktur
nutzen können. |
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| Bosch:
Lithium-Ionen-Batterien |
Die
Robert Bosch GmbH und die Samsung SDI Co. Ltd. haben im Juni 2008
die Gründung eines Joint Ventures zur Entwicklung, Fertigung und zum
Vertrieb von Lithium-Ionen-Batterien für Anwendungen im Automobil
vereinbart. Das Joint Venture mit Hauptsitz in Korea trägt den Namen
"SB LiMotive Co. Ltd." An dem Unternehmen sind die Robert Bosch GmbH
und Samsung SDI CO. Ltd. jeweils mit 50 Prozent beteiligt. Ziel ist
es, von 2011 an besonders leistungsfähige und auf die Erfordernisse
im Automobil zugeschnittene Lithium-Ionen-Batterien in Serie
herzustellen und weltweit zu vermarkten. Lithium-Ionen-Batterien
sind Grundlage für zukunftsorientierte Technologien im Automobil wie
etwa Hybrid- und elektrische Antriebe. Bosch hat im Rahmen des
Projekthauses Hybrid bereits umfassendes Know-how etwa in den
Bereichen Leistungselektronik, Batteriemanagement, elektrische
Maschine, Getriebe oder Gleichspannungswandler aufgebaut.
Weitere Informationen: http://csr.bosch.com/content/language1/html/4149_DEU_XHTML.aspx |
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| Bosch Solarthermie
GmbH |
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Am Standort Wettringen baut Bosch eine neue Fertigungshalle und
erhöht die Gesamtkapazität für Solarkollektoren um nahezu 20
Prozent. Mit der Investition in eine neue Fertigungshalle in
Wettringen erhöht Bosch Thermotechnik seine Gesamtkapazität auf
350.000 Solarkollektoren jährlich. Die Flachkollektoren zur Nutzung
der Sonnenwärme für die Warmwasserbereitung und
Heizungsunterstützung vertreibt Bosch Thermotechnik über seine
internationalen und regionalen Marken - u. a. Buderus und
Junkers.
Im münsterländischen Wettringen können von 2009 an
200.000 Hochleistungs-Kollektoren pro Jahr gefertigt werden. Die
Kapazitätserweiterung um 50.000 Kollektoren wird möglich, weil dort
derzeit eine neue Fertigungshalle entsteht. Bauherr ist die Bosch
Solarthermie GmbH, die bis 30. Juni 2008 Solar Diamant Systemtechnik
GmbH hieß. Das Investitionsvolumen in Wettringen beträgt rund fünf
Millionen Euro. Außer der Fertigungshalle entsteht auch ein neues
Verwaltungsgebäude, das im Juni 2009 bezugsfertig sein wird. Die
Zahl der Mitarbeiter ist in Wettringen innerhalb eines Jahres um 25
Prozent auf jetzt über 200 gestiegen.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://csr.bosch.com/content/language1/html/4154_DEU_XHTML.aspx |
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| Bosch: WBCSD-Initiative
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Bosch gibt 45 umweltrelevante Patente zur kostenlosen Nutzung
frei. Die Patente stammen aus den Bereichen Kraftfahrzeugtechnik und
Industrietechnik. Damit gibt das Unternehmen erstmals Patente vor
Ablauf des Patentschutzes frei. Beim Deutschen Patent- und Markenamt
beträgt die maximale Laufzeit eines Patents 20 Jahre ab
Anmeldedatum. Diese Maßnahme von Bosch ist Teil einer Initiative des
World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) mit Sitz
in Genf. Ziel der sogenannten "Eco Patent Commons"-Initiative ist
es, durch die Freigabe von Patenten mit positiven Umweltwirkungen
die Entwicklung nachhaltiger Technologien und Methoden zu fördern
und zu beschleunigen.
Die freigegebenen Bosch-Patente kommen
schwerpunktmäßig aus der Kraftfahrzeugtechnik. So gehören
Anwendungen zum Energie- und Motormanagement in Fahrzeugen wie
beispielsweise zur Fertigung von Einspritzsystemen und
Partikelfiltern zu den nun zugänglichen Technologien. Die
bereitgestellten Patente tragen unter anderem dazu bei, den
Kraftstoffverbrauch beim Autofahren zu senken, die Emissionen zu
reduzieren oder Abwärme von Fahrzeugen in nutzbare Energie
umzuwandeln.
Weitere Informationen: http://csr.bosch.com/content/language1/html/4781_DEU_XHTML.aspx |
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| Daimler Electric Drive: Der Start ins
Zeitalter der Elektromobilität |
Daimler
arbeitet mit Hochdruck an einer schnellen und breiten
Markteinführung von reinen Batteriefahrzeugen und Fahrzeugen mit
Brennstoffzellenantrieb. Denn die Elektrifizierung von Fahrzeugen
ist ein Schlüssel für die nachhaltige und individuelle Zukunft der
Mobilität. Elektrische Antriebe sind eine innovative Lösung, um
insbesondere den Anforderungen des Stadtverkehrs zu begegnen. Aus
diesem Grund beteiligt sich Daimler aktiv an der Mitgestaltung des
Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität der Bundesregierung.
Im Rahmen einer von den Ministerien BMWi, BMVBS, BMU und BMBF
ausgerichteten Strategiekonferenz, die im November in Berlin
stattfand, bringt Daimler dazu seine Erfahrungen auf diesem Gebiet
in die Diskussion ein.
Um für die Elektromobilität auch die
notwendigen technischen Rahmenbedingungen zu schaffen, hat Daimler
zusammen mit der RWE AG mit "e-mobility Berlin" das weltweit größte
Projekt zur Erprobung von Elektromobilität ins Leben gerufen.
Daimler stellt mehr als 100 Elektroautos der Marken Mercedes-Benz
und smart mit der modernsten Technologie zur Verfügung. Dazu gehört
neben dem Einsatz der jüngsten Generation von Li-Ionen-Batterien
auch eine intelligente Steuerungseinheit, die die Kommunikation
zwischen Fahrzeug und Infrastruktur regelt. RWE übernimmt
Entwicklung, Aufbau und Betrieb einer maßgeschneiderten und
komfortablen Ladeinfrastruktur mit rund 500 Stromladepunkten, die
Belieferung mit ausschließlich regenerativem Strom und die zentrale
Systemsteuerung inklusive eines intelligenten Abrechnungssystems.
Getestet wird damit in Berlin ein integriertes Modell für
batterieelektrische Fahrzeuge, das Fahren, Laden und Abrechnung im
Alltagbetrieb verbindet. Wichtige Erkenntnisse sollen dabei auch
über Kundenanforderungen und Nutzungsverhalten gewonnen werden.
Bereits seit Ende 2007 hat Daimler in London eine Testflotte
mit 100 smart fortwo electric drive der ersten Generation im
täglichen Einsatz, unter anderem bei Behörden wie der Polizei. Als
lokal emissionsfreies Auto bringt der smart fortwo ed in England
Steuervorteile und ist darüber hinaus von der Maut in der Londoner
City befreit.
Mehr Informationen unter: www.daimler.com |
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| Daimler startet Mobilitätskonzept für
die Stadt: car2go |
Im
Oktober 2008 startete Daimler in Ulm die erste Pilotphase, in der
das neue Mobilitätskonzept car2go unter Realbedingungen getestet
wird. Im Stadtgebiet werden flächendeckend smart fortwo-Fahrzeuge
bereitgestellt, die rund um die Uhr von jedem Interessierten
gemietet werden können. Nach einmaliger Registrierung haben die
Kunden die Möglichkeit, spontan oder mit Vorbuchung auf die
Fahrzeuge zuzugreifen und beliebig lange zu nutzen. Dabei sieht das
Konzept vor, dass innerhalb weniger Gehminuten immer zuverlässig ein
freies Fahrzeug bereit steht. Der Kunde steigt ein, kann sofort
losfahren und stellt den Miet-smart nach Fahrtende einfach auf einen
Stellplatz innerhalb des Stadtgebiets ab. Darüber hinaus werden zum
Beispiel an Bahnhöfen oder Flughäfen speziell gekennzeichnete car2go
Parkplätze bereitgestellt. Freie Fahrzeuge können jederzeit auch
schnell und einfach über das Internet oder eine Telefon
Service-Hotline aufgefunden werden. Alternativ zur Spontanmiete ist
eine Buchung bis zu 24 Stunden im Voraus möglich. In diesem Fall
erhält der Kunde rechtzeitig vor der geplanten Abfahrt eine SMS mit
dem genauen Standort des reservierten Fahrzeuges.
Bei der
Anmeldung zu car2go wird der Führerschein des Kunden mit einem
elektronischen Siegel versehen, der das Öffnen des Fahrzeugs
ermöglicht. Dazu hält der Kunde seinen Führerschein an ein Lesegerät
im Bereich der Windschutzscheibe, steigt ein, tippt im Fahrzeug
seine persönliche Geheimzahl ein und fährt los. Die Abrechnung
funktioniert im Rahmen des Ulmer Projekts genauso einfach und
flexibel wie die gesamte Bedienung des car2go-Konzeptes:
minutengenau für nur 19 Cent pro Minute - inklusive aller
Nebenkosten wie Kraftstoff, Versicherung und Steuern. Bei längerer
Nutzung gelten günstige Stunden- oder Tagestarife. Mit car2go
startet Daimler ein völlig neues Mobilitätskonzept und gibt eine
zukunftsweisende Antwort auf das steigende Verkehrsaufkommen in
Ballungsgebieten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.daimler.com |
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| Daimler: Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID
und C 250 CDI BlueEFFICIENCY: Leistungsfähig und
sparsam |
Schon
heute beweist Daimler, dass sich Umweltverträglichkeit und
Sicherheit mit hervorragender Leistung und Fahrspaß vereinen lassen.
Zwei Beispiele dafür sind der Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID -
CO2-Champion der Luxusklasse - und der Mercedes-Benz C 250 CDI
BlueEFFICIENCY Prime Edition - mit einem revolutionären
Vierzylinder-Dieseltriebwerk.
Mit dem S 400 BlueHYBRID
bringt Mercedes-Benz im Sommer 2009 sein erstes Serien-Pkw-Modell
mit Hybridantrieb auf den Markt. Der Benzinverbrauch der
Luxuslimousine beträgt kombiniert lediglich 7,9 Liter Kraftstoff
(NEFZ) pro 100 Kilometer. Das ergibt den in dieser Fahrzeug- und
Leistungsklasse weltweit niedrigsten CO2-Ausstoß von nur 190 Gramm
pro Kilometer. Die kombinierte Leistung beträgt 220 kW/299 PS, das
kombinierte maximale Drehmoment 385 Newtonmeter. Darüber hinaus ist
der neue Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID als erstes Serienmodell mit
einer speziell für den Einsatz in Fahrzeugen entwickelten, besonders
leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet. Damit leistet
die Daimler AG einen Pionierschritt zur Elektrifizierung des
Automobils.
Im neuen Mercedes-Benz C 250 CDI BlueEFFICIENCY
Prime Edition stellt ein neues Vierzylinder-Dieseltriebwerk mit 2,2
Liter Hubraum 150 kW/204 PS ein Drehmoment von 500 Newtonmetern zur
Verfügung. Das Premium-Modell verbraucht trotz dieser hervorragenden
Leistungswerte im Durchschnitt lediglich 5,2 Liter Kraftstoff (NEFZ)
auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 138 g/km) - diese Werte erreicht
kein anderes vergleichbares Automobil. Außerdem erfüllt das
Triebwerk bereits die künftigen Abgasnormen EU 5 und hat das
Potenzial für EU 6 und die amerikanische BIN 5. Darüber hinaus
überzeugt der Motor mit spontanem Ansprechverhalten und hoher
Laufruhe und kann so künftig eine Alternative zu hubraumstärkeren
Sechszylinder-Motoren sein. Außer in der Mercedes-Benz C-Klasse wird
das Triebwerk deshalb auch in weiteren Mercedes-Benz Fahrzeugen zum
Einsatz kommen.
Weitere Informationen unter: www.daimler.com |
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| Deutsche Bahn: Fahrtziel Natur für
internationale Umweltauszeichnung nominiert |
Fahrtziel
Natur gehört zu den fünf Nominierten der Umweltauszeichnung
Ecotrophea, die der Deutsche Reiseverband jedes Jahr an
herausragende Umweltschutzprojekte verleiht.
Seit 1987
prämiert der DRV jedes Jahr herausragende Umweltschutzprojekte im
Tourismus. Gesucht werden innovative und klimafreundliche Konzepte,
die Umweltschutz und Tourismus gleichermaßen fördern. Bei der
diesjährigen Bewerbung um die Umweltauszeichnung waren besonders
solche Projekte angesprochen, die touristische Zielgebiete
nachhaltig und Ressourcen sparend bewirtschaften. Ökologische und
Ressourcen schonende Hotelprojekte haben sich ebenso beworben wie
umweltfreundliche Mobilitäts- und Reiseangebote.
Von 38
eingegangenen Bewerbungen aus der ganzen Welt hat es Fahrtziel Natur
als einziges deutsches Projekt unter die Nominierten geschafft.
"Fahrziel Natur" ist eine Kooperation der Deutschen Bahn und den
drei großen Umweltverbänden Bund für Umwelt- und Naturschutz
Deutschland e.V. (BUND), Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und
Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD). Begonnen mit sechs
Schutzgebieten in 2001, präsentiert Fahrziel Natur heute
umweltfreundliche Reisen in 17 Schutzgebiete in ganz Deutschland und
der Schweiz. Fahrtziel Natur bewirbt Angebote, mit denen Reisende
die Ziele bequem mit der umweltfreundlichen Bahn erreichen und
fördert nachhaltige Mobilität vor Ort. Nationalparke,
Biosphärenreservate und Naturparke werden so als stressfreie
Urlaubsziele attraktiv.
Erhalten hat die Ecotrophea 2008 das
Projekt "Alpine Pearls", ein Zusammenschluss von alpinen Gemeinden
in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich und
Slowenien. Wie auch Fahrtziel Natur steht "Alpine Pearls" für eine
umweltfreundliche Anreise mit der Bahn. Vor Ort können die
Urlaubsgäste Elektromobile, Pferdekutschen oder Fahrräder mieten.
Der diesjährige Sieger hat vor allem durch seine
grenzüberschreitende Zusammenarbeit und den ganzheitlichen Ansatz
überzeugt.
Weitere Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/verantwortung/umwelt/naturschutz/ ecotrophea__2008/ecotrophea__2008.html |
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| Deutsche Bahn: 37 Prozent aller Kinder
bekommen niemals vorgelesen |
Zu
viele Mädchen und Jungen gehen in Deutschland beim Vorlesen leer
aus: 37 Prozent aller Kinder bekommen niemals vorgelesen; weder im
Elternhaus, noch im Kindergarten oder in der Grundschule. Das belegt
die bundesweite Studie "Vorlesen im Kinderalltag 2008", die am 17.
November in Berlin vorgestellt wurde. Initiiert wurde sie von der
Deutschen Bahn, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen.
"Kinder, denen nicht vorgelesen wird, sind beim Erwerb von
Sprach- und Konzentrationsfähigkeit massiv benachteiligt", sagte
Ralf Klein-Bölting, Generalbevollmächtigter Konzernmarketing und
Kommunikation der Deutschen Bahn. Das Unternehmen ist seit zwölf
Jahren Partner der Stiftung Lesen und unterstützt seit drei Jahren
den von der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen
initiierten bundesweiten Vorlesetag, der in diesem Jahr am 20.
November stattfand.
Über 7.500 Vorleserinnen und Vorleser
engagierten sich, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur,
Medien und Sport: unter ihnen Ursula von der Leyen, Johannes B.
Kerner, Roland Kaiser, Sarah Kuttner und Marco Bode. Auch über 120
DB-Mitarbeiter lasen wie im vergangenen Jahr wieder an besonderen
Bahn-Orten vor, so beispielsweise in der Berliner Panorama-S-Bahn,
im Nürnberger DB Museum und im Berliner Hauptbahnhof.
Auch
verschenkte die Deutsche Bahn zum Vorlesetag 200 hochwertige
Vorlese-Koffer sowie 250 Bücherkoffer mit Lesestoff für ältere
Kinder und Jugendlich an Kinder- und Jugendheime und setzte damit
ihre bundesweite Initiative Vor-Lesekoffer für Kinderheime fort.
Seit 2007 hat sie insgesamt 1.200 solcher Koffer vergeben. Seit 1.
Dezember können auch BahnCard-Inhaber die Initiative unterstützen
und ihre bahn.bonus-Punkte für einen Vorlese-Koffers spenden.
Eine Kernbotschaft der Studie ist laut Heinrich Kreibich,
Geschäftsführer der Stiftung Lesen, "Vorlese-Väter gesucht". Denn
nur acht Prozent der Kinder bekommen von ihren Vätern vorgelesen.
Mütter lesen im Vergleich acht Mal so häufig vor.
Weitere
Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubh/h20081117.html |
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| Deutsche Bahn: Trans Eurasia Express
rollt von China bis Hamburg |
Der
Trans Eurasia Express hat zum ersten Mal Güter von China nach
Hamburg transportiert. Ab Februar 2009 will DB Schenker auf dieser
Strecke den Regelverkehr aufnehmen und zwei Containerzüge pro Woche
auf die Reise schicken.
17 Tage hat es gedauert, bis der
erste Company Train von DB Schenker Anfang Oktober in Hamburg
eintraf. Begonnen hatte der Zug seine 12.000 Kilometer lange Reise
im südchinesischen Xiantang, hat dann die Mongolei, Russland,
Weißrussland und Polen durchquert und schließlich sein Ziel -
Hamburg - erreicht. Zum ersten Mal hat ein Unternehmen den
kompletten Zug gemietet: Die 50 Container des Güterzuges waren mit
Monitoren und Rechnergehäusen der Firma Fujitsu Siemens beladen.
"Auf Bahnfracht zu setzen, bietet für uns ein magisches
Dreieck aus Kosten, Zeit und reduziertem Kohlendioxid-Ausstoß", sagt
Bernd Bischoff, President und CEO von Fujitsu Siemens Computers,
"Der Trans Eurasia Express hilft uns, unsere Produkte um sechs bis
acht Tage früher auf den Markt zu bringen als per Seefracht."
Außerdem böte der Zug im Vergleich zur Luftfracht Vorteile
hinsichtlich Transportkosten und CO2-Ausstoß. "Der Transport ist 75
Prozent günstiger als bei Luftfracht und vermeidet 95 Prozent der
CO2-Emissionen."
