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Berlin, 26. März 2009
Nachhaltigkeitsstammtisch bei BASF SE zum Thema "Diversity"
 

 

Die Kompetenzen der Mitarbeiter zu erkennen, wertzuschätzen und erfolgreich zu fördern - dafür steht das viel diskutierte "Diversity-Management" in Unternehmen. Was die Vielfalt von Mitarbeitern für Potenziale entfalten kann, diskutierten gestern rund 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Abend in Berlin. Die Einbeziehung unterschiedlicher Fähigkeiten und Sichtweisen machen ein Team und dadurch auch ein Unternehmen erfolgreicher und innovativer, so das Fazit der Veranstaltung.

Gastgeber waren econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. und die BASF SE, die ein auf ihre Geschäftsstrategie zugeschneidertes "Diversity + Inclusion"-Maßnahmenprogramm erarbeitet hat. "Eine Unternehmenskultur, in der sich die Mitarbeiter voll einbringen können, trägt dazu bei, die immer dynamischer werdenden globalen Herausforderungen zu bewältigen. Wir sehen zum Beispiel, dass die Innovationszyklen immer kürzer werden und die Kaufmuster unserer Kunden sich verändern. Darauf wollen wir reagieren, indem wir das beste Team für die jeweilige Anforderung zusammenstellen. Dabei sind für die BASF neben demografischen Dimensionen wie Alter, Geschlecht und Herkunft auch nicht sichtbare Merkmale wie persönliche Kompetenzen und Erfahrungen von Interesse", erläuterte Saori Dubourg. Seit Januar 2008 leitet sie ein zehnköpfiges internationales Projektteam, das sich für einen Kulturwandel innerhalb des Unternehmens einsetzt. "Kurzum: Die BASF soll ein Ort werden, an dem Reichtum an Ideen und Perspektiven gefördert wird, um die daraus entstehenden Potenziale für den Unternehmenserfolg aktiv zu nutzen", ergänzte Dubourg.

Mit den regelmäßig stattfindenden Nachhaltigkeitsstammtischen möchte econsense Gelegenheit bieten, sich in informeller Atmosphäre über Ziele und Konzepte einer Nachhaltigen Entwicklung und Corporate Responsibility auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Bereits im Jahr 2007 hatte econsense gemeinsam mit BASF und weiteren Mitgliedsunternehmen das europäische Netzwerk "Laboratory Demographic Change" gegründet, um strategische Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels in den einzelnen Regionen Europas zu entwickeln.

Programm

Pressemitteilung



Bilder der Veranstaltung: