15.08.2010 | Lufthansa - Seit 30 Jahren im Kranichschutz aktiv
Lufthansa fördert seit vielen Jahren die Arbeit deutscher und internationaler Umwelt- und Naturschutzorganisationen. Einen Schwerpunkt bilden dabei Artenschutzaktivitäten wie Projekte zum Schutz bedrohter Kranicharten und ihrer Lebensräume.
Seit nunmehr als 30 Jahren unterstützt Lufthansa deutsche und internationale Kranichschutzorganisationen. Zudem sichert das Unternehmen im Frankfurter Zoo auch zwei Mandschurenkranichen ein schönes Zuhause, bereits seit vielen Jahren besteht dort eine Tierpatenschaft für die beiden Großvögel.
Damit es einem Jungfernkranichküken, das seit dem 15. Mai durch sein Gehege stolziert, ebenfalls gut geht, hat Lufthansa auch für den jüngsten gefiederten Nachwuchs samt Eltern eine Patenschaft übernommen. Es ist das erste Jungfernkranichbaby im Frankfurter Zoo seit 1962. Jungfernkraniche sind die kleinsten ihrer Art.
Mindestens elf der weltweit 15 Kranicharten sind nach wie vor vom Aussterben bedroht. Ihre Brut-, Rast- und Sammelplätze konsequent zu schützen ist der entscheidende Hebel zur nachhaltigen Stabilisierung der Bestände.
Als Projektmitglied der Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland setzt sich der Konzern nicht nur für den Schutz des Graukranichs in Deutschland ein, sondern unterstützt auch Maßnahmen, die zum internationalen Kranichschutz beitragen. Darüber hinaus fördert Lufthansa das vom Kranichschutz Deutschland unterhaltene Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf in der Rügen-Bock-Region in Mecklenburg-Vorpommern. Die Region ist eine der wichtigsten Kranich-Rastplätze in Mitteleuropa.