Laut Berechnung des DB Umweltzentrums
entstehen beim Transport über die Schiene cirka 220 kg Kohlendioxid
pro transportierter Tonne. Mit dem Flugzeug wären es fast 5.000 kg
und damit knapp das 20-fache. Die Verlagerung von Verkehr auf die
Schiene ist eines der wichtigsten Maßnahmen, um den Klimawandel zu
stoppen. Dieser Meinung ist auch Mojib Latif, Professor für
Ozeanzirkulation und Klimadynamik am Leibniz-Institut für
Meereswissenschaften der Universität Kiel. Neben dem Energiesektor
und der Einführung regenerativer Energien spiele die
Umstrukturierung des Verkehrs eine wichtige Rolle, sagt er. "Die
Verlagerung von mehr Güter- und Individualverkehr von der Straße auf
die Schiene ist daher geboten, da die Bahn von den heute
gebräuchlichen Verkehrsmitteln das sauberste ist."
Weitere
Informationen unter: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/verantwortung/umwelt/klimaschutz/ transeurasia__express/transeurasia__express.html |
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| Deutsche Bank stellt ihre
Geschäftsprozesse bis 2012 vollständig CO2-neutral
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Im
Rahmen einer zweitägigen Tagung ihres Climate Change Advisory Boards
gab die Deutsche Bank das Ziel bekannt, ihre globalen CO2-Emissionen
in den nächsten fünf Jahren um 20 Prozentpunkte jährlich gegenüber
dem Basisjahr 2007 zu reduzieren und ihre weltweiten
Geschäftsaktivitäten bis 2012 vollständig klimaneutral zu betreiben.
Die Senkung ihrer CO2-Emissionen möchte die Bank durch eine
nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz der Bankgebäude und
der technologischen Infrastruktur erreichen sowie durch die
verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energien und den Kauf von
Emissionszertifikaten zur Neutralisierung der verbleibenden
CO2-Emissionen.
Die Deutsche Bank betrachtet die
CO2-Neutralität als einen wesentlichen Baustein ihrer übergreifenden
Klimaschutzstrategie. Die Emission von Treibhausgasen (THG) bei der
Deutschen Bank wurde für das Basisjahr 2007 mit rd. 650.000 t CO2
weltweit angesetzt. Die Ermittlung des Gesamtwertes basiert auf der
im "Greenhouse Gas Protocol" festgelegten Methode und umfasst vor
allem die mit dem Energieverbrauch, der Reisetätigkeit und der
Nutzung von Klimaanlagen verbundenen Emissionen. Der Prozess zur
Ermittlung des Gesamtwertes wurde im Rahmen einer unabhängigen
Prüfung von ERM Certification & Verification Services, London
überprüft. |
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| Deutsche Bank-Initiative "A Passion for
the Planet" |
"A
Passion for the Planet", so lautet das Motto der aktuellen
Energiesparkampagne für Mitarbeiter der Deutschen Bank. Die Ziele:
für das Thema Umwelt sensibilisieren, CO2-Emissionen vermeiden,
Klimaschutzideen fördern. Mit der Kampagne setzt die Bank eine
langjährige Tradition im Bereich der Nachhaltigkeit fort.
"A
Passion for the Planet" folgt einem einfachen Grundgedanken:
Verantwortung für die Umwelt beginnt im eigenen Haus, bei jedem
einzelnen Mitarbeiter. Im Zentrum steht die globale Intranet
Plattform mit wertvollen Energiespartipps für den Alltag im Büro und
zuhause, Informationen zur umweltgerechten Sanierung der Deutsche
Bank-Türme, zu "grünen" Anlageprodukten und einer Vielzahl weiterer
innovativer Nachhaltigkeitsaktivitäten der Bank. Während einer
"Grünen Eventwoche" im November konnten Mitarbeiter am Frankfurter
IBC Campus, dem Ausweichquartier der Bankzentrale während des Umbaus
der Zwillingstürme, Umwelt- und Ressourcenschutz hautnah erleben.
Für 2009 sind Aktivitäten an weiteren Standorten in Planung. |
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| Deutsche Bank im "Accountability Rating
2008" von Platz 54 auf 36 gestiegen |
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Die Ratingagentur "AccountAbility" und das Beratungsunternehmen
"CSRnetwork" unterstützt von dem Datenanbieter "Asset4" erstellen
jährlich ein vielbeachtetes Ranking, das die verantwortungsvolle
Geschäftstätigkeit der 100 größten Unternehmen der "Fortune
Accountability Rating Global 500" beurteilt. Die entsprechenden
Daten werden von der renommierten europäischen CSR Rating Agentur
Vigeo bezogen.
Mit einer Verbesserung um 18 Plätze belegt
die Deutsche Bank in diesem Jahr Rang 36 und ist damit als beste
deutsche Universalbank gelistet. Bei dem Rating wird untersucht, wie
Unternehmen verantwortungsvolle Praktiken in ihr Geschäft
implementieren und welchen Einfluss diese auf Wirtschaft,
Gesellschaft und Umwelt haben. Die Unternehmen werden in vier
Kategorien bewertet: Strategie, Führung und Management, Engagement
und betriebliche Leistung. Als Datenbasis dienen u.a.
Jahresberichte, CSR- und Umwelt-Reports sowie Websites. |
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| EnBW und DLR gründen
Forschungsplattform für dezentrale Energien |
Hocheffizient,
schadstoffarm und brennstoffflexibel - das sind die
Anforderungen an die künftige Strom- und Wärmeerzeugung. Zur
Entwicklung neuer umweltfreundlicher Anlagenkonzepte haben die EnBW
Energie Baden-Württemberg AG und das Deutsche Zentrum für Luft- und
Raumfahrt (DLR) in Stuttgart eine Forschungsplattform für Dezentrale
Energien gegründet. "Die neue Plattform widmet sich in einzelnen
Forschungsprojekten sowohl der Entwicklung als auch der Umsetzung
dezentraler Anlagenkonzepte zur Erzeugung von Strom und Wärme",
erklärte Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner,
Vorstandsvorsitzender des DLR, den umfassenden Ansatz der
Kooperation.
Der Beitrag des DLR-Instituts für
Verbrennungstechnik liegt dabei in der grundlegenden Erforschung und
Entwicklung von neuen Anlagenkomponenten und -konzepten auf der
Basis konventioneller und alternativer Brennstoffe, insbesondere
Biomasse. Der Projekt-Partner EnBW testet die neuen Technologien in
der Praxis: In Pilot- und Demonstrationsanlagen werden die neu
entwickelten Konzepte gemeinsam realisiert und erprobt.
"Mit
der Gründung einer gemeinsamen Forschungsplattform der EnBW mit dem
Stuttgarter DLR-Institut für Verbrennungstechnik legen wir den
Grundstein für zahlreiche Forschungsprojekte und kreative
Lösungsansätze zur energieeffizienten Strom- und Wärmegewinnung aus
dezentralen Anlagen", so Dr. Hans-Josef Zimmer, Technikvorstand der
EnBW. "Bis zum Jahr 2030 soll sich laut Internationaler
Energieagentur IEA der weltweite Strombedarf nahezu verdoppeln. Zu
seiner Deckung sind auch neue dezentrale Anlagenkonzepte dringend
notwendig", betonte das EnBW-Vorstandsmitglied.
Die
Forschungsplattform für Dezentrale Energie startet mit zunächst fünf
Forschungsprojekten im Frühjahr 2009. Die Initiatoren EnBW und DLR
sind bereits in Kontakt mit möglichen weiteren Partnern, um die
Forschungsplattform auszubauen und zu stärken. |
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| EnBW: "Klimaschutz - was ist machbar" -
3. Deutscher Klimakongress der EnBW |
"Klimaschutz
darf kein Modethema werden. Klimaschutz ist und bleibt eine zentrale
Aufgabe, die alle angeht und die auch die aktuelle Finanzkrise
überdauern muss", so Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der
EnBW Energie Baden-Württemberg AG in seiner Eröffnungsrede zum 3.
Deutschen Klimakongress der EnBW am 26. November 2008 in Berlin.
Villis weiter: "Wie wir morgen leben, bestimmen wir mit unserem
Handeln heute. Und wer unser Klima schützen will, muss heute nicht
nur an Morgen, sondern heute auch schon an Übermorgen denken."
Die EnBW nimmt den Klimawandel ernst. Dies dokumentieren
nicht nur der 3. Deutsche Klimakongress der EnBW in Folge, sondern
auch ihre Investitionspläne. So investiert die EnBW erheblich in
einen energieeffizienten und damit klimagerechten Erzeugungspark zu
dem hocheffiziente Kohlekraftwerke ebenso wie Kernkraft sowie
Wasser- und Windkraftanlagen gehören. Konventionelle Kraftwerke,
Kernenergie und erneuerbare Energien sind für die EnBW dabei keine
Gegensätze, sondern gleichberechtigte Teile eines zukunftsfähigen,
sicheren und wirtschaftlichen Energiemixes.
Villis: "Für
jeden Euro, den wir in den Neubau konventioneller Kraftwerke
investieren, planen wir mittelfristig auch, einen Euro in den Ausbau
der Erneuerbaren Energien zu investieren." Investitionsschwerpunkte
der EnBW sind unter anderem der Aufbau von vier großen
Offshore-Windparks in der Ost- und Nordsee sowie der weitere Ausbau
der Wasserkraft.
