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21.01.2015 | Zweite weltweite DB-Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit konzernweit gegenüber 2012 spürbar verbessert

  • Zufriedenheit steigt weltweit von 3,6 auf 3,7 Punkte 
  • GfK: Beachtliche Entwicklung
  • DB-Chef Grube: Enorme Leistung, aber nicht ausruhen

 

Die Mitarbeiterzufriedenheit im DB-Konzern ist in den vergangenen zwei Jahren gestiegen. Das ist das Gesamtergebnis der zweiten konzernweiten Mitarbeiterbefragung unter weltweit über 300.000 DB-Beschäftigten.

Das externe Marktforschungsinstitut GfK Trustmark hat die Vollbefragung anonym durchgeführt und nun ausgewertet. Vom 6. bis 31. Oktober 2014 waren mehr als 300.000 Mitarbeiter weltweit aufgerufen, sich zu beteiligen – in 67 Ländern und 36 Sprachen. Rund 190.000 Mitarbeiter haben mitgemacht, das sind 60,1 Prozent und damit so viele Mitarbeiter wie bei der ersten Befragung
vor zwei Jahren.

Die Mitarbeiterzufriedenheit hat sich im gesamten Konzern um 0,1 Punkte auf 3,7 signifikant verbessert. Auf einer Skala von 1 („stimme überhaupt nicht zu)“ bis 5 („stimme voll zu“) ist die Mitarbeiterzufriedenheit von 3,6 (2012) auf jetzt 3,7 gestiegen. Nach Einschätzung von GfK liegt die DB im Bereich einer „guten“ Mitarbeiterzufriedenheit, aber noch im unteren Bereich.

GfK-Projektleiter Dr. Dietmar Freiburg: „Persönliche Meinungen und Einstellungen ändern sich gewöhnlich nur sehr langsam. Der Zufriedenheitswert bei der DB konnte bereits innerhalb von zwei Jahren gesteigert werden. Angesichts dieses kurzen Zeitraums, der Größe des Unternehmens und der großen Anzahl der Befragungsteilnehmer ist das eine bemerkenswerte Entwicklung“.

Zulegen konnte die DB in mehreren deutschen Geschäftsfeldern und vor allem im internationalen Bereich.

Besonders zufrieden sind die DB-Mitarbeiter nach wie vor mit ihren Aufgaben und Arbeitsinhalten. Identifikation mit der eigenen Tätigkeit und Verbundenheit mit dem Unternehmen sind sogar noch etwas höher als 2012. 67 (2012: 65) Prozent der Mitarbeiter sagen, sie sind stolz bei der DB zu arbeiten. 61 (59) Prozent fühlen sich stark mit der DB verbunden. 58 (56) Prozent würden Freunden und Bekannten die DB als Arbeitgeber empfehlen. Nach wie vor bleibt es eine gemeinsame Aufgabe für das Unternehmen, die Führungskräfte und die Mitarbeiter, ein positives Arbeitsklima zu schaffen, das Engagement und Leistung fördert.

Die Analyse von GfK zeigt bei den Gesamtergebnissen für den DB-Konzern im Vergleich zu 2012 ein relativ konstantes Bild. Viele Aspekte haben sich verbessert. Mitarbeiter-Belange werden inzwischen besser berücksichtigt. Gleichwohl gibt es trotz vieler positiver Entwicklungen seit 2012 aus Sicht der Mitarbeiter Verbesserungsbedarf in der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sowie bei in den Themen Führung, Zusammenarbeit und Weiterentwicklung. Ein Grund für die Gesamtentwicklung ist laut GfK unter anderem der erfolgreich abgeschlossene Folgeprozess mit über 10.000 Workshops nach der letzten Befragung 2012. Hier erzielt die DB im Vergleich zu anderen Unternehmen laut GfK Bestwerte.

DB-Vorstandschef Grube und Personalvorstand Weber

DB-Chef Rüdiger Grube: „Wir können mit Selbstvertrauen in die Zukunft schauen. Innerhalb von zwei Jahren haben wir uns in vielen Punkten verbessern können. Das ist eine enorme Leistung. Gleichzeitig dürfen wir nicht locker lassen. Veränderung in so einem großen Konzern braucht Zeit.“

DB-Personalvorstand Ulrich Weber: „Besonders freut mich, dass noch mehr Mitarbeiter eine hohe Verbundenheit mit der DB empfinden und die Mehrheit gerne im Unternehmen arbeitet. Bessere Botschafter für die DB als Arbeitgeber gibt es nicht.“

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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