Über weitere machbare Optionen für den
weltweiten Klimaschutz referierten und diskutierten anlässlich des
EnBW-Klimakongresses u. a. Experten wie Prof. Hans Joachim
Schellnhuber, Klimaberater der Kanzlerin und Direktor des
Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Greenpeace-Mitbegründer
Patrick Moore, Prof. Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank
sowie Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. |
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| EnBW: Erstes oberflächennahes
Geothermienetz in Deutschland geht in Betrieb |
Das
bundesweit erste oberflächennahe Geothermienetz wurde in
March-Hugstetten von Bürgermeister Josef Hügele und Karl-Heinz
Wölfle, Leiter des EnBW Regionalzentrum Rheinhausen mit einem
symbolischen Knopfdruck in Betrieb genommen. Ab jetzt ist es
möglich, Erdwärme aus dem Grundwasser auf jedem Bauplatz mittels
einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe zu nutzen: An kälteren Tagen zum
Heizen und in heißen Sommermonaten zum Kühlen des Hauses.
Das Projekt ist deutschlandweit Vorreiter für ein neues
Konzept, Heizen und Kühlen für ganze Wohngebiete umweltschonend über
ein Grundwasserverteilnetz zu verwirklichen. Schirmherrin des
Pilotprojekts ist die baden-württembergische Umweltministerin Tanja
Gönner.
Die in March erstmals eingesetzte innovative
Versorgungslösung funktioniert nach dem Prinzip der so genannten
"Kalte Nahwärme". Dahinter verbirgt sich ein System aus Brunnen,
Rohrleitungsnetzen und dezentralen Wärmepumpen zur Wärme- oder auch
Kälteversorgung des Neubaugebiets.
"Wir haben mit dem
Grundwassernetz in March technisches Neuland betreten. Das Ergebnis
kann sich sehen lassen: Die gewählte Versorgungslösung spart
gegenüber der Erdgasheizung rund 325 Tonnen CO2 pro Jahr. Beim
Einsatz von Ökostrom geht ihr CO2 Ausstoß sogar gegen Null", betonte
EnBW-Regionalzentrumsleiter Wölfle in seiner Ansprache anlässlich
der Inbetriebnahme.
Das oberflächennahe Geothermienetz March
ist Teil des breit gefächerten Engagements der EnBW, mehr Strom und
Wärme aus der erneuerbaren Energiequelle Geothermie verfügbar zu
machen. |
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| E.ON: Elektroautos mit E.ON-Strom
schonen das Klima |
"Ob
wir eines Tages elektrisch betriebene Autos fahren werden, ist
längst nicht mehr die Frage - sondern nur noch wann", so Wulf
H. Bernotat am 25. November 2008 bei der nationalen
Strategiekonferenz zur Elektromobilität am in Berlin. Der
E.ON-Vorstandsvorsitzende betonte die Vorteile von
Elektrofahrzeugen: "Wir können damit Energie sparen, die
Abhängigkeit von Ölimporten verringern und den Ausstoß von CO2 im
Verkehr deutlich vermindern. Mit E.ON-Strom betrieben, würden
Elektroautos in Deutschland schon heute nur noch 80 g CO2 pro km
emittieren, halb so viel wie ein durchschnittlicher PKW mit
Verbrennungsmotor und deutlich unter dem künftigen EU-Grenzwert von
120 g CO2. Und wenn E.ON wie geplant den Anteil erneuerbarer
Energien an unserer Stromerzeugung bis 2030 auf 24 Prozent
verdoppeln, wird das Autofahren noch umweltverträglicher."
Da die Stromwirtschaft schon dem Emissionshandel unterliegt,
sei die Elektrifizierung des Verkehrs zudem ein Weg, auch den
Straßenverkehr in einen effizienten Mechanismus des Klimaschutzes
einzubeziehen, so Bernotat.
E.ON sieht darüber hinaus die
Möglichkeit, Elektroautos als Energiespeicher auf Rädern für den
unregelmäßig verfügbaren Windstrom einzusetzen. Sie könnten nachts
Strom aufnehmen und tagsüber beim Parken einen Teil ihrer
Stromladung wieder in das Netz einspeisen. Dafür entwickelt E.ON im
Rahmen eines Flottenversuchs mit dem Umweltministerium und VW schon
jetzt Konzepte und weitere Projekte werden geprüft.
Für die
Verbindung von Auto und Netz sorgen intelligente Stromzähler. Diese
Minicomputer können zum Beispiel nachts, wenn viel Strom vorhanden
ist, das Elektroauto selbständig mit Strom "tanken". E.ON betreibt
in Europa schon heute fast 1,8 Mio dieser sogenannten "smart meter"
und ist damit der zweitgrößte Anbieter dieser Technik, die die heute
bekannten Stromzähler in Haushalten in den nächsten Jahren ersetzen
wird. |
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| E.ON baut in Texas größten Windpark der
Welt |
Die
E.ON-Tochter E.ON Climate & Renewables hat am 22. September
2008 offiziell die ersten beiden von vier Abschnitten des Windparks
im texanischen Roscoe eingeweiht. Damit stehen jetzt 335,5 MW zur
Verfügung, genug um 100.000 Haushalte mit Windstrom zu versorgen.
Wenn Mitte 2009 alle vier Abschnitte betriebsbereit sind, wird
Roscoe mit 627 Windturbinen und einer Gesamtkapazität von 781,5 MW
zum größten Windpark der Welt. Der Windpark kann dann rund 265.000
Haushalte versorgen.
"Wir haben in kurzer Zeit unsere
weltweiten Windkraftkapazitäten auf inzwischen 1.800 MW ausgebaut.
Knapp die Hälfte davon steht in den USA. Dies und speziell die
Entwicklung des Roscoe Windparks unterstreicht unser Interesse an
langfristigen Investitionen und hochwertigen Projekten im Bereich
der Erneuerbaren Energien in Texas und in den Vereinigten Staaten",
so Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender von E.ON Climate &
Renewables. "Mit Projekten wie Roscoe wollen wir dazu beitragen,
dass die Erneuerbaren Energien den ökonomischen und technologischen
Durchbruch schneller schaffen."
Der Roscoe Windpark ist
einer von insgesamt sechs, die E.ON Climate & Renewables in USA
betreibt, fünf davon in Texas. In den nächsten Jahren sollen die
Kapazitäten weltweit mit zunehmender Geschwindigkeit ausgebaut
werden. E.ON-Chef Wulf Bernotat: "Der Ausbau der Erneuerbaren
Energien kommt bei E.ON in großen Schritten voran. Allein bis 2010
werden wir 6 Mrd Euro investieren. Unser Ziel ist, im Jahr 2015 eine
Kapazität von mindestens 10.000 Megawatt zu erreichen, ohne
Wasserkraft. Nordamerika ist einer der weltweit attraktivsten Märkte
für Erneuerbare Energien und wird deshalb auch in Zukunft unser
größter Einzelmarkt bleiben.
Insgesamt werden die Projekte
von E.ON Climate & Renewables in Nordamerika und in Europa
entscheidend dazu beitragen, dass E.ON sein Ziel erreichen wird, die
spezifischen CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 50 Prozent zu
reduzieren." |
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| E.ON vereinbart Zusammenarbeit mit Abu
Dhabi für Errichtung des Offshore Windparks "London
Array" |
E.ON
und Masdar, die Initiative des Emirats Abu Dhabi zur Entwicklung und
Förderung Erneuerbarer Energien, haben am 16.10.2008 eine
Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Errichtung des weltweit
größten Offshore-Windparks London Array geschlossen. Die Partner
beabsichtigen darüber hinaus bei einer Reihe weiterer Projekte im
Bereich Erneuerbarer Energien zusammenzuarbeiten.
Derzeit
halten E.ON und das dänische Energieunternehmen DONG Energy jeweils
50 Prozent an London Array. Masdar übernimmt 40 Prozent des
E.ON-Anteils und ist damit mit 20 Prozent am Gesamtprojekt
beteiligt. Der Schwerpunkt der Vereinbarung liegt zunächst auf dem
Ausbau der Windkraft und dem britischen Projekt London Array. In den
kommenden Monaten wollen die Unternehmen zudem weitere gemeinsame
Klimaschutzprojekte entwickeln, die das technische Know-how beider
Partner auf diesen Gebieten widerspiegeln.
E.ON-Chef Wulf
Bernotat: "London Array ist ein bedeutendes Projekt, um das große
Potenzial der Offshore-Windenergie zu erschließen. Wir freuen uns,
dass wir mit Masdar einen starken Partner gewonnen haben, der mit
uns bei der Umsetzung dieses anspruchsvollen Vorhabens sowie bei
weiteren künftigen Projekten im Bereich Erneuerbarer Energien
zusammenarbeitet. London Array ist Teil unserer Strategie, den
Anteil Erneuerbarer Energien bei E.ON massiv auszubauen. Allein bis
2010 werden wir dafür rund 6 Mrd Euro investieren."
Der
Windpark London Array entsteht im Mündungsgebiet der Themse östlich
von London, mehr als 20 km vor der Küste von Kent und Essex. Geplant
ist die Errichtung von rund 270 Turbinen, die Strom für rund 750.000
Haushalte liefern und damit maßgeblich zu den Zielen Großbritanniens
im Bereich Erneuerbarer Energien beitragen werden. Der Windpark wird
auf einer Fläche von über 230 qkm installiert und in zwei Phasen
gebaut. Die erste Phase soll 2012 fertig gestellt werden und aus bis
zu 175 Turbinen bestehen. Die zweite Phase wird die Kapazität auf
letztendlich insgesamt 1.000 MW erhöhen. |
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| Evonik: Nachhaltigkeit geht unter die
Haut |
Der
Wunsch von Verbrauchern nach ökologischen Produkten wächst, das gilt
auch für Kosmetika. Evonik Industries unterstützt diesen Trend,
indem es als weltweit einziges Unternehmen biotechnologisch
hergestellte Emollient-Ester für die Kosmetikindustrie anbietet.
Emollient-Ester sorgen in Cremes und Lotionen für das
optimale Hautgefühl. Der biokatalytische Herstellprozess der
Emollient-Ester läuft schon bei 60 °C unter nahezu physiologischen
Reaktionsbedingungen ab und liefert sehr selektiv hochreine,
farblose Produkte, die aufwändige Aufarbeitungs- bzw.
Reinigungsschritte überflüssig machen. Das eingesetzte Enzym ist
jedoch sehr teuer. Indem Evonik immobilisierte Enzyme einsetzt,
gelingt es mit speziellen Technologien den Biokatalysator während
des Herstellprozesses länger stabil zu halten und so den Einsatz der
teuren Enzyme wirtschaftlich möglich zu machen.
Darüber
hinaus hat der biokatalytische Prozess einen weiteren Vorteil: Er
ist nachhaltig. In einer Ökobilanzstudie haben Forscher von Evonik
die Nachhaltigkeit des Prozesses am Beispiel des Emollient-Esters
Myristylmyristat erstmals quantitativ erfasst und bewertet. Die
Ergebnisse sprechen eine klare Sprache. So lassen sich durch den
biokatalytischen Herstellungsprozess trotz konservativer Annahmen
unter dem Strich mehr als 60 Prozent Energie einsparen, während sich
die Bildung umweltbelastender Verunreinigungen um bis zu 88 Prozent
reduzieren lässt. Alle diese Fakten untermauern in aller
Deutlichkeit die Nachhaltigkeit der biokatalytischen Prozessführung.
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| Lufthansa: Chancen für Bewerber mit
Behinderung |
Viele
Behinderte stehen bei einer Bewerbung vor der Frage, wie
aufgeschlossen das betreffende Unternehmen tatsächlich gegenüber
Mitarbeitern mit Handicap ist. Um diesen Unsicherheiten zu begegnen,
lud der Lufthansa Konzern am 3. Dezember 2008 in Frankfurt zu einem
Integrationstag für potentielle Bewerber mit Behinderung ein. In
mehreren Gruppen entdeckten die Teilnehmer dabei die Arbeitswelt der
Lufthansa. Sie bekamen Einblicke in die beruflichen Möglichkeiten,
die auch behinderte Mitarbeiter ganz selbstverständlich bei
Lufthansa haben.
"Wir wollen zeigen, dass eine Behinderung
keine Rolle spielt, wenn wir die Eignung von Bewerbern beurteilen,
ebenso wie die Nationalität oder die Religion", erklärte Monika
Rühl, Leiterin Diversity bei Lufthansa. "Bei Lufthansa sehen wir die
Vielfältigkeit unserer Belegschaft seit jeher als Chance und nicht
als Nachteil. Auch wenn einzelne Bereiche, wie der des fliegenden
Personals, aufgrund gesetzlicher Auflagen nicht jedem gehandicapten
Bewerber offen stehen, ist die Beschäftigung behinderter Menschen im
Lufthansa Konzern schon heute eine Selbstverständlichkeit."
Der Integrationstag fiel auf den 3. Dezember, den
Europäischen Tag der Menschen mit Behinderung. Die Teilnehmer
erhielten, neben einer barrierefreien Führung durch verschiedene
Bereiche der Lufthansa in Frankfurt, detaillierte Einblicke in
mögliche Tätigkeitsfelder im Konzern. "Vom Integrationstag
profitierten alle", erklärte Monika Pernkopf,
Schwerbehinderten-Beauftragte im Lufthansa Konzern. "Den Teilnehmern
werden Möglichkeiten aufgezeigt, die sie vorher eventuell gar nicht
kannten. Für Lufthansa besteht andererseits so die Möglichkeit,
einmal von den Fähigkeiten eines Menschen zu profitieren, der sich
sonst gar nicht bewerben würde." |
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| RWE: Bundesumweltminister Gabriel und
Chef von RWE Power diskutieren im Rahmen der UN-Klimakonferenz in
Poznan |
Eine
faire Ausgestaltung des Emissionshandels ist dringend geboten, um in
Europa Kraftwerksinvestitionen zur Sicherung der Energieversorgung
der Zukunft zu gewährleisten. Das forderte der Vorstandsvorsitzende
von RWE Power, Dr. Johannes Lambertz, am 9. Dezember im polnischen
Poznan auf einer RWE-Veranstaltung mit über 100 internationalen
Gästen im Rahmen der UN-Klimaschutzkonferenz
COP14/MOP4.
Lambertz betonte in Anwesenheit von
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, dass für die Zeit nach 2012
eine schrittweise Einführung in die Vollauktionierung von
CO2-Zertifikaten notwendig ist, um die Kohleverstromung an die
Erfordernisse der Zukunft anpassen zu können. "RWE plant in den
kommenden Jahren Investitionen in Kraftwerke, Tagebaue und Netze von
über 30 Milliarden Euro. Jede dieser Investitionen trägt zum
Klimaschutz bei. Sie müssen sich aber auch lohnen - und das tun
sie nur, wenn der Emissionshandel fair und sinnvoll ausgestaltet
wird", sagte Lambertz. Die Kohle werde sonst ins Abseits gedrängt.
"Wir brauchen neue Kohlekraftwerke mit modernsten
Umwelttechnologien. Nur dann können wir alte Kraftwerke mit deutlich
höheren CO2-Emissionen schneller vom Netz nehmen, ohne die
Versorgung zu gefährden", sagte Lambertz. RWE plant, 2014 in der
Nähe von Köln ein erstes großtechnisches klimafreundliches
Kohlekraftwerk unter Einsatz der "Carbon Capture and
Storage"-Technologie ans Netz zu bringen. In Großbritannien plant
das Unternehmen, eine Demonstrationsanlage am Kraftwerk Aberthaw zu
errichten. RWE forscht außerdem an weiteren Technologien zur
Effizienzsteigerung der Kraftwerke und CO2-Minderungsmaßnahmen.
Lambertz sieht die Fortsetzung der internationalen
Klimaschutzprojekte (Clean Development Mechanism und Joint
Implementation), wie sie das Kyoto Protokoll vorsieht, als dringend
geboten. "Die Vorschläge, CDM einzugrenzen, betrachte ich mit großer
Sorge. Wir müssen die CO2-Emissionen weltweit reduzieren. Mit
CDM-Projekten lässt sich dies kosteneffizient umsetzen. RWE ist
Vorreiter in der Branche, wir haben bereits viel für das Klima in
vielen Ländern der Welt erreicht und möchten die Projekte weiter
betreiben." Klimapolitisch sei es irrational, CDM einzuschränken,
sagte der Chef von RWE Power, die weltweit an über hundert
Klimaschutz-Projekten beteiligt ist. |
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| RWE und Agrinergy gehen strategische
Partnerschaft für Klimaschutz ein |
RWE
hat vor Kurzem 50 Prozent der Anteile der Agrinergy PTE Ltd.,
Singapur, erworben. Agrinergy ist eines der führenden
Beratungsunternehmen für Projektaktivitäten im Rahmen des Clean
Development Mechanism (CDM). Agrinergy bietet Unternehmen in
Entwicklungsländern eine Komplettlösung - von der
Identifizierung und Registrierung von Klimaschutzprojekten bis hin
zur Vermarktung der daraus resultierenden Emissionszertifikate und
der damit verbundenen Finanzierung von Projekten durch Unternehmen
aus den Industriestaaten.
RWE bringt in die Partnerschaft
seine CDM-Expertise ein und bietet einen soliden finanziellen
Rückhalt für die gemeinsame Entwicklung neuer CDM-Projekte und die
Stärkung bestehender Kundenbeziehungen.
Agrinergy ist
zurzeit mit einem Team von 20 Mitarbeitern in Singapur, Indien,
Indonesien, Thailand und Großbritannien vertreten. Das wachsende
CDM-Projekt-Portfolio des Unternehmens deckt zahlreiche Sektoren
ab - von Zementherstellung, kommunale Abfallwirtschaft,
Biomasseanlagen, Wärmerückgewinnung bis hin zu kleineren Projekten
im Bereich erneuerbarer Energien.
RWE engagiert sich derzeit
in rund 100 CDM-Projekten in China, Indien, Ägypten, Südkorea, Chile
und Vietnam. Vermeidung von Lachgas, Energieeffizienz,
Wasserkraftwerke, Windenergie, Grubengasnutzung in Kohlebergwerken
sowie Biogas- und Biomasseprojekte gehören dabei zu den
Schwerpunkten. |
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| RWE und Kokia kooperieren im Bereich
Enegieeffizienz |
RWE
und Nokia kooperieren im Bereich Energieeffizienz und bringen
innovative Produkte für mehr Wärmeeffizienz in private Haushalte.
Heizkörper sollen künftig nicht nur mit dem üblichen Drehknopf
reguliert werden, sondern auch per zentralem Steuerungsdisplay, PC
oder von unterwegs per Mobiltelefon.
Technische Basis ist
das neue Nokia Home Control Center. Nokia liefert das technologische
Know-how, RWE die Energiekompetenz - und helfen damit beim
Energiesparen: In solchen "intelligenten" Häusern steigt der Komfort
bei sinkenden Energiekosten. Die Kooperation startet mit Angeboten
in Deutschland: Eine Ausdehnung auf Großbritannien ist angedacht.
Das Basispaket wird mit funkgesteuerten
Heizkörperthermostaten und einer zentralen Kommunikationseinheit
ausgestattet und kommt Ende 2009 auf den Markt. RWE wird darüber
hinaus auch ein Produktpaket mit intelligenten Steckdosen anbieten.
Mit ihrer Hilfe können Kunden elektrische Geräte jeglicher Art - von
der Aquarienleuchte bis hin zu elektrischen Rollläden - an- und
ausschalten, selbst wenn sie tausende Kilometer von zu Hause
entfernt sind. |
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| SAP veröffentlicht ersten
Nachhaltigkeitsbericht |
SAP
hat Anfang November ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht
veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über das weltweite
Engagement des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und
verantwortungsbewusste Unternehmensführung.
Außerdem
beschreibt er Produkte und Dienstleistungen der SAP zur Einführung
und Umsetzung nachhaltiger Geschäftsprozesse in Unternehmen. Der
Bericht ist ein wichtiger Schritt in dem Bestreben, den Dialog mit
Stakeholdern auszubauen, um die Nachhaltigkeitsstrategie der SAP
selbst zu stärken und Kunden geeignete Softwarelösungen für
nachhaltige Unternehmensführung bereitzustellen.
Der
Softwarehersteller setzt auf Co-Innovation und ruft zum offenen
Dialog auf, um die wichtigsten Themen im Bereich Nachhaltigkeit für
die eigene Unternehmensführung sowie für das Produkt- und
Dienstleistungsangebot zu definieren. Ziel ist es, eine aktive Rolle
in der öffentlichen Diskussion um Nachhaltigkeit zu übernehmen und
den Beitrag der Software-Industrie zu diesem Thema zu fördern. Mit
Hilfe von Web-2.0-Technologien möchte die SAP den Austausch mit
wichtigen Stakeholdern fördern, um nachhaltiges Handeln im eigenen
Unternehmen stärker zu verankern und zu verbessern.
Der
Bericht wurde in Übereinstimmung mit den G3-Richtlinien der Global
Reporting Initiative (GRI) für Sustainability Reporting erstellt und
hat das GRI-Prüfsiegel der Kategorie C erhalten. Weitere
Informationen erhalten Sie unter: http://www.sap.com/about/sustainability
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| Siemens steigert Umsatz mit
Umweltportfolio auf 19 Mrd. Euro |
Siemens
hat 2008 mit Produkten und Lösungen im Rahmen seines
Umweltportfolios knapp 19 Milliarden Euro umgesetzt - rund ein
Viertel des Konzernumsatzes. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr
vor allem ausgewählte Komponenten für Windenergieanlagen. Im Vorjahr
summierten sich die Erlöse aus Produkten und Lösungen, die dem
Umweltportfolio zugerechnet wurden, auf 17 Milliarden Euro. Bis 2011
sollen mit dem Umweltportfolio von Siemens rund 25 Milliarden Euro
umgesetzt und zugleich ein signifikanter Beitrag zur Senkung der
Treibhausgasemissionen geleistet werden. "Die Breite unseres
Umweltportfolios ist weltweit einzigartig. Ich freue mich auf meine
neue Aufgabe, das Marketing hierfür mit den Sektoren weiter
voranzutreiben", sagte Barbara Kux, neuer Chief Sustainability
Officer und Mitglied des Siemens-Vorstands.
Erstmals hatte
Siemens für das Geschäftsjahr 2007 seine Produkte und Lösungen zum
Schutz von Umwelt und Klima im Umweltportfolio zusammengefasst und
die Daten und Prozesse von der unabhängigen
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers überprüfen
lassen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 erzielten die Produkte
und Lösungen dieses Umweltportfolios bei Siemens-Kunden zusätzliche
Kohlendioxid-Einsparungen (CO2) von rund 34 Millionen Tonnen. Mit
den Einsparungen, die aus den installierten Produkten und Lösungen
der Vorjahre resultieren, beliefen sich die Einsparungen im Jahr
2008 auf insgesamt rund 148 Millionen Tonnen - so viel wie die
Megacities New York, London und Hongkong zusammen an CO2 jährlich
ausstoßen. Diese kumulierten jährlichen CO2-Einsparungen sollen im
Jahr 2011 bei rund 275 Millionen Tonnen liegen. Das entspricht etwa
dem heutigen gesamten CO2-Ausstoß der sechs Weltstädte London, New
York, Tokio, Singapur, Hongkong und Rom.
Im
Siemens-Umweltportfolio sind Produkte nahezu aller
Siemens-Divisionen vertreten. Damit sich ein Produkt für dieses
Portfolio qualifiziert, muss es zur Senkung der
Treibhausgasemissionen beitragen oder als Umwelttechnologie zur
Luft- und Wasserreinhaltung dienen. |
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| Siemens benennt erstmals Cief Diversity
Officer |
Siemens
schafft mit dem so genannten Chief Diversity Officer eine neue
Funktion im Konzern. Primäre Aufgabe von Jill Lee (45), die diese
Stelle zum 1. November 2008 angetreten hat, ist die Förderung der
Vielfalt in der Führungsriege von Siemens. "Wir wollen die weltweite
Talentförderung im Konzern weiter verbessern. In einigen Jahren
sollen sich die Internationalität und Vielfalt unseres Kundenstamms
und unserer jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in
unserem Top-Management widerspiegeln. Diese Entwicklung soll Jill
Lee vorantreiben", sagte Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der
Siemens AG.
Die Funktion des Chief Diversity Officers ist
organisatorisch in der Hauptabteilung Corporate Executive
Development verankert. Diese Abteilung ist direkt dem
Vorstandsvorsitzenden zugeordnet und schwerpunktmäßig für die
Entwicklung von Führungskräften und Förderung von Top-Talenten
zuständig.
Jill Lee ist seit 1986 für Siemens in
verschiedenen Ländern in Asien tätig. Seit Juli 2004 war sie Senior
Executive Vice President und Finanzvorstand von Siemens China. Im
April 2008 übernahm sie zudem die Aufgabe als Finanzvorstand für die
gesamte nordostasiatische Region, zu der neben der VR China auch
Korea, Hongkong und Taiwan gehören. |
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| Siemens: Begabte Schülerinnen für
Technik und Naturwissenschaft begeistern |
Unter
dem Motto "Innovative Lösungen für die Gesundheit der Menschen"
veranstaltete Siemens in Kooperation des Siemens Sektors Healthcare
und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg das
Siemens Science Camp 2008. Eingeladen waren 40 Schülerinnen aus der
gesamten Bundesrepublik, die im Frühjahr 2009 oder 2010 ihr Abitur
absolvieren und aufgrund ihrer exzellenten Leistungen in Mathematik
und Physik aus insgesamt 130 Bewerberinnen ausgewählt wurden. Vom
18. bis 21. November 2008 hatten sie Gelegenheit, ihre
technisch-naturwissenschaftlichen Talente im Rahmen von Workshops
und Experimenten praxisnah umzusetzen, durch Vorträge und
Werksführungen neues Wissen zum aktuellen Thema Medizintechnik und
Gesundheitsversorgung aufzubauen und Einblicke in ein
technisch-naturwissenschaftliches Studium zu gewinnen.
Siemens initiiert dieses Wissenscamp für begabte
Schülerinnen im Rahmen seines internationalen Bildungsprogramms
Siemens Generation21 und engagiert sich damit als Partner für den
"Nationalen Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen", eine Initiative,
die das Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Steigerung
des Frauenanteils in Technik und Naturwissenschaft gestartet hat.
Weitere Informationen: http://www.generation21.siemens.com/generation21/deutschland/de/pages/schulprojekte/science_camp.jsp
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| Tetra Pak: Daten und Fakten zur
Nachhaltigkeit 2008 veröffentlicht |
Das
Tetra Pak Unternehmensmotto "Schützt, was gut ist" präzisiert das
Bekenntnis des Unternehmens zu industrieller Verantwortung in
Einklang mit nachhaltiger Entwicklung. Als ein weltweit führender
Anbieter von Verarbeitungs- und Verpackungssystemen für
Nahrungsmittel übernimmt Tetra Pak im Interesse seiner Kunden, der
Verbraucher und der Gesellschaft eine Führungsrolle im Sinne der
Nachhaltigkeit.
Mit seinen Daten und Fakten 2008 gibt Tetra
Pak Deutschland einen aktuellen Überblick über die wichtigsten
Aktivitäten seines nachhaltigen Wirtschaftens als Unternehmen. So
konnten beispielsweise die beiden Tetra Pak Produktionsstandorte in
Deutschland auf die vollständige Versorgung mit Strom aus
erneuerbaren Energien umgestellt werden. Zum Jahresbeginn 2009 wird
auch der Verwaltungsstandort in Hochheim am Main folgen. Damit
stammt der gesamte Strom, den Tetra Pak in Deutschland bezieht,
vollständig aus Wasserkraft - mit einer Einsparung von insgesamt
rund 31.000 Tonnen CO2!
Ein weiteres Highlight ist die
Einführung der weltweit ersten FSC-zertifizierten Tetra Pak
Verpackung in Großbritannien. Basis hierfür ist die Initiative zur
Rückverfolgbarkeit von Holz, bei der sich Tetra Pak mit zwei
weiteren Herstellern von Getränkekartons verpflichtet hat, innerhalb
von zehn Jahren sicherzustellen, dass alle Holzfasern zur
Herstellung von Getränkekartons aus zertifizierten Quellen stammen.
Diese Quellen beinhalten die gesamte Lieferkette und müssen bis zu
den Herkunftswäldern zurückverfolgt werden können. Die
Zertifizierung soll vorzugsweise nach dem Standard des Forest
Stewardship Council (FSC) erfolgen.
Die Broschüre können Sie
im Internet unter http://www.tetrapak.de/umweltschutz/nachhaltigkeit/
downloaden oder als Druckexemplar bei caroline.babendererde@tetrapak.com
bestellen. |
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| ThyssenKrupp Steel: 30 Millionen Euro
für weniger Feinstaub |
ThyssenKrupp
Steel investiert rund 30 Millionen Euro in die Verringerung der
Feinstaubbelastung im Duisburger Norden. Bis Mitte 2011 wird
Deutschlands größter Stahlhersteller seine Sinteranlage im
Werkbereich Schwelgern mit zusätzlichen Filtern für Stäube und
staubhaltige Abgase ausrüsten. Bereits in der Vergangenheit hat
ThyssenKrupp mit insgesamt 41 Maßnahmen seinen Beitrag zur
Verminderung von Feinstaubemissionen geleistet. Der Erfolg wird
durch Messungen der Landesumweltbehörde bestätigt: Die
Feinstaubbelastung ist im Duisburger Norden seit 2002 um mehr als 20
Prozent zurückgegangen, während sie beispielsweise an
Verkehrsschwerpunkten nahezu unverändert blieb.
An der
Feinstaubbelastung im Norden Duisburgs hat ThyssenKrupp Steel einen
Anteil von rund 20 Prozent. Das hat ein gemeinsames
Untersuchungsprogramm mit dem Ministerium für Umwelt und
Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes
Nordrhein Westfalen ergeben. Mit der millionenschweren
Investition in die Sinteranlage wird sich der Anteil des
Unternehmens an den Feinstaubimmissionen weiter verringern. In
Sinteranlagen wird Feinerz in eine für den Einsatz im Hochofen
geeignete grobkörnige Form gebracht. Die Anlage von ThyssenKrupp
Steel erzeugt jährlich rund zwölf Millionen Tonnen Sinter. Schon
jetzt werden dort mit einer Filterfläche von insgesamt 150.000
Quadratmetern jedes Jahr circa hundert Milliarden Kubikmeter Gas
gereinigt, wobei man die aufgefangenen eisenhaltigen Stäube in der
Sinteranlage wieder verwenden kann. |
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| TUIfly zieht positive Bilanz nach einem
Jahr CO2-Kompensation mit myclimate |
Ein
Jahr nach Beginn der Kooperation zwischen der TUI-Airline TUIfly und
myclimate , einem der renommiertesten Anbieter von
Emissions-Kompensationsmassnahmen, ziehen beide Partner eine
positive Bilanz:
Bei rund acht Prozent der in den
vergangenen zwölf Monaten verkauften Online-Tickets leisteten
Fluggäste mit einer Gesamtsumme von bislang 420.000 Euro bereits
Ihren freiwilligen Klimaschutzbeitrag. Dadurch konnten bisher ca.
21.000 Tonnen CO2 kompensiert werden. TUIfly hat als eine der ersten
Fluggesellschaften den CO2-Rechner der Klimaschutzorganisation
myclimate in den kompletten Buchungsvorgang integriert. Bei der
Flugbuchung im Internet wird den Passagieren unmittelbar bei der
Buchung der CO2-Ausstoss der betreffenden Strecke ausgewiesen.
Entscheidet sich der Kunde für diese Option, so wird der freiwillige
Klimaschutzbeitrag gemeinsam mit den anderen Kosten in Rechnung
gestellt. Die Beträge liegen zwischen zwei und maximal zwölf Euro
pro Strecke, und kommen in vollem Umfang dem Projekt von myclimate
zu Gute.
Das Geld fließt in ein myclimate-Klimaschutzprojekt
in Eritrea/Ostafrika. Dort werden der lokalen Bevölkerung
energiesparende Öfen zur Verfügung gestellt, die den CO2-Ausstoß
nachweislich reduzieren und dabei auch die Luftqualität erheblich
verbessern. Zudem trägt das Projekt auch zum Waldschutz bei, da das
Abholzen von Bäumen zur Brennholzgewinnung vermindert wird. |
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| TUI: Gemeinsame Energiesparinitiative
von TUI Deutschland und Osram auf den Balearen |
TUI
Deutschland bietet seit Herbst dieses Jahres gemeinsam mit seinem
Kooperationspartner Osram Espana den balearischen
Hotelvertragspartnern Energiesparlampen zu einem besonders günstigen
Preis an. Durch den Einsatz dieser ökologisch und ökonomisch
sinnvollen Alternative zur herkömmlichen Glühbirne können
Energieverbrauch und CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduziert
werden, was gleichzeitig mit erheblichen Kosteneinsparungen
einhergeht.
Allein auf den balearischen Inseln hat TUI rund
150 Vertragspartner mit durchschnittlich 500 Zimmern. Geht man von
schätzungsweise 0 Leuchten pro Zimmer aus, so beläuft sich die
Anzahl auszutauschender Glühbirnen auf rund 750.000 Stück, wobei die
Beleuchtung von Hotellobby, Restaurants, Korridoren und
Gartenanlagen noch nicht berücksichtigt ist.
Die Initiative
wird auch vom balearischen Umweltministerium unterstützt, welches
die Umstellung auf Energiesparleuchten durch Steuervorteile und
weitere Hilfen der öffentlichen Hand fördert. |
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| TUI: Klimaschutz am Arbeitsplatz mit
den neuen TUI Dienstfahrrädern |
Seit
Oktober dieses Jahres stellt die TUI ihren Mitarbeitern zehn
Dienstfahrräder am Standort Hannover zur Verfügung, um ihnen so eine
gesunde und umweltschonende Fortbewegung während der Arbeitszeit zu
ermöglichen. Der Bedarf ist vorhanden, denn täglich pendeln
zahlreiche Mitarbeiter zwischen den verschiedenen Büro-Standorten
der TUI im Stadtteil Groß-Buchholz. Bislang nutzten Mitarbeiter
häufig - auch für kurze Strecken - das eigene Auto.
Mit den
Dienstfahrrädern wird dem Nachhaltigkeitskonzept der TUI Rechnung
getragen und gleichzeitig dem Wunsch der Mitarbeiter nachgekommen,
für Dienstgänge nicht jedes Mal auf das Auto zurückgreifen zu
müssen. Die Räder im TUI Look können jederzeit von den Mitarbeitern
am Empfang der jeweiligen Standorte ohne Pfand ausgeliehen werden.
Helme und Regencapes stehen ebenfalls zur Verfügung. Aufgrund der
überaus positiven Resonanz wird bereits über die Anschaffung
weiterer Dienstfahrräder nachgedacht.
Die Fahrräder wurden
im Rahmen der so genannten "Green Days" in Dienst genommen. Diese
jährlich durchgeführte Veranstaltung für TUI Mitarbeiter, die in
diesem Jahr ganz im Zeichen von Klimaschutz und Biodiversität stand,
informiert nicht nur über das Nachhaltigkeitsengagement des
Konzerns, sondern dient auch der Mitarbeitersensibilisierung und
gibt Anregungen für nachhaltiges Handeln im Alltag. |
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| Volkswagen nominiert für Deutschen
Nachhaltigkeitspreis |
Einziges
Automobilunternehmen in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste
Marke 2008" Volkswagen gehört zu den Gewinnern beim Deutschen
Nachhaltigkeitspreis. Gemeinsam mit Henkel und SolarWorld wurde
Volkswagen als einziges Automobilunternehmen in der Kategorie
"Deutschlands nachhaltigste Marke" ausgezeichnet. Der Deutsche
Nachhaltigkeitspreis prämiert Unternehmen, die wirtschaftlichen
Erfolg mit sozialer Verantwortung und Umweltschutz in vorbildlicher
Weise verbinden. In einem zweistufigen Auswahlverfahren war
Volkswagen von einer hochkarätigen Jury aus Wissenschaft,
Wirtschaft, Politik und NGOs nominiert worden. 350 internationale
Unternehmen und mehr als die Hälfte der DAX 30-Unternehmen hatten
sich an dem Wettbewerb beteiligt.
Im Bewertungsverfahren
untersuchten die Top-Managementberatungen BBDO Consulting und A.T.
Kearney die Umsetzung und Wirkung der Nachhaltigkeitsstrategie und
-kommunikation. Nach den Vor-Ort-Besuchen der besten Unternehmen
wurden auch deren Arbeitsproben, Kreativbeispiele und Belege zu den
Erfolgen des Unternehmens und der Kommunikation in die Wertung
einbezogen. Die Jury entschied anhand einer aus diesen Besuchen
resultierenden Vorschlagsliste.
In der Kurzbegründung wird
zur Prämierung ausgeführt: "Als größter Automobilhersteller Europas
hat die Volkswagen AG sich konkreten Nachhaltigkeitszielen
verpflichtet, die in die Entwicklung und Produktion ihrer Fahrzeuge
einfließen. Die Ziele werden durch eine umfassende
Nachhaltigkeitsstrategie erreicht. Ein nachhaltiges
Lieferantenmanagement, Anti-Korruptionsinitiativen und ethische
Richtlinien für Geschäftsprozesse ermöglichen hohe
Nachhaltigkeitsstandards in den einzelnen Wertschöpfungsstufen, auch
im Einkauf. Für diese Produktpolitik stehen die
Nachhaltigkeitsinitiative BlueMotion, sowie die Entwicklung
besonders ressourceneffizienter Antriebstechnologien (z.B.
TSI/TDI/DSG, Erdgas/BioFuel, Elektrotraktion/Plug-in-Hybrid) und
Fahrzeugkonzepte (z.B. News Small Family). Externe Zertifizierungen
wie EMAS, ISO 14001, die Aufnahme in den Dow Jones- und FTSE4GOOD
Sustainability Index sowie die Auszeichnung vom Institut Öko-Trend
mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat unterstreichen die Entwicklung hin
zur Nachhaltigkeit. Durch die Einrichtung einer Geschäftsstelle zur
konzernweiten Koordination der Nachhaltigkeitsinitiativen sowie die
Reorganisation und Erweiterung des Umweltbereichs wurden die
Voraussetzungen für diese Umorientierung geschaffen". |
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| Volkswagen: "Innovation ist weiblich"
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Volkswagen
hat zum zweiten Mal den Woman driving award vergeben. Bewerben
konnten sich wieder Ingenieurinnen der Studiengänge Maschinenbau,
Fahrzeugtechnik, Mechatronik und Elektrotechnik. Sie reichten
Diplomarbeiten mit automobilen Themen ein, die nicht länger als zwei
Jahre zurückliegen sollten.
Preisträgerin wurde in diesem
Jahr Claudia Ehinger. Die 25-Jährige aus Gersthofen (Bayern), die
für den Ingenieurinnen-Wettbewerb ihre Master-Arbeit über einen
virtuellen Versuchsstand eingereicht hatte, gewann das Finale in
Wolfsburg. Schirmherr Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand
der Marke Volkswagen, betonte bei der Preisverleihung: "Alle
Teilnehmerinnen des Wettbewerbs haben eindrucksvoll gezeigt, dass
die Ideen und das Können der Ingenieurinnen für unsere automobile
Zukunft unverzichtbar sind."
"Der Sieg im
Woman-driving-award ist eine hohe Anerkennung", sagte Claudia
Ehinger nach dem Juryentscheid. Die Absolventin eines Aufbaustudiums
zum Master of Science Elektrotechnik hatte ihre Arbeit über die
Entwicklung eines virtuellen Versuchsstands zur Simulation von
Fahrzeugtüren geschrieben. Das Preisgeld von 5000 Euro nahm sie vor
zahlreichen Repräsentanten der Technischen Entwicklung von
Volkswagen entgegen. "Innovation ist weiblich. Dieses Motto für den
diesjährigen woman-driving-award ist von der hohen Qualität der
eingereichten Arbeiten voll und ganz bestätigt worden", betonte
Wettbewerbsorganisatorin Sabine Schönberg, die für das
Personalmarketing bei Volkswagen verantwortlich ist.
Neben
der Siegerin platzierten sich Silvia Piewek aus Magdeburg (Rang 2),
Alexandra Niersmann aus Braunschweig (Rang 3) sowie Yvonne Höllein
aus Chemnitz, Ulrike Krafft aus Hamburg und Katja Blume aus Döhren
auf den folgenden Plätzen. Die Finalistinnen gewannen außerdem ein
gemeinsames Fahrsicherheitstraining. Als Juroren waren Dr. Peter
Tropschuh, Leiter der AutoUni in Wolfsburg, Prof. Dr. Birgit
Spanner-Ulmer von der Technischen Universität Chemnitz, Prof. Dr.
Kerstin Thurow von der Universität Rostock sowie Prof. Dr. Sabine
Lepper von der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg tätig. |
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| Volkswagen: Belegschaft unterstützt den
Verein Wolfsburg hilft mit 20.000 Euro |
Der
gemeinnützige Verein "Wolfsburg hilft" hat von der Volkswagen
Belegschaft eine 20.000-Euro-Spende erhalten. Damit kann die
Typisierung potenzieller Stammzellenspender finanziell unterstützt
werden, um an Leukämie erkrankten Menschen mit einer Stammzell- oder
Knochenmarkspende eine neue Lebenschance zu geben. Der Vorsitzende
des VW-Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh, übergab gemeinsam mit
Bärbel Behrens-Oelmann, Mitglied des Betriebsrates und des
Sozialausschusses von Volkswagen, und der VW-Personalleiterin des
Bereichs Forschung und Entwicklung, Theresia Sahelijo, die Spende an
die Vorsitzende von Wolfsburg hilft, Petra Neumann.
"Noch
immer sucht jeder fünfte Leukämiepatient vergeblich nach einem
geeigneten Stammzellenspender. Das zeigt, dass wir im gemeinsamen
Kampf gegen diese Bluterkrankung nicht nachlassen dürfen. Die
Kolleginnen und Kollegen von Volkswagen tragen mit dieser Spende
dazu bei", sagte Osterloh. Behrens-Oelmann hob hervor, man müsse
immer damit rechnen, dass Leukämie auch Menschen aus dem eigenen
Umfeld treffen könne. Sahelijo erinnerte an die starke Beteiligung
der VW-Belegschaft an unternehmensweiten Typisierungsaktionen und
betonte die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit des
Gesundheitswesens von Volkswagen mit dem Verein Wolfsburg hilft und
der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).
Mit den 20.000
Euro der Volkswagen Belegschaft kann Wolfsburg hilft weitere
Typisierungsaktionen finanzieren und noch mehr potenzielle
Stammzellenspender gewinnen. Die Spender werden in der DKMS-Datei
erfasst. Derzeit sind dort bereits 13.000 VW-Mitarbeiter
registriert. Je mehr Menschen mit ihren Gewebemerkmalen bekannt
sind, desto größer sind die Chancen für einen Leukämiekranken,
seinen "genetischen Zwilling" zu finden. Den Aufrufen des Vereins
zur Blutentnahme folgten im vergangen Jahr 4190 Menschen.
Langjähriger Schirmherr des Vereins ist Bernd Osterloh.
Die
Mitarbeiter von Volkswagen in Wolfsburg haben in diesem Jahr
insgesamt rund 270.000 Euro als Belegschaftsspende gesammelt. Die
Spende wird an 43 Einrichtungen und Organisationen in Wolfsburg
sowie in den Landkreisen Gardelegen, Gifhorn, Helmstedt, Peine und
Uelzen verteilt. Damit können langfristige Projekte finanziert
werden. |
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Nachhaltigkeitsverständnis |
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Nachhaltige
Entwicklung stellt für uns ein offenes Leitbild dar. Es geht um die
kontinuierliche Suche nach dem Ausgleich zwischen ökonomischen,
ökologischen und gesellschaftlichen Interessen. Lebendig, greifbar und
damit nützlich wird das Konzept der Nachhaltigkeit erst, wenn es zur
konkreten, innovativen und immer wieder neu überdachten Anwendung kommt.
Die Herausforderung besteht darin, Zielkonflikte zu erkennen und tragbare
Kompromisse zu finden. Allgemeingültige Lösungen wird es dafür nicht
geben - nachhaltige Entwicklung braucht Innovationen, und
Innovationen entstehen nur in einem Umfeld, das zwar Ziele vorgibt, aber
dabei die Entwicklung verschiedener Lösungswege fördert.
Die
Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen
Entwicklung - sie verfügt über das notwendige Know-how und die
Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Als econsense
ist es uns ein zentrales Anliegen, glaubhaft zu zeigen, dass wir uns den
Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung mit großer
Einsatzbereitschaft stellen.
In unserem Newsletter greifen wir
dazu aktuelle Entwicklungen und Projekte aus den Unternehmen auf -
und dies sowohl mit Bezug auf ökonomisch wie auch auf ökologisch und
gesellschaftlich relevante Belange.
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Impressum |
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Herausgeber: econsense - Forum Nachhaltige
Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. Geschäftsstelle Haus
der Deutschen Wirtschaft Breite Straße 29 10178 Berlin
-
eine Initiative des BDI -
Redaktion: Elisa Jäkel Allgemeine
Infos: mailto:info@econsense.de Spezifische
Anfragen: Elisa Jäkel, Tel. 030-2028-1739, Fax 030-2028-2739
mailto:e.jaekel@econsense.de Carolin
Boßmeyer, Tel. 030-2028-1417, Fax 030-2028-2417 mailto:t.c.bossmeyer@econsense.de
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Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltiges von unseren Mitgliedern"
stammen in der Regel von den Mitgliedsunternehmen von econsense. econsense
übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Informationen, noch
teilen wir als Gesamtorganisation unbedingt die dort vertretenen
Sichtweisen.
econsense ist ein Zusammenschluss von 25 führenden global agierenden
Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Ziel des Forums
ist es, die Kompetenz und Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in die
Diskussion um nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibilty
einzubringen. Der offene Dialog der relevanten gesellschaftlichen
Gruppen ist für econsense ein zentrales Anliegen.
Mitglieder: Allianz, BASF, Bayer, BMW Group, Bosch,
Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EnBW,
E.ON, Evonik Degussa, Evonik Industries, HeidelbergCement, Linde,
Lufthansa, RWE, SAP, Siemens, Tetra Pak, ThyssenKrupp, TUI, VCI, Vodafone,
Volkswagen |
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